Jakob Arjouni

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Lebenslauf von Jakob Arjouni

Jakob Arjouni (mit bürgerlichem Namen Jakob Bothe) wurde am 8. Oktober 1964 als Sohn des bekannten Dramatikers Hans Günter Michelsen in Frankfurt am Main geboren, wo er auch aufwuchs. Er absoliverte sein Abitur in einem Internat im Odenwald und zog dann nach Montpellier in Südfrankreich. Sein dortiges Studium brachte er nicht zu Ende, sondern schlug sich als Kellner und Badeanzug- und Erdnussverkäufer durch. 1985 veröffentlichte er seinen Debütroman »Happy Birthday, Türke!« der später von Doris Dörrie verfilmt wurde. Immer wieder schrieb er Theaterstücke. Arjouni wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderme mit dem Deutschen Krimipreis für »Ein Mann, ein Mord«. Ein Jahr später zog es ihn nach Berlin, wo er eine Schauspielschule besuchte, diese jedoch ebenso abbrach wie sein Studium an der Freien Universität. Jakob Arjouni lebt mit seiner Frau und seinen Kindern in Ginestas im Languedoc, Südfrankreich und in Berlin. Der deutsche Schriftsteller, Krimiautor und Dramatiker ist nach schwerer Krebs-Erkrankung im Alter von 48 Jahren in der Nacht auf den 17. Januar 2013 in Berlin im Kreise seiner Familie gestorben.

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  • Arjouni, da kann man nicht anders als lesen.

    Bruder Kemal
    Ellaella

    Ellaella

    08. September 2017 um 12:57 Rezension zu "Bruder Kemal" von Jakob Arjouni

    Als großer Fan von Jakob Arjouni jubele ich über jeden Fall des Frankfurter Privatdetektivs  Kayankaya und jeder Fall verdient den Jubel. Auch dieser hier.

  • Jakob Arjouni - Cherryman jagt Mister White

    Cherryman jagt Mister White
    Jari

    Jari

    03. September 2017 um 19:48 Rezension zu "Cherryman jagt Mister White" von Jakob Arjouni

    Die Bücher von Jakob Arjouni sind gewollt unangenehm. Das genau mag ich an ihm, dennoch musste ich leer schlucken, als bereits auf den ersten Seiten von „Cherryman jagt Mister White“ eine Katze getötet wird. Ich bin wohl etwas aus der Arjouni-Übung.Danach war ich wieder mittendrin und wieder einmal zeigte mir Arjouni, weshalb ich seine Bücher mag. Denn auch in diesem kurzen Weg stellt der Autor unsere Ansicht von Gut und Böse auf den Kopf. In diesen Bücher gelangen wir nicht eine mystische Fantasy-Welt, sondern landen knallhart ...

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  • Berlin! Berlin!

    Der heilige Eddy
    Ellaella

    Ellaella

    09. August 2017 um 17:53 Rezension zu "Der heilige Eddy" von Jakob Arjouni

    Diese Berliner Kleingangster-Story reißt bereits auf den ersten Seiten mit. Eddy wickelt sie alle ein und zockt sie ab, bis er selbst inmitten einer riesigen Verwicklung steckt. Und dann geht ihm auch noch sein Herz verloren, als ob er nicht schon genug am Bein hätte, zum Beispiel eine Leiche... 

  • Hart, aber herzlich.

    Happy birthday, Türke!
    Gulan

    Gulan

    05. June 2017 um 13:15 Rezension zu "Happy birthday, Türke!" von Jakob Arjouni

    Ich trank und rauchte , schoß Ringe in die Luft und ließ meine Gedanken wegschwimmen. Das Bier legte einen Schleier über meine Augen. Ich schob die Beine auf den Tisch und rutschte in eine bequeme Lage. Das Bier lief wie in einen trockenen Schwamm. Dann fiel die Flasche auf den Boden, und ich schloß die Augen. Ich war angetrunken und müde. Es war wohlig warm.Gerade als der Schatten langsam auch über mein Gehirn zog, schrillte die Türklingel.„Scheiße.“Ich rappelte mich hoch, schlurfte zur Tür und drückte die Klinke herunter. Erst ...

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  • Mitläufer?

    Cherryman jagt Mister White
    dominona

    dominona

    06. February 2017 um 19:20 Rezension zu "Cherryman jagt Mister White" von Jakob Arjouni

    In einem kleinen Dorf in Brandenburg kennt jeder jeden und so eine rechte Bande kann einem das Leben ganz schön versauen. Was macht man also, wenn man unter Druck gesetzt wird ihnen zu helfen und dabei noch eine heiß ersehnte Lehrstelle herausspringt?  Ganz so einfach wie es klingt, ist es dann doch nicht, aber ich habe mich unterhalten gefühlt. Ich mag ja den Stil der Geschichten sowieso. Kurz und knapp, deshalb ohne große Längen, aber eben für mich auch ohne Überraschungen.

  • "Chez Max" von Jakob Arjouni - Eine Dystopie zum nachdenken

    Chez Max
    Angelin4ik

    Angelin4ik

    20. January 2017 um 14:20 Rezension zu "Chez Max" von Jakob Arjouni

    Arjouni spielt in seinem Werk "Chez Max" eine mögliche zukünftige Welt durch, wie sie sich nach dem Ereignis des 11.9. entwickeln könnte. Diese sieht im Jahr 2064 mit einer in zwei Teile geteilten Welt gar nicht so erstrebenswert aus. Der eine "terroristische" Teil wird sich selbst überlassen und verkümmert mehr oder weniger, der "demokratische, gute" Teil wird von einem totalitären Überwachungssystem kontrolliert. In diesem Umfeld bekommt der Leser einen Einblick in die Welt von Max und seinem Kollegen Chen, die beide bei der ...

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  • Moderne Märchen mit Tiefsinn

    Idioten. Fünf Märchen
    Lit-Trip

    Lit-Trip

    28. June 2016 um 22:16 Rezension zu "Idioten. Fünf Märchen" von Jakob Arjouni

    Egal ob Autor für Kioskheftchen, Mitbegründer einer Werbeagentur, stolze Inhaberin eines linken Plattenladens, überehrgeiziger Filmproduzent oder Möchtegern-Promi - jeder hat so seine größeren Probleme. Alles Menschen wie Jedermann; und Jedermann ein Idiot für sich. Arjouni legt mit seinen fünf zeitgenössischen Märchen eine Grundlage für Interpretationen und Diskussionen über die modernen Übel der Gesellschaft. Gesellschaftskritisch und tiefgründig beleuchtet er verschiedene Persönlichkeitstypen, die jedem schon begegnet sind und ...

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  • Ja genau, Idioten

    Idioten. Fünf Märchen
    dominona

    dominona

    30. May 2016 um 15:32 Rezension zu "Idioten. Fünf Märchen" von Jakob Arjouni

    Sie haben alle einen Wunsch frei und dadurch endet so manches tragisch-komisch. Außerdem hat (leider besser hatte) der Autor ein Händchen für eklige Protagonisten. Deshalb tut es einem manchmal gar nicht sooo leid, wenn etwas böse ausgeht. Ich finde die Idee inspirierend und der Stil gefällt mir ja sowieso.

  • Ein klischeehafter und typischer solider Krimi der 80iger Jahre.

    Happy Birthday, Türke
    Floh

    Floh

    Rezension zu "Happy Birthday, Türke" von Jakob Arjouni

    „Happy Birthday, Türke“ ist der Krimiauftakt einer ganz erfolgreichen Reihe um den türkischstämmigen und ambitionierten Ermittler Kemal Kayankaya. Nicht nur sein Name ist klischeebehaftet. Der Autor Jakob Arjouni begibt sich in die Zeit der anfänglichen 80iger und betritt ein ganz neues Millieu seinerzeit. Dieses Hörbuch lässt den Hörer in eine andere Zeit tauchen, einen neuartigen Krimi erleben und die mittlerweile verstaubte Art der Ermittlungen miterleben. Schon beinahe eine Zeitreise und ein spannender Ausflug in ironische ...

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    • 13
    awogfli

    awogfli

    07. August 2015 um 12:05
  • Großartige Kriminalliteratur

    Happy birthday, Türke!
    WortGestalt

    WortGestalt

    Rezension zu "Happy birthday, Türke!" von Jakob Arjouni

    Dieses Buch fand ich so großartig, dass ich gar nicht weiß, wohin mit all meiner Freude! Bücher, die einen so richtig begeistern, sind immer etwas ganz besonderes und es fällt mir schwer, "Happy birthday, Türke!" mit Worten gerecht zu werden. Denn wenn ein Buch es mir so richtig angetan hat, dann neige ich auch leicht zur Glorifizierung. Daher kann es gut sein, dass ich schlichtweg blind bin für eventuelle Schwächen, die „Happy birthday, Türke“ haben könnte. Denn auch, wenn ich beispielsweise das Ende recht früh erahnen konnte, ...

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