Jakob Tuggener Jakob Tuggener

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Inhaltsangabe zu „Jakob Tuggener“ von Jakob Tuggener

Jakob Tuggener’s Fabrik, published in Erlenbach–Zurich in 1943, is considered to be a milestone in the history of photography books. The series of seventy-two photographs in this Photo Epos of Technology is oriented toward the expressionist aesthetic of the silent movie. It imparts a sceptical view of the destructive potential of unbridled tech nological progress – at the time the Swiss military industry was producing weapons for World War II. Tuggener’s uncompromising subjective photography and his critical attitude did not suit his time. Fabrik was not a commercial success – the copies were sold at a loss and in part apparently even converted to pulp. Now the work, which has since become a sought-after classic, is being reissued as a reprint with a contemporary afterword. Jakob Tuggener (1904–1988) was a photographer, film maker and painter. In the major themes of his photographic work – labour in a factory, simple rural life and magnificent parties of high society – Tuggener composed print-ready book maquettes, but for Fabrik alone he found a publisher. Tuggener was presented by Otto Steinert (exhibition: “subjektive fotografie”, 1951/53) and – arranged by Robert Frank – by Edward Steichen (exhibitions: “Post-War European Photography” and “Family of Man”, 1953/55). The Helmhaus in Zurich devoted a retrospective to him in 1974. Tuggener left an immense and practically untouched life’s work: more than sixty book maquettes, thousands of exhibition photographs and work prints, hundreds of colour slides, drawings, watercolors, oil paintings and more than twenty silent films.

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  • Rezension zu "Jakob Tuggener" von Jakob Tuggener

    Jakob Tuggener
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    21. February 2012 um 11:02

    1943 zuerst erschienen, hat der hier in einer Reproduktion des Steidl-Verlags wieder aufgelegte Bildband des Schweizer Fotografen und Künstlers Jak Tuggener nichts von seiner enormen Eindrücklichkeit verloren. Dem Expressionismus nahestehend, hat Jak Tuggener mit seinen Fotografien eine sehr skeptische Sicht des zerstörerischen Potentials eines ungebremsten technischen Fortschritts zum Ausdruck gebracht. Obwohl er nirgends direkt erwähnt ist, wird doch dauernd auf einen furchtbaren Krieg angespielt, der im Jahr der Entstehung dieser Bilder in Europa wütete und es und seine Kultur in Trümmer legte. Damals 1943 war dem Buch nicht sehr viel Erfolg beschieden. Es passte nicht in die damals so genannte „Geistige Landesverteidigung“ der Schweiz, und ein großer Teil der Auflage wurde eingestampft. Heute darf und muss der Band „Fabrik“ als ein wichtiger Schritt in der Geschichte des fotografischen Buches gelten. Aus diesem Grund hat der Steidl Verlag die Reproduktion veranlasst, ein nicht unerhebliches verlegerisches Risiko, dem Anerkennung gebührt.

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