Jakob Wassermann Etzel Andergast

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Inhaltsangabe zu „Etzel Andergast“ von Jakob Wassermann

Jakob Wassermann (1873-1934) veröffentlichte den Roman "Etzel Andergast" 1931; zusammen mit dem "Fall Maurizius" (1928) und "Joseph Kerkhovens dritte Existenz" (1934) bildet er eine Trilogie: Hauptfiguren des Romans sind Marie Bergmann sowie der junge Etzel Andergast, der bereits im "Fall Maurizius" aufgetreten war. Marie hatte bereits ihren ersten Mann für einen anderen verlassen, nun verliebt sie sich besinnungslos in den vierzehn Jahre jüngeren Etzel und beschwört damit eine Katastrophe herauf. (Quelle:'Flexibler Einband/01.01.2015')

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    Etzel Andergast
    sKnaerzle

    sKnaerzle

    Beim Lesen konnte ich mich nicht entscheiden, ist es ein Zeitroman, der die politische Unruhe der Weimarer Republik schildert oder ein psychologischer Roman. Am Ende entschied ich, weder das eine, noch das andere, sondern ein Haufen Klischees. Im ersten Teil geht es noch. Dort kehrt der Afrikaforscher Johannes Irlen mit einer tödlichen Krankheit nach Deutschland zurück. Zwischen ihm, seinem behandelnden Arzt Kerkhoven und seiner verheirateten Nichte Marie entwickelt sich eine tiefe Freundschaft, zwischen Kerkhoven und Marie auch eine Liebe. Hauptsächlich aber geht es darum, Kerkhoven das Bewußtsein zu geben, dass er ein hervorragender Arzt ist (und ihm die Rituale der Oberschicht beizubringen) auf dass er künftig eine große Karriere mache. Im zweiten Teil verliert der Autor ein wenig den roten Faden. Es geht um politische Umtriebe, soziale Verwahrlosung, eine Jugendwohnsiedlung und um allerlei Psychopathen, am Ende wieder um eine Ehebruchsgeschichte. Das klingt jetzt vielleicht bunt und abwechslungsreich, aber der Erzähler will uns die Handlung mehr deuten als erzählen und das steigert nicht gerade die Spannung.

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