Z Burbia

von Jake Bible 
4,3 Sterne bei18 Bewertungen
Z Burbia
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PeryRhodans avatar

Ich habe ein bissl gebraucht, um in den Roman reinzukommen

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Sehr sehr nah an "Walking Dead". Etlichen wird es nicht gefallen, aber mich ich hat es köstlich unterhalten. Und mehr zählt nicht für mich

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Inhaltsangabe zu "Z Burbia"

Whispering Pines ist ein kleiner, ruhiger, abgeschiedener amerikanischer Vorort am Rande von Asheville, NC, in den unberührten Blue Ridge Mountains. Und das ist gut so, denn die Zombie-Apokalypse hat im Westen von North Carolina Einzug gehalten und stellt das beschauliche Vorstadtleben ernsthaft auf die Probe!
Umgeben von einem Meer Untoter haben die Bewohner von Whispering Pines ihr ländliches Leben von Straßenfesten auf Plünderungsfeldzüge umgestellt. Reinigung und Pflege der Vorgärten wurden gegen taktische Kriegsführung in der näheren Umgebung getauscht. Statt das Viertel zu verschönern, errichtete man eine Festung.
Aber selbst in ruhigen Zeiten hat das Leben in einem Vorort seine Höhen und Tiefen: Neugierige Nachbarn, die strenge Hauseigentümervereinigung (HOA) und eine Hausverwaltung, die daran glaubt, dass die Worte ›strenge Auslegung‹ heilige Worte sind, wenn man sie auf die HOA-Verträge anwendet.
Jetzt, während der Zombie-Apokalypse, werden selbst solche harmlosen alltäglichen Reibereien schnell zu dramatischen Kämpfen um die persönliche Identität, die Sicherheit der Familie und das nackte Überleben.
Willkommen in der Welt von Z-Burbia!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783958350205
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:300 Seiten
Verlag:Luzifer-Verlag
Erscheinungsdatum:15.01.2015
Teil 1 der Reihe "Z Burbia"

Rezensionen und Bewertungen

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    PeryRhodans avatar
    PeryRhodanvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ich habe ein bissl gebraucht, um in den Roman reinzukommen
    Ich habe ein bissl gebraucht, um in den Roman reinzukommen

    Bis zur Hälfte hätte das Buch wohl keine 4 Sterne bekommen, doch, wie schon einige Rezensenten vor mir beschrieben haben, rettet Elsbeth die ganze Story.
    Jace (der eigentliche Held der Geschichte) und ich werden wohl keine Freunde mehr, wobei ich gar nicht genau festmachen kann, was mich an ihm stört.
    Vielleicht seine - oft unangebrachte - Coolness, oder der Umstand, dass, mehr oder minder durch seine Schuld, reihum seine Freunde und Begleiter wegsterben, während er mit reinem Glück oder durch andere Mitstreiter gerettet wird.
    Trotz allem hat es der Autor am Ende geschafft mich neugierig zu machen, wie es nun weitergeht..und darum auch die vier Sterne.

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    Plateaus avatar
    Plateauvor 2 Jahren
    Rasante Zombiekomödie

    Jake Bible hat eine schnelle und lustige Dystopie erschaffen!
    Man muss einfach über die Kommentare der Protagonisten lachen, sowie über Elsbeth und ihr schwungvolles "Miststück" :)

    Leichte Kost für verregnete Tage mit einer ausgeprägten Priese Sarkasmus, die so einen Tag erhellt.

    Mein Fazit:
    Für Fans dieses Genres ist Z Burbia ein kleines, aber feines Schmankerl, dass sich schnell liest und schnell gelesen werden muss, denn das Buch gibt das Tempo vor und das ist schnell! Genießt es einfach :)

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    Rockmaniacs avatar
    Rockmaniacvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Das ist ein absolutes Knüller Buch!Es beinhaltet sehr viele coole und witzige Parts!Erinnert auch ein wenig an Z Nation und Walking Dead!TOP
    "Z Burbia" von Jake Bible


    Titel: Z Burbia
    Autor: Jake Bible
    Genre: ZOMBIE-THRILLER
    Einband: Taschenbuch (Klappenbroschur)/Print
    Seiten: 312
    ISBN: 978-3-95835-020-5
    Verlag: Luzifer Verlag
    ERSTERSCHEINUNG: 15.01.2015


    Inhalts Beschreibung :


    Whispering Pines ist ein kleiner, ruhiger, abgeschiedener amerikanischer Vorort am Rande von Asheville, NC, in den unberührten Blue Ridge Mountains. Und das ist gut so, denn die Zombie-Apokalypse hat im Westen von North Carolina Einzug gehalten und stellt das beschauliche Vorstadtleben ernsthaft auf die Probe!

    Umgeben von einem Meer Untoter haben die Bewohner von Whispering Pines ihr ländliches Leben von Straßenfesten auf Plünderungsfeldzüge umgestellt. Reinigung und Pflege der Vorgärten wurden gegen taktische Kriegsführung in der näheren Umgebung getauscht. Statt das Viertel zu verschönern, errichtete man eine Festung.

    Aber selbst in ruhigen Zeiten hat das Leben in einem Vorort seine Höhen und Tiefen: Neugierige Nachbarn, die strenge Hauseigentümervereinigung (HOA) und eine Hausverwaltung, die daran glaubt, dass die Worte ›strenge Auslegung‹ heilige Worte sind, wenn man sie auf die HOA-Verträge anwendet.

    Jetzt, während der Zombie-Apokalypse, werden selbst solche harmlosen alltäglichen Reibereien schnell zu dramatischen Kämpfen um die persönliche Identität, die Sicherheit der Familie und das nackte Überleben.

    Text Quelle: www.luzifer-verlag.de


    Meine Rezension:


    „Z Burbia“ ist eines der geilsten Bücher, die ich gelesen habe. Nicht, dass ich die anderen gelesenen Bücher nicht mag. Doch „Z Burbia“ stammt aus einem ganz anderen Genre. Eine Genre, mit der ich eigentlich angefangen habe und auch nie ablegen werde, weil es halt einfach mein Favorit unter all den Genres ist.

    Was mir in diesem Buch so sehr gefallen hat ist: die komplette Handlung, der Schreibstil, die Redensart der Charaktere und die Charaktere selber. Doch das, was mir am allermeisten gefällt ist: das Buch Cover. Ein wahrer Hingucker!  Wenn ich mich nicht irre, soll das junge Mädchen auf dem Cover Elsbeth darstellen. Wahnsinn! Abgesehen davon, ist es einfach nur schön dieses Buch in der Hand zu halten. Besorgt euch lieber das Taschenbuch und ihr werdet verstehen, was ich meine. Das hat sich definitiv ein Platz in der Vitrine verdient!!!!

    Ich konnte mich von diesem Buch nicht losreißen, denn ich wollte unbedingt wissen wie es weiter  geht. Also habe ich es auf einem Schlag durchgelesen. Es kam mir eher so vor, als hätte ich mir einen Film ansehen. Durch diesen Schreibstil, hatte man wirklich alles bildlich vor Augen gehabt. Alles wird perfekt beschrieben und ganz geschweige von der Geschichte selber. Genial & Perfekt!!!

    Ich hatte eine Mischung an Filmen als Flashback vor Augen gehabt. Es war eine Mischung aus: Walking Dead, Z Nation und sogar eine Folge von Supernatural „Menschenjäger“, etc. Genau aus diesem Grund, fand ich es ja auch so super,  weil mir diese Bilder aus den verschiedensten Filmen und Serien vor Augen erschienen sind.

    Ich finde die Charaktere sehr interessant und total cool. Die Art wie sie reden ist total lässig und meistens auch vulgär. Doch genau das, ist ja das witzige daran. Vor allem mag ich es, wie Jace, Stuart und Jon miteinander reden. Hätte jedenfalls nicht gedacht, dass Jon und Jaces Frau dieselbe Redensart haben wie ihre Männer. Ganz geschweige von Jaces Kindern. Greta ist echt ein knallhartes Mädel. Man, musste ich viel lachen.

    Meine Lieblings Szene ist die, in der Jace Anfangs von den Kannibalen Elsbeth und ihr Vater gefangen gehalten wird. Genau diese ganze Szene hat mich irgendwie an diese Supernatural Folge „Menschenjäger“ und an diese Kannibalen Szene in Z Nation erinnert. Doch die Stelle, in der Jace nach seiner Rettung gezwungen war eine rosa Yoga Hose und ein lila T-Shirt mit Schmetterling zu tragen, da habe ich mich nicht mehr einkriegen können vor Lachen. Beste Szene überhaupt!

    Schade fand ich, was dem guten Jon widerfahren ist. Das habe ich nicht erwartet und hatte mir eigentlich erhofft, dass er noch weiter Teil dieser Geschichte sein würde.

    Dann kommt aber plötzlich eine neue Wendung. Jon verschwindet aus der Bildfläche und Elsbeth ist im Vordergrund der ganzen Geschichte. Trotz all dem, was Jace dank Elsbeth und ihrem Vater durchmachen musste, wird Elsbeth sozusagen ein Teil von Jaces Familie. Bester Part ist, als Jace erwähnt, dass Elsbeth ihm irgendwie ans Herz gewachsen ist.

    Es gibt viele lustige Elsbeth Parts und Sprüche, wo ich unendlich viel lachen musste. Die kann ich aber jetzt nicht hier erwähnen, ansonsten würde ich zu viel Spoilern und vor allem die Besten Stellen schon verraten. Muss man auf alle Fälle selber gelesen haben.
    Es sind so viele lustige Szenen dabei und das ganze Buch im Allgemein, ist ein wahres Stück Gold. 

    Ich kann und will es einfach nur weiterempfehlen und wünsche euch viel Spaß dabei. Ich hatte 1000% Spaß dabei gehabt.

    Ich freue mich schon wahnsinnig auf „Z Burbia 2“.

    Ob ich Jake Bible Bücher weiterhin lesen werde?! Aber sowas von!!!!!

    Und da ich von diesem Werk so fasziniert war, kann ich nur eins sagen: dass ich dem Luzifer Verlag treu bleiben werde. Wahnsinns Verlag und Wahnsinns Bücher.

    Ich bedanke mich beim Luzifer Verlag, für dieses Hammer mäßige Rezensionsexemplar. Ihr seid die Besten!!!!

    Eure 
    Rockmaniac 
     
    Bewertung:
    ★★★★★ von ★★★★★
     
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    BeckyHHs avatar
    BeckyHHvor 3 Jahren
    Witzig und abgefahren!

    „Z-Burbia“ ist ein wirklich sehr abgefahrener und außergewöhnlicher Zombie-Thriller mit viel trockenem (Galgen-)Humor. Ich habe selten bei einer Zombie-Geschichte so herzhaft gelacht.

    Auf dem Cover zu sehen ist Elsbeth, eine der weiblichen Protagonisten. Sie ist, sagen wir einfach, speziell, hat so ihre Vorlieben, eine ganz eigene Lebensweise und entspricht irgendwie dem Klischee „blond“. Zumindest anfangs. Mit dem weiteren Verlauf der Geschichte habe ich sie wirklich schätzen gelernt und mochte sie immer mehr. Jace, der 40-jährige männliche Hauptprotagonist, nimmt hier nicht die Rolle des klassischen Helden ein, der die Welt rettet. Sein Charakter ist authentisch, gut durchdacht und, soweit man das beurteilen kann, auf realistische Art umgesetzt.

    Mir hat der Schreibstil des Autors Jake Bible besonders gut gefallen. Er beschreibt ohne Umschweife was Sache ist und bringt sehr viel Humor an den richtigen Stellen ein. Für mich ist das Buch ein wahres Leseerlebnis der anderen Art gewesen. „Z-Burbia“ fällt in Bezug auf Zombie Romane völlig aus dem Raster.

    Wer gerne Geschichten über Menschen die sich gegen Zombies behaupten lesen, dabei aber auch gern ein bisschen Spaß haben wollen, sollten das Buch lesen! Ich kann es nur wärmstens empfehlen.
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    LadyVengeances avatar
    LadyVengeancevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Großartiger Zombie-Thriller mit rasantem Tempo und coolen Sprüchen. Wer eine realistische Handlung erwartet ist hier aber falsch. ;)
    Spannungsgeladene Zombie-Action

    Inhalt
    Im ruhigen amerikanischen Vorort Whispering Pines ist das Leben nicht mehr so beschaulich, wie vor der Zombie-Apokalypse. Statt um Nachbarschaftsstreitigkeiten kümmert sich die Hauseigentümervereinigung nun um die Regeln für den Alltag und deren strenge Einhaltung. Man ist misstrauisch in Whispering Pines und lässt keine Fremden ein, um den sorgsam zur Festung umgebauten Vorort und seine Bewohner nicht zu gefährden.
    Als eine Gruppe Bewohner die sichere Festung verlässt, um im Umland wichtige Nachschubgüter zu plündern, macht sie eine Besorgnis erregende Entdeckung. Denn dort lauert eine weitaus bedrohlichere Gefahr als die Zombies.

    Meinung
    Z Burbia war mein erstes richtiges Zombie Buch und genau das, was ich mir vorgestellt hatte. Reichlich Action, viele coole Sprüche und Spannung von der ersten bis zur letzten Seite.
    Besonders die Sprache des Autors Jack Bible hat es mir angetan. Knappe und eindeutige Beschreibungen, viele Flüche und ein rauer Umgangston gehören für mich einfach dazu.
    So war ich gleich voll in der Handlung drin, deren Spannung immer hoch gehalten wird. Dass die Protagonisten in lebensgefährlichen Situationen immer noch Zeit haben, sich sarkastische Kommentare um die Ohren zu hauen, hebt den Lesespaß nochmal deutlich an.
    Die Charaktere sind so unterschiedlich wie Tag und Nacht und da sie alle auf engstem Raum miteinander auskommen müssen, ist Streit (und weitere ironische Wortwechsel) vorprogrammiert.
    In einer post-Z Welt sind natürlich auch zahlreiche lebensbedrohliche Situationen vorprogrammiert, welche die Charaktere aber nicht immer ohne Hilfe, dafür aber mit einem lockeren Spruch auf den Lippen meistern. Wer es etwas realistischer mag, könnte hier villeicht enttäuscht werden. Aber wer sucht schon Realismus in einem Zombie Roman?
    Wie es sich für eine anständige Zombie-Geschichte gehört, kommen natürlich auch Gewalt, Blut und Eingeweide nicht zu kurz. Der Ekelfaktor war meines Erachtes neben dem Unterhaltungsfaktor aber eher vernachlässigbar.

    Fazit
    Jake Bible ist ein locker flockiger Zombie Thriller gelungen, den man nicht mehr aus der Hand legen kann und der einen auf jeder Seite zum lachen bringt. Ich freue mich auf den nächsten Teil!

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    SmilingKatinkas avatar
    SmilingKatinkavor 4 Jahren
    Eine Heldin, die dich zum Fressen gern hat

    Um was geht es? Jace lebt mit seiner Familie in Whispering Pines, einem beschaulichen amerikanischen Vorort, wie man ihn aus diversen US-Serien kennt. Auch nach dem Ausbruch der Zombie Apokalypse geht das Leben hier seinen Gang, nicht zuletzt wegen der strengen Befolgung der von der HOA (Hauseigentümervereinigung oder engl House owners association) aufgestellten Regeln. Man lässt keinen hinein, der nicht dazugehört und die Leitung der HOA hat ein strenges Auge auf die Einhaltung der Regeln, doch man hat sich damit arrangiert. Bis, nun ja, bis Probleme auftauchen.  Zombies, Kannibalen, Gangs und Menschen, denen die Macht zu Kopf steigt… hier wird einem wirklich alles geboten.

     

    Mich hat Z burbia absolut fasziniert und gefesselt. Der Schreibstil ist locker, flockig, gespickt von Ironie und Sarkasmus und die Charaktere sowie die Umgebung so gut entworfen, dass ich sofort einen Film vor meinem inneren Auge habe ablaufen sehen. Jace wurde mein Freund, der sich auch quasi mit mir unterhalten hat. Gerade die Beschreibung der Charaktere und ihrer Eigenarten ist in diesem Buch wirklich herausragend gut gelungen. Es gibt Momente, da stürzen eine Vielzahl neuer Namen auf den Leser ein und ich muss gestehen, ich konnte mir nicht alle immer merken, aber dennoch hatte ich zu jedem Einzelnen sofort ein Bild und eine Meinung. Mein Highlight war Elsbeth, ihres Zeichens Kannibalin und ungeschliffener Rohdiamant, wenn man es vorsichtig ausdrücken will. Elsbeth bietet alles, was ein Leserherz begehrt. Sie hat einen guten Kern, so das man sie gern haben muss, sie kann kämpfen, was das Herz meines Mannes garantiert zum schlagen bringen wird und sie hat ein recht loses Mundwerk. Und da sie Kannibalin und kein Zombie ist, meine ich das metaphorisch. Nahezu jeder ihrer Sätze hat mich zum Schmunzeln oder auch laut lachen verleitet. Gerne würde ich einige Beispiele nennen, doch die Sätze, die mir einfallen, sind nicht ganz jugendfrei. Aber nicht nur Elsbeth hat eine locker sitzende Zunge, auch Jace’s Frau habe ich fest in mein Herz geschlossen.

     

    Wie jeder Zombieroman, so geizt auch dieser nicht mit Blut, Gewalt und Tod. Allerdings ist alles von diesem herrlichen Humor überlagert und so dominiert das Gefühl, lautes Lachen zu unterdrücken definitiv das Gefühl des Würgreizes. Endlich ein Zombieroman, bei dem der psychologische Aspekt nicht zu kurz kommt. Wer also auf detaillierte Splatterszenen verzichten kann und lieber eine wirklich gut durchdachte, witzige, spannende Story lesen möchte, der kann hier getrost zuschlagen. Ich war begeistert und freue mich auf Teil 2

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    Sommerlesers avatar
    Sommerleservor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr sehr nah an "Walking Dead". Etlichen wird es nicht gefallen, aber mich ich hat es köstlich unterhalten. Und mehr zählt nicht für mich
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    Jennices avatar
    Jennicevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Hatte mir mehr erhofft.
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    A
    Alexliestvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Sarkastisch-böser Zombie-Roman. Hat verdammt viel Spaß gemacht!
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    Lia_Lunas avatar
    Lia_Lunavor einem Jahr

    Gespräche aus der Community zum Buch

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