Jaime Reed

 4.1 Sterne bei 171 Bewertungen
Jaime Reed

Lebenslauf von Jaime Reed

aime Reed hat ihre Liebe zum Geschichtenerzählen schon sehr früh entdeckt, als Ventil für ihre überbordende Fantasie. Im Anschluss an die Kunsthochschule ging sie in ihre Heimat Virginia zurück, wo sie neben dem Schreiben als Zeichnerin und Co-Produzentin für eine Filmgesellschaft arbeitet. “Cambion Chronicles – Violett wie die Nacht” ist ihr erster Roman. Im Februar 2013 erscheint die Fortsetzung "Smaragdgrün wie die Dämmerung".

Alle Bücher von Jaime Reed

Jaime ReedCambion Chronicles - Violett wie die Nacht
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Cambion Chronicles - Violett wie die Nacht
Cambion Chronicles - Violett wie die Nacht
 (104)
Erschienen am 13.09.2012
Jaime ReedCambion Chronicles - Smaragdgrün wie die Dämmerung
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Cambion Chronicles - Smaragdgrün wie die Dämmerung
Jaime ReedCambion Chronicles - Golden wie das Morgenlicht
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Cambion Chronicles - Golden wie das Morgenlicht
Jaime ReedLiving Violet (The Cambion Chronicles Book 1)
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Living Violet (The Cambion Chronicles Book 1)
Jaime ReedBurning Emerald
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Burning Emerald
Burning Emerald
 (0)
Erschienen am 29.05.2012
Jaime ReedFading Amber
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Fading Amber
Fading Amber
 (0)
Erschienen am 24.12.2012

Neue Rezensionen zu Jaime Reed

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Athene1989s avatar

Rezension zu "Cambion Chronicles - Violett wie die Nacht" von Jaime Reed

Schöner Start der Triologie
Athene1989vor 8 Monaten

Ich habe dieses Buch und Band zwei zufällig im Angebot gefunden gehabt und da mich die Inhaltsangabe interessiert hat,habe ich gedacht: Kaufen wir es doch mal.
Ich finde die Story wirklich sehr interessant und auch schön geschrieben. Ich bin sonst der Vampier- oder Magierfreund,aber hier kommt weder das eine noch das andere vor,sondern Dämonen,die in einem Menschenkörper leben und sich von Menschen ernähren,jedenfalls von deren Energie. Wer die Serie Charmed kennt,kann sich darunter sicherlich gut was vorstellen. =) Ich finde es ist mal etwas anderes,vor allem ist Samara,kurz Sam,erstmal nur neugierig auf Caleb,denn er ist eben einfach anders,aber sie ist nicht direkt Hals über Kopf in ihn verliebt,wie es bei anderen Büchern der Fall ist. Es entwickelt sich allmählich,vor allem durch die ganzen Ereignisse,die passieren und das sind wirklich einige. Vor allem der Schluss hat es in sich und lässt einen auf Band zwei freuen.
Ich habe das Buch wirklich sehr schnell durchgelesen,weil ich es sehr unterhaltsam fand und auch oft schmunzeln musste,was in einem Wartezimmer in einer Arztpraxis ein wenig komisch kommt,aber wen kümmerts. xD
Das einzige Defizit finde ich,dass es bei Sam ein wenig hin und her war. Mal war es "Ich finde es neugierig,was er ist und ich will ihm helfen damit umzuegehn" und dann ging es zu einem "Ich weiß nicht,ob ich damit umgehen kann",nur um wieder zu dem ersten zurückzuspringen. Und das war öfters mal der Fall. Fand ich ein wenig anstrengend,weswegen es auch einen Punkt abzzug gibt. Aber sonst kann ich das Buch nur empfehlen,vor allem weil auch gerade Sam´s Eltern durchaus amüsant sind.

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chipie2909s avatar

Rezension zu "Cambion Chronicles - Smaragdgrün wie die Dämmerung" von Jaime Reed

Leider nicht so stark wie der erste Band...
chipie2909vor einem Jahr

Samara hat eine neue Mitwohnerin. Jedoch ist diese mal etwas ganz anderes, denn sie wohnt in Samiras Körper! Nach Nadines Tod ist Lilith, wie der Dämon genannt wird, auf Samara übergesprungen und hat somit ihr Leben komplett auf den Kopf gestellt. Sie braucht eine ganze Weile, um sich an die neue Situation zu gewöhnen und entfernt sich immer mehr von ihren Freunden. Nur ihr Freund Caleb und ihre Mutter wissen davon, sonst darf niemand davon erfahren. Doch plötzlich ist sie im Fokus von Malik, einem Mitschüler, doch auch er scheint ein Geheimnis zu bewahren…

Mein Eindruck:

Nachdem ich vom ersten Band „Violett wie die Nacht“ total begeistert war, musste ich natürlich auch den zweiten Band lesen und habe mich sehr darauf gefreut, Samara wieder zu treffen. Doch leider hielt die Freude nicht allzu lange. Ich weiß nicht, woran es liegt, aber die Sympathien, die ich für Samara im Vorgänger gehegt habe, wurden schon in den ersten Kapiteln zerschlagen. Ich fand ihren Umgang mit ihrer Familie und ihren Freunden zu hart, einige Entscheidungen konnte ich absolut nicht nachvollziehen und das hat meinen Lesespaß gedämpft. Ich liebe es, wenn ich mich mit den Protagonisten identifizieren kann, vorallem, wenn es sich auch noch um eine Ich-Erzählung handelt, doch in diesem Band ist mir das leider nicht gelungen. Das Tauziehen zwischen Caleb bzw. seiner Familie und Malik hat mich zunehmend gelangweilt und meiner Meinung nach hat die Autorin das Ganze viel zu sehr in die Länge gezogen. Das Ende ist ein absoluter Cliffhanger, eine der wenigen Dinge, die mich in diesem Buch wirklich überrascht haben.

Fazit:

Schade, die Reihe hätte meiner Meinung nach viel mehr Potential gehabt. Die Fortsetzung werde ich höchstwahrscheinlich nicht lesen, selbst, wenn dadurch viele Fragen offen bleiben. Dafür hat mich der zweite Band einfach zu wenig gepackt.

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chipie2909s avatar

Rezension zu "Cambion Chronicles - Violett wie die Nacht" von Jaime Reed

Das Geheimnis der violetten Augen...
chipie2909vor einem Jahr

Um ehrlich zu sein, hätte ich dieses Buch im Buchladen wohl nicht entdeckt, denn weder Cover noch Klappentext haben wirkliches Interesse in mir geweckt. Aber nachdem ich es geschenkt bekam, wollte ich dem Buch eine Chance geben und muss gestehen: Ich hätte wirklich was verpasst! Aber um was geht es in diesem Jugend-Fantasy-Roman, der den Auftakt einer Trilogie darstellt? Wir tauchen ein in die Gedankenwelt von Samara, ein 17jähriger Teenager aus Williamsburg. Aus Jungs macht sie sich so gar nichts und verdreht jedes Mal die Augen, wenn ihre beste Freundin Mia mal wieder mit ihrem immer-wieder-Freund Dougie rumturtelt. Doch während ihres Ferienjobs in einer Buchhandlung lernt sie Caleb kennen, der ebenso dort arbeitet und schnell merkt sie, dass mit ihm irgendetwas nicht stimmt. Reihenweise Frauen liegen ihm zu Füßen und als sich plötzlich die Herzanfälle in seinem weiblichen Fanclub häufen, beginnt Samara zu ahnen, dass Caleb nicht unschuldig daran ist. Caleb beginnt ihr zu vertrauen und sie erfährt, dass ein böser Geist in ihm wohnt, der von der Lebensenergie seiner Opfer lebt. Samara ist geschockt, doch hat sie wirklich noch genügend emotionalen Abstand, um heil aus der Sache herauszukommen?

Mein Eindruck:

Herrlich erfrischend! Ich habe mich tatsächlich schon auf den ersten Seiten komplett in der Geschichte verloren. Nachdem die Autorin bei dem Werk die Ich-Form gewählt hat, fällt es dem Leser sehr leicht, sich in das Leben von Samara hineinzuversetzen. Ihr Sarkasmus und ihre sehr trockene Art ließ mich nicht nur einmal laut auflachen und auch wenn ich das Teenageralter schon etwas länger hinter mir habe, fühlte ich mich teilweise wirklich wieder in meine Jugend zurück versetzt. Ein klein wenig erinnert die Geschichte an Twilight, auch, wenn bei Samara keine Vampire und auch keine Werwölfe vorkommen. Dafür wird sie allerdings mit Dämonen konfrontiert, die sich ebenso durch Menschen ernähren. Die Charaktere sind gut gezeichnet und manchmal kam ich mir so vor, als würde ich zu Samiras Clique gehören, auch, wenn ich selbst schon älter bin als ihre Mutter J Die Autorin schafft es, Caleb als liebenswürdig, aber auch als sehr geheimnisvoll darzustellen, was neben Samira auch den Leser neugierig macht und man kann es kaum erwarten, hinter sein Geheimnis zu kommen und hinter all dem, was dieses Geheimnis nach sich zieht. Natalie ist mir auch sehr ans Herz gewachsen, nur bei Mia und Dougie konnte ich nicht so den Bezug herstellen. Der Schluß war sehr überraschend, einfach genial, wie Jaime Reed der ganzen Story eine komplette Wendung gab.

Fazit:

Mich hat dieser Jugendroman wirklich beeindruckt und ich bin froh, dass er in meine Hände kam! Für Fantasyfans kommt von mir definitiv eine Leseempfehlung und ich freu mich jetzt auf den zweiten Band!

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