Jae

 4.3 Sterne bei 26 Bewertungen
Autor von Liebe à la Hollywood, Der Morgen danach und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Jae

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JaeLiebe à la Hollywood
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Liebe à la Hollywood
Liebe à la Hollywood
 (4)
Erschienen am 04.03.2015
JaeDer Morgen danach
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Der Morgen danach
Der Morgen danach
 (4)
Erschienen am 18.06.2013
JaeAuf schmalem Grat (Portland-Serie 1)
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Auf schmalem Grat (Portland-Serie 1)
Auf schmalem Grat (Portland-Serie 1)
 (3)
Erschienen am 03.02.2015
JaeVorsicht, Sternschnuppe
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Vorsicht, Sternschnuppe
Vorsicht, Sternschnuppe
 (2)
Erschienen am 18.11.2014
JaeVollmond über Manhattan
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Vollmond über Manhattan
Vollmond über Manhattan
 (2)
Erschienen am 18.10.2012
JaeCoitus Interruptus Dentalis: Eine Vampirkurzgeschichte (Die Serie mit Biss 2)
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Coitus Interruptus Dentalis: Eine Vampirkurzgeschichte (Die Serie mit Biss 2)
JaeHängematte für zwei
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Hängematte für zwei
Hängematte für zwei
 (1)
Erschienen am 30.06.2017
JaeDer Morgen danach (German Edition)
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Der Morgen danach (German Edition)
Der Morgen danach (German Edition)
 (1)
Erschienen am 18.06.2013

Neue Rezensionen zu Jae

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Buecher-Eules avatar

Rezension zu "Hängematte für zwei" von Jae

Glaubhafter Roman über zwei, die sich eigentlich nicht verlieben wollten
Buecher-Eulevor 3 Monaten

Sie sind sich einig, dass sie eigentlich so gar nicht zu einander passen. Trotzdem zieht es sie zueinander hin. 
Die Eine eine Frauenheldin, die Andere frisch getrennt und nicht auf der Suche nach einem Abenteuer, bis ein Stofftier in einem Baum und ein Unfall bei dessen Rettung sie einander näher bringt.
Romantische Geschichte über Vertrauen, Nähe und Neuanfänge.
Besonders gut gefallen haben mir die schön ausgestalteten Hauptfiguren mit ihren Ecken und Kanten. Beide wirken menschlich normal und in keiner Weise übertrieben.
Schön zu lesender romantischer und witziger Roman.

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Korikos avatar

Rezension zu "Cabernet und Liebe" von Jae

romantischer lesbischer Liebesroman mit etlichen Längen
Korikovor 4 Jahren

Story:
Die in sich gekehrte Buchhalterin Annie lebt für ihre Arbeit, hat mit Partys nichts am Hut und keinerlei Probleme damit, die meiste Zeit allein zu sein. Im Gegenzug dazu liebt ihr Bruder das Leben und heckt in regelmäßigen Abständen Streiche aus, um Annie zu ärgern oder aus der Reserve zu locken. In seinem neusten Scherz drängt er Annie dazu sich auf ein Blind Date mit Drew Corbin einzulassen – ohne ihr zu sagen, dass es sich bei Drew um eine lesbische Freundin handelt. Verärgert beschließen die beiden Frauen sich zusammenzutun und Annies Bruder davon zu überzeugen, dass es zwischen ihnen gefunkt hat. Aus dem Wunsch nach Rache wird bald mehr, je besser sich Annie und Drew kennenlernen, und schon bald ist sich weder Annie noch Drew sicher, wie es um ihre Gefühle bestellt ist …

Eigene Meinung:
Mit „Cabernet und Liebe“ veröffentlichte die Autorin Jae zum ersten Mal einen Roman in deutscher Sprache, nachdem ihre übrigen Werke allesamt zunächst auf dem englischen Markt erschienen. Nichtsdestotrotz brachte der Ylva Verlag die Geschichte um Annie und Drew unter dem Titel „Something in the Wine“ auch in den USA heraus.

Die Geschichte ist recht überschaubar, bietet eine ordentliche Portion Romantik, widerstreitender Gefühle und überraschenderweise keine Erotik, was nicht negativ zu werten ist – im Gegenteil. Es ist nicht schlimm, dass Jae darauf verzichtet hat, ihre beiden Protagonistinnen ins Bett zu bekommen, sondern sich gänzlich auf die langsam wachsende Beziehung konzentriert. Allerdings geht es dadurch wirklich schleppend voran. So interessant die Grundidee ist, das Buch zieht sich spätestens nach dem Einstieg massiv in die Länge. Man hätte es locker auf die Hälfte der Seiten kürzen können, ohne dass wirklich etwas vom Inhalt gefehlt hätte. Mir ist klar, dass sich die Sache zwischen Drew und Annie langsam entwickelt, aber spätestens als sich Annie darüber Gedanken macht, was sie über ihre Freundin denkt und sie stark auf Drews Nähe reagiert, hätte man die Geschichte wirklich straffen können. Annie wirkt zu zögerlich und unsicher – als Leser wünscht man sich irgendwann, sie würde einfach nur ihren Gefühlen folgen, anstatt ewig auf der Stelle zu treten.
Ein weiterer Punkt, der mir aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass Jae gerne eine ausführliche Restaurant-Szene beschreibt, bei der zumeist die Ex-Freundin auftaucht und für Ärger sorgt. Vielleicht ist das in ihren übrigen Büchern nicht der Fall, aber die Parallelen zu „Liebe á la Hollywood“ sind durchaus vorhanden.

Ansonsten wirken die Charaktere in sich logisch. Drew schließt man mit ihrer offenen, frechen Art sofort ins Herz, Annies Bruder möchte man einfach nur auf den Mond schießen, und Annie (weil sie einfach zu vieles kommentarlos hinnimmt) gleich hinterher. Sie lässt einfach zu viel mit sich machen, anstatt ihrer Familie schon früher die Meinung zu geigen, aber wahrscheinlich gehört das zu ihrem Charakter.

Stilistisch liefert Jae solide, leicht lesbare Kost. Sicherlich ist „Cabernet und Liebe“ nicht wirklich tiefgründig und bietet keinen spannungsgeladenen Handlungsbogen, dafür jedoch eine nette Liebesgeschichte, die zu unterhalten weiß. Wie schon bei ihren Romanen „Liebe á la Hollywood“ bedient sie eher das Lesbian Romance Genre, was in Deutschland weitestgehend unbekannt ist und eher auf jüngere Leser abzielt. Dabei stehen eindeutig die Hauptfiguren, ihre Gefühle und Gedanken im Zentrum, die ausführlich beschrieben werden. Bis auf wenige Ausnahmen (Drews Weingut zum Beispiel) verzichtet Jae auf ausführliche Beschreibungen zu den Hitergründen, der Stadt und den übrigen Figuren, was Annies und Drews Umfeld ein wenig blass erscheinen lässt.

Fazit:
Jaes Roman „Cabernet und Liebe“ ist ein romantischer lesbischer Liebesroman, der mit einem leichten Schreibstil und liebenswerten Charakteren besticht. Leider zieht sich die Geschichte ziemlich in die Länge, was das Lesevergnügen deutlich dämpft und schnell für Langeweile sorgt. Wem Romane gefallen, in denen sich die Beziehung zwischen den beiden Heldinnen langsam entwickelt und wer auch mit einem lesbischen Buch ohne Erotik und Sex leben kann, sollte einen Blick riskieren, allen anderen empfehle ich vorab hineinzulesen.

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Korikos avatar

Rezension zu "Liebe à la Hollywood" von Jae

lockerleichter, unterhaltsamer Roman für Zwischendurch
Korikovor 4 Jahren

Story:
Amandas Traum ist es, als Schauspielerin den großen Durchbruch zu schaffen und irgendwann in die Fußstapfen ihrer geliebten Großmutter zu treten. Allerdings ist das nicht so leicht, wie es klingt, insbesondere wenn man sich Partnerinnen aussucht, die ebenfalls eine Karriere in Hollywood anvisieren und ihr begehrte Rollen vor der Nase wegschnappen. Als sie nach einem desaströsen Date und einer feuchtfröhlichen Anti-Valentinstags-Party am kommenden Tag im Bett der androgynen Butch Michelle aufwacht, ahnt sie das schlimmste. Doch zu ihrer Überraschung hatten sie keinen Sex mit der gutaussehenden Fotografin und schnell findet sie heraus, dass Michelle nicht ganz dem Klischee des typischen Mannsweibes entspricht.

Trotz des denkbar schlechten Starts lernen sich Amanda und Michelle besser kennen und schon bald entwickeln sich Gefühle zwischen den Beiden. Allerdings erhält Amanda just in dem Moment das Angebot die Hauptrolle in einer Krimiserie zu übernehmen …

Eigene Meinung:
Der Ylva Verlag ist einer der größten Verlage lesbischer Literatur du sowohl auf dem deutschen, als auch auf dem amerikanischen Markt aktiv. „Liebe á la Hollywood“ stammt von der aus Deutschland stammenden Autorin Jae, die bereits mehrere Bücher bei Ylva veröffentlich hat. Die Lesbian Romance erschien 2014 und geht auf eine Kurzgeschichte der Autorin zurück.

Die Geschichte bietet dem Fan lesbischer Literatur eine romantische, realistische Liebesgeschichte, bei der sich die Autorin Zeit lässt die Figuren einander näher zu bringen. Dabei legt sie auch Wert darauf, Vorurteile abzubauen und sich gegen die typischen Klischees auszusprechen, die lesbischen Freuen oftmals nachgesagt wird. Allerdings endet an dieser Stelle auch die Inhaltszusammenfassung des Romans, denn mehr als die Liebesgeschichte zwischen Amanda und Michelle darf man nicht in „Liebe á la Hollywood“ erwarten. Sicherlich gibt es auch einige Szenen, die dem Leser Amandas Schauspielerei näherbringen oder auch das ein oder andere Problem mit Ex-Freundinnen oder einem baggernden Mann, doch das hält sich so stark in Grenzen, dass man getrost darüber hinwegsehen kann. Das macht die Geschichte ein wenig fade, fast schon langweilig. Ein wenig mehr Dynamik und Würze hätte das Buch vertragen können und sei es durch Lizzy, die immerhin die Ex-Freundin beider Frauen ist.

Nichts destotrotz macht die Geschichte Spaß und für alle, die es ein wenig erotischer mögen, gibt es zumindest eine kleine Szene gegen Ende des Buches.
Ein großer Pluspunkt des Buches sind die sympathischen Charaktere. Sowohl Amanda als auch Michelle schließt man schnell ins Herz und identifiziert sich gut mit ihnen. Zumeist wird aus Amandas Sicht erzählt, hin und wieder kann erfährt man wie sich Michelle fühlt und welchen Gedanken sie nachhängt. Zwar bleiben die beiden Frauen immer noch ein wenig stereotyp, doch das stört bei diesem lockerleichten Roman nicht so sehr.
Neben den beiden Hauptfiguren können auch die Nebencharaktere überzeugen, allen voran Amandas Großmutter, die ruhig öfters hätte auftauchen können oder die Schauspielkollegen, die nur am Rande erwähnt werden.

Stilistisch ist „Liebe á la Hollywood“ gut gelungen. Jae hat einen flüssigen, angenehm lesbaren Schreibstil, der sich vorwiegend auf die Figuren konzentriert. Daher verzichtet sie auf übermäßige Beschreibungen, was zwar dafür sorgt, dass man sich schnell mit Amanda und Michelle identifizieren, sich jedoch LA und Umgebung kaum vorstellen kann. Mehr Details und Hintergrundinformationen hätten den Roman deutlich aufgewertet und alles noch greifbarer gemacht, um als Autor dem Leser nicht nur ein Bild der Charaktere zu vermitteln, sondern auch ein Hintergrundbild der Stadt, der Gebäude und des Lebens zu erschaffen.
So bleibt „Liebe á la Hollywood“ zwar unterhaltsam und solide, hebt sich aber nur schwer aus den gängigen Liebesromanen hervor und bleibt leider kaum in Erinnerung.

Fazit:
„Liebe á la Hollywood“ ist ein lockerleichter, unterhaltsamer, lesbischer Roman für Zwischendurch, der mit sympathischen Charakteren, einer gefühlvollen Liebesgeschichte und einem soliden Schreibstil punkten kann. Ein wenig Tiefgang hätte der Lesbian Romance nicht geschadet, ebenso wären mehr Beschreibungen zu LA und der Umgebung schön gewesen. Dennoch ist Jaes Roman lesenswert, insbesondere wenn man nach lesbischer Unterhaltungsliteratur sucht. Denn davon gibt es auf dem deutschen Markt erschreckend wenig …

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