Vor mir den Tag und hinter mir die Nacht

von Jakob Hein 
3,7 Sterne bei83 Bewertungen
Vor mir den Tag und hinter mir die Nacht
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

kassandra1010s avatar

Hauchzarte Liebe in ein Roman gepackt!

franzzis avatar

Ein bisschen Faust des 21. Jh., ein bisschen Wunder und ganz viel Magie des Alltags hat Hein für sein Buch leichtfüßig kombiniert.

Alle 83 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Vor mir den Tag und hinter mir die Nacht"

Boris Moser sammelt Ideen, bevor sie verloren gehen. Als eines Tages Rebecca seine »Agentur für verworfene Ideen« betritt, ist ihm augenblicklich bewusst, dass er sie nie mehr gehen lassen darf. Dafür erzählt er ihr sogar einen seiner streng geheimen verworfenen Romananfänge und vom Wissenschaftler Heiner, der beinahe den Sinn des Lebens aufgespürt hätte …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783492258845
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:176 Seiten
Verlag:Piper
Erscheinungsdatum:01.07.2010
Das aktuelle Hörbuch ist am 29.09.2008 bei Jumbo Neue Medien erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

Neu
3,7 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne20
  • 4 Sterne33
  • 3 Sterne19
  • 2 Sterne9
  • 1 Stern2
  • Sortieren:
    kassandra1010s avatar
    kassandra1010vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Hauchzarte Liebe in ein Roman gepackt!
    Eine interessante Love-Story!

    Boris Moser ist ein Sammler. Er trifft bei einem seiner Aufträge auf Rebecca und es ist um ihn geschehen, denn einzig ihr vertraut er seine ganz eigene Idee an. Es entsteht ein Dialog zwischen den Beiden und man fragt sich als Leser, ist das Liebe?
    Hauchzart geschrieben.

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    BarbaraDruckers avatar
    BarbaraDruckervor 2 Jahren
    Geschichten in der Geschichte

    Auf den ersten Blick geht es um Boris, der eine Agentur für verworfene Ideen führt und eine zufällig hereingekommene schöne Frau unbedingt wiedersehen will. Bliebe es dabei, wäre es nur die Liebesbeziehung eines skurillen, ziemlich weltfremden Typen.
    Aber Boris nimmt eine Form von Ideen nicht an, nämlich Romananfänge, da sie kaum verwertbar sind. Aus solch einem Romananfang entwickelt sich die zweite Geschichte, die wiederum nur der Rahmen für eine nächste ist ...
    So richtig gut wird das Buch, wenn man zum innersten Kern vorstößt und eine Moderninisierung des "Faust" entdeckt. Ich fand es fast schade, dass dann alle einzelnen Rahmenhandlungen wieder geschlossen werden. Die äußere "Zwiebelschale" ist nach der Lektüre des Kerns nämlich ziemlich banal.

    Kommentieren0
    4
    Teilen
    rkuehnes avatar
    rkuehnevor 2 Jahren
    Herrlich verschubladet

    Ein Roman im Roman im Roman – Hein verschubladet hier gleich mehrere Geschichten ineinander, was kompliziert klingt, manchmal auch ein kleines bisschen ist, aber meistens, wie so oft bei Hein, einfach Spaß macht. Diese Leichtigkeit und dieser Humor, mit dem er schwere Themen fast schon amüsant auftafelt macht ihn für mich, auch wenn das hier nicht sein größtes Werk ist, zu einem der besten deutschen Autoren unserer Zeit. Bester Satz: „Die Stimme gehörte wohl einer Frau, die an einem schweren Fall von frühem Morgen litt.“

    Kommentieren0
    3
    Teilen
    franzzis avatar
    franzzivor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ein bisschen Faust des 21. Jh., ein bisschen Wunder und ganz viel Magie des Alltags hat Hein für sein Buch leichtfüßig kombiniert.
    Und Faust sucht die Weltformel auch im 21. Jahrhundert

    Was es ist:
    Ein kurzer, leichtfüßiger Roman über die alten Fragen der Menschheit wie der Literatur. Warum ist das Gras immer auf der anderen Seite grüner? Warum scheitert so oft die Suche nach dem Glück? Wo fängt die Geschichte an und wo hört sie auf? Und, die Faustsche Frage aller Fragen: Um zu ergründen, was die Welt im Innersten zusammenhält?

    Worum es geht:
    Jakob Hein verwebt in "Vor mir den Tag und hinter mir die Nacht" drei Geschichten ineinander. Er als Erzähler erzählt von Boris, der einer schönen Frau eine Geschichte erzählt, damit sie wenigstens für die Dauer der Geschichte bei ihm bleibt. Es ist eine federleichte Geschichte mit philosophischem Tiefgang. Es geht um Boris, der eine Agentur für verworfene Ideen gegründet hat, um all die Ideen vor dem Vergessen zu retten, die vielleicht bei der Suche nach der Weltformel - oder auch nur einer neuen nützlichen Erfindung - der Schlüssel sein könnten. Denn, so glaubt Boris, jede Idee wird so nur einmal gedacht. Geht sie verloren, verliert die Menschheit möglicherweise Fortschritt, Erkenntnis oder, ja,  die Weltformel.

    Es geht um Sophia, die Frau in Boris' Geschichte, die eines Tages ins Koma fällt, weil sie es nicht mehr ertragen kann, dass sie die Wünsche all der Menschen in ihrer Umgebung lesen kann. Und um Heiner, den Mann in Sophias Geschichte, der kurz davor ist, die Weltformel zu finden und dafür, wie sein berühmter Vorgänger Faust, bereit ist, den Pakt mit dem Teufel einzugehen.

    Wie es klingt:
    "Nein, wirklich. Der Tonfilm, die Spezielle Relativitätstheorie, selbst die Armbrust. Das sind einmalige Ideen. Die hätte niemals wieder jemand anders genau so denken können, nicht einmal dieselben Personen. Wenn Einstein an dem Tag viel zu tun gehabt hätte oder sich noch mit einer Frau hätte treffen wollen und spät dran gewesen wäre und darüber hätte nachdenken müssen, ob er ein kariertes oder ein gestreiftes Hemd anziehen soll, anstatt seine Ideen gleich festzuhalten - wer weiß, was passiert wäre!" (S. 9)

    "Vor die Wahl gestellt zwischen Unglück oder Minderbegabung würden sich die meisten sofort gegen die Minderbegabung entscheiden, obwohl es doch eine Tatsache war, dass hohe Intelligenz das Glück im Leben ebenso verminderte wie Reichtum. Heiners eigene Studien hatten ergeben, dass sich die überaus menschliche Empfindung des Glücks dadurch einstellte, dass einem etwas unerwartet Gutes wiederfuhr.
    Durch Reichtum geschah einem Menschen jedoch weniger unerwartet Gutes, Kluge neigten zu Pessimismus aus Erfahrung und die Reichen konnten sich nicht darüber freuen, für gutes Geld gute Ware in Besitz zu nehmen, während sich Arme selbst über laues Wetter oder eine gute Suppe freuten.
    Das Streben der Menschheit nach Glück war also  ein Aberglaube, tatsächlich strebte die Menschheit mit Macht nach dem Gegenteil." (S. 153)

    Wie es mir gefällt:
    Es ist eine tolle Mischung, die Jakob Hein hier gelingt. Sein unaufgeregter und eingängiger Erzählstil plaudert all die philosophischen Urfragen so dahin. Fast wie nebenbei und doch mit voller Absicht wirft er sie dem Leser hin, lässt sie eine Weile liegen und greift sie später wieder auf. Die moderne - und extrem eingedampfte - Geschichte des Gelehrten, der den Kern aller Wahrheiten sucht, ist genial adaptiert und interpretiert - und mit den Rahmengeschichten verbunden. Es ist einfach ein schönes Buch, das sich nicht in schweren Gedanken verliert, sondern dank des Stils stets leicht bleibt - und trotzdem so viele kluge Gedanken formuliert und so viele kluge Fragen stellt.

    Woran es mich erinnert:
    * Ganz offensichtlich an Goethes Faust
    * In seinen Gedanken über das Erzählen von Geschichten durch das Erzählen von Geschichten auch an Cees Nootebooms wundervolles Buch "Ein Lied vom Schein und Sein".
    * In seinem Philosophieren über das Menschsein an das erst kürzlich gelesene "Ich und die Menschen" von Matt Haig, obwohl Hein mit einem Schuss Alltagsmagie und erzählerischen Kniffen ganz ohne außerirdischen Blick gelingt, woran Haig sich manchmal übertrieben schwerfällig abmühte.

    Kommentieren0
    18
    Teilen
    miss_mesmerizeds avatar
    miss_mesmerizedvor 6 Jahren
    Rezension zu "Vor mir den Tag und hinter mir die Nacht" von Jakob Hein

    Jakob Hein lässt wieder jemanden aussteigen, nach Herrn Jensen ist es jetzt Boris Moser, der sich mit seiner eigenen Agentur selbstständig macht. Auf die Frage der hübschen Rebecca, die eines Tages versehentlich bei ihm anruft, was er denn betreibt, antwortet er, dass er verworfene Ideen sammle um sie bei Gelegenheit zusammenzubringen und zum Erfolg zu führen. Rebeccas Neugierde ist gewecket und so sucht sie ihn auf. Im Gespräch findet sie heraus, dass es auch Romananfänge gibt, die Boris eigentlich nicht mag, aber um das Zusammensein mit Rebecca zu verlängern, beginnt er zu erzählen. Was folgt sind Geschichten in Geschichten und die Suche nach dem Sinn des Lebens.

    Ein interessantes kleines Büchlein, von Menschen auf der Suche und auf der Flucht. Auf der Scuhe nach ihrem Sinn, auf der Flucht vor der Gesellschaft und der Konvention. Gebannt schaut man den Figuen dabei zu und genießt die Erzählung.

    Kommentieren0
    4
    Teilen
    bookgirls avatar
    bookgirlvor 7 Jahren
    Rezension zu "Vor mir den Tag und hinter mir die Nacht" von Jakob Hein

    Schon alleine der Titel hat mir so gut gefallen, dass ich sehr interessiert das Buch gelesen habe. Ich finde es ist ein faszinierendes Buch über den Sinn des Lebens, das mir sehr gut gefallen hat.

    Doch worum geht es: durch Zufall betritt Rebecca den Laden von Boris, die Agentur der verworfenen Ideen. Rebecca findet die Agentur zwar ungewöhnlich und ein wenig schräg, ist aber trotzdem so interessiert, dass sie wieder kommt. Boris erzählt ihr, dass er mehrere Romananfänge verworfen hat, bei einer Geschichte jedoch über den Anfang hinaus gekommen ist. In dieser Geschichte geht es um Sophie und Heiner und den Sinn des Lebens.

    Das Buch ist zwar sehr klein, der Inhalt regt allerdings zum Nachdenken an. Es bietet Wortwitz und schöne Dialoge mit einem flüssigen Schreibstil.

    Kommentieren0
    13
    Teilen
    rumble-bees avatar
    rumble-beevor 8 Jahren
    Rezension zu "Vor mir den Tag und hinter mir die Nacht" von Jakob Hein

    Beginn der ersten Lektüre. Ich begegne Boris in seinem merkwürdigen Geschäft für "verworfene Ideen". Ich erschnuppere seine Gedankenwelt, die zwar ein wenig fremd, aber doch hintersinnig und tiefgründig scheint. Eine Frau betritt seinen Laden, eigentlich aus Versehen. Auch sie schnuppert, und was sie findet, scheint ihr zu gefallen. Denn sie kommt wieder, um sich mit Boris näher zu befassen. In ihren Gesprächen tauschen die zwei allerlei philosophische Spitzfindigkeiten aus, und ich als Leser entwickele eine Art Faszination. Es werden immer mehr Gedankensplitter in den Raum gestellt, jeder für sich ein wenig skurril, alle zusammen jedoch wunderbar kauzig.

    Doch dann schlägt das Buch eine andere Richtung ein. Boris lüftet für seine schöne Besucherin sein größtes Geheimnis: er erzählt ihr von den verworfenen Roman-Anfängen, die er ebenso sammelt. Mit anderen Worten, jetzt wird das Buch zu einer Art "Babuschka", diese russischen Puppen, bei denen immer noch eine weitere, kleinere Version in der größeren wartet. Mit Boris und Rebecca öffnet der Leser so nacheinander drei Geschichten, um sie anschließend genauso wieder ineinander zu stapeln. Nachdem man so wieder in der Gegenwart angelangt ist, ist das Buch fast sofort zu Ende. Nur noch zwei, drei Seiten, und aus. Rebecca und Boris haben anscheinend den ganzen Tag verplaudert, und verabreden sich nun zum gemeinsamen Abendessen. Das war's.

    Ich gebe zu, im ersten Moment wollte sich ein wenig Frustration einstellen. Denn den Sinn des Ganzen bekommt man in diesem Buch gewiss nicht auf dem Silbertablett serviert. Nein, erst im Nachhinein wird mir klar, dass dieses Buch sozusagen eine Baustelle ist. Nichts ist fertig, alles lädt den Leser ein, sich sein eigenes Gedankengebäude zu errichten. Und genau das fasziniert mich ungemein! Ich habe lange nach einem Vergleich gesucht, um dieses Buch zu deuten. Mir fällt lustigerweise nur ein Film ein, kein Buch: "Mulholland Drive" von David Lynch. Bei diesem Film war es genauso. Man kann ihn sich unzählige Male ansehen, und wird doch nie zu einer endgültigen Deutung kommen. Das Ganze ist ein Rätsel, ein schillerndes Kaleidoskop, surreal und schräg. Man mag sich fest vornehmen, die "Handlung" sozusagen durch eine bestimmte Tür zu betreten - und doch wird man immer wieder durch eine andere Tür ins Freie gelangen. Das ist so gewollt, und letztlich auch sehr spannend.

    Sicher, ich könnte mich jetzt daran setzen, und dieses schillernde Buch auf Querverweise und Anspielungen untersuchen. So kommen gewisse Themen in den verschiedenen Rahmenhandlungen immer wieder vor, wie z.B. Getränke (Tee und Kaffe), sinnlose soziale Gepflogenheiten, aus Idealismus geführte Geschäfte, oder die Suche nach dem Sinn des Lebens. Auch könnte man vermuten, Boris habe sich in den Romananfängen, die er vor Rebecca ausbreitet, im Grunde selber dargestellt. Er ist sowohl der Sanitäter in der Handlung um Sophia, als auch der blinde Gelehrte, als auch Heiner in der letzten Geschichte. Auch literarische Verweise gibt es. Zumindest in der letzten Geschichte. Hier wird deutlich, dass Jakob Hein sich eine moderne Version des "Faust" ausgedacht hat. Und in der mittleren Geschichte um Sophia meine ich, deutliche Anklänge an Haruki Murakami zu erkennen.

    Aber wird man damit diesem Buch wirklich gerecht? Ich meine, nein. Man muss sich auf dieses Abenteuer einlassen, man muss sich hindurchtasten durch dieses Labyrinth, und man sollte es möglichst mehrmals lesen. Man wird immer Neues daran entdecken, und man wird bezaubert sein vom schillernden Ideenreichtum dieses zwar ungewöhnlichen, aber farbigen literarischen Kleinods. Nur eines wird man niemals schaffen: es in eine Schublade zu stecken.

    Kommentare: 2
    24
    Teilen
    bookorpcs avatar
    bookorpcvor 8 Jahren
    Rezension zu "Vor mir den Tag und hinter mir die Nacht" von Jakob Hein

    Eine Geschichte, die eine Geschichte mit einer Geschichte und einer Geschichte enthält.
    Verwirrung komplett? Bis zum letzten Kapitel war ich mir auch nicht so sicher, in welche Richtung es noch weitergeht. Aber das Ende rundete alles gekonnt ab.
    Das Jakob Hein Arzt ist und weiß von was er schreibt, wenn er die Nachtschicht im Krankenhaus wiedergibt, merkt man beim Lesen. So real kann man sich es nicht vorstellen ohne es erlebt zu haben. Der Schreibstil ist sehr flüssig und mit 174 Seiten leider eher ein kurzes Lesevergnügen.
    Mein Fazit: Ein sehr lesenswertes Buch, das witzig und verwirrend ist. Ein Strudel voller Alltäglichkeiten wird aus einer ganz anderen Sicht gezeigt.

    Kommentieren0
    10
    Teilen
    verena scotts avatar
    verena scottvor 8 Jahren
    Rezension zu "Vor mir den Tag und hinter mir die Nacht" von Jakob Hein

    merkwürdige geschichte, die irgendwie anrührt...

    Kommentieren0
    7
    Teilen
    suse9s avatar
    suse9vor 8 Jahren
    Rezension zu "Vor mir den Tag und hinter mir die Nacht" von Jakob Hein

    Ich weiß nicht so recht. Vielleicht ist dies ein sehr schönes, tiefsinniges Buch mit allerlei guten Lebensweisheiten und philosophischen Gedanken. Leider habe ich trotz viel versprechendem Anfang keinen Zugang zu diesem Buch gefunden.

    Sehr schön beginnt die Geschichte mit der Vorstellung eines skurilen Geschäfts - einen Laden für verworfene Ideen. Auch wenn dies von vornherein zum Scheitern bestimmt scheint, finde ich es gut, wenn jemand seine Träume lebt. Die erste Besucherin wollte ursprünglich die Computerfirma, die Vormieter der Räumlichkeiten war, aufsuchen. Nun ist sie bei Boris gelandet und, da sie sich sympatisch sind, versinken sie in ein Gespräch. Sie reden über das Leben und tauschen Gedanken aus.

    Sehr interressant finde ich den weiteren Verlauf des Buches, in dem eine Geschichte in die nächste übergeht, jedoch bleibt mir der Sinn verschlossen. Kurz - ich verstehe dieses Buch nicht. Jemand, der gern über das Leben nachsinnt und darüber philosphiert, wird diese Geschichten sicherlich mögen. Ich habe sie gelesen, lege sie weg und zucke ratlos mit Schultern.

    Kommentieren0
    27
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Weitere Informationen zum Buch

    Pressestimmen

    »Erzählkunst von heiterer Schwerelosigkeit.« Nürnberger Nachrichten

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks