Tochter der Flut

von Jake Halpern und Peter Kujawinski
3,7 Sterne bei48 Bewertungen
Tochter der Flut
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Positiv (30):
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Toller Jugend-Fantasy-Thriller!! ACHTUNG! Der Inhalt irritiert sehr! Praktisch keine Liebesgeschichte...

Kritisch (5):
Lrvtcbs avatar

Von Liebe oder Spannung leider nichts zu sehen. Da hat der Klappentext was anderes versprochen. Leider nicht mein Fall.

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Inhaltsangabe zu "Tochter der Flut"

Wenn auf Marins Insel nach 14 Jahren Tag die endlose Nacht hereinbricht, muss ihr Volk fliehen. Denn die eisige Dunkelheit überlebt niemand. Doch Marin und ihr Freund Line verpassen die rettenden Boote. Und das nur, weil Line den Anhänger gesucht hat, den sie verloren hatte. Angeblich verloren. Und so wird ihr Schweigen zur Zerreißprobe ihrer Liebe. Und zum Beginn eines knallharten Überlebenskampfes …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783473401567
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:384 Seiten
Verlag:Ravensburger Buchverlag
Erscheinungsdatum:23.08.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    TanjaBuchspringervor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Toller Jugend-Fantasy-Thriller!! ACHTUNG! Der Inhalt irritiert sehr! Praktisch keine Liebesgeschichte...
    Empfehlenswert!

    Hatte nicht erwartet, dass es so spannend ist! War positiv überrascht! Der Klappentext irritiert leider extremst... Praktisch kein Liebesgeschichte vorhanden. Hat mir aber (überraschenderweise) nicht gefehlt.... Fand es sehr spannend und interessant geschrieben. Musste erst mit dem Buch warm werden, konnte jedoch gegen Ende nicht aufhören zu lesen!!

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    Vanessa_Noemis avatar
    Vanessa_Noemivor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Interessante Idee, jedoch nicht ganz überzeugend.
    Tochter der Flut

    Inhalt:
    Auf Marins Insel herrscht 14 Jahre Tag und 14 Jahre Nacht. Immer wenn die Nacht hereinbricht, muss ihr Volk wegziehen - noch bevor die Ebbe eine Flucht unmöglich macht und eisige Dunkelheit alles Leben auslöscht. Doch Marin verpasst die Abfahrt ...

    Wenn auf Marins Insel nach 14 Jahren Tag die endlose Nacht hereinbricht, muss ihr Volk fliehen. Denn die eisige Dunkelheit überlebt niemand. Doch Marin und ihr Freund Line verpassen die rettenden Boote. Und das nur, weil Line den Anhänger gesucht hat, den sie verloren hatte. Angeblich verloren. Und so wird ihr Schweigen zur Zerreißprobe ihrer Liebe. Und zum Beginn eines knallharten Überlebenskampfes ...

    Meine Meinung:
    Als ich mir den Klappentext zum ersten Mal durchgelesen habe, fand ich die Idee unglaublich spannend. 14 Jahre nur Tag und darauf folgen 14 Jahre nur Nacht. Sich das vorzustellen war schon ein wenig abwegig, dadurch aber wieder sehr interessant. Da ich erfahren wollte, wie die Autoren diese Idee ungesetzt haben, wollte ich das Buch auch unbedingt lesen und dies habe ich dann auch getan.

    Zu Beginn ist mir sofort aufgefallen, dass die Protagonisten wesentlich jünger sind, als ich gedacht habe. Dies hat mich am Anfang ein wenig stutzig gemacht, jedoch habe ich dies irgendwann wieder vergessen und somit hat es mich dann auch nicht mehr beeinträchtigt. Was mir während dem Lesen auch noch aufgefallen war ist, dass der Klappentext ein wenig irreführend ist beim Thema Liebe. Ich hätte nämlich erwartet, dass in der Geschichte auch eine Liebesgeschichte vorkommt. Jedoch kam diese Liebe nie über eine Schwärmerei hinaus und das Buch dreht sich mehr um Freundschaft und Familie.
    Die Geschichte beinhaltet sehr viel Action und Abenteuer und das fand ich auch überhaupt nicht schlecht. Der Leser wird von einer gefährlichen Situation in die nächste geschleudert und zum Teil wurde es auch ein wenig gruselig.
    Super fand ich auch immer diese gewisse Spannung, wer oder was denn nun im Wald lauert und wovor die drei denn nun wirklich flüchten. Ich konnte mir nach der Auflösung, was es denn nun für Kreaturen sind, zwar so gar nicht vorstellen, wie diese aussehen sollen, jedoch klang dies nicht schön und das hat mir auch schon gereicht.

    Die Protagonisten sind alle sehr sympathisch und ich hatte nie irgendein Problem mit einer Person, was bei mir nicht sehr häufig der Fall ist. Manchmal muss es in einer Geschichte auch einfach eine Person geben, die man hassen kann. Dies war hier aber nicht nötig.
    Kana macht eine Veränderung durch, die auch sehr lange nicht aufgelöst wurde und ich habe mich oft gefragt, worauf dies hinauslaufen soll und warum dies passiert.
    Marin ist eine sehr starke Person und sie gibt nie auf, auch wenn eine Situation noch so aussichtlos sein mag.
    Line war die ganze Geschichte über verletzt und geschwächt, was mich manchmal ein wenig genervt hat, da die Gruppe dadurch immer noch mehr Probleme und Sorgen hatte.

    Am Ende wurden Geheimnisse aufgedeckt, die sehr überraschend waren und die ein paar Fragen beantwortet haben. Es bleiben jedoch auch noch viele Fragen offen und unbeantwortet. Im Grossen und Ganzen fand ich den Schluss jedoch sehr schön.

    Mein Fazit:
    Das Buch ist ganz gut für zwischendurch, ich würde jedoch nicht behaupten, dass es ein Highlight oder ein absolutes must read ist.

     

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    Melli_Burks avatar
    Melli_Burkvor 4 Monaten
    In endloser Nacht

    - Klappentext / Kurzinfo -

    Wenn auf Marins Insel nach 14 Jahren Tag die endlose Nacht hereinbricht, muss ihr Volk fliehen. Denn die eisige Dunkelheit überlebt niemand. Doch Marin und ihr Freund Line verpassen die rettenden Boote. Und das nur, weil Line den Anhänger gesucht hat, den sie verloren hatte. Angeblich verloren. Und so wird ihr Schweigen zur Zerreißprobe ihrer Liebe. Und zum Beginn eines knallharten Überlebenskampfes …


    - Worum geht es? -

    Die junge Marin erlebt ihre erste "Nacht". Damit verbunden sind Säuberungs- und Aufräumarbeiten in ihrem Dorf, denen sie das erste Mal beiwohnt und deren Sinn sich ihr nicht ganz erschließen.
    Immer an ihrer Seite ist der junge Line, der für den auch ihr Herz schlägt. Doch kurz vor der Abreise verschwindet Line plötzlich und gemeinsam mit ihrem Bruder Kana macht sie sich auf die Suche nach ihm. Doch die zeit drängt und die Schiffe warten auf niemanden.


    - Die Charaktere -

    Die Geschichte dreht sich rund um Marin, Line und Kana, die ein waghalsiges Abenteuer in tiefer Dunkelheit überstehen müssen.
    Dabei merkt man allen dreien die erst 14 Jahre nicht an, denn sie verhalten sich schon recht erwachsen.
    Ihre Freundschaft und auch ihr Mut wird des öfteren auf die Probe gestellt, als ihnen lieb ist, doch sie wachsen an ihren Aufgaben.


    - Der Schreibstil -

    Flüssig und bildhaft, nicht zu anspruchsvoll aber trotzdem mit Liebe zum Detail wird hier eine tolle Geschichte erzählt, die von Abenteuer und Freundschaft nur so strotzt.
    Da wirkt der Klappentext etwas verwirrend, denn wer eine Romanze sucht wird sie hier nicht finden. ;)
    Dafür wird man aber mit einer tollen Story und liebenswerten Protagonisten belohnt!
    Spannend und angenehm zu lesen!


    - Fazit -

    Ein tolles Jugendbuch, in dem die Freundschaft eine große Rolle spielt!
    Das dabei Hürden warten ist fast klar, doch gemeinsam stellen sich die drei Helden der Gefahr!
    Mir hat die Idee mit der sehr langen Nacht wirklich gut gefallen und auch die spannende Handlung, die auch mit Überraschungen aufwarten kann, hat mich beim Lesen völlig mitgerissen und überzeugt!
    Von mir eine klare Leseempfehlung!

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    cyranas avatar
    cyranavor 5 Monaten
    Wenn die Nacht kommt

    Die Bewohner der Insel bereiten sich darauf vor, in die Wüste zu fahren und bereiten alles für die Bewohner der Nacht vor. Denn auf der Insel herrschen immer 14 Jahre lang Tag und dann 14 Jahre Nacht. Was dann auf der Insel passiert, weiß niemand, aber alle Bewohner befolgen die Regeln, wer auch immer sie aufgestellt hat. Doch durch eine Verkettung von Umständen gelingt es den Geschwistern Marin und Kana sowie ihrem Freund Line nicht die Insel zu verlassen und sie erleben hautnah, wie sich die Insel verändert, wenn die Nacht kommt. Und dabei gibt es vor allem für 1 der drei aufschlussreiche Überraschungen.
    Eine interessante Geschichte, düsterer als ich dachte und was mir sehr gefiel: keine klassische Liebesgeschichte oder gar ein Liebesdreieck, sondern eine Geschichte, in der es um Freundschaft, Zusammenhalt und Gefährdung derselben geht. Spannender und düsterer als gedacht, aber gerade deswegen hat es mir gefallen.

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    Wuschels avatar
    Wuschelvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Nette kurzweilige Unterhaltung, die sich leider nicht mit dem Klappentext decke.
    Potential auf mehr.

    Kurzbeschreibung:

    Eine Gemeinde lebt auf einer Insel, auf der 14 Jahre Tag ist, worauf 14 Jahre eisige Nacht folgen. Doch in der Nacht müssen die Dorfbewohner die Insel verlassen. Sie sind dort nur geduldet. Drei der Dorfbewohner schaffen es nicht mehr auf die Boote und müssen selbst einen Weg von der Insel finden. Der Wettlauf mit der Zeit beginnt. 


    Meinung:

    Ehrlich gesagt fällt es mir schwer das Buch zu bewerten. Ich wurde mit dem Buch einfach nicht warm. Es fühlte sich so…oberflächlich an. Unabhängig davon verspricht der Klappentext etwas ganz anderes als der Inhalt des Buchs tatsächlich wiedergibt.
    Hier sei gesagt, dass mir die Grundidee der Geschichte sogar sehr gut gefällt. Es bleiben jedoch gefühlt so viele Fragen offen. Obwohl man einige Details über die Insel erfährt, fühlt man sich gänzlich fremd.
    Die Protagonisten sind durchschnittlich. Ein wenig erfährt man über sie, nimmt etwas an ihrem Gefühlsleben teil, aber meist dreht es sich hauptsächlich um die Angst zu sterben und es nicht mehr von der Insel zu schaffen. Die große Liebe, die im Klappentext angepriesen wird, kann man höchstens erahnen. Tendenziell erinnert es mehr an eine innige Freundschaft. Außerdem wird komplett außer Acht gelassen, dass noch eine dritte Person auf der Insel zurück bleibt.
    Der Bruder von Marin, dessen eigentlich Geschichte sich erst mit dem Beginn der Nacht offenbart. Eine Geschichte mit Potential, die dann aber im Geschehen unter geht und weniger zum Tragen kommt.
    Im Prinzip hätten die Autoren einfach mal noch 200-300 Seiten drauf packen sollen, eventuell nicht alle 5 Seiten einen Kapitelwechsel einbauen und der Story noch ein bisschen mehr Leben einhauchen. Dann hätte es mir vielleicht auch gefallen. 


    Fazit:

    Nette kurzweilige Lektüre für zwischendurch mit großem Potential auf mehr. (2,5 von 5)

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    Buechersalat_des avatar
    Buechersalat_devor 8 Monaten
    gruselig und spannend

    Dieses Buch hat mich sofort durch das Cover angesprochen. Der Klappentext versprach vor allem Spannung und Romantik. Absolut mein Fall. 
    Marin ist 14 und ihr Dorf steht vor der großen Abreise. Alle 15 Jahre wird ihre Heimat von Dunkelheit und Kälte heimgesucht und daher verlassen alle Dorfbewohner dann dieses Fleckchen Erde. Sie reisen in ein Wüstenland. Das ganze Dorf hat feste Vorschriften für die Abreise. Und Marin ist das alles völlig unklar. Warum sollen die Häuser geputzt sein und alle Türen sollen geöffnet bleiben. Doch Marin soll schon bald hinter das Geheimnis kommen...
    Ich muss sagen, die Geschichte hat mich von Beginn an gefangen genommen. Der Schreibstil ist toll, manchmal verträumt aber dann wieder so spannend, dass ich die Atmosphäre wirklich als gruselig empfand. Die Kapitel sind recht kurz, dadurch fliegen die Seiten nur so dahin. Manchmal wechseln die Autoren die Perspektive, dadurch bekommt man für alle drei Protagonisten ein Gefühl. Fast in jedem Kapitel kommt es zu neuen Geheimnissen und als Leser ist man wirklich lange recht ahnungslos über die Wahrheit. 
    Marin ist klug und vor allem stur. Sie möchte ihre Insel nicht verlassen, sie liebt das Meer. Und vor allem möchte sie Line nicht verlassen, denn in ihrer neuen Heimat soll sie in ein Kloster gehen. So wäre sie von Line getrennt. Sie schwärmt schon länger für Line, ob sie sich traut ihm ihre Gefühle zu gestehen?Über Line und den anderen geheimnisvollen Protagonisten möchte ich gar nicht so viel sagen. Das würde so viel vorweg nehmen. Ich mochte alle drei und bin gespannt auf Eure Meinung. 
    Leider muss ich sagen, dass das Ende viel zu schnell kam. Nicht alle meine Fragen waren geklärt, was wirklich schade ist. Hier hätte man noch mehr raus holen können. Das Buch ist in sich abgeschlossen, aber eine Fortsetzung wäre hier für mich nicht ausgeschlossen. Der Titel passt für mich leider auch nicht so richtig, da hätte man dann doch den englischen wählen sollen. Aber unterhalten hat mich die Geschichte wirklich sehr. Mal etwas anderes und hervorragend geschrieben. 





    Ein wirklich spannendes und gruseliges Jugendbuch. Das Cover wirkt etwas zu "nett". Hier lohnt es sich wirklich einen zweiten Blick zu riskieren. 

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    Kadys avatar
    Kadyvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Gelungene und spannende Story, durch die bedrohliche Nacht auch mit Grusel. ein bisschen vorhersehbar, Charaktere mochte ich nicht richtig
    Geniales Setting, nicht so geniale Charaktere

    Rezension: Tochter der Flut von Jake Halpern und Peter Kujawinski
    Inhalt: Stell dir vor du lebst auf einer Insel, auf der vierzehn Jahre lang Tag herrscht. Und danach vierzehn Jahre lang Nacht.Seit Menschengedenken ist dein Volk vor der Nacht geflohen, denn in der Dunkelheit und Eiseskälte überlebt niemand.Doch dann verpasst ihr den Moment der Abfahrt. Du und der Junge, den du liebst. Und es ist allein deine Schuld.Wie weit gehst du, um ihn zu retten?
    Meine Meinung: Ich mochte die Atmosphäre des Buches sehr. Die Autoren schaffen es unglaublich gut, dieses gruselige, was mit der Nacht verbunden wurde und unterbewusst immer noch wird zu greifen und greifbar zu machen. Sie stellen das Bedrohliche, was die Dunkelheit über der Insel mit sich bringt, sehr treffend dar und jagten mir so manchen Schauer über den Rücken.Leider gefallen mir die Charaktere nicht wirklich. Da wäre einmal Marin, das Mädchen, dass laut Klappentext (➡oben) schuld an dem Schlamassel hat. Sie schafft es nicht, ehrlich zu denen zu sein, die sie liebt, selbst im Angesicht der drohenden Dunkelheit. Das kann ich einfach nicht verstehen.Da wäre Line, ihr Freund, den ich besser verstehen kann. Er möchte wirklich nur das Beste für Marin und versucht, sie glücklich zu machen, auch wenn er ihr (zum Glück) nicht jeden Wunsch von den Lippen abliest.Und die dritte Person, die im Klappentext keine Erwähnung findet, ist Kana, Marins Bruder. Da er eine Hauptrolle spielt, erwähne ich auch ihn hier ohne zu spoilern. Kana ist mysteriös. Dass er so rätselhaft ist, hat mich fasziniert, auch wenn er ebenfalls manche für mich unverständliche Entscheidungen traf. Ich mochte ihn wohl am liebsten :)Insgesamt lässt vor allem der Teamgeist der Hauptcharaktere, die alle ihre eigenen Geheimnisse haben, zu wünschen übrig. Sie stoßen an ihre Grenzen, und jede ihrer Sorgen ist realistisch, man kann verstehen, dass sie es nicht schaffen, zusammenzuarbeiten, jedenfalls nicht hundertprozentig, aber es enttäuscht einen trotzdem, wie unehrlich sie sind. Auch das lässt sich aber gewissermaßen nachvollziehen.Ich bin ein bisschen im Konflikt mit mir selbst, was ich über die Charaktere insgesamt denken soll...
    Die Handlung ist durchaus interessant, wenn auch nicht wirklich sehr spannend und einige Dinge kamen wenig überraschend.
    Insgesamt fand ich das Buch okay, besonders die Atmosphäre und das Setting sind genial, während die Charaktere eher zu wünschen übrig lassen. Ich weiß nicht so richtig, ob ich das Buch empfehlen würde, also eher nicht...

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    Mina1705s avatar
    Mina1705vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Spannendes, kurzweiliges Lesevergnügen!
    Spannendes, kurzweiliges Lesevergnügen!

    Inhalt:

    Wenn auf Marins Insel nach 14 Jahren Tag die endlose Nacht hereinbricht, muss ihr Volk fliehen. Denn die eisige Dunkelheit überlebt niemand. Doch Marin und ihr Freund Line verpassen die rettenden Boote. Und das nur, weil Line den Anhänger gesucht hat, den sie verloren hatte. Angeblich verloren. Und so wird ihr Schweigen zur Zerreißprobe ihrer Liebe. Und zum Beginn eines knallharten Überlebenskampfes …

    Meinung:


    Also ich muss sagen, dass ich mir unter dem Titel und dem Klappentext etwas anderes vorgestellt habe. Marin habe ich als Hauptperson und als „Tochter der Flut“ gesehen, es wurde allerdings schnell klar, dass dem nicht so ist und es kam doch irgendwie alles ganz anders. Wer hier auf eine schöne Liebesgeschichte hofft, den muss ich leider enttäuschen. Die Protagonisten sind alle samt noch sehr jung, um die 14 Jahre alt. Das Buch soll natürlich auch Jugendliche in diesem Alter ansprechen, was man schon hier und da merkt, da es stellenweise ein wenig too much ist. Aber wie gesagt, mit Liebe hat diese Geschichte gar nichts am Hut, was jetzt nicht unbedingt heißt, dass ich enttäuscht bin. Im Gegenteil, mir hat es sogar echt gut gefallen. Das Setting finde ich mega interessant und die Grundidee sehr spannend. Es ist eher ein Abenteuerroman und es geht hauptsächlich um Freundschaft und Zusammenhalt.

    Marin, ihr Freund Line und ihr Bruder Kana bleiben auf der Insel zurück, als die Nacht hereinbricht und müssen fortan um ihr Leben kämpfen. Mit wem sie es da aufnehmen, bleibt bis zum Schluss ein eher ungelüftetes Geheimnis, was aber nicht ganz so tragisch ist. Kana macht in der Geschichte eigentlich die interessanteste Entwicklung durch, was Marin für mich auch irgendwie nicht zur Hauptperson werden lässt. Sie und Line schwärmen zwar füreinander, aber dabei bleibt es auch.

    Wie schon gesagt, finde ich das Setting echt toll und die Idee der endlosen Nacht ist auch super umgesetzt worden. Ich fand es durchgehend spannend und schön zu lesen.

    Das Ende ist eher ein offenes Ende, bei dem man auf einen zweiten Teil hoffen könnte, dennoch schließt die Story erstmal befriedigend ab. Ich frage ich mich aber immer noch, wer jetzt eigentlich die „Tochter der Flut“ ist, der Titel wirft also immer noch ein paar Fragen auf.

    Fazit:
    Wer gerne spannende Jugendbücher liest, sollte mal zu „Tochter der Flut“ greifen. Auch wenn Cover und Klappentext sehr leicht falsche Vorstellungen vermitteln, war es ein spannendes, kurzweiliges Abenteuer, dem sicherlich noch die ein oder andere Feinheit und Tiefe fehlt, mich aber dennoch gut unterhalten hat.

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    Wollys avatar
    Wollyvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Eine nettes Jugendbuch, ohne den letzten Kick
    Anders als erwartet, aber trotzdem schön zu lesen.

    Dies ist eins der seltenen Bücher wo ich mich mit einer Rezension wirklich schwer tue. Nicht weil das Buch besonders gut oder schlecht ist, sondern weil einfach vieles nicht zusammen passt. Das Cover erweckt auf mich ein bisschen den Eindruck einer orientalischen oder vielleicht auch indianischen Geschichte. Beides ist es jedoch nicht. Die Landschaftsbeschreibungen deuten mehr auf eine waldreiche Insel in einer rauen See hin, sodass man sich eher nach Norwegen oder Kanada versetzt fühlt. Daher steht das Cover für mich ein wenig isoliert. Auch der Klappentext passt nicht wirklich. Es ist keine Liebesgeschichte. Es geht um Freundschaft, Familie und Zusammenhalt. Die Protaonisten sind noch sehr jung, gerade 14 Jahre alt, daher ist die große Liebe die man vielleicht erwartet, wenn überhaupt eine jugendliche Schwärmerei. Hauptsächlich handelt es hier einfach um einen Abenteuerroman. Ein netten Abenteuerroman, der sich manchmal etwas zieht und auch hier und da übertreibt, im Grunde aber schön zu lesen ist. Etwas mehr Tiefe hätte dem Buch auf jeden Fall noch gut getan, die Beschreibungen waren dagegen wunderbar bildlich.

    Fazit:
    Nicht das was man erwartet, aber auf eine andere Art schön. Für ein Top Buch fehlte mir allerdings der letzte Kick.

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    Wollys avatar
    Wollyvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Eine nettes Jugendbuch, ohne den letzten Kick
    Anders als erwartet, aber trotzdem schön zu lesen.

    Dies ist eins der seltenen Bücher wo ich mich mit einer Rezension wirklich schwer tue. Nicht weil das Buch besonders gut oder schlecht ist, sondern weil einfach vieles nicht zusammen passt. Das Cover erweckt auf mich ein bisschen den Eindruck einer orientalischen oder vielleicht auch indianischen Geschichte. Beides ist es jedoch nicht. Die Landschaftsbeschreibungen deuten mehr auf eine waldreiche Insel in einer rauen See hin, sodass man sich eher nach Norwegen oder Kanada versetzt fühlt. Daher steht das Cover für mich ein wenig isoliert. Auch der Klappentext passt nicht wirklich. Es ist keine Liebesgeschichte. Es geht um Freundschaft, Familie und Zusammenhalt. Die Protaonisten sind noch sehr jung, gerade 14 Jahre alt, daher ist die große Liebe die man vielleicht erwartet, wenn überhaupt eine jugendliche Schwärmerei. Hauptsächlich handelt es hier einfach um einen Abenteuerroman. Ein netten Abenteuerroman, der sich manchmal etwas zieht und auch hier und da übertreibt, im Grunde aber schön zu lesen ist. Etwas mehr Tiefe hätte dem Buch auf jeden Fall noch gut getan, die Beschreiungen waren dagegen wunderbar bildlich.

    Fazit:
    Nicht das was man erwartet, aber auf eine andere Art schön. Für ein Top Buch fehlte mir allerdings der letzte Kick.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    diewortklauberins avatar

    Wer überlebt, wenn die Dunkelheit hereinbricht?

    Wenn die Nacht hereinbricht, beginnt der Kampf ums Überleben. Marin und ihr Freund Line sind auf sich allein gestellt. Seit Menschengedenken ist ihr Volk vor der Nacht geflohen, denn in der Finsternis und Eiseskälte gibt es kein Überleben. Nun beginnt ein Kampf, der über Leben und Tod entscheidet. Hält ihre Liebe der Dunkelheit stand? 

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    Wenn auf Marins Insel nach 14 Jahren Tag die endlose Nacht hereinbricht, muss ihr Volk fliehen. Denn die eisige Dunkelheit überlebt niemand. Doch Marin und ihr Freund Line verpassen die rettenden Boote. Und das nur, weil Line den Anhänger gesucht hat, den sie verloren hatte. Angeblich verloren. Und so wird ihr Schweigen zur Zerreißprobe ihrer Liebe. Und zum Beginn eines knallharten Überlebenskampfes …

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    Peter Kujawinski hat gemeinsam mit Jake Halpern den Bestseller "Tochter der Flut" geschrieben. Davor war er im amerikanischen diplomatischen Dienst auf Einsätzen in Israel, Haiti, Frankreich und bei den Vereinten Nationen in New York. Als letztes hat er als US. Generalkonsul in Kanada gearbeitet. Als Journalist hat er für die "New York Times" geschrieben.

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    Letzter Beitrag von  Kadyvor 8 Monaten
    https://www.lovelybooks.de/autor/Jake-Halpern/Tochter-der-Flut-1479693518-w/rezension/1523946397/ Ich mochte das Setting sehr gerne, konnte die Charaktere nicht immer wirklich verstehen, fand das Buch aber insgesamt okay. Teilweise war es vorhersehbar, und ich weiß nicht wirklich, ob ich es empfehlen könnte (das spricht wohl eher dagegen)... Trotzdem danke für das Leseerlebnis!
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