Jake Bible

 4.3 Sterne bei 52 Bewertungen
Autor von Z BURBIA, MEGA - uralt, riesig, hungrig und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Jake Bible

Cover des Buches Z BURBIA (ISBN:9783958350205)

Z BURBIA

 (19)
Erschienen am 15.01.2015
Cover des Buches MEGA - uralt, riesig, hungrig (ISBN:9783943408461)

MEGA - uralt, riesig, hungrig

 (15)
Erschienen am 21.05.2014
Cover des Buches Kaiju Winter (ISBN:9783958351905)

Kaiju Winter

 (8)
Erschienen am 15.02.2017
Cover des Buches TRIP IN DIE HÖLLE (Z Burbia 2) (ISBN:9783958351653)

TRIP IN DIE HÖLLE (Z Burbia 2)

 (4)
Erschienen am 31.10.2016
Cover des Buches SALVAGE MERC ONE (ISBN:9783958352063)

SALVAGE MERC ONE

 (4)
Erschienen am 30.04.2017
Cover des Buches DEAD TEAM ALPHA (ISBN:9783958352322)

DEAD TEAM ALPHA

 (2)
Erschienen am 30.11.2017

Neue Rezensionen zu Jake Bible

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Rezension zu "Kaiju Winter" von Jake Bible

Ein Vulkanausbruch und dessen Folgen...die Monster kommen
Kyrion1431vor einem Monat

In den USA bricht ein riesiger Vulkan aus und schickt eine riesige Aschewolke in den Himmel. Dies ist aber nicht die einzige Katastrophe, denn aus dem Schlund steigen riesige Monster hervor. Diese Monster machen alles platt, was ihnen in den Weg kommt, schon aufgrund der schieren Masse der Kaiju. 


Die letzten Überlebenden müssen nun nicht nur die Folgen des Vulkanausbruchs überleben sondern auch die Kaiju. 


Die Charakter sind vielschichtig und gut ausgearbeitet. Es gibt auch einige total durchgeknallte Leute, die in Katastrophensituationen gerne mal aus den Löschern gekrochen kommen und dann Gehör finden, wo sie normalerweise als verrückt abgestembelt werden. 

Die Charakter fand ich jedenfalls alle realistisch gestaltet und der Situation passend handeln. 

Die Kaiju sind ebenfalls interessant gewesen. Man hat Aktion gehabt und an einigen Stellen war es auch brutal, aber es gab auch Gefühle dabei.


Das Buch hat sich gut lesen lassen und auch der Schreibstil war flüssig. 


Was mich aber total an dem Buch gestört hat, war das total offene Ende. Gibt es dazu eine Fortsetzung oder soll es geben? Denn das Buch ist fast wie zwischendrin abgebrochen, obwohl noch einiges weiter erzählt werden könnte. Aber sonst ein interessantes Buch, dass Aktion, etwas Brutalität und interessante Charaktere parat hat.

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Rezension zu "Kaiju Winter" von Jake Bible

Atemlose Blockbuster...
PeWavor 10 Monaten

Ein verheerender Vulkanausbruch im Yellowstone National Park der USA fördert mehr zutage als die üblichen Massen an Lava und Asche. Aus dem Krater des Vulkans steigen Kreaturen, die man so noch nicht zu Gesicht bekommen hat und die Menschheit sieht sich vor eine Bedrohung gestellt, welche nicht nur durch einen Aschewinter ausgelöst wird.

In diesem apokalyptischen Szenario versuchen verschieden Gruppen von Menschen sich selbst zu retten oder gar das eigene Land irgendwie nochmal aus dem Schlamassel zu ziehen.

Zum einen ist da der psychopathische FBI-Agent Linder, der sich auf einer Gottesmission wähnt und in deren Fahrwasser mehr Schaden anrichtet, als das er wirklich christliche Nächstenliebe walten lässt. Diese Handlungsebene wird mit der des jungen Kyle vermischt, denn beide haben ein gemeinsames Geheimnis, von dem Kyle noch nichts weiß als alles beginnt. Dann wäre da Kyles Mutter, Lu, die als US-Marshall einen Großtransport von Strafgefangenen, zusammen mit ein paar Kollegen, in mehreren Bussen in Richtung Rettung durch Schiffe in Richtung Europa durchführen soll. Auch der Präsident der USA kommt nicht zu kurz und darf von sicherer Warte aus alles versuchen um den Kaiju Herr zu werden. Zu guter Letzt ist da noch die Wissenschaftlerin, die sich fast schon im Rachen der Bestien befindet um Informationen zu sammeln mit denen man vielleicht in der Lage ist die Kajus aufzuhalten.

Man muss sich ein wenig an die ganze Sache gewöhnen, denn in den ersten sechzig Seiten ist nicht viel von großen Monstern zu lesen. Hier geht es ausschließlich um die Rahmenhandlung der menschlichen Akteure. Doch als die Kaiju sich dann zeigen und aufmachen um die Menschen der USA auf ihren Speiseplan zu setzen, wird alles umso interessanter. Mensch gegen Monster ist immer interessant, doch wenn es Mensch gegen gar ganz schön große Monster geht, wird es spannend.

Was mit „Kaiju Winter“ beginnt, wurde in den USA bereits zweimal fortgesetzt. Ich würde mir wünschen, dass der Luzifer Verlag auch die beiden Nachfolger „Kaiju Storm“ und „Kaiju Inferno“ noch dem deutschsprachigen Publikum zugänglich macht.

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Rezension zu "DEAD TEAM ALPHA" von Jake Bible

Nur im Team sind wir stark...
LukeDanesvor einem Jahr

Die Zombieapokalyse hat stattgefunden. Seit einhundert Jahren leben die verblieben Menschen nun schon mit der Bedrohung durch die wandelnden Leichname. Doch nicht nur die sind es, die den Menschen in den befestigten Konklaven das Leben erschweren – Kannibalen und vollkommen durchgeknallte Gruppen bilden ebenfalls eine nicht zu unterschätzende Gefahr für die teilweise noch bestehenden Ordnungen.

Die Geschichte beginnt mit dem Auftauchen eines neuen Feindes, gegen den die Menschen scheinbar nicht wirklich bestehen können. Nach dem ersten Schlachtfest wird man mit Val bekannt gemacht. Die junge Dame wünscht sich nichts sehnlicher als in das „Denver Team Alpha“ aufgenommen zu werden. Die teilweise befestigte Stadt Denver verfügt über mehrere Teams, welche die Stadt verteidigen, sie von den Zs säubern und auch Überlebende aus dem Umland bergen.

Die Aufnahme in besagtes Team gestaltet sich sehr schwierig und brutal, durch ein Auswahlverfahren in dem verschiedene Anwärter in Kämpfen gegeneinander antreten müssen – ohne Schutz und doppelten Boden, dennoch gelingt es Val ein Teil des Teams zu werden, das den Spitznamen „Dead Team Alpha“ trägt, aufgrund der hohen Sterblichkeitsrate in seinen Rängen.

Auch wenn das ein wenig nach „Hunger Games“ klingt, in Bezug auf eine starke weibliche Hauptprotagonistin, so ist nichts weiter davon entfernt. Das Leben in Denver wird von militärischem Drill bestimmt und jeder muss seine Zeit in den diversen Teams ableisten. Nur so wird die Ordnung aufrechterhalten und trotzdem sind Aussagen wie „Jeder Mensch zählt“ und „Wir vergessen nie!“ die großen Leitsätze dieser neuen Zivilisation.

Nachdem man sich mit Land und Leuten vertraut gemacht hat, geht es an Eingemachte. Wer denkt das die ersten Seiten, und das darauf beschrieben Gemetzel, seien schon temporeich und mit Action überladen, der wir spätestens nach dem ersten Drittel des Buches eines Besseren belehrt.

Jake Bible fasert die Handlung in eine beträchtliche Anzahl an Seitenhandlungssträngen auf, welche aber alle logisch wieder zusammengeführt werde. Dem Leser wird kaum eine Pause geboten, denn der Ausflug des DTA ist Action und zum zerbersten gespannter Spannungsbogen pur.

Ein wenig nervig waren mir zu Beginn die ganzen Abkürzungen. TL für Teamleader, z für Zombies, DTA für Denver Team Alpha usw. usw.. Doch man gewöhnt sich schnell daran und ich war überrascht die Bezeichnungen ab und an vollständig ausgeschrieben zu lesen.

Jake Bible erschafft mit der Welt des DTA eine Vision der Zukunft, welche nicht nur dystopische Züge aufweist. Die Gesellschaft Denvers hat keinerlei sexuelle Problematiken und vieles ist aus der alten Welt auf der Strecke geblieben. Homosexualität, zum Beispiel, ist vollkommen normal und keiner nimmt Anstoß an Kommentaren diesbezüglich. Auch sitzen Bibles Hiebe auf unsere „verweichlichte“ Zivilisation sitzen perfekt und treffen recht oft genau den Punkt.

Dystopie mit Spaßfaktor und wenig Gelegenheit, das Buch zur Seite zu legen.

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