Jacques Berndorf Eifel-Schnee

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Inhaltsangabe zu „Eifel-Schnee“ von Jacques Berndorf

Der vierte Band der Eifel-Serie. In einer Scheune verbrennen zwei junge Menschen: Ole und Betty, beide 25 Jahre alt. Das geschieht ausgerechnet in der Heiligen Nacht. Ein kleiner Junge alarmiert Baumeister, denn Ole wollte sowieso mit dem Journalisten reden. Ole und Betty waren bei den Jugendlichen in der Eifel bekannt, immer gut drauf, weiß Gott keine Kinder von Traurigkeit, aber eben auch keine schlimmen Finger. Der Wahnsinn ist, dass sie schon nicht mehr lebten, als das Feuer gelegt wurde, dass sie beide Heroin im Kreislauf hatten, obwohl sie niemals Heroin spritzten. Baumeister nimmt die Herausforderung an und recherchiert die Vergangenheit der beiden Toten. Er findet Erstaunliches. 'Nun bin ich ganz ratlos. Ich habe plötzlich gar nichts mehr zu meckern. Berndorfs Krimi, mit allem ausgestattet, was einen über die vielen Seiten spannt, ohne daß man schlapp macht, handelt von der Drogenszene in der Provinz, auf dem Lande. Und detailliert und dicht, facettenreich und einleuchtend, wie das beschrieben ist, möchte man nicht viel dagegen halten, daß es so nicht sei. Ich fürchte, Berndorf hat kaum übertrieben.' (Prof. Erhard Schütz/WDR) 'Jacques Berndorf ist der Eifelkrimi- Guru.' (DIE ZEIT) 'Außer spannender Unterhaltung bietet der Autor ein großes Sittengemälde der Provinz.' (Badische Neueste Nachrichten)

Wieder gut und spannend!

— YvetteH
YvetteH

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  • Drogen in der Eifel!

    Eifel-Schnee
    YvetteH

    YvetteH

    30. September 2016 um 11:09

    Klappentext:Der vierte Band der Eifel-Serie. In einer Scheune verbrennen zwei junge Menschen: Ole und Betty, beide 25 Jahre alt. Das geschieht ausgerechnet in der Heiligen Nacht. Ein kleiner Junge alarmiert Baumeister, denn Ole wollte sowieso mit dem Journalisten reden. Ole und Betty waren bei den Jugendlichen in der Eifel bekannt, immer gut drauf, weiß Gott keine Kinder von Traurigkeit, aber eben auch keine schlimmen Finger. Der Wahnsinn ist, dass sie schon nicht mehr lebten, als das Feuer gelegt wurde, dass sie beide Heroin im Kreislauf hatten, obwohl sie niemals Heroin spritzten. Baumeister nimmt die Herausforderung an und recherchiert die Vergangenheit der beiden Toten. Er findet Erstaunliches.Meine Meinung:Auch dieser Eifelkrimi war wieder in einem flüssigen und spannenden Schreibstil geschrieben und hat mich gut unterhalten.Die Eigenheiten der "Eifler" faszinieren mich immer wieder und ich kann einige Parallelen zu uns "Sauerländern" ziehen, was manchmal sehr witzig ist.Baumeister ermittelnt in seiner eigenen Art mit seiner Freundin und seinem Freund, dem ehemaligen Kommisar.In der Handlung gibt es diesmal viele lose Enden, die anfangs verwirren, aber am Ende mit einem tollen Finale verknüpft werden.Mein Fazit:Die Eifelkrimis versprechen gute Unterhaltung und ich empfehle sie gern weiter.5 Sterne

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  • Eifel-Krimi mit viel Lokalkolorit - aber es gab schon bessere Bücher des Autors

    Eifel-Schnee
    Thommy28

    Thommy28

    21. June 2012 um 17:53

    Weihnachten in der Eifel und den Journalisten Siggi Baumeister erwartet ein Doppelmord an einem jungen Pärchen. Erst sind sie durch Genickbruch getötet worden, dann ist ihnen Heroin gespritzt worden, dann wurde ihnen die Unterkunft noch überm Kopf angezündet. Die beiden wurden also quasi dreifach umgebracht. Natürlich ermittelt Siggi und schnell merkt er, dass er sich mitten in der Drogenszene befindet. Seine geliebte Eifel ist ganz offensichtlich auf diesem Gebiet gar nicht so idyllisch ist wie es scheint. Die Story zieht weite Kreise. Wo sitzen die Drahtzieher und wer ist in die dunklen Geschäfte verwickelt? Wie immer schreibt der Autor mit lockerer Hand und viel Lokalkolorit. Mit seinen Einlassungen zur Drogenfrage geht er für mich doch etwas zu erzieherisch um, aber sonst ist das Buch wirklich gut zu lesen, wie immer. Der Schluss kommt meiner Meinung nach etwas zu kurz und knapp. Er hat schon bessere Krimis geschrieben.

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  • Rezension zu "Eifel-Schnee" von Jacques Berndorf

    Eifel-Schnee
    mabuerele

    mabuerele

    02. October 2010 um 18:52

    Mitten in der Weihnachtsnacht erhält Siggi Baumeister einen Anruf. Eine Kinderstimme erklingt am Handy. Der Junge bittet um Hilfe, weil eine Scheune brennt, in der sich sein Bruder und dessen Freundin befinden. Schnell stellt sich heraus, dass die beiden jungen Leute schon vor dem Brand tot waren. Beide haben mit Rauschgift gedealt. Wem waren sie im Weg? Wer ist der mysteriöse Holländer? Welche Rolle spielt der Polizist Dieter Kremer? Ich habe schon mehrere der Eifel-Krimis gelesen. Dieses ist ein sehr ernstes Buch. Es wird deutlich, dass das Versagen der Erwachsenen zum großen Teil Schuld an der Rauschgiftsucht Jugendlicher ist. Gleichzeitig wird auch die Gefahr des Alkoholismus und seine Verharmlosung angedeutet. Der Autor muss gründlich im Milieu recherchiert haben. Das gibt dem Roman seine Authentizität. Die spannende Handlung, die den Leser bis zum Schluss fesselt, beschreibt beeindruckend die Wünsche, Sehnsüchte, aber auch verlorenen Hoffnungen Jugendlicher. Im Gegensatz zu den anderen Eifel-Krimis bleibt das Privatleben des Journalisten zwar nicht ausgespart, bleibt aber in den Ernst der Handlung integriert. Der Humor des Autors blitzt nur selten auf.

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  • Rezension zu "Eifel-Schnee" von Jacques Berndorf

    Eifel-Schnee
    andreadressler

    andreadressler

    07. July 2009 um 13:42

    Typischer "Eifelkrimi mit viel Witz, Ironie und heiteren Erzählweise geschrieben !

  • Rezension zu "Eifel-Schnee" von Jacques Berndorf

    Eifel-Schnee
    Jens65

    Jens65

    26. May 2008 um 20:38

    Der 4. Band der Eifel-Serie:

    Atmophärisch dicht, mit viel Liebe zum Detail beschreibt der Autor in seiner subtilen, aber auch ironischen Art Land und Leute. Und wie in den früheren Werken kommt das Ende abrupt und ohne Vorwarnung: Täter tot!

    Vielleicht ist Eifel-Schnee nicht der beste, jedenfalls aber wieder ein sehr guter und flüssig zu lesender Roman.