Jacques Berndorf Die Nürburg-Papiere

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Inhaltsangabe zu „Die Nürburg-Papiere“ von Jacques Berndorf

Am Nürburgring sind mehr als 300 Millionen in gewaltigen Betongebirgen verbaut worden, die angeblich schnellste Achterbahn der Welt kostete mehr als zwölf Millionen Euro und ist nicht ein einziges Mal gefahren. Fachleute versprachen hoch und heilig, privates Kapital heranzuschaffen, und obwohl keiner auch nur einen einzigen Cent auftreiben konnte, wurden absurd hohe Beraterhonorare gezahlt.
Die Furcht der Eifeler Kneipenwirte, Pensionsinhaber und Hoteliers scheint berechtigt: Sie wurden von einer unbarmherzigen Clique von Managern rüde aus dem Geschäft gedrängt. Das Klima auf den Eifelhöhen ist zu Eis geworden. Niemand traut dem anderen, und selbst alte Freunde begegnen einander mit Misstrauen.

Eines Tages wird Claudio Bremm ermordet, der wichtigste Mann aus den Reihen der Manager, der härteste der harten Typen, der kälteste. Jemand streckt ihn brutal mit einer Maschinenpistole nieder, jemand, der ihn abgrundtief gehasst hat, jemand, der gesagt hat: Der muss weg!
Noch ehe die Mordkommission die Spuren im Wald sichern kann, stirbt ein zweiter Mann. Im Dörfchen Kirsbach, unweit der ältesten und bekanntesten Rennstrecke der Welt, stirbt der alte Bauer Jakob Lenzen einen grausamen Tod: Er wird mit einem Kopfschuss aus einer großkalibrigen Waffe in seinem Stall hingerichtet. Warum ausgerechnet der sanfte, kluge Jakob?

Zunächst kann niemand die Morde aufklären, die scheinbar nichts miteinander verbindet. Auch Siggi Baumeister, Emma und Rodenstock sind hilflos. Zu viele Spuren, zu viele Verdächtige, eine Unmenge glaubhafter Motive.
Schließlich wird die Leiche einer jungen Frau aufgefunden. Bei Regen und Eiseskälte wurde sie aus dem Auto gezerrt, erschossen, liegengelassen. Und zum ersten Mal zeigt sich so etwas wie ein roter Faden im Labyrinth der Nürburgring-Morde …

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  • Rezension zu "Die Nürburg-Papiere" von Jacques Berndorf

    Die Nürburg-Papiere

    LaDragonia

    12. June 2016 um 12:43

    Klappentext: Am Nürburgring sind mehr als 300 Millionen in gewaltigen Betongebirgen verbaut worden. Fachleute versprachen hoch und heilig, privates Kapital heranzuschaffen, und obwohl keiner auch nur einen einzigen Cent auftreiben konnte, wurden absurd hohe Beraterhonorare gezahlt. Die Eifeler Kneipenwirte, Pensionsinhaber und Hoteliers wurden von einer unbarmherzigen Clique von Managern rüde aus dem Geschäft gedrängt. Das Klima auf den Eifelhöhen ist zu Eis geworden. Eines Tages wird Claudio Bremm, der wichtigste Mann aus den Reihen der Manager, brutal mit einer Maschinenpistole niedergestreckt. Und noch ehe die Mordkommission eine brauchbare Spur hat5, gibt es ein weiteres Opfer. Im Dörfchen Kirsbach stirbt der alte Bauer Jakob Lenzen einen grausamen Tod: Er wird in seinem Stall mit einem Kopfschuss regelrecht hingerichtet. Warum ausgerechnet der sanfte, kluge Jakob? Die beiden Morde verbindet scheinbar nichts miteinander, und auch Siggi Baumeister, Emma und Rodenstock sind hilflos. Zu viele Spuren, zu viele Verdächtige,. Eine Unmenge glaubhafter Motive. Und dann zeigt sich plötzlich so etwas wie ein roter Faden im Labyrinth der Nürburgring-Morde. Meine Meinung: In „Die Nürburg-Papiere“ schreibt Jacques Berndorf über wohl eine der wichtigsten und bekanntesten Institutionen der Eifel. Im Großen und Ganzen hat mir dieser Roman wieder sehr gut gefallen. Vor allem liebe ich als Fan seiner Eifelkrimis die zwischenmenschliche Ebene in seinen Büchern sehr. Mich interessiert, das Miteinander zwischen seinen Hauptprotagonisten Emma, Rodenstock und Baumeister mindestens so sehr, wie der eigentliche Mordfall. Dieses wunderbare verbale und nonverbale Geplänkel kommt auch dieses Mal wieder kein bisschen zu kurz. Der Krimi insgesamt, war wie immer sehr spannend und gut nachzuvollziehen, allerdings ging es mir dieses Mal, wenn es um die rein geschäftlichen Kriterien und Intrigen um die GmbH ging, dann doch etwas zu sehr in die Tiefe. Dadurch wurde der Krimi mir leider ein einigen Stellen etwas zu langatmig und bekommt aus diesem Grund auch nur vier von fünf Sternen.

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  • Mord im Schatten der Burg

    Die Nürburg-Papiere

    Ireland

    04. March 2014 um 13:29

    Rodenstock ist nach seinem totalen Zusammenbruch noch nicht wieder der Alte. Darunter leidet seine Frau Emma, aber auch Siggi Baumeister ist überfordert mit der Situation und weiß nicht, ob und wie er helfen kann. Eines Tages steht ein Penner vor Siggis Tür und nach einem Moment des Unglaubens erkennt er in ihm seinen langjährigen Freund Werner aus München. Er zieht bei ihm ein und wird sogleich in die beiden Morde mit einbezogen, die in der Nähe des Nürburgringes geschehen sind. Zum einen hat es den Manager Claudio Bremm erwischt, der brutal mit einer Maschinenpistole niedergemäht wurde. Zum anderen wird kurz darauf der alte Bauer Jakob Lenzen in seinem Stall mit einem Kopfschuss hingerichtet. Die Morde scheint nichts miteinander zu verbinden. Es gibt viele Spuren, viele Verdächtige und eine Unzahl von Motiven. Als sich endlich ein roter Faden im Labyrinth zeigt und es mal wieder brenzlig wird für Baumeister, ist Rodenstock in gewohnter Manier da, um ihn in letzter Sekunde rauszuhauen. Typischer Berndorf – einfach nur gut!

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  • Ein klassischer Regional-Krimi - Klasse!

    Die Nürburg-Papiere

    Thommy28

    22. October 2013 um 16:18

    Klappentext:Am Nürburgring sind mehr als 300 Millionen in gewaltigen Betongebirgen verbaut worden. Fachleute versprachen hoch und heilig, privates Kapital heranzuschaffen, und obwohl keiner auch nur einen einzigen Cent auftreiben konnte, wurden absurd hohe Beraterhonorare gezahlt. Die Eifeler Kneipenwirte, Pensionsinhaber und Hoteliers wurden von einer unbarmherzigen Clique von Managern rüde aus dem Geschäft gedrängt. Das Klima auf den Eifelhöhen ist zu Eis geworden.  Eines Tages wird Claudio Bremm ermordet, der wichtigste Mann aus den Reihen der Manager brutal mit einer Maschinenpistole niedergestreckt.  Und noch ehe die Mordkommission eine brauchbare Spur hat, stirbt ein zweiter Mann. Im Dörfchen Kirsbach, unweit der ältesten und bekanntesten Rennstrecke der Welt, stirbt der alte Bauer Jakob Lenzen einen grausamen Tod: Er wird in seinem Stall mit einem Kopfschuss regelrecht hingerichtet. Warum ausgerechnet der sanfte, kluge Jakob? Die beiden Morde verbindet scheinbar nichts miteinander, und auch Siggi Baumeister, Emma und Rodenstock sind hilflos. Zu viele Spuren, zu viele Verdächtige, eine Unmenge glaubhafter Motive. Und dann zeigt sich plötzlich so etwas wie ein roter Faden im Labyrinth der Nürburgring-Morde. Wieder ein klassischer Regional-Krimi aus der Feder des Autors; mittlerweile der 18. Band. Trotzdem kann der Autor nach wie vor begeistern mit seiner unnachahmlichen Art zu schreiben. Ab und zu schleichen sich inzwischen ein paar Längen in die Erzählung ein, das ist aber zu verschmerzen. Natürlich ist die Spannung nicht ganz so hoch, wie bei einem Thriller, aber das erwartet der Leser bei einem Eifel-Krimi ja auch nicht unbedingt.  Für mich wieder ein Buch, dass mir sehr viel Freude beim Lesen gemacht hat.

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  • Rezension zu "Die Nürburg-Papiere" von Jacques Berndorf

    Die Nürburg-Papiere

    silberfischchen68

    12. November 2012 um 19:10

    Als das Buch anfing, dachte ich nur "och nööö, nicht schon wieder!"...wie auch in den letzten Bänden der Eifel-Reihe von Jacques Berndorf nahm auch in diesem Band zu Anfang wieder das Erklären und Zerpflücken von wirtschaftlichen und politischen Zusammenhängen und Hintergründen einen mindestens genauso großen Raum im Buch ein wie die eigentliche Handlung. Gottseidank war dieses Mal aber nach einem knappen Drittel des Buches damit Schluss und Baumeister lief wieder zu alter Hochform auf und ermittelte, was das Zeug hielt. Wie wir ihn schon kennen, brauchte er wieder mal kaum Schlaf und bekam zu jeder Tages- und Nachtzeit Besuch oder suchte Leute auf. Ich finde es auch nach unzähligen Bänden noch erstaunlich, wie viele Leute nachts um 3 Uhr zu ihm sagen, wenn er anruft: "kein Problem, kommen sie am Besten gleich vorbei". Zusammengeschlagen wurde er in diesem Band auch schon recht früh und danach ging die Post ab und die Handlung nahm ordentlich Fahrt auf. Zu Anfang haderte ich etwas mit der negativen Veränderung von Rodenstock, fand sie dann aber irgendwie folgerichtig und nachvollziehbar. Baumeisters Haus bleibt in diesem Band verhältnismäßig leer, lediglich Werner, ein alter Freund aus Münchener Tagen nistet sich bei ihm ein und mal wieder Jennifer, die Milliardenerbin aus Sao Paulo, Emmas Nichte. Für mich einer der richtig guten Baumeister-Krimis!

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  • Rezension zu "Die Nürburg-Papiere" von Jacques Berndorf

    Die Nürburg-Papiere

    Karr

    24. February 2012 um 17:55

    Beeindruckend: der 15. oder 16, oder der knapp 20.ste Eifelkrimi vom Jacques Berndorf - und immer noch so gut wie früher. Oder sogar noch besser: tolle Dialoge, stimmungsvolle Landschaftsbeschreibungen und ein Kriminalfall von landespolitischer Dimension. Ein neuer Fall für Siggi Baumeister und seine "Kollegen" Rodenstock und Emma: Claudio Bremm - einer der Manager des Entertainment-Zentrums am Nürburgring ist erschossen worden, niedergemäht mit einer Salve aus einer Maschinenpistole. Zurecht - das denken und sagen viele der alt eingesessenen Eifeler, zu denen auch Siggi Baumeister gehört. Und dann wird der Bauer Jakob Lenzen ganz in der Nähe erschossen - mit einer großkalibrigen Pistole. Die beiden Morde scheinen nichts miteinander zu tun zu haben. Denn was beim Bau des Entertainment-Parks als politischen Intrigen und Inkompetenzen passiert ist, scheint ungeheuerlich. Mehr als 300 Millionen Euo an Steuergeldern sind hier verbrannt worden - denn das Entertainment Zentrum funktioniert nicht, die gigantische Achterbahn, die ihr Wahrzeichen werden sollte, ist nie richtig gefahren. Die Hintergründe des Skandals und vor allem immer die Auswirkungen auf die kleinen Leute - Imbissbesitzer, Kioskbetreiber, Hotelier und so weiter, all das erzählt Berndorf geschickt eingewebt in die Mordermittlungen, die Siggi Baumeister wieder durchführt. Der 15. oder 16, oder der knapp 20.ste Eifelkrimi von Jacques Berndorf ist immer noch so gut wie früher. Oder sogar noch besser: tolle Dialoge, stimmungsvolle Landschaftsbeschreibungen und ein Kriminalfall von landespolitischer Dimension.

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  • Rezension zu "Die Nürburg-Papiere" von Jacques Berndorf

    Die Nürburg-Papiere

    mabuerele

    21. May 2011 um 20:24

    Der Journalist Siggi Baumeister beobachtet, wie sich sein Kater Satchmo mit einem Igel das Futter teilt. Nichts scheint die Eifelidylle zu trüben. Da erreicht ihn die Nachricht, dass Claudio Bremm, Manager des Nürburgrings, mit einer Maschinenpistole niedergeschossen wurde. Es soll nicht der einzige Tote bleiben… Also ermittelt Siggi in der Welt des Nürburgrings. Natürlich muss er dabei wieder Prügel einstecken. Wie immer bei den anderen „Eifelkrimis“ werden politische und wirtschaftliche Hintergründe offengelegt. Es geht um die Frage, wieso auf Kosten des Steuerzahlers 350 Millionen in die Umgestaltung des Ringes gepumpt wurden. Geldwäsche und Bestechung spielen genauso eine Rolle, wie Unterschlagung und Vorteilnahme. Die Suche nach dem Täter erweist sich als schwierig, da die Toten auf entgegengesetzten Seiten im Kampf um die Erhaltung des Ringes standen. Das Buch ist insgesamt spannend geschrieben, die Diskussionen über den Umbau des Ringes wirken aber stellenweise etwas langatmig. Dafür erhält der Leser Einblick in Siggis Vergangenheit, als Werner, ein Bekannter aus der Münchner Zeit, auftaucht. Siggis Gastfreundschaft und sein Umgang mit Werner, der jetzt auf der Straße lebt, geben dem Roman eine zutiefst menschliche Note. Eingebunden ist auch das Privatleben Siggis, Emmas und Rodenstocks. Die dabei auftretenden Widersprüche und Konflikte geben dem Roman zusätzliche Spannung. Bei J. Berndorf darf man, wie meist, auf ein überraschendes Ende gespannt sein.

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  • Rezension zu "Die Nürburg-Papiere" von Jacques Berndorf

    Die Nürburg-Papiere

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. August 2010 um 08:21

    langweiliger Eifel-Krimi; keine Spannung, kein Flair.

  • Rezension zu "Die Nürburg-Papiere" von Jacques Berndorf

    Die Nürburg-Papiere

    Crimeking

    26. June 2010 um 22:35

    Als Berndorf Fan habe ich schon lange dem neuen Baumeister Krimi entgegen gefiebert. Denn nachdem - meiner Meinung nach - schwächsten letzten Band aus der Reihe, war ich schon gespannt wie es weiter gehen wird. War doch Rodenstocks Schickalsschlag am Ende von "Mond über der Eifel" schon ein harter Schlag für uns Baumeister Fans. Das neue Thema lag für den Eifel-Fan schon auf der Hand: der Nürburgring Skandal oder vielleicht die neue Autobahnbrücke samt neuer Anschlussautobahn. Es wurde dann das Nürburg Thema. Vorweg: Michael Preute alias Berndorf findet in der Baumeister Reihe wieder zu seiner alten Stärke zurück, nicht ganz so brilliant wie die früheren Werke, aber es geht bergauf. Wieder verknüpft er reale Ereignisse mit Mordfällen in der Eifel. Da hilft auch nicht der Satz (wohl zur rechtlichen Absicherung) das alles frei erfunden sei. Neben dem Polit-Skandal welcher überregional für Schlagzeilen sorgt(e), wird die Leiche eines Managers des "neuen Rings" gefunden und die Leiche eines Bauern. Mehrere Eifler verschwinden spurlos, die allesamt nicht mit dem neuen Ring einverstanden waren und auch ein Motiv haben den Manager aus dem Weg zu räumen. Baumeisters Haus ist auch wieder voll und Kater Satchmo hat einen neuen, besonderen Freund. Wenn Baumeister als Figur auch knapp an die 50 bleibt, so meine ich zu merken - das so älter Berndorf wird - seine Krimis düsterer werden und sich oft, gefiltert über seine Figuren in der Geschichte, mit dem Tod und der Sinnesfrage nach dem Leben beschäftigen. Das Augenzwinkern der Eifler Lebensweise, die politische Kritik, das gesellschaftskritische Denken und die Anprangerung der (zu) schnellebigen Welt sind immer noch Bestandteil, aber sind leiser und milder geworden. Aber das alles hebt den Krimi an, macht den Leser nachdenklich und doch bleibt die Spannung und der Unterhaltungswert erhalten und man wird nicht erdrückt. Dennoch sieht man die Welt anders, wenn man sich auf viele Gedankengänge und Sichtweisen Siggis einlässt, die immer auch eigentlich Berndorfs sind. Perfekt recherchiert geht es wieder aufwärts mit der Serie! Das Ende ist traurig und auch tragisch. Auch wenn einige Entwicklungen von lieb gewonnen Protagonisten weh tun, bleiben Sie lieber Herr Preute für mich DER Eifel Guru, nein der Krimi Guru. Siggi Baumeister ist wieder da!

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