Jakob Arjouni Kismet - Ein Kayankaya-Roman

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Inhaltsangabe zu „Kismet - Ein Kayankaya-Roman“ von Jakob Arjouni

Mit einem Freundschaftsdienst fängt alles an. Eigentlich wollen Kayankaya und Slibulsky dem Gastwirt Romario nur helfen, zwei Schutzgelderpresser zu vertreiben. Doch dann liegen auf einmal zwei Leichen in Romarios Restaurant.§Die Toten lassen Kayankaya keine Ruhe, und er macht sich auf die Suche nach ihrer Identität - bis er selbst gesucht wird. Von einer Mafia, von der niemand weiß, woher sie kommt und wer ihr Chef ist. Sicher ist nur, dass es sich um die brutalste und kompromißloseste Gangstertruppe handelt, die sich über das Frankfurter Bahnhofsviertel je hergemacht hat...§"Kismet" handelt von organisiertem Verbrechen und Kriegsgewinnlern, vom Unsinn des Nationalismus und vom Wahnsinn des Jugoslawienkriegs, von Heimat im besten wie im schlechtesten Sinne. Und von der Sehnsucht nach einer großen Liebe.§Eine mitreißende, außergewöhnliche Geschichte, farbige, präzise Milieuschilderung, atemberaubende Dialoge, umwerfender Witz - Jakob Arjouni at his best.

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  • Rezension zu "Kismet - Ein Kayankaya-Roman" von Jakob Arjouni

    Kismet - Ein Kayankaya-Roman
    michella propella

    michella propella

    31. August 2011 um 01:44

    james bond ambitionen auf frankfurt niveau, ein schuss tatort mit milieubelegkirsche. nette unterhaltung, mehr nicht.

  • Rezension zu "Kismet - Ein Kayankaya-Roman" von Jakob Arjouni

    Kismet - Ein Kayankaya-Roman
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. April 2011 um 14:14

    Inhalt: Der Privatdetektiv Kayankaya hilft einem Bekannten, der ein Restaurant in Frankfurt a.M. besitzt und von einer neuen Mafia-Gruppe bedroht wird, sich vor diesen Leuten Respekt zu verschaffen. Dabei kommt es zum Mord. Und keiner in Frankfurt kennt diese Leute, die damit beginnen, den Restaurantbesitzern Schutzgeld zu erpressen... ** ** ** ** ** ** *** Schreibstil: Die Besonderheit von Arjouni ist sein "rotziger", sehr direkter Schreibstil. ** ** ** ** ** ** *** Quintessenz: Auch dieser Roman erlebt Höhen und Tiefen in der Spannung. Wobei mir nicht im Ansatz eine Spannung begegnete, die mich in die Geschichte gezogen hätte. Eine nette Ferienlektüre. Nichts dolles. ** ** ** ** ** ** ***

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