Jacques Berndorf Mond über der Eifel

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Inhaltsangabe zu „Mond über der Eifel“ von Jacques Berndorf

Einen solchen Mord hat die Eifel noch nicht gesehen: Jakob Stern, 43 Jahre alt – Heiler, Schamane, Feingeist und ansonsten ohne Beruf, wird in der Nähe seines abgelegenen Gehöfts aufgefunden. Mausetot, auf den dicken Ästen einer sogenannten heiligen Eiche.
Kein Mensch kann sich erklären, wieso er ausgerechnet dort oben festgebunden wurde. Die Suche nach dem Täter gestaltet sich für Siggi Baumeister außerordentlich schwierig. Er lebt gewissermaßen im Auto zwischen der Vulkaneifel und dem Nationalpark Eifel.
Kischkewitz, der Leiter der Mordkommission, fürchtet bereits, dass er diesen Fall unerledigt mit in Rente nehmen wird. Dabei bieten sich den Ermittlern pausenlos Zeugen an, die glauben, durch ihren Kontakt zu allerlei Engeln, Geistwesen, Sehern, Channeling-Spezialisten und sonstigen Spiritisten herausfinden zu können, wie denn der allseits beliebte Jakob zu Tode gekommen ist.
Zum Glück hält Baumeister in diesem wirren esoterischen Wust seine fünf Sinne beisammen. Und so schält er zusammen mit Rodenstock und Emma langsam die ersten greifbaren Motive heraus: Habgier, Neid und Hass.

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Eine interessante Geschichte mit sehr unerwarteten Wendungen, die dieses Buch ausmachen... hat mir insgesamt gut gefallen...

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  • Esoterik in der Eifel

    Mond über der Eifel

    Ireland

    12. April 2014 um 17:13

    Eine Dreizehnjährige wird tot aufgefunden. Schnell macht das Gerücht die Runde, dass es einen Verdächtigen gibt: Jakob Stern, ein Schamane. Jamie-Lee war des Öfteren auf seinem abgelegenen Gehöft zu Besuch. Doch die Obduktion ergibt, dass das Mädchen einen angeborenen, unentdeckten Herzfehler hatte und daran gestorben ist. Kurz darauf wird eben dieser Jakob Stern tot in einer seiner heiligen Eichen gefunden. Niemand kann sich erklären, wieso er dort oben festgebunden wurde. Die weiteren Untersuchungen ergeben, dass es sich eindeutig um Mord handelt. In der darauffolgenden Nacht brennt das Haus von Jakobs Geschäftspartner nieder, leider als er selbst sich noch im Haus befindet. Doch auch hier ist schnell klar, dass er vor dem Brand bereits erschossen wurde. Siggi Baumeister wird diesmal ausdrücklich von den Ermittlern der Kriminalpolizei um seine Mithilfe gebeten. Es bieten sich pausenlos Zeugen an, die mal mehr mal weniger glaubhaft sind, da sie durch Kontakte zu Engeln, Geistwesen, Sehern oder sonstigen Spiritisten herausfinden wollen, wie denn Jakob nun zu Tode gekommen ist und warum. Mit Hilfe seiner Freunde Rodenstock und Emma entdeckt Baumeister so langsam die ersten Motive: Habgier, Neid und Hass. Ein typischer Berndorf mal wieder: sehr gut und flüssig geschrieben mit einem unerwarteten Ende.

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  • Ein sehr schönes Buch für "zwischendurch"...

    Mond über der Eifel

    Thommy28

    03. September 2013 um 15:04

    Die Inhaltsangabe hier auf Lovelybooks ist schon so umfassend und gibt ausreichend Auskunft über das Geschehen, so dass ich mir eine weitere Inhaltsangabe erspare. Das Buch ist wie immer sehr unterhaltsam und erfrischend geschrieben. Lokalkolorit kommt nicht zu kurz, allerdings geht es in vorliegendem Fall doch recht esoterisch zu. Da tummeln sich diverse Schamanen, Hexen, Teufelsanbeter und auch ein paar Gothics herum. Der Leser fragt sich, wo da die typischen "Eiferer" eigentlich bleiben. Trotzdem ein sehr schönes Buch für zwischendurch. Da lese ich doch gleich noch ein weiteres Buch aus der Serie um den Journalisten Siggi Baumeister! 

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  • Rezension zu "Mond über der Eifel" von Jacques Berndorf

    Mond über der Eifel

    silberfischchen68

    30. September 2012 um 20:03

    Jesses, Baumeisters Beziehungen werden auch immer kürzer... In diesem Buch geht es sehr esoterisch zu. Schamanen, Hexen, Satanisten geben sich die Klinke in die Hand und die Erzengel Gabriel und Michael dürfen ebenso mitspielen wie ein Amulett-Hersteller. Das Ganze wär mir entschieden zu abgehoben gewesen, wenn nicht mittendrin Baumeister in bewährter Manier mit beiden Beinen auf dem Boden gestanden hätte. Ich muss zugeben, dass ich an diesen Band mit ein paar Vorurteilen rangegangen sind, weil die Bewertungen, die ich im Vorfeld gelesen habe, größtenteils mau waren. Gottseidank kann ich dem nicht zustimmen. Das Buch ist ein typischer Baumeister-Eifel-Krimi mit allen "Running-Gags", die allen Büchern gemein sind. Dieses Mal blieb zwar Baumeisters Haus heile und er hatte auch entschieden weniger Gäste als sonst, dafür wurde er mal wieder saftig zusammengeschlagen (in den letzten Bänden hatte ihn der Autor doch ziemlich geschont). Es ist auch diese Verlässlichkeit, die ich an diesen Büchern so liebe.

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  • Rezension zu "Mond über der Eifel" von Jacques Berndorf

    Mond über der Eifel

    Sternenstaubfee

    17. July 2011 um 00:57

    In der beschaulichen Eifel geschieht ein Mord. Der Schamane Jakob Stern wird eines Tages vor seinem Hof in den Bäumen gefunden. Jemand hat ihn vergiftet und auf einem Baum festgebunden. Wer macht so etwas, und warum? Der Journalist Siggi Baumeister und seine Freunde Emma und Rodenstock nehmen Ermittlungen zu dem Fall auf. Es dauert nicht lange, bis es einen zweiten Toten gibt... * Meine Meinung * Die Handlung ist nachvollziehbar und interessant, und es bleibt bis zum Ende hin spannend. Erst ganz zum Schluß wird aufgeklärt, wer der Mörder ist. Langeweile kommt also beim Lesen von "Mond über der Eifel" nicht auf. Dennoch habe ich mich so manches Mal gewundert, wie auskunftsbereit die Menschen gegenüber Baumeister und Rodenstock doch waren. Immerhin sind die beiden "nur" ein Journalist und ein Kommissar im Ruhestand. Es wäre also niemand verpflichtet gewesen, mit den beiden zu sprechen, und doch öffnet sich ihnen jede Tür. Das war für mich persönlich nicht immer ganz nachvollziehbar. Auch weiß ich ganz ehrlich nicht, ob ich die Protagonisten wirklich sympathisch finden soll. Mit Sicherheit sind sie Originale und in keine Schublade zu stecken. Doch das Buch hat mich im großen und ganzen sehr gut unterhalten, es war immer spannend, und somit werde ich wahrscheinlich doch noch einmal ein Buch von Jacques Berndorf lesen!

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  • Leserunde zu "Nachtgefieder" von Felicitas Mayall

    Nachtgefieder

    Daniliesing

    "Nachtgefieder" heißt Felicitas Mayalls neuer Krimi aus dem Kindler Verlag. Und darin geht es wirklich spannend zu. Die Kommissarin Laura Gottberg bekommt es gleich mit einem vermeindlichen Erpressungsfall und einem Mord zu tun. Besonders interessant liest sich dieses Buch, weil die Autorin hierin das Flair eines Regionalkrimis in Deutschland (München) mit einer frischen Komponente durch die teils italienischen Protagonisten verbindet. So entsteht eine ganz besondere Stimmung, durch den Zusammenprall der Mentalitäten inklusive der verzwickten Ermittlungsfälle. Hier noch ein bisschen mehr zum Inhalt: Eine Italienerin erscheint im Münchner Polizeipräsidium und bittet um Hilfe. Die Frau eines mächtigen Mailänder Industriellen wird mit Fotos erpresst, die sie und ihren Geliebten zeigen, einen englischen Adeligen. Kommissarin Laura Gottberg misstraut den Schilderungen der Dame. Als in einem Münchner Luxushotel ein Toter gefunden wird, gerät Laura in einen Strudel von Ereignissen und Emotionen, der sie und Commissario Guerrini an die eigenen Grenzen führt. Alle Fans guter Krimis sollten jetzt aufpassen, denn zum gemeinsamen Lesen und Mitermitteln und Rezensieren gibt es hier eine Testleserunde zum am 15. Juli erscheinenden "Nachtgefieder" von Felicitas Mayall. Wer bei der Verlosung gern eins von 25 Testleseexemplaren des Buches erhalten möchte, der sollte sich über folgendes Gedanken machen und alle anderen hier natürlich auch daran teilhaben lassen: Was gefällt dir besonders an Krimis von deutschen Autoren, deren Handlung auch in Deutschland angesiedelt ist? Ich bin schon gespannt auf eure Antworten, für die ihr bis einschließlich 17. Juli Zeit habt. Selbstverständlich dürfen aber auch all jene mitlesen, die möglicherweise bei der Verlosung kein Glück haben. Eine tolle Diskussion über das Buch und spannenden Lesespaß wünsche ich euch!

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  • Rezension zu "Mond über der Eifel" von Jacques Berndorf

    Mond über der Eifel

    Lerchie

    03. July 2011 um 18:20

    Das Mädchen Jamie-Lee wird in der Eifel tot aufgefunden. Man verdächtigt den Schamanen Jakob Stern des Mordes. Doch er war es nicht, und wird wieder freigelassen. Wenig später ist Jakob Stern tot. Man findet ihn in einem Baum sitzend. Er war ein Freund der Indianer gewesen, und ihm hatte diese Art der Bestattung gefallen. Doch es wird Mord festgestellt. Rodenstock und der Journalist Siggi Baumeister wollen zu einem Mann mit Namen Vonnegut, doch bevor sie diesen Weg am nächsten Tag in Angriff nehmen können, wird auch dieser ermordet gefunden. Die beiden hatten geschäftlich miteinander zu tun. Doch was hat es mit dem Gothic-Pärchen auf sich, auf das auch ein Verdacht fällt? Und was ist mit Franz Stern, dem Bruder des ermordeten Jakob Stern? Das Buch ist kein Thriller, sondern ein ganz normaler Krimi. Interessant und in Maßen spannend. Es hat mir ganz gut gefallen.

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  • Rezension zu "Mond über der Eifel" von Jacques Berndorf

    Mond über der Eifel

    mabuerele

    30. September 2010 um 18:08

    . Baumeister ist mal wieder in einer Sinnkrise: Seine Freundin meldet sich nicht, sein Kater ist beleidigt, Tante Anna war mit dem ersten Freund ihres Lebens an den Gardasee abgerauscht. doch ein Telefonanruf erlöst Baumeister aus seiner Lethargie. Ein totes Kind - dreizehnjährig, grell geschminkt - wurde gefunden. Zusammen mit Emma und Rodenstock stürzt sich Baumeister in die Ermittlung. Dabei gerät er in ein Milieu, dass ihm eher unbekannt ist. In der Nachbarschaft des Mädchens wohnt ein junges Pärchen - bekennende Satanisten. eine Hexe bietet ihre Hilfe an und Jakob Stern, ein guter Bekannter des Mädchens, nennt sich Schamane. Doch so schnell wie der Fall aufgerollt wurde, so plötzlich scheint er zu Ende zu sein.. Das Mädchen war herzkrank, sie ist eines natürlichen Todes gestorben. Da aber wird Jakob Stern aufgebettet hoch in den Ästen eines Baumes gefunden. Es war Mord. Wie immer gelingt es J. Berndorf, eine fesselnde Handlung aufzubauen und den Leser in die Irre zu führen. Das Buch ist spannend. Es liest sich gut. Ob der Bereich des Übersinnlichen und der Esoterik aber so viel Raum einnehmen musste, ist Ansichtssache.

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  • Rezension zu "Mond über der Eifel" von Jacques Berndorf

    Mond über der Eifel

    sab-mz

    20. May 2009 um 13:25

    für Liebhaber der Berndorf Eifelkrimis wohl nicht ganz das Richtige,ist mir zu esoterisch angehaucht,ein schwacher Berndorf

  • Rezension zu "Mond über der Eifel" von Jacques Berndorf

    Mond über der Eifel

    gryffindor69

    04. March 2009 um 23:54

    Mond über der Eifel Jacques Berndorf- Mond über der Eifel Einen solchen Mord hat die Eifel noch nicht gesehen: Jakob Stern, 43 Jahre alt –Heiler, Schamane, Feingeist und ansonsten ohne Beruf, wird in der Nähe seines abgelegenen Gehöfts aufgefunden. Mausetot, auf den dicken Ästen einer sogenannten heiligen Eiche. Man kann sicherlich behaupten ich bin normalerweise ein ausgemachter Jacques Berndorf Fan, und ich würde mich bedanken und darauf hinweisen das diese Begeisterung sicherlich zu einem großen Teil aus den Eifel-Krimis heraus kommt. Ich gehöre wirklich zu den Berndorf Lesern die jeden September oder Oktober auf eine neuen Eifelkrimi warten. Endlich wieder mit Siggi Baumeister durch die Eifel fahren und einer spannenden Story auf der Spur sein. Manchmal genehmige ich mir sogar einen „Weinbrand“ ein Stück Schokolade und so weiter, aber dieser – Mond über der Eifel – ist ja ich kann es eigentlich nicht wirklich in Worte fassen – er ist etwas anderes. Ich hatte während des Lesens manchmal das Gefühl – J. Berndorf hat manche Passagen von jemand Anderem schreiben lassen. Es ist ein sehr spannendes Buch, ich kann nur jedem Empfehlen – kaufen, lesen, freuen – glücklich sein, aber ein seltsamer Hauch von vielleicht Abschied, vielleicht Veränderung liegt über Baumeister und seinen Freunden.

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  • Rezension zu "Mond über der Eifel" von Jacques Berndorf

    Mond über der Eifel

    Raubrittertorsti

    19. December 2008 um 22:15

    Bis kurz vor Schluß weiß man nicht wer der Mörder war. Und dann waren es auch noch zwei.

  • Rezension zu "Mond über der Eifel" von Jacques Berndorf

    Mond über der Eifel

    LxNRG

    06. October 2008 um 19:57

    Ich will nicht sagen, dass es langweilig war, es hat mich aber auch nicht vom Hocker gerissen.

  • Rezension zu "Mond über der Eifel" von Jacques Berndorf

    Mond über der Eifel

    RoteHedi

    05. September 2008 um 09:46

    sehr schön :) - alles was man erwartet: Mord, Siggi Baumeister, Rodenstock, Emma, der Garten, Verwirrung und eine doch etwas verblüffende Lösung...

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