Jacques Berndorf Die Eifel-Connection

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Inhaltsangabe zu „Die Eifel-Connection“ von Jacques Berndorf

Frühmorgens wird auf einem der sanften Eifelhügel der Mercedes des Unternehmers Norbert Bleckmann gefunden. Hinter dem Steuer sein Besitzer – tot. Bleckmann war als knallharter Geschäftsmann bekannt, als einer, der sich den Satz 'Die Welt ist Krieg. Wenn du Rücksicht nimmst, bist du tot.' zu eigen gemacht hat. An seinem Ableben gibt es zunächst nichts Verdächtiges, er hat sich allem Anschein nach schlicht überarbeitet. Natürlich wittert der Journalist Siggi Baumeister dennoch mehr hinter diesem Szenario, und tatsächlich wird es mysteriös, als sich herausstellt, dass der Beifahrersitz an Bleckmanns Seite penibel gereinigt wurde. Die Staatsanwaltschaft in Trier will trotzdem nicht ermitteln, und Baumeister macht sich gemeinsam mit Emma und Rodenstock auf eigene Faust an die Recherche.

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  • Gute Unterhaltung mit mäßigem Spannungsgehalt

    Die Eifel-Connection
    Thommy28

    Thommy28

    04. September 2013 um 17:37

    Die Inhaltsangabe hier auf Lovelybooks ist aussagekräftig genug, ich erspare mir daher eine weitere Inhaltsangabe. In angenehm lockerem Stil geschrieben bietet das Buch gute Unterhaltung mit mäßigem Spannungsgehalt. Dafür sind die Protagonisten wie immer ordentlich herausgearbeitet. Auch Lokalkolorit kommt nicht zu kurz - dafür kommen mir die angedeuteten internationalen Verbindungen etwas weit hergeholt. Ein Buch zum lockeren zwischendurch mal zu lesen - nicht mehr und nicht weniger.

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  • Rezension zu "Die Eifel-Connection" von Jacques Berndorf

    Die Eifel-Connection
    silberfischchen68

    silberfischchen68

    17. November 2012 um 20:23

    Auch in diesem Band ist wieder sehr viel Fahrt, das Berndorf-typische Ausbreiten von politischen und wirtschaftlichen Hintergründen und Zusammenhängen zelebriert der Autor auch dieses Mal wieder genüsslich, aber wie schon im Vorgänger-Band "Die Nürburg"-Papiere" bleibt es angenehm im Hintergrund hinter einer kurzweiligen und wendungsreichen Story. Einige Bände lang davor hat es mich sehr ermüdet, weil die Handlung arg hinter ausschweifenden Erklärungs-Orgien zurückblieb. In diesem Buch ist einiges anders als früher. Baumeister hat auf einmal Geld....woher auch immer, sonst wurde zu Beginn jedes Buches erst einmal seine prekäre finanzielle Situation erwähnt. Außerdem wurde er in diesem Buch gleich zweimal zusammengeschlagen, auch mal was Neues. Dann hat ihn mal wieder seine aktuelle Freundin verlassen. Die wechseln inzwischen auch in jedem Band... Zur Handlung: es beginnt mit einem toten Biologen, einem toten Geschäftsmann und einer alten toten polnischen Frau....während Baumeister und Emma (Rodenstock ist in der Reha) zunächst noch überlegen, wo sie zwischen dem Abbau von Lava und Basalt in der Eifel und Prostituierten in Wohnwagen einen Zusammenhang mit den Toten finden und auch einen Zuammenhang der Toten zueinander, merken sie bald, dass noch ganz andere Interessengruppen mitspielen ...und das ruft den Zoll auf den Plan. Als ich mit dem ersten Band der Eifel-Reihe vor knapp einem Jahr angefangen habe (er spielte 1989), hatte Baumeister nicht mal ein Handy, inzwischen hat er sogar ein Navi, was mich umso mehr überrascht, als dass dieser Mann seit 23 Jahren nonstop durch die Eifel gurkt und dabei immer wieder seine Ortskenntnis betont und bewiesen hat. Ich frage mich nun, wozu der ein Navi braucht.... Ich habe wie erwähnt, nun in einem Jahr 16 Bände mit Siggi Baumeister gelesen, ich habe 23 Jahre deutsche Geschichte und Zeitgeist noch einmal Revue passieren lassen. (Baumeister ist erstaunlicherweise in diesen 23 Jahren nur ca. 5 Jahre gealtert, auch wenn zu Beginn fast jeden Buches darauf Bezug genommen wird, dass irgendwas aus dem letzten Buch schon ein oder zwei Jahre her ist) Nun heißt es zum ersten Mal warten....im Dezember 2012 kommt der nächste Band "Eifen-Bullen" heraus...

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  • Rezension zu "Die Eifel-Connection" von Jacques Berndorf

    Die Eifel-Connection
    walli007

    walli007

    15. August 2011 um 09:42

    Wirtschafts-Siggi Die Eifel wird abgetragen und wenn sie nicht mehr da ist, bleiben auch die Touristen weg und dann kann man dort gar kein Geld mehr verdienen. Ein junger Wissenschaftler, der diese Erkenntnis hatte, stürzt plötzlich in der Eifel an einem steilen Abhang 12 Meter in die Tiefe. Obwohl er gut trainiert war, ist er natürlich tot. Das ist der Zeitung nur einen Dreizeiler wert. Doch Emma Rodenstock wird gleich misstrauisch. Das kann doch nicht mit rechten Dingen zugegangen sein. Kurze Zeit später wird dann ein Manager von einem natürlichen Tod ereilt und in der nähe in einem Bordsteinschwalbennest eine ältere Frau tot aufgefunden. Und nun reicht es mit den Toten und Siggi Baumeister und Emma Rodenstock beginnen mit den Ermittlungen. Bei den Krimis um den Journalisten Siggi Baumeister handelt es sich meist um Wirtschaftskrimis, die mit ein paar Toten gespickt sind. So auch hier. Der Autor entwirft ein Komplott, das anfangs nicht so leicht zu durchschauen ist, da etliche Spuren ineinander greifen. Gewitzt schafft es Baumeister dabei immer neue Tatsachen aufzudecken, Vermutungen zu beweisen und bestens mit den Behörden zusammen zu arbeiten. Seine Katzen, die seltener wechseln als seine Frauen, bilden so eine Art running Gag, aus dem sich die Zuneigung des Autors zu den Tieren zu zeigen scheint. Der Ex-Kommissar Rodenstock ist diesmal nur am Rande dabei, da er in eine psychiatrische Klinik zurückgezogen wurde. Doch trotzdem kann er wertvolle Tips geben und seine Kontakte spielen lassen. Fast schon nebenbei wird dabei ein weiteres Nest ausgehoben. Alles in allem ein sehr kurzweiliger spannender Krimi mit liebgewonnenen Figuren. Eine Serie, die es sich zu lesen lohnt. Allein hat mich etwas gestört, dass das Ende nach dem langwierigen Zusammenfügen der einzelnen Puzzleteile etwas zu schnell kam und in der Art, so scheint es mir jedenfalls, auch schon mal da gewesen ist.

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  • Rezension zu "Die Eifel-Connection" von Jacques Berndorf

    Die Eifel-Connection
    Hillawitchen

    Hillawitchen

    03. August 2011 um 21:06

    Hurra, endlich wieder ein echter Berndorf. Siggi ermittelt wieder mit seinen Freunden Emma und Rodenstock. Dieser allerdings aus der Klinik. Ein schöner Eifelkrimi der spass macht zu lesen. Hoffentlich kommen noch mehr von dieser Sorte, da die letzten irgendwie enttäuscht haben.

  • Rezension zu "Die Eifel-Connection" von Jacques Berndorf

    Die Eifel-Connection
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. July 2011 um 08:22

    Klappentext: Frühmorgens wird auf einem der sanften Eifelhügel der Mercedes des Unternehmers Norbert Bleckmann gefunden. Hinter dem Steuer sein Besitzer tot. Bleckmann war als knallharter Geschäftsmann bekannt, als einer, der sich den Satz »Die Welt ist Krieg. Wenn du Rücksicht nimmst, bist du tot.« zu eigen gemacht hat. An seinem Ableben gibt es zunächst nichts Verdächtiges, er hat sich allem Anschein nach schlicht überarbeitet. Natürlich wittert der Journalist Siggi Baumeister dennoch mehr hinter diesem Szenario, und tatsächlich wird es mysteriös, als sich herausstellt, dass der Beifahrersitz an Bleckmanns Seite penibel gereinigt wurde. Die Staatsanwaltschaft in Trier will trotzdem nicht ermitteln, und Baumeister macht sich gemeinsam mit Emma und Rodenstock auf eigene Faust an die Recherche. Meine Meinung: Achtung, das es sich hier um einen 21. Fall mit dem sympathischen Journalisten Siggi Baumeister handelt, ist die Gefahr gegeben, Inhalte aus den vergangenen Romanen zu spoilern. Wer die vorherigen Krimis uneingeschränkt lesen möchte, sollte sich die Rezension erst später durchlesen. Siggi Baumeister ist wieder da. Der gute und freundliche Journalist, der stets die Frauen und Katzen versteht, hat die Nase noch lang nicht voll vom Ermitteln und bekommt wieder tatkräftige Unterstützung von Emma und ihrem Mann Rodenstock. Die Drei bekommen wieder Gerüchte, Morde und Fakten unter die Nase gerieben, dessen Aufklärung sie mal wieder quer durch die Eifel und Umkreis jagt und die teilweise auch nicht ganz ungefährlich sind. Hier möchte ich auch nicht weiter auf den genauen Handlungsverlauf eingehen, da ich denke, gerade bei einem solchen Krimi, sollte der Leser gemeinsam mit den Dreien selbst ermitteln. Jacques Berndorf lässt es sich auch in diesem Kriminalroman nicht nehmen, über politische und wirtschaftliche Probleme der Eifel zu berichten. Der Lava und Basaltabbau in der Eifel spielt hier eine große Rolle und auch die wirtschaftliche Situation mancher Bauern kommt hier nicht zu kurz. So hat man als Leser nicht nur den Spaß an einem guten Kriminalroman, sondern bekommt obendrauf auch noch Informationen, die einem mitunter gar nicht so bewusst sind. Ich ließ es mir im Anschluss natürlich nicht nehmen und suchte nach Informationen zu dem Basaltabbau, die ich auch prompt bestätigt bekam. Der Autor überzeugt den Leser mit seinem wunderbaren, ausdruckstarken Schreibstil. Dabei beschreibt er die regionale Umgebung so bildhaft, dass selbst der härteste Städter Lust auf die Eifel bekommt und der brummigste Eifeler, seine Gegend zu schätzen weiß. Er baut sehr viele Dialoge ein und verpackt kleinere Geschichten beziehungsweise Nebenhandlungen mit ein, sodass der Leser eine gekonnte Abwechslung zu den Morden erhält. Jacques Berndorf baut nicht nur kriminalistisches Wissen mit in seinen Roman, nein ihm fehlt es auch nicht an Humor und Sarkasmus. So manches Mal kommt der Eifler dabei recht naiv weg. Auch bei den Figuren spart der Autor nicht an Details. Siggi Baumeister sollte hier ganz klar der Hauptprotagonist sein. Ein manchmal etwas einfältig wirkender Journalist, der die Frauen und Katzen magisch anzieht, Ersteres jedoch anscheinend nie lange bei ihm aushält. Dabei ist er herzensgut, der gute Kumpel den eine Frau sich wünscht und selbst meine Lieblingsfigur in den Eifelkrimis. Emma Rodenstock ist eine niederländische Kriminalistin die mit dem Kriminalrat a.D Rodenstock verheiratet. Emma hat Haare auf den Zähnen, oft eine spitze Zunge, ist aber genau wie Baumeister herzensgut. Kriminalrat a.D Rodenstock wirkt manchmal ein wenig schrullig, hat aber einen scharfen Spürsinn. Zu dritt sind sie ein unschlagbares und köstliches Team. Ich habe leider den vorherigen Band „Die Nürburgpapiere“ noch nicht gelesen und daher war mir so ganz noch nicht klar, was mit gewissen Figuren geschehen ist und vor allem warum. Daher denke ich, wäre es nicht verkehrt, diesen Band vorher noch zu lesen. Was ich generell empfehlen kann, da ich einige Krimis aus der Reihe gelesen/gehört habe und ich sie alle gut fand. Der Titel und auch das Cover passen wie die Faust aufs Auge, die auch in diesem Krimi, dem armen Baumeister nicht erspart bleibt. Fazit: Regionale Krimis sollten mit Herzblut für die Umgebung geschrieben sein. Jacques Berndorf kann dieses Gefühl dem Leser vermitteln. Er bringt seine Figuren und auch seine Story dem Leser so nah, dass man den Krimi nicht aus der Hand legen will oder aber den Autoren am liebsten zum nächsten Band hetzen möchte. Jacques Berndorf ist das Pseudonym für den am 22.Oktober 1936 geborenen Journalisten Michael Preute. Das Pseudonym verwendet er, um seine Kriminalromane von seinen Sachbüchern zu trennen. Er hat zahlreiche Werke geschrieben und ist Mitglied des „Syndikats“ (Quelle: Wikipedia) © Michaela Gutowsky

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  • Rezension zu "Die Eifel-Connection" von Jacques Berndorf

    Die Eifel-Connection
    hebersch

    hebersch

    14. July 2011 um 09:07

    Der neue Berndorf unterhält gewohnt kurzweilig. Von der Freundin verlassen, unterstützt von Rodenstocks Frau Emma (Rodenstock befindet sich in ärztlicher Behnadlung) wird Siggi Baumeister zu 2 rätselhaften Todesfällen gerufen: Ein junger Beamter und Wissenschaftler vom Bergbauamt scheint in einem Steinbruch abgestürzt zu sein und ein reicher Unternehmer liegt tot in seinem Auto. Zunächst unmotiviert begibt sich Baumeister auf Spurensuche in seiner geliebten Eifel. Aber es braucht seine Zeit und weitere Tote bis die Hintergründe für die Verbrechen sichtbar werden.

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  • Sommer-Gewinnspiel: Was macht einen guten Regional-Krimi aus?

    Körperstrafen
    SybilleBaecker

    SybilleBaecker

    Sommer-Gewinnspiel - Regionalkrimi-Fans aufgepasst! Die Sommerferien stehen vielerorts bereits vor der Tür – Zeit sich mit Lesestoff einzudecken. Also schnell noch mal in die Buchhandlung. Oder gehört ihr zu den Lesern, die lieber am Urlaubsort in die Buchhandlung gehen und sich mit regionaler Literatur eindecken? Was ist spannender, als im Urlaub einen Lokalkrimi zu lesen, und gleich mal den Tatort zu inspizieren? Das ist nicht nur mit Ian Rankin in Edinburgh oder Donna Leon in Venedig möglich, sondern funktioniert auch hervorragend in ganz Deutschland. In den letzten Jahren gab es einen regelrechten Boom mit Regionalkrimis. Im Osten, Norden, Süden, Westen – bundesweit wird ermordet, entführt und betrogen, zahlreiche regionale Ermittlerinnen und Ermittler sind im Einsatz, um den Übeltäter zu überführen und ganz nebenbei erfährt der Leser noch etwas über den Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche, das Schwäbische Maultaschenrezept oder die Gezeiten an der Nordsee. In Tübingen ermittelt seit einigen Jahren Kriminalhauptkommissar Andreas Brander mit seiner griechischen Kollegin Persephone Pachatourides und nimmt den Leser dabei mit zur Höhlensuche auf der Schwäbischen Alb, zur süßen Verführung bei der chocolArt, oder er „macht blau“ bei der Whiskyverkostung in einem lokalen Weinhaus. Was macht für euch einen guten Regionalkrimi aus? Lest ihr Regionalkrimis aus der Region, in der ihr lebt? Oder kommt ein Krimi zur Erinnerung an eine Städtereise als Souvenir ins Buchregal? Interessieren euch Mundart, Stadtrundgänge, geschichtliche Eckdaten? Kann ein Regionalkrimi zu viel Lokalkolorit haben? Ich freue mich auf eure Meinungen. Unter allen Postings werden drei signierte Exemplare meiner Regionalkrimis verlost. Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt und dürfen selbst entscheiden, welchen der bisher erschienen Kriminalromane (»Irrwege«, »Körperstrafen« oder »Eisblume«) sie gewinnen möchten. Teilnahmeschluss ist der 08.07.2011 Die Gewinner werden am 09.07.2011 an dieser Stelle bekannt gegeben.

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