Jake Bible

 4,1 Sterne bei 56 Bewertungen
Autor von Z BURBIA, MEGA - uralt, riesig, hungrig und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Jake Bible

Cover des Buches Z BURBIA (ISBN: 9783958350205)

Z BURBIA

 (19)
Erschienen am 15.01.2015
Cover des Buches MEGA - uralt, riesig, hungrig (ISBN: 9783943408461)

MEGA - uralt, riesig, hungrig

 (14)
Erschienen am 21.05.2014
Cover des Buches KAIJU WINTER (ISBN: 9783958351899)

KAIJU WINTER

 (10)
Erschienen am 15.05.2017
Cover des Buches SALVAGE MERC ONE (ISBN: 9783958352063)

SALVAGE MERC ONE

 (5)
Erschienen am 30.04.2017
Cover des Buches TRIP IN DIE HÖLLE (Z Burbia 2) (ISBN: 9783958351653)

TRIP IN DIE HÖLLE (Z Burbia 2)

 (4)
Erschienen am 31.10.2016
Cover des Buches DEAD TEAM ALPHA (ISBN: 9783958352322)

DEAD TEAM ALPHA

 (3)
Erschienen am 30.11.2017
Cover des Buches MEGA: Thriller (ISBN: B08774K5RD)

MEGA: Thriller

 (1)
Erschienen am 30.04.2020
Cover des Buches Mega 2: Baja Blood (ISBN: 9781925047806)

Mega 2: Baja Blood

 (0)
Erschienen am 13.05.2014

Neue Rezensionen zu Jake Bible

Cover des Buches MEGA: Thriller (ISBN: B08774K5RD)binesbuecherwelts avatar

Rezension zu "MEGA: Thriller" von Jake Bible

Das war nicht so, wie ich erwartet hatte...
binesbuecherweltvor 5 Monaten

Ich liebe hin- und wieder Splatter-Filme und Filme über Haie, deswegen dachte ich, dass dieses Buch unbedingt von mir gelesen werden muss. Aber es war ziemlich schnell klar, dass es nicht ganz so verläuft, wie ich erwartet hatte. Schon der Anfang war sehr, sehr schleppend. Dann gibt es mal immer wieder ein paar gute Momente, bevor es dann wieder langatmig weiterging. Noch dazu kommen dann immer die ewig langen Kaptitel. Diese sind dann zwar noch mal in Leseabschnitte unterteilt, aber für mich als Kapitelleserin war das zu wenig. Auch gibt es oft ewig lange Sätze, die dann durch einige Kommas getrennt sind, mir persönlich fiel dadurch das schnelle und flüssige Lesen schon etwas schwer. Außerdem hatte ich mir insgesamt viel mehr "Hai-Action" vorgestellt, aber davon gab es recht wenig im Vergleich zu anderen Dingen. Viele Unterhaltungen und zu viele Details dienten noch dazu als Spannungsbremse. So ist das Buch ja noch ganz gut durchdacht, aber für mich gab es hier zu viele Monologe, zu wenig Spannung und viel zu lange Kapitel. Von daher konnte mich die Geschichte so gar nicht überzeugen.

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Cover des Buches Kaiju Winter (ISBN: 9783958351905)Dex-aholics avatar

Rezension zu "Kaiju Winter" von Jake Bible

Supervulkan, Monster...der Weltuntergang könnte nicht brutaler sein!
Dex-aholicvor 7 Monaten

Der Titel hat mich sehr neugierig gemacht und da mich Dystopien und Weltuntergangsszenarien makaberer Weise faszinieren, kam ich um das Buch nicht drumherum. Die Schreibweise und der Erzählstil sind anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber man gewöhnt sich schnell daran und ist schnell mitten in der Handlung. Durch die dann aufkommende Spannung mit ihren Wendungen, Überraschungen und ausgiebiger Action, ist man zusätzlich noch ans Buch gefesselt. Die Handlung ist einfach, aber sehr genial umgesetzt und ausgebaut worden. Vieles mag nicht ganz realistisch sein, aber es ist ja nun mal das Recht der künstlerischen Freiheit. Noch dazu geht es hier nicht nur um das bevorstehende Ende der Welt an sich, auch auf das Zwischenmenschliche wird eingegangen, was die Protagonisten gleichgesetzt mit Vulkan und Monstern in den Vordergrund setzt. Die Charaktere sind auf ihre Art und Weise sympathisch, selbst den Häftling kann man sich nicht mehr so schnell aus der Gruppe wegdenken.
Die aufkommenden Theorien bezüglich der aufgetauchten Monstern, was genau sage ich hier nicht wegen der möglichen Spoilergefahr, finde ich genial und faszinierend. Da kann sich die Menschheit warm anziehen. Und dann kam auch noch der dicke Cliffhanger am Ende, der wieder alles ändert und das letzte bisschen Hoffnung zu nichte machen droht...
Das Buch ist wirklich rasant, voller schwarzem Humor, super Protagonisten und viel, viel Action, Spannung und Gemetzel. Wirklich ein lohnende Zeitvertreib.

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Cover des Buches Kaiju Winter (ISBN: 9783958351905)Kara_Feys avatar

Rezension zu "Kaiju Winter" von Jake Bible

nichts Ganzes und nichts Halbes aber definitiv nicht das was ich haben wollte
Kara_Feyvor einem Jahr

Das Cover:

Das deutsche Cover ist, meiner Meinung nach, der Hammer. Es ist in passenden Grautönen gehalten, im Hintergrund der Schrift ist ein verwischter roter Kreis und man sieht einen Teil von einem Kaiju der Verdächtig nach Godzilla aussieht. Das Cover gibt einem das klassische japanische Kaiju Gefühl und verspricht einen Kampf Mensch gegen Monster.

Um was es geht.

Im Yellowstone Park bricht ein Supervulkan aus, der Nordamerika ins Chaos stürzt und den Rest der Welt in Panik versetzt. Verzweifelt und unter Anwendung aller Mittel versuchen die Menschen dem Megaausbruch zu entkommen, denn sie wissen, dass er den Kontinent und die Welt in einem ewigen Aschewinter versinken lassen wird. Doch egal, was die Menschheit unternimmt, um mit dieser Katastrophe fertig zu werden – nichts kann sie auf das vorbereiten, was aus der Asche steigt: Kaiju!

Wie es geschrieben ist:

Der Schreibstil ist flüssig und schnell. Es gibt keine komplizierten Satzstellungen die einen im Lesefluss hindern. Der Autor versteht es einen Spanungsbogen aufzubauen und aufrecht zu erhalten. Die Ereignisse kommen in einer angenehmen Abfolge und es sind keine wirklichen Längen vorhanden. Einige der Protagonisten bleiben flach, andere erhalten etwas mehr Tiefe aber im Grunde bleiben alle leider austauschbar was aber nicht wirklich stört da man im Grunde in dem Buch mehr über die Monster als über die Menschen erfahren will. Die Handlungen der Figuren sind größtenteils nachvollziehbar lediglich einen Handlungsstrang ließ mir die Haare zu Berge stehen weil er sowas von unlogisch war.

Wie es gefällt:

Und hier habe ich mein Problem. Wie es gefällt. Würde ich ein Thriller lesen wollen auf Basis eines Vulkanausbruchs wäre das Buch gut aber das wollte ich nicht lesen. Ich wollte Monster und nicht zwischenmenschliche Dramen und da ist das Problem. Vor Seite 60 kommt (außer ein kleiner Zungenklatscher im Vorspann) kein Monster vor. Und dann gehst los….und gerade als man sich freut ist man wieder im Zwischenmenschlichem. Ich habe das Gefühl der Autor war sich nicht ganz sicher was er schreiben wollte. Die Monster nehmen im Grunde eine Nebenrolle an. Es wird kaum auf sie eingegangen, sie machen nichts großartiges, die Beschreibungen sind grob, ihr Verhalten dämlich und es gib eigentlich nur drei Kämpfe gegen die Monster und als es verspricht endlich zur Sache zu gehen ist das Buch auch schon fertig mit einem Ende das man das Bedürfniss hat das Buch gegen die Wand zu werfen. Um ehrlich zu sein war ich maßlos enttäuscht. Das Buch ist nicht schlecht aber es ist nicht das was man will wenn man ein Monsterbuch lesen will.

Zwischenzeitlich habe ich rausbekommen das das was mit „Kaiju Winter“ beginnt in den USA zweimal fortgesetzt wurde. Ich denke Kaiju Wilter hat den Weg für die beiden Nachfolger „Kaiju Storm“ und „Kaiju Inferno“ geebnet und das es einfach „nur“ der Vorspann war und die Monster in den Folgebänden mehr Platz einnehmen. Leider wurden die Bücher nicht übersetzt und so bleibt mit Kajiu Winter leider als nichts Ganzes und nichts Halbes aber definitiv nicht das was ich haben wollte in Erinnerung. Schade!

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