Jakob van Hoddis WELTENDE. Expressionistische Gedichte

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Inhaltsangabe zu „WELTENDE. Expressionistische Gedichte“ von Jakob van Hoddis

Schon vor hundert Jahren wurde über den Weltuntergang philosophiert. »Weltende« ist das mit Abstand berühmteste Gedicht von Jakob van Hoddis. Es besteht lediglich aus acht Zeilen und machte seinen Verfasser dennoch unsterblich. Der Text steht für den Aufbruch der expressionistischen Lyrik um 1910. »Da hat es durchaus etwas von Apokalypse, wenn ein „starker Wind“ emporspringt und des „eisernen Himmels blutende Tore“ öffnet«, schreibt Renate Hupfeld in ihrem kurzen Nachwort zu dieser Edition der Gedichte des von den Nazis ermordeten Dichters. »Weltende« enthält eine Einführung in Leben und Werk des von den Nazis 1942 ermordeten jüdischen Dichters von Wilhelm Ruprecht Frieling, ein Nachwort sowie 17 Gedichte. • Weltende • Der Träumende • Tristitia ante … • Der Todesengel • Legende • Morgens • Die Himmelsschlange • Der Visionarr • Der Teufel spricht • Der Morgen des Philosophen • Aurora • Der Oberlehrer • Nacht • Andante • Lebendes Bild • Der Freund • Der Idealist
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