Jalda Lerch Party in den Tod

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Inhaltsangabe zu „Party in den Tod“ von Jalda Lerch

Lebenslust ist ansteckend - oder tödlich Die lebenslustige Conny bringt Schwung in eine Berliner Studenten-WG. Mit ihr kommen Partys, Drogen und jede Menge fremdes Volk in die Wohnung. Nach einer wilden Nacht liegt die junge Frau tot in ihrem Bett. Sie wurde von vielen geliebt und von vielen gehasst. Lars Behm, der gerne akribisch ermittelt und die Fakten genau analysiert, steht endlosen Mutmaßungen und einer Vielzahl von Verdächtigen gegenüber. Solche Fälle mag er gar nicht. Er bittet eine junge Kollegin, sich undercover in die WG einzumieten. Ein gefährlicher Plan.

Die Story selbst hat wirklich Potential, dieses wird meiner Meinung nach aber oft nicht ausgeschöpft.

— ElseWe
ElseWe

Mehr witzig als spannend.

— Loukia
Loukia

Weniger, dafür intensiver

— Rebecca1120
Rebecca1120

Toller Krimi mit netten Charakteren

— beyond_redemption
beyond_redemption

absolut empfehlenswert für alle Krimi-Freunde

— SaintGermain
SaintGermain

Lesens- und empfehlenswert!

— Stelze74
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  • Leserunde zu "Party in den Tod: Ein Fall für Lars Behm (Ein Lars-Behm-Krimi 2)" von Jalda Lerch

    Party in den Tod
    jaldalerch

    jaldalerch

    Liebe Leserinnen und Leser, na endlich hat der mufflige Berliner Hauptkommissar Lars Behm seinen zweiten Fall gelöst: Im vergangenen Monat erschien "Party in den Tod" als eBook. Geht doch. Was war geschehen? Die lebenslustige Sängerin Conny brachte so richtig Schwung in eine Weddinger Studenten-WG, die an ein Seniorenheim erinnerte: Statt besinnlicher Lernatmosphäre gab es nun Partys und regelmäßig Stress mit den Nachbarn. Erst als die junge Frau nach einer durchfeierten Nacht tot auf ihrem Bett lag, kehrte wieder Ruhe ein.  Eine Leseprobe findet Ihr unter amazon.de/Party in den Tod. Im Rahmen einer Leserunde verlose ich bis zum 20. November 15 eBooks im ePub-Format an all diejenigen, die mir verraten, aus welchen Gründen sie einen Mitbewohner umgehend und gnadenlos vor die WG-Tür setzen würden. Sind es die stinkenden Socken oder die penetrant gute Laune am Morgen? Was wäre für euch persönlich unerträglich? Es wäre nett, wenn die Gewinner der Verlosung eine Rezension schreiben und diese auf Amazon einstellen könnten, gern auch in weiteren Portalen. Diese Leserunde soll bis zum 24. Dezember dauern. Ich freue mich drauf! Herzlich, Jalda Lerch

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    • 125
  • Verzwickter Mordfall mitten in Berlin

    Party in den Tod
    frenzelchen90

    frenzelchen90

    19. December 2015 um 14:05

    Das Buch „Party in den Tod: Ein Fall für Lars Behm“ ist der 2. Teil der Lars Behm Krimireihe von Jalda Lerch. Auf 312 Seiten ermittelt der Kommissar in einem Mordfall an einer jungen Frau aus einer Studenten-WG. Meine Meinung: Man muss nicht unbedingt den 1. Teil der Lars Behm Krimireihe gelesen haben, um sich in der Handlung des 2. Teils zurechtzufinden. Kommissar Lars Behm wird durch die Autorin wunderbar als Muttersöhnchen beschrieben, der verzweifelt versucht, eine eigene Wohnung mit 40 Jahren zu finden. Mit dem Umstand allerdings, dass Lars Behm seinen Sohn erst seit einem Jahr kennt, lässt die Autorin den Leser ein wenig im Dunklen tappen. Hier wäre ein kurzer Rückblick hilfreich gewesen. Die Story über einen Todesfall nach einer Party einer Studenten-WG ist gut, wird aber sehr langatmig erzählt. Weitere Fälle über Morde an Notaren und der Entführung des Sohnes der ermordeten jungen Frau aus der Studenten-WG lenken zu sehr von den eigentlichen Ermittlungen ab, sodass es dort zwischenzeitlich überhaupt nicht weitergeht. Dadurch wird dem Buch die Spannung genommen. Positiv zu erwähnen ist, dass man erst zum Schluss des Buches weiß, wer der Täter ist. Mein Fazit: Nicht wirklich ein Krimi, aber eine unterhaltsame Story mitten in Berlin.

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  • Party in den Tod

    Party in den Tod
    hundeliebhaber

    hundeliebhaber

    18. December 2015 um 23:23

    Hauptkommissar Lars Behm ermittelt in einem Mordfall in einer Berliner Studenten-WG. Die lebenslustige Conny wird nach einer ausschweifenden Party tot in ihrem Bett aufgefunden. Zu Ermittlungszwecken soll Behms Kollegin Inga Frenzel undercover in die WG ziehen - was nicht ohne Folgen bleibt... Der Klappentext und der Titel klingen sehr ansprechend. Ich habe einen Krimi mit einer sehr authentischen Geschichte erwartet, die ich so bisher noch nicht gelesen habe. Obwohl im Klappentext nur die Rede von Connys Tod und diesbezüglichen Ermittlungen ist, rückt dieser an einigen Stellen in den Hintergrund, weil von anderen Ermittlungsfällen berichtet wird. Der Schreibstil ist flüssig und die Sätze sind leicht verständlich, sodass sich "Party in den Tod" sehr gut lesen lässt. Zu dem Hauptkommissar Lars Behm konnte ich keinen Draht finden, weil mir seine Charakterzüge fern liegen und ich seine Lebeneinstellung nicht nachvollziehen kann. Allerdings werden seine Charakterzüge sehr deutlich beschrieben und seine Gedanken und Handlungen schlüssig erklärt. Insgesamt fehlt mir die Präsenz der Ermittlungsarbeit. Ich hatte beim Lesen den Eindruck, als tauchten die Spuren und Ansätze immer mal wieder "einfach so" auf. Durch Ingas Leben in der WG wird zwar viel von den dort lebenden Charakteren berichtet, aber auch hier fehlten mir die Spannung und die Präsenz des Falls. Da Lars Behms Privatleben stark im Vordergrund steht und dies auf sämtlichen veranschaulicht und erläutert wird, hatte ich nicht den Eindruck einen Krimi zu lesen. Für mich blieb die Spannung bis zum vorletzten Kapitel aus. Allerdings ist das Ende passend gewählt und überrascht durch die anderen erwähnten Ermittlungsfälle und vermuteten Zusammenhänge, sodass sich mir der Täter tatsächlich erst im letzten Kapitel offenbarte. Ich kann mir vorstellen, dass einige mit Lars Behm symphatisieren. Mir ging es leider nicht so und da er und sein Privatleben stark im Fokus des Krimis standen, hatte er für mich wenig unterhaltsamen Charakter - Allerdings blieb auch die Spannung größtenteils aus.

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  • Eine tolle Story, aber leider zu wenig Spannung

    Party in den Tod
    ElseWe

    ElseWe

    13. December 2015 um 16:17

    Worum geht es? In einer Berliner WG stirbt die junge, eigensinnige Musikstudentin Conny nach einer rauschenden Party. Ihre drei Mitbewohner Henning, Malte und Patrick und ihre Mitbewohnerin Kathi finden sie am nächsten Morgen tot auf. Relativ schnell steht fest, dass Conny ermordet wurde. Kommissar Behm und seine Kollegin Inga Frenzel werden mit dem Fall betreut. Um herauszufinden, was in der Tatnacht geschah und ob die vier Mitbewohner sogar als Tatverdächtige in Betracht kommen, wird Inga von Behm als Spitzel in die WG eingeschleust. Neben dem Mord an Conny gab es in letzter Zeit auch mehrere Morde an Notaren in der Stadt. Diese wurden bisher noch nicht aufgeklärt und auch ein anderes Ermittlerteam ist damit betreut. Obwohl einige Verbindungen zwischen Personen beider Fälle bestehen, verlaufen die beiden Handlungsstränge doch recht unabhängig voneinander. Als dann allerdings Connys Sohn entführt wird, scheint es eine Verbindung zwischen beiden Fällen zu geben… Wie hat es mir gefallen? Zuerst einmal ist mir die sehr authentische Beschreibung der Orte im Krimi aufgefallen. Da ich selbst einige Jahre in Berlin lebte, konnte ich mir die verschiedenen Schauplätze anhand der Beschreibungen sehr gut vorstellen. Auch die Einführung der WG-Charaktäre Henning, Malte, Patrick und Kathi fand ich sehr gelungen. Junge Menschen während des Studiums, oft mit unterschiedlichen Vorstellungen, aber doch sehr ähnlich in ihren tagtäglichen Erwartungen vom Leben. Der Mord an Conny reißt alle erst einmal aus ihrem Alltag, jeden auf unterschiedlichste Art. Relativ schnell kommen sie jedoch wieder zurück zu ihrem alltäglichen Trott. Etwas komisch finde ich, dass keiner der Bewohner die Situation hinterfragt, als sich Inga plötzlich vorstellt und einziehen möchte. Auch dass sie direkt in Connys Zimmer einzieht, ist für mich nicht ganz so realistisch, zumal der Mord erst einige Tage zurücklag. Mit dem Einzug Inga Frenzels in die WG endet dann auch erst einmal der Fortschritt in den Mordermittlungen und der Fokus wird auf die Entführung von Connys Sohn Jonas gelegt. Außerdem rücken die Notarenmorde mehr in den Blickpunkt. Viele neue Personen werden eingeführt und man erfährt mehr über deren Leben und ggf. auch mögliche Motive. Allen voran Kommissar Lars Behm, der sich zwar als guter Ermittler, aber auch als Muttersöhnchen schlechthin herausstellt. Ihm widerstrebt dieser Gedanke zwar, aber er hat es mit fast 40 Jahren immer noch nicht geschafft, von zuhause auszuziehen. Eine der Nebenerzählungen beschäftigt sich dann damit, dass Behm über einen Kollegen eine kleine, in vielerlei Augen, ranzige Bude vermittelt bekommt. Diese Vorgehensweise bei der Erzählung ist mir auch schon in vielen Tatort-Folgen aufgefallen. Es wird eben versucht, nicht nur den Mordfall in den Mittelpunkt zu stellen, sondern auch eine Beziehung zu den einzelnen Akteuren herzustellen. Leider geht mir die Ermittlung im Mordfall Conny doch zu sehr in den einzelnen Handlungssträngen unter, sodass ich mich über weite Strecken fast etwas gelangweilt habe. Die Story wird recht chronologisch aus verschiedenen Sichtweisen jeweils aus der dritten Perspektive erzählt. In jedem Kapitel wird eine andere Figur in den Mittelpunkt gestellt, sodass man anfangs noch nicht wirklich eine Vermutung hat, wer der oder die Schuldige ist. Jeder Figur wird ähnlich viel Gewicht verliehen, sodass man erwartet, dass die Figur noch eine größere Rolle spielen wird. Bei einigen davon hofft man allerdings vergeblich auf eine tiefgründige Rolle. Beispielsweise werden Figuren in mehreren Kapiteln eingeführt, ihre Hintergründe und möglichen Motive beleuchtet, um sie dann sang- und klanglos aus dem Buch verschwinden zu lassen bzw. ich fragte mich am Ende, warum diese Person nun eigentlich in der Geschichte mitgespielt hatte. Auch vermeintlich gefährliche oder spannende Situationen gab es für meinen Geschmack zu selten und wenn, wurden sie zu schnell aufgelöst und damit entschärft. Fazit Die Story selbst hat wirklich Potential, dieses wird meiner Meinung nach aber oft nicht ausgeschöpft. Das finde ich etwas schade, denn so wird der eigentlich guten Geschichte an vielen Stellen die Spannung zu schnell genommen, sodass es insgesamt kaum zu einem wirklichen Spannungsaufbau kommt. Vielleicht hätte man sich hier mehr auf einen Handlungsstrang konzentrieren sollen oder für die einzelnen Handlungsstränge noch ein paar mehr Kapitel einplanen können. Positiv anzumerken ist jedoch, dass ich bis zum Ende wirklich keine Ahnung hatte, wer der/die Mörder/in von Conny war, obwohl es rückblickend einige Hinweise dazu gab. So wurde ich doch am Ende noch einmal überrascht, worüber ich mich bei Krimis immer sehr freue.

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  • Eine mörderische WG

    Party in den Tod
    Loukia

    Loukia

    06. December 2015 um 13:49

    Nach einer wilden Party wird die attraktive, lebenslustige Conny tot im Bett aufgefunden. Der schwerfällige Kommissar Lars Behm, der mit fast 40 Jahren immer noch bei seiner Mutter lebt, schleust seine Kollegin Inga als Undercover-Ermittlerin in das frei gewordene WG-Zimmer ein. Während Inga versucht, mehr über die Beziehungen zwischen ihren neuen Mitbewohnern zu erfahren, beschäftigt sich Lars Behm mit Connys ältlichem Liebhaber. Gleichzeitig wird die Polizei von einer Mordserie in Atem gehalten, in deren Fokus Notare stehen. Die Autorin schreibt in humoristischem Ton und hat offenbar ein Faible für eigenwillige Charaktere. Für meinen Geschmack hat sich die Handlung sehr in die Länge gezogen. Systematische und kompetente Ermittlungen habe ich vollkommen vermisst und an vielen Stellen habe ich das Handeln der Personen psychologisch überhaupt nicht nachvollziehen können. Wenn man das Buch als Komödie liest, kann man es vielleicht genießen, als Krimi hat es mich nicht überzeugt.

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  • Lesenswert

    Party in den Tod
    connychaos

    connychaos

    Kommissar Lars Behm ermittelt mit seiner Kollegin Inga in seinem zweiten Fall. In Berlin-Wedding wurde die lebenslustige Conny nach einer ausschweifenden WG-Party tot aufgefunden. Die junge Frau war nicht überall beliebt. Behm schleust seine Kollegin in die WG als verdeckte Ermittlerin ein, im Zimmer der Toten soll sie wohnen und ihre Mitbewohner aushorchen. Nachdem mir schon Behms erster Fall "Tödliches Lächeln" sehr gut gefallen hat, habe ich mich auf diese Fortsetzung gefreut. Der Schreibstil lässt sich leicht und flüssig lesen. Die Handlung ist sehr spannend und lässt einigen Raum für eigene Spekulationen. Ich mag das sehr, bei Krimis rätsel ich gern mit, wer der Täter sein könnte. Die Figur des Lars Behm ist schon sehr speziell, mürrisch, etwas bequem, lebt mit fast 40 Jahren noch bei Mutti... Völlig anders dagegen seine Kollegin Inga, jugendlich, lebenslustig, locker. Sie ergänzen sich gut. Über Behms Ansichten konnte ich mich gut amüsieren. Die Handlungsorte werden auch sehr authentisch beschrieben, man kann sich alles sehr gut vorstellen und erkennt sogar einiges wieder, wenn man aus Berlin stammt.

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    • 2
    Lesestunde_mit_Marie

    Lesestunde_mit_Marie

    02. December 2015 um 12:10
  • Weniger, dafür intensiver

    Party in den Tod
    Rebecca1120

    Rebecca1120

    02. December 2015 um 11:57

    Die Geschichte hat zwei sich zeitweise geringfügig tangierende Handlungsfelder. Da ist einmal die Studenten-WG in der Rick, Conny, Kathi, Henning und Malte mehr oder weniger friedvoll zusammenleben, wohnen und feiern. Letzteres zum Ärger der türkischen Nachbarn Mehmet. Doch dann wird Conny nach einer lautstarken und ausschweifenden Feier am nächsten Tag tot in ihrem Bett aufgefunden. Erst auf den zweiten Blick wird Mord diagnostiziert. Ja und dann gibt es noch die Mordserie an vier Berlinre Notaren, die im Immobiliengeschäft nicht immer mit lauteren Methoden unterwegs waren. Mehr wird nicht verraten. Die Erzählweise von Jalda Lerch war über weite Strecken sehr langatmig, was bei mir die Spannung, die ja bei einem Krimi vorhanden sein sollte, fast zum Erliegen gebracht hat. Am Anfang fand ich es gut, dass Lars Behm, mit der Aufklärung des Mordes an Conny beauftragt, als „normaler“ Mensch mit seinen Schwächen >Übergewicht, Unsportlichkeit, mit 40 noch bei Mutti wohnend< geschildert wurde. Das hat ihn in meinen Augen menschlich gemacht. Aber warum mussten diese Eigenarten von Behm während des Krimis laufend wiederholt werden? Schön fand ich dagegen wieder, dass die Autorin sehr viel Ortskenntnis ins Buch hat fließen lassen, aus der man auch die Liebe zu ihrer (Wahl)Heimat spüren konnte. Schmunzeln musste ich auch an einigen Stellen, wie z.B. als Ingas Panik zu ihrer möglichen Schwangerschaft geschildert wird: „Sie sah sich schon als Trümmerfrau zwischen Milchflaschen, Schnullern und Windeln …“ Vielleicht sollte das nächste Buch von Jalda Lerch ein humoristischer Roman werden.

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  • Toller Krimi mit netten Charakteren

    Party in den Tod
    beyond_redemption

    beyond_redemption

    26. November 2015 um 15:07

    Kurz zum Inhalt: Der Berliner Hauptkommissar soll einen Mord in einer WG lösen und schleust dafür seine Assistentin als neue Mitbewohnerin in die WG ein. In dem Buch geht es nicht nur um die reine Aufklärung des Mordfalls, sondern man lernt die einzelnen Personen, vor allem natürlich Hauptkommissar Lars Behm, näher kennen und erfährt mehr über deren Leben. Solche Krimis mag ich besonders gerne, bei denen die Ermittler eine eigene Geschichte haben. Schade war, dass ich nicht schon den ersten Teil gelesen hatte, so dass ich an einigen Stellen nicht über alle Einzelheiten informiert war. Dennoch kann man dieses Buch auch lesen ohne den ersten Teil zu kennen. Das Buch fand ich von Anfang bis Ende sehr schön und flüssig geschrieben. Man merkt beim Lesen gar nicht, wie die Zeit verfliegt, weil man immer noch eine Seite mehr lesen möchte. Wer gerne Krimis mit Witz und mit Ermittlern mit eigener Geschichte und Persönlichkeit liest, wird dieses Buch lieben.    

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  • der 2. Fall für Lars Behm

    Party in den Tod
    SaintGermain

    SaintGermain

    26. November 2015 um 14:18

    Das Cover gefällt mir sehr gut, zeigt nicht nur die Silhouette eiens Mädchens, sondern auch wo der Krimi spielt. Der Schreibstil ist sehr gut und flüssig zu lesen; die Protagonisten sehr gut gezeichnet. Man kann sich gut in die Charaktere und die Szenerie hineinversetzen. Zum Buch: Die Handlung ist geschickt aufgebaut, sodass es immer wieder ein paar Hinweise gibt, so wie sie Ermittler Lars Behm auch bekommt und man selbst sehr gut mitraten kann, was passiert ist. Die Spannung beginnt bereits beim Prolog und wird mis zum Epilog nie kleiner. Auch wenn man vorher schon einige Vermutungen hat, stellten sich diese (zumindest für mich) als nicht haltbar dar. Fazit: Ein Krimi, der Lust auf mehr macht und jedem Krimi-Freund absolut zu empfehlen ist.

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  • Klare 5 Sterne!

    Party in den Tod
    Stelze74

    Stelze74

    24. November 2015 um 19:42

    Dieses Buch hat richtig Spaß gemacht! Ganz klare 5 Sterne!  Kommissar Lars Behm ist ein etwas kauziger, aber richtig sympathischer Mensch. Er löst seinen Fall auf leicht muffelige, aber trotzdem leichte Art. Seine Kollegin Inga mit ihrer lockeren Art und Lebenseinstellung passt perfekt zu ihm. Alle Charaktere der Geschichte werden toll und glaubhaft beschrieben, man erkennt auf jeden Fall jemanden in ihnen wieder. Es wird Spannung aufgebaut, die sich durch das Buch zieht. Trotzdem wird man immer wieder zum lachen und schmunzeln gebracht.  Ich habe die Lars Behm-Reihe erst mit diesem Buch begonnen - muß nun aber auf jeden Fall den ersten Fall lesen, da Kommissar Behm und Inga Suchtpotenzial haben.

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