Jaliah J. El Destino: Das Schicksal

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Inhaltsangabe zu „El Destino: Das Schicksal“ von Jaliah J.

El Destino......Das SchicksalLina Sanchez muss mit ihrer Familie vom Land in die von ihr so verhasste Stadt ziehen. Dort müssen sie und ihre Familie sehr hart kämpfen um zu überleben, um zu leben und um Rechnungen zahlen zu können. Sie trifft immer wieder auf Fernando Nato, der für alles steht, was sie verabscheut. Obwohl beide so unterschiedliche Leben führen und so verschiedene Einstellungen zum Leben haben, kreuzen sich durch das Schicksal ihre Wege immer wieder.

Trotz einiger Vorhersehbarkeit spannend und mitreißend

— JaneLoki
JaneLoki

Die Geschichte von Lina und Nando fesselt einen, wunderbar geschrieben!

— Lin-da
Lin-da

Das Buch hat mich zum Lachen und zum Weinen gebracht. Ich habe schon lange kein so gutes Buch mehr gelesen. <3

— Hajastan
Hajastan

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    El Destino: Das Schicksal
    JaneLoki

    JaneLoki

    25. April 2015 um 19:08

    Das Leben ist nicht leicht für die junge Lina Sanchez – gerade eben in die ihr so verhasste Großstadt gezogen, arbeitet sie von früh bis spät, um sich, ihre Mutter und ihren kleinen Bruder zu ernähren. Bis sie eines Tages dem gefährlichen aber ebenso faszinierenden Fernando Nato begegnet. Obwohl alles an ihm Lina eigentlich abstößt, scheinen die so unterschiedlichen Leben der beiden schon bald untrennbar verbunden – Die schicksalshafte Begegnung mit Fernando soll Linas Leben für immer verändern …   El Destino 1 ist der Auftaktband zu einer neuen Reihe der erfolgreichen Berliner Autorin Jaliah J. Ähnlich ihrer bekannten Llora por el Amor Serie siedelt die Autorin die Handlung in Puerto Rico an, was der Geschichte von Lina und Fernando etwas Exotisches und Faszinierendes verleiht. Das Buch ist aus der Sicht der Hauptfigur Lina geschrieben und beschreibt sehr anschaulich ihre Welt und ihr Gefühlsleben – ihren täglichen Kampf um das finanzielle Überleben und ihre konfliktreichen Gefühle für Fernando. Die Leser fiebern mit Lina mit, so dass am Ende auch trotz der für Liebesromane klischeehaften Irrungen und Wirrungen die Spannung bis zum Ende erhalten bleibt. Die sympathischen Charaktere und der flüssige Erzählstil heben den Roman wohltuend aus dem Einheitsbrei der Romantikliteratur hervor, am Ende hat man definitiv Lust, auch die folgenden Bände zu lesen. El Destino besteht insgesamt aus fünf Bändern, die sich allesamt um die Natos-Familie drehen. Mein Fazit: Leser von Romanzen werden El Destino nicht mehr aus den Händen legen!

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  • Eine atemberaubende und mitreißende Geschichte, die man nicht aus der Hand legen kann!

    El Destino: Das Schicksal
    Hajastan

    Hajastan

    18. November 2013 um 23:11

    Das Buch hat mich zum Lachen und zum Weinen gebracht, das Schaffen nicht viele Bücher mich zum Weinen zu bringen nicht einmal die Bücher Von William Shakespeare.
    Ich habe schon lange kein so gutes Buch mehr gelesen.
    Endlich mal keine klassische Liebesgeschichte!!! <3

  • Rezension zu "El Destino" von Jaliah J.

    El Destino: Das Schicksal
    SunnyCassiopeia

    SunnyCassiopeia

    07. August 2012 um 20:54

    Inhalt Lina Sanchiz ist auf demLand groß gewurden, gemeinsam hat sie dort glücklich mit ihren Eltern udn dem jüngeren Bruder gelebt. Der Tot ihres Vaters verändert alles und sie sind gezwungen, in die verhasste Stadt zu ziehen, um weiter leben zu können. Lina findet einen Putzjob und Abends rackert sie sich in einer Bar ab. Ihre Vergangenheit hat sie gelehrt, sich von Männern in Anzug, sprich Drogenbaronen, die Mafia oder irgendwelchen gangmitgliedern fern zu halten. Sie hat sich ihr Urteil über diese Menschen gebildet und lässt sich davon auch nicht abbringen. Stolz wie sie ist, lehnt sie Hilfe ab und jeder Tag in iherer familie ist eine Herausforderung, um genügend Geld zu verdienen, um sich über Wasser halten zu können. Eines Abends bedient sie einen besonderen Tisch, an dem nur Stammgäste sitzen und lernt Fernando Nato kennen. Lina braucht nicht lange, um zu begreifen, in welchem Rang er steht und mit welchen Leuten er sich ab gibt. Auch wenn sie sich einreden will, kein Interesse an ihm zu haben, fühlt sie sich geschmeichelt, als er immer wider ihre Nähe sucht und sie sich immer öfter über den Weg laufen. Ihrer beider Leben, könnte nicht verschiedener sein und bringt beide in eine heikle Situation. Wie entscheidet das Schicksal, über diese ungleiche Liebe?! Meine Meinung Das Buch an sich ist nicht schlecht, die Geschichte ist romantisch, tragisch und shcön zugleich, nur hat es mir an Leidenschaft gefehlt. für mich knistert es nicht genug, zwischen den beiden Protagonisten und es kommt nicht wirklich Spannung auf. Obwohl die ganze Handlung sehr gut ist. Ich habe nur den Fehler gemacht und mich auf etwas gefreut, das ich mit den berühmten Fuentes - Brüder vergleichen lässt und das ist leider nicht der Fall gewesen. El Destino spricht eben auch die Erwachsenenwelt an und ist nicht ganz so locker mit der Zunge und so leidenschaftlich, wie die Jugendbücher. Ich bin nicht wirklich mit den beiden Charaktären warm gewurden. Fazit Eine wunderbare Liebe, zwischen armen Mädchen und reichen Mafiagangster, der viel Macht und Einfluss hat. Die Handlung ist gelungen, nur darf man nicht zu viel Leidenschaft und Spannung erwarten!

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  • Rezension zu "El Destino" von Jaliah J.

    El Destino: Das Schicksal
    Lydia255

    Lydia255

    11. April 2012 um 14:17

    Cover und Buchtitel: Das Buch hat ein Format von 21,8x15,4, ist also recht groß und durch die wenigen Seitenzahlen schmal. Auf dem Cover ist sehr verschwommen eine Großstadt mit vielen Hochhäusern zu sehen, wahrscheinlich San Sebastian. Darüber sind halbdurchsichtig das Gesicht einer Frau und das eines Mannes zu erkennen. Das ganze Cover ist in schwarz und weiß gehalten und der Titel "El Destino Das Schicksal" befindet sich in einer verschnörkelten Schrift unterhalb des Bildes. Insgesamt ist das Cover, dadurch, dass es in SW ist und auch sehr dunkel ist, ziemlich unscheinbar. Es ist jedoch passend gewählt und mir gefällt es gut. Schreibstil und Charaktere: Ich muss nochmal erwähnen, dass Jaliah J. eine frischgebackene Autorin ist. "El Destino" ist erst ihr zweites Buch und sie hatte keine professionelle Hilfe, sodass es formelle Fehler in der Geschichte gibt, wie Rechtschreib-, Kommatasetzungss- und Punktierungsfehler. Durchgehend erzählt die Protagonistin Lina in Ich-Form über ihr Schicksal, auch hier gibt es unbeabsichtigte Wechsel von Vergangenheit zu Gegenwart und umgekehrt. Dafür ist die Geschichte gut gelungen und logisch aufgebaut. Der Leser ist von der ersten Seite an gebannt, auch wenn es eher ruhig anfängt. Der Schreibstil ist okay, man merkt aber, dass keine geübte Autorin am Werk ist. Das Einzige, was mich beim Lesen gestört hat ist lediglich, dass bei der wörtlichen Rede keine Absätze sind und sie im Text einfach übergehend platziert sind. Manchmal habe ich die Zeichen für die wörtliche Rede überflogen und dann verwirrt festgestellt, dass jemand spricht und musste nochmal von Anfang an lesen. Das war wirklich nur das Einzige, was ein bisschen unglücklich geschrieben wurde. Die Protagonistin fängt mit einer Einleitung an, in der sie ihr bisheriges Leben beschreibt. Celina Sanchez (auch nur Lina genannt) führt ein hartes Leben. Sie hat nicht die Möglichkeit, wie eine normale junge Frau ihrer schulischen Bildung nachzugehen und nimmt für ihre Familie viele Teilzeitjobs an, um über die Runden zu kommen. Ihr Vater ist vor einem Jahr gestorben, die Mutter, ihr kleiner Bruder Malik und sie müssen umziehen, da sie ihren Hof auf dem Land nicht mehr aufrecht erhalten konnten. Lina ist als Landmädchen in Lares aufgewachsen und nun lebt sie mit ihrer Familie in der Stadt San Sebastian und versucht mit ihrer Mutter, Malik ein gutes Leben zu ermöglichen. Die ganze Famile leidet unter dem Verlust des Vaters und ganz besonders Celina liegen schwere Lasten auf ihren kleinen Schultern. Sein Hass gegen die Gangs, die damals in Lares die Leute ausgebeutet haben, geht auf Lina über. Kein Wunder also, dass sie den Los Natos nicht über den Weg traut. Als sie eines Tages eine Stelle als Kellnerin in einem Nachtclub namens "Black Butterfly B.B." annimmt, schlägt das Schicksal zu. Fernando Nato (auch Nando genannt) ist der junge Anführer der Los Natos. Die Los Natos sind einer der mächtigsten Gangs der Welt und haben außerdem den größten Luxus, den man nur haben kann. Ihre illegalen Geschäfte und ihr felsenfester Familienzusammenhalt hat sie bis an die Spitze getrieben. Lina meidet sie und doch kann sie den Blicken Nandos nicht immer ausweichen. Meine Meinung: Jaliah J. hat wirklich Mut, ihre Geschichte einfach selbst zu veröffentlichen. Durch ihre Entschlossenheit hat sie es so weit gebracht und ich finde sie hat es wirklich gut gemacht. Die Geschichte ist interessant und hat den puertoricanischen Touch gut dargestellt. Mir hätte es etwas mehr gefallen, wenn es ein paar spanische Begriffe mehr gegeben hätte. Über die "formellen Fehler" kann ich getrost hinwegsehen, da die Autorin, wie schon erwähnt, keine professionelle Hilfe gehabt hat. Es sind zwar nur 184 Seiten, dafür ist das Buch groß und hat eine kleine Schriftgröße, sodass sich der hohe Preis wiederrum lohnt. Ich hatte das Buch ziemlich schnell durch, da mir die Geschichte gut gefallen hat. "El Destino" ist eine Story über ein armes, puertoricanisches Landmädchen, dass sich durch das Leben kämpft, trotzdem ihren Stolz mit Würde trägt und stark bleibt für die, die sie liebt. Als Nando in ihr Leben tritt, ist es für sie am Anfang mehr ein Fluch als ein Segen, doch nach und nach entwickelt sich eine tiefe Liebe zwischen ihnen. Wird Lina wirklich ihren abgrundtiefen Hass gegen Gangs ablegen und ihnen wenigstens eine Chance geben? Die Geschichte konzentriert sich aber größtenteils wirklich auf die Liebe. Formal eher nicht so gut, inhaltlich dafür umso interessanter! :) Fazit: Ich vergebe 4 von 5 Punkten! :) Wer spanische Liebesgeschichten liebt - LESEN! :)

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  • Rezension zu "El Destino" von Jaliah J.

    El Destino: Das Schicksal
    Liri

    Liri

    15. March 2012 um 08:42

    Lina muss mit ihrer Familie vom Land in die, von ihr so verhasste Stadt ziehen, wo sie sehr hart kämpfen müssen um zu überleben, um zu leben und um Rechnungen zahlen zu können. Die Stadt wird von einer der größten und gefährlichsten Gangs Puerto Ricos beherrscht, deren Anführer Nando ist einer der meist gefürchtetsten Männer in ganz Puerto Rico. Lina hasst die Gangs und deren Leben über alles, während Nando eher auf Frauen steht die nicht so kompliziert und schwer zu haben sind. Obwohl beide so unterschiedliche Leben führen und so verschieden Einstellungen zum Leben haben, kreuzen sich ihre Wege immer wieder. Meinung: "Jaliah schreibt leidenschaftlich und hingebungsvoll. Ich habe schon sehr viele Bücher gelesen, die ich richtig, richtig gut gefunden habe. Aber Jaliahs Story nehme ich ihr voll und ganz ab. Kaufe ihr das ab, was sie schreibt. Man hat bei der Lektüre das Gefühl, live dabei zu sein. Sich mitten im Geschehen zu befinden und man kann sich mit ihren Charaktern identifizieren. Man fiebert mit, will wissen wie es weiter geht und der "Süchtigkeitsfaktor" ist auf jeden Fall vorhanden! ;) Ich kann jedem der eine Reise nach Puerto Rico mit dem Kopf machen möchte, in eine neue Welt eintauchen will, den Zusammenhalt der Gangs und deren Familien spüren, das Buch weiter empfehlen!"

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