Jakob Martin Strid Ein kleiner Frosch macht Ärger

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Inhaltsangabe zu „Ein kleiner Frosch macht Ärger“ von Jakob Martin Strid

Der kleine Frosch hat allerlei Unsinn im Kopf: Er malt Vater Frosch an, der friedlich im Bett schlummert, schmort das Telefon im Backofen und wäscht alle Bücher einmal gründlich durch. Seine Eltern haben ihre liebe Not mit ihm. Als sie mal wieder schimpfen, hat der kleine Frosch die Nase voll und büxt aus. Aber ob Familie Frosch ohne ihn wirklich besser dran ist? Vom Autor des erfolgreichen Bilderbuchs "Die unglaubliche Geschichte von der Riesenbirne"

schöne, fantasiereiche Geschichte mit einer sehr wichtigen Botschaft, bei der ich das Lesealter allerdings höher ansetzten würde

— Engel1974
Engel1974

Ein großer Spaß für Groß und Klein

— raven1711
raven1711

Konnte mich nicht ganz so beeindrucken wie „Die unglaubliche Geschichte von der Riesenbirne", aber humorvoll und mit schöner Botschaft.

— buchstabentraeumerin
buchstabentraeumerin

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    Ein kleiner Frosch macht Ärger
    Angel1607

    Angel1607

    13. May 2017 um 16:02

    Worum gehts? Eigentlich erkärt es der Titel schon fast allein. Ein kleiner Frosch macht riiiiiesigen Ärger und hat eindeutig zuviel Unsinn im Kopf. Als die Familie ihn dann wieder einmal schimpft, weil er wieder sehr extreme Sachen anstellt (Schmort das Telefon im backofen, wäscht Bücher,...etc.), sucht er das Weite und verspricht sich davon ein Leben ohne Regeln und mit mehr Glück! Doch ob das gut geht? Wie gefiel uns das Buch? Mein Sohnemann und ich sind große Bücherfreunde und wir haben uns gemeinsam diese Buch ausgewählt, weil uns der Klappentext angesprochen hat und auch die Zeichnung auf dem Cover gute Qualität versprach.  Leider muss ich gleich zu Anfang sagen, dass es nicht wirklich unseren Erwartungen entsprochen hat. Nach nur ein paar Seiten war es vorbei und so wirklich umgehauen hat uns die Geschichte nicht.  Klar, es war für meinen Sohn kurzzeitig erheiternd zu sehen, was der kleine Frosch anstellte und wie sein Umfeld darauf reagiert hat, jedoch hat uns beiden irgendwie etwas gefehlt.  Klar muss ein Buch nicht immer eine Moral haben, aber dennoch war das Ende nicht so wie wir es uns erwartet und erhofft hatten. Wir hatten uns mehr erwartet. Auch auf eine gewisse Art eine Einsicht vom kleinen Frosch, dass er sich vielleicht bessern sollte oder dergleichen. Eine Kompriss mit den Eltern um einen besseren Weg für die Zukunft zu finden oder oder oder....  Auch hat sich mir die Frage gestellt, ob die "Streiche", die der kleine Frosch anstellt, wirklich altersentsprechend sind bzw. zeitweise nicht etwas zu extrem waren.... Dennoch waren die Zeichnungen an sich echt toll gezeichnet, lustig und farbenprächtig und wirklich schön anzusehen, auch wenn die Geschichte für mich insbesondere einige Mankos hat. Und meiner Meinung nach sollte gerade bei solchen Büchern der Effekt da sein, dass das Kind es gerne wieder liest und nicht bereits nach einmal ansehen die Lust verliert, wenn nicht sogar bereits nach der Hälfte des Buches. Vielleicht sehen es andere Leser bzw. Kinder anders, aber für uns war es für einmal ansehen und lesen ok, aber das wars leider auch schon. Es fehlt für uns das gewisse Etwas, welches es einem im Gedächtnis hält!

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  • schöne, fantasiereiche Geschichte, aber leider nicht altersentsprechend

    Ein kleiner Frosch macht Ärger
    Engel1974

    Engel1974

    09. May 2017 um 17:55

    „Ein kleiner Frosch macht Ärger“ von Jakob Martin Strid erzählt eine fantasievolle Geschichte, die Anderssein und Akzeptanz als wichtige Botschaft beinhaltet. Gedacht ist sie für Kinder ab 4 Jahren. Um was geht es? Erzählt wird hier die Geschichte eines kleinen Frosches, der einfach so mit einem Meteoriten vom Himmel viel, durch ein Hausdach krachte und genau in Familie Froschs Wohnzimmer landete. Diese adoptierten ihn kurzerhand und hatten ihn lieb, wie ihre beiden anderen Froschkinder auch. Der kleine Frosch aber hatte nur allerlei Unsinn im Kopf, so malt er Vater Frosch an, der friedlich in seinem Bett schlummert, schmort im Backofen das Telefon an und wäscht alle Bücher durch. Seine „Eltern“ wissen sich keinen Rat und als sie wieder einmal mit ihm schimpfen, hat der kleine Frosch die Nase voll und büxt von zu Hause aus. Was nun aus dem kleinen Frosch wird und ob Familie Frosch tatsächlich besser ohne ihn dran ist, erfahrt ihr in dieser Geschichte. Meinung: Der Autor erzählt eine sehr fantasiereiche Geschichte mit einer wichtigen Botschaft. Durch die vielen, einzigartigen Illustrationen wirk sie sehr lebendig. Meinen Kindern hat die Geschichte mit ihren außergewöhnlichen Illustrationen gefallen, allerdings hatten sie Probleme die vom Autoren vermittelte Botschaft aufzunehmen. Da meine Kinder bereits 6 Jahre alt sind, also älter als das hier eingestufte Lesealter habe auch ich Bedenken, das Kinder von 4 Jahren diese Geschichte richtig verstehen werden. Meine Empfehlung ist es hier das Lesealter etwas höher einzustufen. Die Geschichte insgesamt ist sehr schön, der kleine Frosch begeistert und die Illustrationen sagen eigentlich noch viel mehr aus. Immer wieder kann man hier etwas Neues entdecken. Fazit: eine schöne, fantasiereiche Geschichte mit einer sehr wichtigen Botschaft, bei der ich und meine Kinder das Lesealter allerdings höher ansetzten würde.  

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  • Ein großer Spaß für Groß und Klein

    Ein kleiner Frosch macht Ärger
    raven1711

    raven1711

    27. April 2017 um 15:36

    Klappentext:Der kleine Frosch hat allerlei Unsinn im Kopf: Er malt Vater Frosch an, der friedlich im Bett schlummert, schmort das Telefon im Backofen und wäscht alle Bücher einmal gründlich durch. Seine Eltern haben ihre liebe Not mit ihm. Als sie mal wieder schimpfen, hat der kleine Frosch die Nase voll und büxt aus. Aber ob Familie Frosch ohne ihn wirklich besser dran ist?Meinung:Manchmal kann man einfach nicht aus seiner Haut. Besonders, wenn es ums Unartig sein geht. So ergeht es hier dem kleinen Frosch, der furchtbar gerne unartig ist und allerhand Blödsinn anstellen möchte. Doch irgendwann platzt Mutter Frosch und Vater Frosch der Kragen. Mit dem kleinen Frosch ist es ja nicht auszuhalten, woraufhin der kleine Frosch beschließt, wegzugehen, wenn es keiner mit ihm aushalten kann. Doch was kann er dagegen machen?Was hatten wir für einen Spaß beim Vorlesen des Buchs. Die Streiche des kleinen Froschs haben für so manche Begeisterungsstürme bei meinen Kindern gesorgt, es wurde herzhaft gelacht, aber auch gebannt gelauscht. Denn die Geschichte zieht die Kinder in ihren Bann. Wie gut können sie sich doch in den kleinen Frosch hineinversetzen. Denn zum Kind sein gehört nun mal, dass man auch mal unartig ist und die Eltern mit einem Schimpfen. Und dass die Eltern auch mal ungewollte Sätze äußern, die sie so nicht meinen.Neben den lustigen Texten, hier übersetzt von Sigrid C. Engeler, machen auch die Zeichnungen unheimlich viel Spaß. Die etwas groben Bilder sind farbenfroh und sprechen Kinder direkt an. Außerdem unterlegen sie die kurzen Texte sehr gut und laden zum Entdecken und Anschauen an. Der Stil mutet an einen Comic an, und so finden sich hier leicht mehrere Szenen auf einer Seite.Die Botschaft des Buchs ist kindgerecht und spricht jüngere wie auch ältere Kinder an. Sie schafft Verständnis für Kinder und Eltern, ohne mit dem mahnenden Finger Vorhaltungen zu machen.Fazit:Ein kleiner Frosch macht Ärger hat sich in kurzer Zeit zum neuen Lieblingsbuch meiner Söhne avanciert. Die lustigen Streiche, die liebevolle Umsetzung der Thematik und der spritzige Erzählstil machen das Buch zu einer idealen Vorleselektüre.Von uns gibt es 5 von 5 Punkten.Vielen Dank an Bastei Lübbe für das Rezensionsexemplar.

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  • Der kleine Frosch - so ganz anders und doch normal

    Ein kleiner Frosch macht Ärger
    Lesegenuss

    Lesegenuss

    22. April 2017 um 17:06

    Es war einmal … ein Meteorit, der vom Himmel fiel und durch das Dach des Hauses krachte, in dem die Familie Frosch wohnte. Familie Frosch, das waren Vater Frosch, Mutter Frosch und die beiden Froschkinder. Aus dem Stein schlüpfte ein kleiner Frosch und gehörte von nun an zur Familie. Doch der kleine Frosch war so anders als der große Bruder und die große Schwester. Er war immer unartig, zu Streichen aufgelegt. So mancher Schabernack war nicht zum Aushalten. Als Vater und Mutter Frosch ihn einmal ordentlich ausschimpfen, geht er einfach fort. Es war eine lange Reise, die ihn durch die Welt führte, bis er schließlich zu Fuß auf dem Gipfel des höchsten Berges eine Höhle fand. Aber auch der alte Mann, der dort wohnte, schaffte es nicht, die Unruhe in dem kleinen Frosch zu bändigen. Denn leider trieb der kleine Frosch auch mit dem alten Mann so seinen Schabernack. So wurde er aus der Höhe rausgeschmissen. Doch der kleine Frosch hatte nicht damit gerechnet, dass ihn seine Familie vermißte und ihn auf der ganzen Welt gesucht hatte. Ich habe das Buch mit dem Enkel, der genau in die Altersempfehlung passt, angeschaut, vorgelesen, erklärt … Was mir bei diesem Buch gleich ins Auge stach, war die tolle Aufmachung und die liebevollen, detailreichen Illustrationen. Die wenigen Textzeilen reichen aus, um zu den Illustrationen, die schon etwas cartonmässig erscheinen, noch eigene Gedanken hinzuzufügen. Auch das angesprochene Thema, anders zu sein als die Geschwister, passen in die kindliche Lebenswelt. Strid malt und erzählt wunderbar lebendig und verleiht der Figur "kleiner Frosch" einen ganz eigenen Charakter. Wer also auf der Suche nach einer besonderen Geschichte mit kindgerechten Illustrationen ist, dem kann ich "Ein kleiner Frosch macht Ärger" empfehlen.

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  • Ein kleiner Frosch macht Ärger

    Ein kleiner Frosch macht Ärger
    Pixibuch

    Pixibuch

    09. April 2017 um 18:49

    Bei Familie Frosch schlägt ein Meteorit ein und als er zerbricht, kommt ein kleiner Frosch heraus. Da die Familie Frosch schon zwei Kinder hat, nehmen sie ihn als drittes Kind auf. Aber der kleine Frosch ist besonders unartig und er macht viele Sachen kaputt. Er gibt das Telefon in die Bachröhre vom Herd, er wäscht die Bücher im Spülbecken mit Spülmittel, er zündet die Haare vom Schulpsychologen an und er pinkelt in die Aktentasche. Seine Eltern sind darüber sehr böse und schimpfen ihn deswegen. Da reicht es dem kleinen Frosch aber, er setzt sich in den Zug und fährt weit weg. Für immer. Dann trifft der kleine Frosch auf einen alten Mann und am Ende wird alles gut. Das Buch ist mit wunderschönen Zeichnungen versehen und die Texte sind sehr kurz und prägnant.  Ein Buch für Vorschulkinder und zum selbst lesen.

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  • Schöne Botschaft, zu lesen mit großem Augenzwinkern

    Ein kleiner Frosch macht Ärger
    buchstabentraeumerin

    buchstabentraeumerin

    01. April 2017 um 19:50

    Kinderaugen „Die Geschichte mit dem Frosch hat mir sehr gut gefallen. Es ist lustig, wenn er Quatsch macht, aber auch ein bisschen traurig, wenn er einfach weggeht. Am Ende ist aber alles gut.“ Erwachsenensicht Die Geschichte Was der kleine Frosch an Unsinn treibt ist spektakulär, denn er heckt allerlei haarsträubende Streiche aus und lebt wahrscheinlich alle kindlichen Streiche-Fantasien aus, die es auf der Welt geben mag. Keine Frage, für Lacher seitens der Kinder ist demnach gesorgt. Doch auch die Eltern können dabei Schmunzeln oder sich wahlweise die Haare raufen. Was mir bereits in der Geschichte von der Riesenbirne sehr gut gefiel, war die Tatsache, dass einige Figuren kein Blatt vor den Mund nehmen, und vor Wut herumbrüllen dürfen. Nichts da mit vornehmer Zurückhaltung. Bei der Riesenbirne war es der Vizebürgermeister Knorzig, der so herrlich wütend werden konnte, hier sind es die Eltern und ein uralter Mann.„‚Jetzt reicht es‘, sagte der kleine Frosch. ‚Wenn ich immer nur ausgeschimpft werde, dann gehe ich.‘ und dann ging er…“ Strid hat die Scherereien ziemlich überspitzt dargestellt, so dass ich die wütenden Eltern nicht als unangenehm empfand. Bei dem Unfug, den der kleine Frosch anstellt, ist die Wut sogar ziemlich verständlich und nachvollziehbar. Wichtig ist letztendliche aber eine wichtige Botschaft, die in „Ein kleiner Frosch macht Ärger“ gut zum Ausdruck gebracht wird und die ich selbst als Mutter sehr schätze: Egal, wie viel Unsinn ein kleiner Frosch auch anstellen mag, seine Eltern lieben ihn und sind immer für ihn da. Wiederum auch wichtig ist, dass das Kind dies auch weiß. Ein Manko hat das Kinderbuch allerdings, denn es ist im Vergleich zur Riesenbirne viel zu kurz. Ich hatte erwartet, erneut über 100 Seiten lang in eine spannende und witzige Welt eintauchen zu können, doch leider ist nach 25 Seiten bereits Schluss. Ein kurzes Vergnügen, nichtsdestotrotz aber sehr lesenswert.Fürs Auge Jakob Martin Strid ist Cartoonist, da kann man viel von seinen Zeichnungen erwarten – und wird nicht enttäuscht. Man sieht, dass hier jemand am Werk war, der sein Handwerk versteht. Die Zeichnungen sind locker aus der Hand auf das Papier gebracht und wirken dadurch sehr lebendig. Vom Aufbau her blieb er stark am Vorbild des Cartoons haften, jeden Absatz schmückt ein passendes Bild. So haben die Kleinen immer etwas zum anschauen. Leider fallen die Bilder nicht ganz so detailverliebt aus, wie in „Die unglaubliche Geschichte von der Riesenbirne“, worin es immer noch etwas und noch etwas und noch etwas zu entdecken gab. Fazit Jakob Martin Strid konnte mich mit „Ein kleiner Frosch macht Ärger“ nicht ganz so beeindrucken wie mit „Die unglaubliche Geschichte von der Riesenbirne“. Ersteres ist mehr oder weniger ein Epos unter den Kinderbüchern, letzteres ist ein gut gelungenes, humorvolles und süßes Kinderbuch. Ein Buch von Strid bleibt aber auch in kürzerer Fassung etwas Besonderes für Auge und Herz.

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  • Einige Details finde ich nicht dem Alter entsprechend

    Ein kleiner Frosch macht Ärger
    Brunhildi

    Brunhildi

    31. March 2017 um 14:10

    Meine Meinung:Ich war sehr neugierig auf dieses Kinderbuch. Das Cover hat mich direkt angesprochen. Es zeigt eine Froschfamilie und einen kleinen Frosch, der aus einem Meteoriten kommt.Die Abbildungen, die in diesem Buch enthalten sind, finde ich sehr süß gemacht. Sie passen sehr gut zu dem empfohlenen Alter. Die Seiten sind nicht mit Text überladen, an die Schriftart musste ich mich jedoch erst ein wenig gewöhnen.Die Geschichte, die das Buch übermittelt, finde ich jetzt nicht so passend für das empfohlene Alter. Ich glaube kaum, dass man einem 4 oder 5-jährigen Kind erklären sollte, was ein Schulpsychologe ist. So pinkelt der kleine Frosch sogar in seine Akentasche und zündet den Mann an, was mir persönlich einfach zu weit geht. Auch wird in dieser Geschichte klar, dass der kleine, Ärger machende Frosch keinen Respekt vor den Erwachsenen hat. Da ändert auch der Epilog nichts, in dem alles gut ist. Auch wenn das Buch Anderssein und Akzeptanz thematisiert und gleichfalls fördern soll, finde ich es irgendwie unpassend.Die Botschaft des Buches hingegen ist gut, denn die Familie Frosch hat den kleinen Frosch auch lieb, wenn er Ärger macht. Dies kommt mir persönlich jedoch einfach zu kurz.Fazit:Das Buch "Ein kleiner Frosch macht Ärger" finde ich gut, aber voll überzeugen konnte es mich nicht. Die Aufmachung des Buches passt zu dem empfohlenen Alter, die Geschichte jedoch nicht unbedingt.3/5 Punkte(Gut!)Vielen Dank an den Boje Verlag / Bastei Lübbe für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

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