Aufzeichnungen eines Blinden

von Jacques Derrida
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Aufzeichnungen eines Blinden
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Inhaltsangabe zu "Aufzeichnungen eines Blinden"

»Ich schreibe, ohne es zu sehen. Ich bin gekommen. Ich wollte Ihnen die Hand küssen. Es ist das erste Mal, das ich im Dunkeln schreibe, ohne zu wissen, ob ich Buchstaben bilde. Überall, wo nichts auf dem Blatt stehet, sollen Sie lesen, dass ich Sie liebe«. Mit diesem Zitat aus einem Brief Diderots an Sophie Volland eröffnet Jacques Derrida seinen brillanten Essay über Malerei, Zeichnung, Visionen, Blindheit, Selbstportraits, Vaterschaft, Konversionen, Konfessionen und Tränen. In den Aufzeichnungen eines Blinden geht es um das Sehen in der Malerei und Zeichnung und dessen Zusammenhang in einem Sehen jenseits der Sinne: visionäre Einsichten oder Erleuchtungen, die in der Malerei oft als Blendung und Erblinden dargestellt werden. Der Künstler sieht nicht, was er darstellt, so Derridas These, er arbeitet blind aus dem Gedächtnis und für das Gedächtnis.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783770530182
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:160 Seiten
Verlag:Fink, Wilhelm
Erscheinungsdatum:30.06.2008

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