Jacques Chessex Der Vampir von Ropraz

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Inhaltsangabe zu „Der Vampir von Ropraz“ von Jacques Chessex

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts treibt im kleinen Dorf Ropraz im waadtländischen Jorat ein bestialischer Leichenschänder sein Unwesen. Die Bevölkerung des ganzen Landstrichs ist in Aufruhr; Angst und Wut brauchen einen Schuldigen. Jacques Chessex hat mit einer so akribischen wie stilistisch geschliffenen Rekonstruktion des historischen Falls einen erstklassigen Schauerroman geschrieben.

Irgendwie ist dieses Buch spannend und ich liebe "WahreBegebenheiten". Aber teilweise ist es auch etwas IGITT zwischendurch.Mal sehen wie das noch ausgeht.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Rezension zu "Der Vampir von Ropraz" von Elisabeth Edl

    Der Vampir von Ropraz

    Fern

    27. May 2009 um 18:33

    Vielleicht werden so einige beim Lesen des Titels eine falsche Vorstellung gewinnen, denn tatsächlich geht es nicht um einen richtigen Vampir, eher um einen im soziologischen Sinne. Der Buchrücken klärt jedoch schnell auf, worum es wirklich geht, nämlich um einen Leichenschänder auch der Vampir von Ropraz genannt. Anfangs wirkt die Distanziertheit des Erzählers zu "seinem Vampir" vielleicht etwas befremdend und ungewohnt, doch im Nachhinein muss ich sagen, dass sie sehr wohl passte. Geschildert werden die engen, beklemmenden Verhälntisse in den düsteren und abgelegenen Gebieten der Schweiz im 20. Jahrhundert. Die Gegend wirkt kalt und abstossend, kein Ort an dem man sich wohl fühlen würde und durch dieses Klima sind auch die Menschen geprägt: sie verstecken sich in ihren eignen Häusern, isolieren sich von den anderen. Der Erzählstil des Autors passt durch seine eher gefühlsarme Sprache sehr gut zu dieser Situation und damit auch zum Vampir der als Kind ohne wahre Zuneigung in Kälte aufgewachsen ist. Obwohl das Buch nicht besonders lange ist, kann es doch eine sehr eindrückliche und dichte Atmosphäre vermitteln.

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  • Rezension zu "Der Vampir von Ropraz" von Elisabeth Edl

    Der Vampir von Ropraz

    Niru

    31. March 2009 um 12:08

    Irgendwie kalt und gefühlslos erzählt...

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