Eine Chefin zum Vernaschen

Cover des Buches Eine Chefin zum Vernaschen (ISBN:B00A2A6I2C)
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Inhaltsangabe zu "Eine Chefin zum Vernaschen"

Eigentlich will sich Stefan bloß um einen Ferienjob bewerben. Doch schon während des Einstellungstestes wird ihm klar: Einiges läuft hier entschieden anders! Schließlich erwischt er auch noch seine Chefin beim Liebesspiel mit einer Angestellten! Stefan muss sich entscheiden: Reiht er sich ein in die Horden sexhungriger Mitarbeiter oder sieht er sich nach einem neuen, anderen Job um? Stefan … geht aufs Ganze! „Pst!“ Sie hob den Zeigefinger an die Lippen. Die waren supersaftig. Ich stellte mir vor, wie er in ihr verschwand. Naomi grinste. „Komm!“, hauchte sie und nahm mich an die Hand. „Wohin führst du mich?“, fragte ich ganz unschuldig, aber Naomi lachte nur. Sie benahm sich wie ein Kind. Als wollte sie mir etwas zeigen. Als konnte sie es kaum mehr erwarten. Als … Wir verschwanden hinter einer Tür. Naomi verschloss dieselbe. Ich sah mich kurz um. Wir befanden uns in einer Art Sammelumkleide. Alles war voller Spinde. Der Boden war gefliest. Wie im Schwimmbad, dachte ich. Naomi posierte an der Tür. Der oberste Knopf ihrer Bluse war wie zufällig geöffnet. Ich erkannte den Ansatz eines Schalen-BHs. Naomi hatte kleine, fast keine Brüste und auch sonst vielmehr den Körper eines Knaben, nur ihr Becken war ein wenig breiter. Sie kam staksend auf mich zu. „Warum hast du das gemacht?“, fragte ich. Naomi legte die Arme um meinen Hals. „Was gemacht?“, fragte sie. „Na, dieses Programm geschrieben!“, erklärte ich. „Ich bin doch gar nicht…“ …qualifiziert!, wollte ich sagen, aber Naomi erstickte meine Worte, indem sie mir kurzerhand die Zunge in den Hals schob. Ich schmeckte ihren Atem. Der schmeckte frisch, nach Kaugummi und Kirschen. Und irgendwie prickelnd. Schließlich ließ sie von mir ab. Ich rang erst mal um Atem. Sie trat einen Schritt zurück. Als ich nach ihr greifen wollte, hob sie abwehrend die Hand: „Moment!“ „Was willst du?“, fragte ich verdutzt. Sie sah an mir herab … und grinste spitzbübisch. Unversehens hatte ich ein Zelt gebaut. „Komm wieder her!“, sagte ich, aber Naomi schüttelte den Kopf. Stattdessen sagte sie: „Das nicht!“ „Und was?“, erkundigte ich mich. Wieder Zwinkern. „Das hier!“ Und damit zog sie sich die Hose aus. Ihre Scham war dunkelrot. „Komm her!“, befahl sie. Und ich ging auf die Knie. Wörter: 6.119 Inhalt: Selbstbefriedigung, Oralsex, Analsex, Fisting, Cutting, Voyeurismus, traditioneller Geschlechtsverkehr, BDSM, Sex-Spiele, Verführung, erotische Geschichten, ebook

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B00A2A6I2C
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:34 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:04.11.2012

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