Jaimal Yogis Surfing Buddha

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Inhaltsangabe zu „Surfing Buddha“ von Jaimal Yogis

Mit 16 Jahren verschwindet Jaimal Yogis von zuhause - mit kaum mehr als seinem Surfbrett und einer Ausgabe von Hesses "Siddharta" macht er sich auf eine Reise nach Hawaii, landet schließlich in französischen Klöstern, an der eisigen Küste von New York und bei sich selbst. Diese Geschichte vom Suchen und Erwachsen-Werden findet ihren meditativen Fokus im Zentrum der Welle und ihre Wahrheit im großen salzigen Blau. Surfing Buddha verschmilzt Einsichten des Zen mit Surfgeschichten und der Weisheit des Ozeans auf klare und humorvolle Weise.

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  • Der Immer-Wieder-Surfer

    Surfing Buddha
    Engile

    Engile

    26. October 2013 um 08:15

    Jaimal ist 16 als er das erste Mal von zu Hause abhaut um in Hawaii nach der perfekten Welle und dem meditativen Surferlebnis zu suchen. In den folgenden Jahren ist sein Leben geprägt von Wellen, Wasser, Buddhismus und dem Zen. Eine lange Reise hat begonnen, die sein halbes, und wer weiß, vielleicht auch sein ganzes Leben dauern wird. So manche Erkenntnis, mancher Rückschlag lässt ihn zum einen erwachsen, zum anderen ruhiger werden. Für mich versucht der Autor dieses Buches, seine Gedanken und Erfahrungen in Lehren zusammen zu fassen und damit etwas an Andere weiter zu geben. Leider bleibt es weitgehend beim Versuch. Man kann die Zusammenhänge manchmal erahnen, eine klare Erkenntnis blieb mir als Leser jedoch verborgen. Ein sprachlich einfach geschriebenes Buch, das leider oft mehr verwirrend als klärend wirkt. Doch wer weiß, vielleicht war das seine Absicht.

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  • Rezension zu "Surfing Buddha" von Jaimal Yogis

    Surfing Buddha
    eetjepupetje

    eetjepupetje

    26. January 2011 um 23:09

    Hmm, was soll man sagen zu diesem Buch... ich bin unsicher und gespaltener Meinung! Kurz zusammengefasst geht es in "Surfing Buddha" um das Erwachsenwerden, surfen, Zen und Buddhismus und um das Zusammenspiel all dieser Komponenten. Einerseits finde ich es sehr interessant wie der Autor Verbindungen zieht zwischen Zen-Weisheiten, dem Meer, den Wellen und dem Surfen, andererseits bin ich enttäuscht von seinen Beschreibungen des Surfens. Jamail Jogis hat es leider nicht geschafft mir das Gefühl zu vermitteln mit auf dem Brett in den Wellen zu sitzen, wie es bspw. Tim Winton bei "Atem" gelungen ist. Gerechterweise sollte man vielleicht sagen, dass das vermutlich auch gar nicht seine Intention war, denn die Geschichte beschreibt in erster Linie das Erwachsenwerden des Autors und die durchaus interessanten Wege die er dabei eingeschlagen hat. Hierbei zieht er immer wieder Parallelen zwischen surfen und Buddhismus. Ich denke dieses Buch besitzt trotz seiner sehr einfachen Schreibstil unglaublich viel Tiefe und deshalb werde ich es auf jeden Fall in einer ruhigen Minute noch ein zweites Mal lesen. Vorher werde ich mich noch ein wenig mit dem Thema Buddhismus beschäftigen, in der Hoffnung dann auch alle Zen-Weisheiten zu verstehen ... und wenn ich danach erleuchteter bin, dann schreibe ich noch eine Rezension;-) Fazit: durchaus empfehlenswert PS: falls jemand von euch einen Tipp für gute Surf-Literatur/Romane hat schickt mir doch bitte eine Nachricht...

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