Jacques Berndorf Eifel-Gold

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Inhaltsangabe zu „Eifel-Gold“ von Jacques Berndorf

Ausgerechnet in der verschlafenen Eifel passiert der größte Geldraub in der Geschichte der Republik. 18,6 Millionen sind weg – und mögliche Täter gibt's genug: RAF, Mafia, Kurden, Russen, Neonazis? Eine harte Nuss für Siggi Baumeister, der auch noch das Verschwinden seiner Katze Krümel aufklären muss. Währenddessen geschehen im Bistum Trier echte Wunder.

Solider Krimi um Siggi Baumeister mit liebenswerten Eifeler Bauern ;)

— YvetteH

Herrlich! einfach witzig und spannend erzählt :)

— Alina97

Ich mag die Eifel-Krimis - habe früher selbst in der Ecke gewohnt!

— Perle

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  • Bauernschläue aus der Eifel!

    Eifel-Gold

    YvetteH

    11. September 2016 um 17:30

    Klappentext:Ausgerechnet in der verschlafenen Eifel passiert der größte Geldraub in der Geschichte der Republik. 18,6 Millionen sind weg – und mögliche Täter gibt's genug: RAF, Mafia, Kurden, Russen, Neonazis? Eine harte Nuss für Siggi Baumeister, der auch noch das Verschwinden seiner Katze Krümel aufklären muss. Währenddessen geschehen im Bistum Trier echte Wunder.Meine Meinung:In einem flüssigen Schreibstil erzählt der Autor die Geschichte und lässt den Leser eintauchen in die ländlichen Gefilde der Vulkaneifel.Protagonisten, die authentisch, witzig und liebenswert sind, machen das Buch lesenswert. Die Bewohner sind aus einfachen Verhältnissen und mit einer guten Portion Humor ausgestattet, sodass man sie ins Herz schließt.Die Handlung ist leicht zu verstehen und spannend mit interessanten Wendungen, die die Geschichte abwechslungsreich machen. Am Ende gibt es noch ein tolles Finale und der Leser bleibt zufrieden zurück.Mein Fazit:Wieder ein solider Baumeisterkrimi, den ich gern weiterempfehle.4 Sterne

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  • klasse Geschichte, aber etwas realitätsfern

    Eifel-Gold

    wampy

    16. January 2016 um 17:12

    Buchmeinung zu Jacques Berndorf - Eifel-Gold „Eifel-Gold“ erschien 1993 als Originalausgabe im grafit Verlag. Es ist der zweite Teil derSerie um den Journalisten Siggi Baumeister. Klappentext: „Sagen Sie mal, werter Kollege“, Rodenstock sah auf die Steinplatten des Gartenweges, „fällt Ihnen bei dem Toten nicht etwas auf?“ Marker nickte. „Ja, und es macht mir Angst. Aber sagen Sie mir zuerst, was Ihnen aufgefallen ist.“ „Omerta“, sagte Rodenstock. „Richtig“, knurrte der BKA-Mann. „Könnt ihr das mal für den zweiten Bildungsweg erklären?“ bat ich. Ausgerechnet in der verschlafenen Eifel passiert der größte Geldraub in der Geschichte der Republik. 18,6 Millionen sind weg – und mögliche Täter gibt es genug: RAF, Mafia, Kurden, Russen, Neonazis? Eine harte Nuß für Siggi Baumeister, der auch noch das Verschwinden seiner Katze Krümel aufklären muß. Meine Meinung: Der zweite Teil der Eifelkrimiserie um Siggi Baumeister beginnt unspektakulär. Siggi Baumeister erhält einen anonymen Anruf und als er zeitgleich mit einer Polizeistreife am vermutlichen Tatort eintrefft, finden sie zwei an Bäume gebundene Männer, denen jeweils ein Kartoffelsack übergezogen wurde. Nach kurzer Zeit wird klar, dass ihnen ein Geldtransporter abhanden gekommen ist. Dann ist es mit der Ruhe vorbei – sowohl in der Eifel als auch im privaten Umfeld Baumeisters. Mir hat dieser Einstieg sehr gut gefallen. Neben den kriminalistischen Entwicklungen sind es vor allem die Schilderungen aus dem direkten Umfeld Baumeisters, die prägend für diesen Krimi sind. So „darf“ Siggi sich um eine alte und etwas verwirrte ältere Frau aus seiner Nachbarschaft kümmern. Diese Szenen sind einfach köstlich. Wie zu erwarten reißen überregionale Behörden den Fall an sich und versagen „natürlich“ auf ganzer Linie. Allein die Allianz aus Baumeister und Rodenstock bringt etwas Licht ins Dunkel. Baumeister spricht mit einigen Beteiligten und der pensionierte Kommissar Rodenstock bringt seine Kontakte und seine Erfahrung ein. Dazu die knorrigen Eifler, die der Autor liebevoll zeichnet. Die Auflösung des Ganzen ist ein Meisterstück. Die Geschichte ist vorwiegend aus der Sicht Baumeisters geschrieben. Sie ist leicht und flüssig zu lesen. Die Eifler werden als Verlierer der wirtschaftlichen Entwicklung gezeichnet, die sich jedoch nicht unterkriegen lassen. Die Figuren wecken Sympathie, auch wenn sie ihre Ecken und Kanten und auch ihre privaten Probleme haben. Fazit: Mir hat dieser zweite Fall für Siggi Baumeister ausnehmend gut gefallen. Er kommt ohne übermäßige Gewaltdarstellungen aus und überzeugt durch die ruhige Vorgehensweise des Journalisten. Er fährt mal hier hin, dann woanders hin und führt seine Gespräche. Dann fährt er heim, informiert sich über die Fortschritte der polizeilichen Ermittlungen, bespricht sich mit Rodenstock, grübelt nach, kümmert sich um die kleinen Probleme der Nachbarn und weiter geht’s. Aktionselemente kommen eher im Umfeld vor, wenn zum Beispiel Löscharbeiten bei einer brennenden Scheune beschrieben werden. Dazu die liebevoll und sympathisch gezeichneten Figuren , die überraschende Auflösung und auch die Tatsache, das Baumeister nicht verprügelt und auch nicht verfolgt und bedroht wird. Dafür gibt es von mir fünf Sterne und 90 von 100 Punkten.

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  • Jacques Berndorf - Eifel-Gold (Krimi)

    Eifel-Gold

    Perle

    16. September 2015 um 16:54

    Klappentext: "Sagen Sie mal, werter Kollege", Rodenstock sah auf die Steinplatten des Gartenweges, "fällt Ihnen bei dem Toten nicht etwas auf?" Marker nickte. "Ja, und es macht mir Angst. Aner sagen Sie mir zuerst, was IOhnen aufgefallen ist." "Omewrta", sagte Rodenstock. "Richtig", knurrte der BKA-Mann. "Könnt ihr dasd mal für den zweiten Bildungsweg erklären?" bat ich. Ausgerechnet in der verschlafeben Eifel passiert der größte Geldraub in der Geschichte der Republik. 18,6 Millionen sind weg - und mögliche Täter gibt`s genug: RAF, Mafia, Kurden, Russen, Neonnazis? Eine harte Nuß für Siggi Baumeister, der auch noch das Verschwinden seiner Katze Krümel aufklären muß. "Berndorf ist ein Meister der falschen Fährten, und bei jeder präsentiert er eine ganz eigene Geschichte mit knorrigen, stimmigen Typen, die alle einen Schuß eifemler Eigensinn abbekommen haben." (Südwestfunk) Eigene Meinung: Diesen Eifel-Krimi kaufte ich mit einigen anderen letztes Jahr auf dem Flohmarkt in unserer Nachbarstadt. Ich habe ca. 5 Stück gelesen. Ich mag diese Eifel-Krimis, da ich früher selbst dort in der Ecke gewohnt habe. Ganz hat er mich aber nicht gepackt. Er hastte so toll angefangen, das erste Kapitewl und dann irgendwie nachgelassen. Der Schluss war wiederum nicht schlecht. Aber alles andere hat mir gar nicht gefallen, mich störten zum Beispiel die sexuellen Wörter, die haben in einem Krimi überhaupt nichts zu suchen. Finde ich auf jeden Fall! Oder eine bestimmte Frau die ihre Tabletten nehmen muss, die psyschich krank ist und alles andere drum herum, was hatte das mit dem Thema zu tun. Das gehörte doch gar nicht da rein, die Frau war doch gar nicht wichtig oder von Bedeutung, oder? Für mich war das kein richtiger Krimi, vom Thema abgewichen. Wie letztens erwähnt, der Eifel-Krimi "Eifel-Wasser" war der erste den ich gelesen habe und der mir bis jetzt am Besten gefallen hat. Man sehn oder Lesen, ob demnächst ein anderer Eifel-Krimi den überbieten kann oder zumindest gleichziehen kann. Da bin ich mal so gespannt drauf! Hierfür vergebe ich liebend gerne gutgemeinte 3 Sterne!

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  • Ein herrlicher Lesepass

    Eifel-Gold

    Thommy28

    06. July 2012 um 16:44

    Dies ist die zweite Geschichte aus der Reihe der Eifel-Krimis. Siggi Baumeister erhält einen anonymen Anruf : Er soll an eine einsame Landstrasse kommen, sofort! Dort findet er zwei in Kartoffelsäcke gefesselte Geldtransporterfahrer. Von dem Geldtransporter fehlt jede Spur. Der grösste Geldraub in der Geschichte der Republik ist in der beschaulichen Eifel geräuschlos über die Bühne gegangen. 18,6 Millionen DM sind weg.Trotz sofortiger Ringfahndung ist der Geldtransporter nicht zu finden. Unglaublich, so ein riesiges Auto ist doch nicht so leicht zu übersehen.....! Mehr will ich nicht verraten, zu schnell ist zuviel gesagt..! Für mich bisher der Beste Eifel-Krimi aus der Feder des Autors. Wie immer mit viel Lokalkolorit, aber hier mit besonders liebevoll gezeichneten Eifel-Typen. Ein herrlicher Lesepass - hat mir viel Freude bereitet. Wer mal etwas eher unblutiges, gemütliches lesen möchte, dem sei dieses Buch zu empfehlen.

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  • Sommer-Gewinnspiel: Was macht einen guten Regional-Krimi aus?

    Körperstrafen

    SybilleBaecker

    Sommer-Gewinnspiel - Regionalkrimi-Fans aufgepasst! Die Sommerferien stehen vielerorts bereits vor der Tür – Zeit sich mit Lesestoff einzudecken. Also schnell noch mal in die Buchhandlung. Oder gehört ihr zu den Lesern, die lieber am Urlaubsort in die Buchhandlung gehen und sich mit regionaler Literatur eindecken? Was ist spannender, als im Urlaub einen Lokalkrimi zu lesen, und gleich mal den Tatort zu inspizieren? Das ist nicht nur mit Ian Rankin in Edinburgh oder Donna Leon in Venedig möglich, sondern funktioniert auch hervorragend in ganz Deutschland. In den letzten Jahren gab es einen regelrechten Boom mit Regionalkrimis. Im Osten, Norden, Süden, Westen – bundesweit wird ermordet, entführt und betrogen, zahlreiche regionale Ermittlerinnen und Ermittler sind im Einsatz, um den Übeltäter zu überführen und ganz nebenbei erfährt der Leser noch etwas über den Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche, das Schwäbische Maultaschenrezept oder die Gezeiten an der Nordsee. In Tübingen ermittelt seit einigen Jahren Kriminalhauptkommissar Andreas Brander mit seiner griechischen Kollegin Persephone Pachatourides und nimmt den Leser dabei mit zur Höhlensuche auf der Schwäbischen Alb, zur süßen Verführung bei der chocolArt, oder er „macht blau“ bei der Whiskyverkostung in einem lokalen Weinhaus. Was macht für euch einen guten Regionalkrimi aus? Lest ihr Regionalkrimis aus der Region, in der ihr lebt? Oder kommt ein Krimi zur Erinnerung an eine Städtereise als Souvenir ins Buchregal? Interessieren euch Mundart, Stadtrundgänge, geschichtliche Eckdaten? Kann ein Regionalkrimi zu viel Lokalkolorit haben? Ich freue mich auf eure Meinungen. Unter allen Postings werden drei signierte Exemplare meiner Regionalkrimis verlost. Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt und dürfen selbst entscheiden, welchen der bisher erschienen Kriminalromane (»Irrwege«, »Körperstrafen« oder »Eisblume«) sie gewinnen möchten. Teilnahmeschluss ist der 08.07.2011 Die Gewinner werden am 09.07.2011 an dieser Stelle bekannt gegeben.

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  • Rezension zu "Eifel-Gold" von Jacques Berndorf

    Eifel-Gold

    mabuerele

    04. October 2010 um 18:58

    Ein anonymer Anruf weckt Siggi Baumeister aus seiner Samstagsruhe. „...Zwei Männer an Bäumen fest gebunden? ... Mit Säcken über den Köpfen? Das roch eigentlich doch nach massiver Verulkung....“ Doch Siggi ist genauso überrascht wie die gerade eintreffende Polizei. Die Aussagen des Telefonanrufers stimmen! Was fehlt, ist ein Geldtransporter mit 18,6 Millionen! Man ist sich sicher: Der Raub wurde so perfekt ausgeführt, dass mussten Profis gewesen sein. Alles spricht für den internationalen Terrorismus oder organisierte Kriminalität.. Oder waren die Fahrer des Geldtransporters beteiligt? Und was hat Wassi gesehen, ein Aussiedler, der regelmäßig im Wald spazieren geht? Doch alle Ermittlungen laufen ins Leere. Kriminalkommissar a.D. Rodenstock quartiert sich bei Siggi B. ein, um bei den Ermittlungen zu helfen. Wieder hat J. Berndorf einen spannenden Krimi geschrieben. Nichts ist so, wie es aussieht und das Ende ist für eine Überraschung gut. Der Autor versteht es, in seinen Krimis auch das Zwischenmenschliche nicht zu kurz kommen zu lassen. Außerdem hat Siggi erneut Probleme mit seiner Katze. Oder wie soll er Krümel beibringen, dass ein neuer Mitbewohner da ist, weil sie mehrere Tage verschwunden war? Das Schöne an den Krimis aus der „Eifel“-Reihe ist, dass die handelnden Personen nicht abgehoben sind, sondern ihre Lebensumwelt einbezogen wird. Auch der Alltag spielt eine Rolle. Und trotzdem wird der Handlung nichts von ihrer Spannung genommen, eher im Gegenteil

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  • Rezension zu "Eifel-Gold" von Jacques Berndorf

    Eifel-Gold

    Jens65

    26. May 2008 um 20:09

    Der 2. Band der Eifelserie: Ohne viel Blutvergießen und Mordgeschichten kommt Berndorff in diesem Buch aus: er erzählt eine Geschichte, die zunächst viele Spekulationen offen läßt und seine Begabung als "Meister der falschen Fährten" offenkundig werden läßt. In seinen anderen Eifel-Krimis spielen immer bestimmte Gruppen oder Themen eine Hauptrolle: in Eifel-Filz das Militär, in Eifel-Rallye die Motorsportszene oder in Eifel-Jagd die Jägerszene. In Eifel-Gold sind die "Eifler" selber im Mittelpunkt seiner spannenden Erzählungen! Berndorf hat mit "Eifel-Gold" wieder einen bemerkenswerten Roman geschaffen, der nicht nur mit einem Geldraub, sondern auch mit einem seltsamen Mord aufwartet. "Eifel-Gold" ist ein Muss für jeden Krimi-Fan.

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