Jacques Berndorf Die Nürburg-Papiere: Kriminalroman aus der Eifel

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Inhaltsangabe zu „Die Nürburg-Papiere: Kriminalroman aus der Eifel“ von Jacques Berndorf

Ich war echt enttäuscht. Es wirkte relativ lieblos auf mich. Nicht wirklich spannend.

— OlafJahnke
OlafJahnke

Ein sehr solider Eifel-Krimi aus der Feder des Altmeisters und Erfinders dieses Genres.

— Charly117
Charly117
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  • Rezension zu "Die Nürburg-Papiere" von Jacques Berndorf

    Die Nürburg-Papiere: Kriminalroman aus der Eifel
    LaDragonia

    LaDragonia

    12. June 2016 um 12:43

    Klappentext: Am Nürburgring sind mehr als 300 Millionen in gewaltigen Betongebirgen verbaut worden. Fachleute versprachen hoch und heilig, privates Kapital heranzuschaffen, und obwohl keiner auch nur einen einzigen Cent auftreiben konnte, wurden absurd hohe Beraterhonorare gezahlt. Die Eifeler Kneipenwirte, Pensionsinhaber und Hoteliers wurden von einer unbarmherzigen Clique von Managern rüde aus dem Geschäft gedrängt. Das Klima auf den Eifelhöhen ist zu Eis geworden. Eines Tages wird Claudio Bremm, der wichtigste Mann aus den Reihen der Manager, brutal mit einer Maschinenpistole niedergestreckt. Und noch ehe die Mordkommission eine brauchbare Spur hat5, gibt es ein weiteres Opfer. Im Dörfchen Kirsbach stirbt der alte Bauer Jakob Lenzen einen grausamen Tod: Er wird in seinem Stall mit einem Kopfschuss regelrecht hingerichtet. Warum ausgerechnet der sanfte, kluge Jakob? Die beiden Morde verbindet scheinbar nichts miteinander, und auch Siggi Baumeister, Emma und Rodenstock sind hilflos. Zu viele Spuren, zu viele Verdächtige,. Eine Unmenge glaubhafter Motive. Und dann zeigt sich plötzlich so etwas wie ein roter Faden im Labyrinth der Nürburgring-Morde. Meine Meinung: In „Die Nürburg-Papiere“ schreibt Jacques Berndorf über wohl eine der wichtigsten und bekanntesten Institutionen der Eifel. Im Großen und Ganzen hat mir dieser Roman wieder sehr gut gefallen. Vor allem liebe ich als Fan seiner Eifelkrimis die zwischenmenschliche Ebene in seinen Büchern sehr. Mich interessiert, das Miteinander zwischen seinen Hauptprotagonisten Emma, Rodenstock und Baumeister mindestens so sehr, wie der eigentliche Mordfall. Dieses wunderbare verbale und nonverbale Geplänkel kommt auch dieses Mal wieder kein bisschen zu kurz. Der Krimi insgesamt, war wie immer sehr spannend und gut nachzuvollziehen, allerdings ging es mir dieses Mal, wenn es um die rein geschäftlichen Kriterien und Intrigen um die GmbH ging, dann doch etwas zu sehr in die Tiefe. Dadurch wurde der Krimi mir leider ein einigen Stellen etwas zu langatmig und bekommt aus diesem Grund auch nur vier von fünf Sternen.

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  • Mord im Schatten der Burg

    Die Nürburg-Papiere: Kriminalroman aus der Eifel
    Ireland

    Ireland

    04. March 2014 um 13:29

    Rodenstock ist nach seinem totalen Zusammenbruch noch nicht wieder der Alte. Darunter leidet seine Frau Emma, aber auch Siggi Baumeister ist überfordert mit der Situation und weiß nicht, ob und wie er helfen kann. Eines Tages steht ein Penner vor Siggis Tür und nach einem Moment des Unglaubens erkennt er in ihm seinen langjährigen Freund Werner aus München. Er zieht bei ihm ein und wird sogleich in die beiden Morde mit einbezogen, die in der Nähe des Nürburgringes geschehen sind. Zum einen hat es den Manager Claudio Bremm erwischt, der brutal mit einer Maschinenpistole niedergemäht wurde. Zum anderen wird kurz darauf der alte Bauer Jakob Lenzen in seinem Stall mit einem Kopfschuss hingerichtet. Die Morde scheint nichts miteinander zu verbinden. Es gibt viele Spuren, viele Verdächtige und eine Unzahl von Motiven. Als sich endlich ein roter Faden im Labyrinth zeigt und es mal wieder brenzlig wird für Baumeister, ist Rodenstock in gewohnter Manier da, um ihn in letzter Sekunde rauszuhauen. Typischer Berndorf – einfach nur gut!

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  • Ein klassischer Regional-Krimi - Klasse!

    Die Nürburg-Papiere: Kriminalroman aus der Eifel
    Thommy28

    Thommy28

    22. October 2013 um 16:18

    Klappentext:Am Nürburgring sind mehr als 300 Millionen in gewaltigen Betongebirgen verbaut worden. Fachleute versprachen hoch und heilig, privates Kapital heranzuschaffen, und obwohl keiner auch nur einen einzigen Cent auftreiben konnte, wurden absurd hohe Beraterhonorare gezahlt. Die Eifeler Kneipenwirte, Pensionsinhaber und Hoteliers wurden von einer unbarmherzigen Clique von Managern rüde aus dem Geschäft gedrängt. Das Klima auf den Eifelhöhen ist zu Eis geworden.  Eines Tages wird Claudio Bremm ermordet, der wichtigste Mann aus den Reihen der Manager brutal mit einer Maschinenpistole niedergestreckt.  Und noch ehe die Mordkommission eine brauchbare Spur hat, stirbt ein zweiter Mann. Im Dörfchen Kirsbach, unweit der ältesten und bekanntesten Rennstrecke der Welt, stirbt der alte Bauer Jakob Lenzen einen grausamen Tod: Er wird in seinem Stall mit einem Kopfschuss regelrecht hingerichtet. Warum ausgerechnet der sanfte, kluge Jakob? Die beiden Morde verbindet scheinbar nichts miteinander, und auch Siggi Baumeister, Emma und Rodenstock sind hilflos. Zu viele Spuren, zu viele Verdächtige, eine Unmenge glaubhafter Motive. Und dann zeigt sich plötzlich so etwas wie ein roter Faden im Labyrinth der Nürburgring-Morde. Wieder ein klassischer Regional-Krimi aus der Feder des Autors; mittlerweile der 18. Band. Trotzdem kann der Autor nach wie vor begeistern mit seiner unnachahmlichen Art zu schreiben. Ab und zu schleichen sich inzwischen ein paar Längen in die Erzählung ein, das ist aber zu verschmerzen. Natürlich ist die Spannung nicht ganz so hoch, wie bei einem Thriller, aber das erwartet der Leser bei einem Eifel-Krimi ja auch nicht unbedingt.  Für mich wieder ein Buch, dass mir sehr viel Freude beim Lesen gemacht hat.

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