James A. Michener

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Lebenslauf von James A. Michener

James Albert Michener wurde laut seinen Papieren am 3. Februar 1907 in New York City geboren und starb 1997 im Alter von 90 Jahren in Austin, Texas. Tatsächlich sind aber weder seine Eltern, noch sein Gebrutsdatum oder Geburtsort bekannt. Als Waise wuchs Michener bei seiner Pflegemutter Mabel Michener in Doylestown, Pennsylvania auf. Nach seinem Schulabschluss 1925 an der Doylestown High School, studierte er am Swarthmore College und schloss mit summa cum laude ab, um anschließend seinen Master an Colorado State Teachers College abzulegen. Danach arbeitete er erst als Lehrer und Lektor. Während des zweiten Weltkriegs, bei seinem Einsatz im Südpazifik entstand sein erstes Buch, eine lose zusammenhängende Sammlung von Kurzsgeschichten. Für dieses Buch »Die Südsee« erhielt er 1948 den Pulitzer-Preis. Er schrieb viele weitere, hauptsächlich historische Romane. Viele seiner Werke wurden mit Weltstars wie Marlon Brando Grace Kelly, Charlton Heston u.a. verfilmt. In den meisten Fällen schrieb Michener auch das Drehbuch. Michener starb an Harnvergiftung, nachdem er eine Woche zuvor seine bereits zwei Jahre dauernde Dialysebehandlung selbständig beendet hatte. Seine drei Ehen waren kinderlos, daher spendete er über 100 Millionen Dollar an Universitäten und Museen. Im Jahr 1992 erschien »Die Welt ist mein Zuhause« als autobiographisches Werk. Außerdem veröffentlichte er mit seiner letzten Ehefrau Mari Sabusawa Michener, einer gebürtigen Japanerin, einige Werke über japanische Kupferstiche und hatte verschiedene politische Ämter inne.

Bekannteste Bücher

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  • wohin fahren die Matrosenen so gerne? Auf die Insel ihrer Träume, Hawaii. (1957, Joerg Maria Berg)

    Hawaii

    Schluff

    07. July 2018 um 18:40 Rezension zu "Hawaii" von James A. Michener

    Mitten im Nichts,  weitab aller Kontinente liegt eine kleine Inselgruppe im Wasser, eine Insel davon ist Hawaii. Michener fragte sich in den fünfziger Jahren, wie da wohl Menschen hingekommen waren, recherchierte gründlich und spann eine wunderschöne Geschichte über deren Besiedlung bei der eine tausende von Kilometern weite Seereise erforderlich war. Dabei lässt er den Leser die Siedler über Generationen begleiten. Egal was wir heute darüber wissen, das Buch bleibt ein Kleinod und ist absolut lesenswert.  

  • die Quelle

    Die Quelle

    Schluff

    16. June 2018 um 19:24 Rezension zu "Die Quelle" von James A. Michener

    So wie Gustav Freytag in seinen mehrbändigen "Ahnen" die Geschichte unserer Altvorderen beschreibt, so führt uns Michener durch den nahen Osten der Jahrtausende. Liebevoll geschrieben, sprachlich perfekt und ausgesprochen gut recherchiert, was man aber von allen seinen Büchern sagen kann. Für mich war die Lektüre ein Vergnügen der Sonderklasse.

  • Biographie eines Landes

    Alaska.

    spasch57

    09. April 2017 um 10:28 Rezension zu "Alaska." von James A. Michener

    Die Geschichte Alaskas von Anbeginn der Zeit in einem wahrhaft dicken Wälzer zusammengefasst. Eine romanhafte Biographie über ein faszinierendes Land. Informativ aber auch spannend geschrieben, da man immer von Figuren, deren Leben und Abenteuer durch die Zeit geführt wird. Trotz zeitweiser Längen, konnte ich es kaum aus der Hand legen.

  • 10.000 Jahre Geschichte toll verpackt

    Die Quelle

    Hamburgerin

    04. February 2017 um 07:19 Rezension zu "Die Quelle" von James A. Michener

    War das eine schöne Reise! Nicht nur nach Israel, sondern zudem noch durch die Jahrtausende.  1964 beginnt ein Archäologenteam mit Ausgrabungen im fiktiven Tell Makor und gräbt sich durch mehrere Tausend Jahre Besiedelung in dem Land, das heute Israel genannt wird.  Jede Epoche gibt ein besonderes Fundstück frei, zu dem Michener dann eine spannende Geschichte zu erzählen weiß. Die bewegte Historie dieses Landstrichs und die Entwicklung monotheistischer Religion wurde umfangreich recherchiert und lebendig wiedergegeben. ...

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  • Leserunde zu "Der Turm der Welt" von Benjamin Monferat

    Der Turm der Welt

    BenjaminMonferat

    zu Buchtitel "Der Turm der Welt" von Benjamin Monferat

    Hallo liebe Lesenden,der eine oder die andere wird sich möglicherweise noch an meine Präinkarnation erinnern, als Stephan M. Rother, der gemeinsam mit Euch und Ihnen zum Beispiel diese Leserunde bestritten hat. Nun, es gibt große Neuigkeiten. Ich bin nicht länger Gandalf der Weiße, sondern ... Also, kurz gesagt: Als Autor voluminöser zeithistorischer Romane veröffentliche ich als Benjamin Monferat. (Irgendwie seh ich im Video aus wie frisch aus den Katakomben. Autorenschicksal: Man kommt zu wenig raus.)Monferats Erstling, "Welt ...

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    • 1719

    SiCollier

    28. August 2016 um 18:28
    Beitrag einblenden
    BenjaminMonferat schreibt Dazu hier noch einige Worte. Wie Ihr inzwischen wisst, war ich ja gehalten, eine gewisse Kürze zu wahren, und das gilt auch für die Nachbemerkung. Das ist auch einer der Gründe, aus denen ich ...

    Tja, das ist des Öfteren zur Sprache gekommen, also das Kürzen. Ich denke, ich schreibe da jetzt einfach nix mehr dazu, also jedenfalls nicht mehr viel. Erwähnt habe ich in der Leserunde den Film ...

  • Wortgewaltiges Amerika-Epos

    Hawaii

    sommerlese

    Rezension zu "Hawaii" von James A. Michener

    Der historische Roman "*Hawaii*" erschien erstmalig im Jahr 1959. Sein Autor "*James A. Michener*" ist mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet und verstarb im Jahr 1997.  In diesem historischen Klassiker geht es nach einer Einführung mit der geologischen Entstehung Hawaiis um die Ansiedlung der ersten Tiere und Menschen und die weitere geschichtliche Entwicklung im Laufe der Jahrtausende. Die eindrucksvoll dargestellten Vulkanausbrüche sorgen für Erhebungen aus dem Meeresboden, die Sandwich-Inseln liegen lange Zeit unberührt und ...

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    • 3
  • Rezension zu "Die Kinder von Torremolinos" von James A. Michener

    Die Kinder von Torremolinos

    LindyBooks

    Rezension zu "Die Kinder von Torremolinos" von James A. Michener

    Sie treffen sich in Torremolinos: Junge Menschen aus aller Welt. Sie stehen an einer entscheidenen Wende ihres Lebens. Sie wissen nicht mehr weiter, sie haben Probleme - sie sind auf der Flucht - sie fühlen sich unverstanden und verlassen - sie sind auf der Suche nach etwas Neuem, das ihrem Leben wieder einen Sinn gibt, das sie daseinsberechtigt macht. Die Kinder von Torremolinos sind: Joe (20), Student in Kalifornien, schickt dem Staat seine Musterungskarte zurück und beginnt am Neujahrstag 1969 seine Flucht ins Exil, die Reise ...

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    • 3
  • Karibik

    Karibik

    clary999

    Rezension zu "Karibik" von James A. Michener

    historisch, informativ, beeindruckend, spannend...   „Kurzbeschreibung: Indianische Hochkulturen und spanische Konquistadoren, englische Piraten, schwarze Sklaven und reiche Zuckerbarone bilden den Hintergrund dieses farbigen Romans. Der Leser dieses Romans erfährt vieles über die indianischen Hochkulturen, über die europäischen Eroberer und Missionare und über die Ausbeutung afrikanischer Sklaven. Auch in die Gegenwart des unruhigen Haitis sowie des sozialistischen Kubas lenkt Michener das Geschehen, und schließlich beschreibt ...

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    • 2

    Arun

    21. August 2014 um 18:59
  • Spätwerk

    Dresden, Pennsylvania

    Arun

    Rezension zu "Dresden, Pennsylvania" von James A. Michener

    Die Pennsylvania Dutch (Deutsche) im östlichen Pennsylvania haben eine faszinierend bewegende Geschichte. Die Amischen, wie sie in USA genannt werden, sind in ihrem Festhalten an den alten Traditionen und einer "simplen", naturgemäßen Lebensweise vielleicht dem Untergang geweiht. Aber haben sie einen eigenen Charme und üben auf den modernen Stadtmenschen mit seinem erfolgsorientierten Streben eine große Anziehungskraft aus und wecken Sehnsüchte... - Hier spielt Micheners Roman, im westlich von New York gelegenen Dresden, im ...

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    • 4
  • Ein Blick hinter die Kulissen

    Dresden, Pennsylvania

    buchjunkie

    Rezension zu "Dresden, Pennsylvania" von James A. Michener

    Etwa einhundert Kilometer westlich von New York beginnt das Pennsylvania Dutch Country, ein Landstrich, der vor etwa 300 Jahren von deutschen Einwanderern aus der Pfalz besiedelt wurde und sich bis heute seine spezifisch „deitschen“ Sitten und Traditionen bewahrt hat. Hier lebt Lukas Yoder, ein Bestsellerautor, der soeben sein letztes Werk vollendet hat. Doch da er anders ist als seine bisherigen Erfolge, verringert der Verlag die Startauflage und große Buchladenketten zeigen sich uninteressiert. Die Geschichte von Yoder ist auch ...

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    • 7
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