Jacques Neirynck Die letzten Tage des Vatikan

(17)

Lovelybooks Bewertung

  • 23 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(3)
(1)
(4)
(6)
(3)

Inhaltsangabe zu „Die letzten Tage des Vatikan“ von Jacques Neirynck

Theo de Fully ist mit Leib und Seele Physiker. Mit seiner einzigartigen Methode soll er die Echtheit des Turiner Grabtuchs bestimmen. Doch das Ergebnis sorgt für Hektik und Verstörung. Um seine These zu belegen, macht Theo sich auf, das Heilige Grab zu suchen. Als er ein Skelett findet, auf das die Umrisse des Grabtuchs zutreffen, ist die Aufregung groß. Ist Jesus gar nicht auferstanden. Doch De Fully ahnt, dass er noch weiter forschen muss Eine mitreißende Geschichte um eine der rätselhaftesten Reliquien der katholischen Kirche: das Grabtuch von Turin.

Leider passiert kaum etwas

— Aglaya

Stöbern in Krimi & Thriller

Blutzeuge

Ein fesselnder Plot, Nervenkitzel und Adrenalin pur, perfekt umgesetzt.

Ladybella911

Das Original

Spannender Anfang, dann lange lähmend, hintenraus wieder spannend, das Ende enttäuschend.

Jana68

Flugangst 7A

Spannender Thriller, von dem ich etwas anderes erwartet hätte und der mich am Ende nicht komplett Über zeugen konnte.

corbie

Das Apartment

Langweilig. Thriller? na daran üben wir noh mal :)

Sternlein

Sleeping Beauties

Dieses Buch, werde ich immer wieder lesen!!

Lanna

Tausend Teufel

: Das Buch hat mich total begeistert und ich lege es zu den Büchern, die nach dem Lesen noch präsent sind, was ein Zeichen von Begeisterung.

friederickesblog

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Kaum Handlung, dafür viel Langeweile

    Die letzten Tage des Vatikan

    Aglaya

    20. April 2016 um 19:56

    Der Physiker Theo untersucht das Turiner Grabtuch. Kann er durch das Tuch die Existenz Jesu beweisen? Die Geschichte wird aus wechselnder Perspektive erzählt, die Protagonisten sind dabei die de Fully Geschwister Colombe, Theo und Emmanuel. Von den dreien war mir leider keiner sympathisch, sie erschienen mir fad und allzu religiös, dazu alle drei ständig nur auf sich selbst bezogen. Auch die Nebencharaktere konnten mich nicht packen, die wenigen, über die der Leser etwas mehr erfährt, wie beispielsweise Colombes Liebhaber Paolo, werden arrogant und egoistisch dargestellt. Auch die Handlung konnte mich nicht überzeugen, da in „Die letzten Tage des Vatikan“ kaum etwas passiert. Das Grab Jesu wird gesucht, ein Grab (das echte?) wird gefunden, man philosophiert darüber, fertig. Aufgrund des Klappentextes hatte ich einen Religionsthriller mit viel Action und Bedrohungen erwartet (das war wohl mein Fehler, der Verlag betitelt das Buch wohl nicht ohne Grund schlicht als „Roman“), und nichts davon erwartet. Ausser der Religion, davon gibt es zuhauf, wie ich schon in Bezug auf die Figuren erwähnt habe. Ausserdem betrachtet der Roman intensiv das Leben der drei Protagonisten. Zunächst erkrankt der Priester Emmanuel an Parkinson, kann dann aber geheilt werden. Danach wird Colombes Liebesleben geschildert, die ihre Erfüllung in jungen Gigolos sucht und doch nicht findet. Zuletzt wird Theos Biographie erzählt, der sein Leben in Grunde immer alleine verbracht hat. Diese Charakterstudien sind schön und gut, aber bremsen die doch sehr gemütliche Handlung noch mehr aus, da sie nichts zum Fortschreiten der Geschichte beitragen. Immerhin lässt sich über den Schreibstil nichts Negatives sagen, das Buch liest sich flüssig. Mein FazitKaum Handlung, dafür viel Langeweile.

    Mehr
  • Rezension zu "Die letzten Tage des Vatikan" von Jacques Neirynck

    Die letzten Tage des Vatikan

    Neala

    27. September 2008 um 15:02

    Leider muss ich schreiben, dass dieses Buch meilenweit davon entfernt ist eine literarische Offenbarung zu sein.
    Ich finde, dass die Geschichte nicht glaubwürdig geschrieben bzw. recherchiert ist.
    Der Autor hat sich sehr schwer damit getan Spannung aufzubauen und auch sein Schreibstil und seine Ausdrucksweise haben mir nicht zugesagt.

  • Rezension zu "Die letzten Tage des Vatikan" von Jacques Neirynck

    Die letzten Tage des Vatikan

    matti

    17. July 2008 um 09:30

    Einwenig langatmig geschrieben, holt die Stroy noch einiges raus. Für Vatikanliebhaber genau das Richtige. Es wird zwischendurch teilweise recht spannend und dann flaut es ganz plötzlich wieder ab. Also ein durchwachsenes Buch aber dennoch zu empfehlen

  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks