James A. Michener Hawaii

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Inhaltsangabe zu „Hawaii“ von James A. Michener

. (Quelle:'Flexibler Einband/01.09.1986')

nach den ersten 50 Seiten konnte ich nicht mehr aufhören mit dem Lesen

— taraline
taraline

tolles Buch, wollte sofort nach Hawaii

— mistellor
mistellor

Beginnt schon mal richtig gut.

— GueBu
GueBu

Wortgewaltiges Amerika-Epos von geologischer Entstehung bis Neuzeit

— sommerlese
sommerlese

Typischer USA-Roman der späten 50ger Jahre mit charmant amerikanischer Geschichtsauffassung (natürlich auch der US-Geschichtsklitterung). Vor allem zu empfehlen ist der Roman im Original, weniger als Übersetzung, wie ich fand. Will man "echtes" Hawaii sollte man z.B.: Ausschau nach Büchern von Kiana Davenport halten. Sie ist Hawaiianerin, schreibt intelligent und gefühlvoll, aber auch kritisch.

— nicole_houwer
nicole_houwer

ungemein fesselndes, gut recherchiertes und gut geschriebenes Buch

— Elwe
Elwe

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  • Wortgewaltiges Amerika-Epos

    Hawaii
    sommerlese

    sommerlese

    Der historische Roman "*Hawaii*" erschien erstmalig im Jahr 1959. Sein Autor "*James A. Michener*" ist mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet und verstarb im Jahr 1997.  In diesem historischen Klassiker geht es nach einer Einführung mit der geologischen Entstehung Hawaiis um die Ansiedlung der ersten Tiere und Menschen und die weitere geschichtliche Entwicklung im Laufe der Jahrtausende. Die eindrucksvoll dargestellten Vulkanausbrüche sorgen für Erhebungen aus dem Meeresboden, die Sandwich-Inseln liegen lange Zeit unberührt und erst tausend Jahre später siedeln sich die ersten polynesischen Seeleute von Bora Bora kommend auf Hawaii an. Diese Urbevölkerung wird in ihrer Entwicklung begleitet, es folgen die ersten Missionare, die gesellschaftliche Situation verändert sich. Diese Vielfältigkeit darzustellen, gelingt James A. Michener in ganz besonderem Maße. Der Roman zeigt am Beispiel einiger Familien die Entwicklungsgeschichte und führt bis in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Diese Saga ist von umfassenden Informationen geprägt, nicht nur die geologischen Hintergründe werden klar erörtert, auch die geschichtliche und politische Situation wird klar umrissen. Dabei sind die Schicksale der Menschen in mehreren Episoden detailreich und mit emotionalem Geschick beschrieben. Man taucht tief ein in die Völkerentwicklung, sieht die Missionarisierung und die Geschichte der einzelnen Familien deutlich vor sich und kann sich nicht von dem über 1000 Seiten zählenden Werk trennen. Dieses umfangreiche Werk zeigt einen imposanten Überblick der amerikanischen Geschichte und ist dennoch unterhaltsame Lektüre. Ein einzigartiges Epos über Hawaii und den amerikanischen Kontinent, welches vielfältig, imposant und gut zu lesen ist.

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  • Rezension zu "Hawaii" von James A. Michener

    Hawaii
    Elwe

    Elwe

    31. July 2012 um 17:06

    'Hawaii' von James A. Michener ist wort- und bildgewaltige, ungeheuer kenntnisreich geschriebene Geschichte, die mit der vulkanischen Entstehung der Sandwich-Inseln beginnt, ihre Besiedlung von Bora Bora ausgehend beschreibt und die Zeit von der Ankunft der ersten Missionare bis zum heutigen Tag, immer jeweils am Schicksal einer Menschengruppe erzählt, zum Leben erweckt. Es ist kein typischer historischer Roman; eher die Sammlung mehrerer Episodenromane in diesem über tausend kleingedruckte Seiten zählenden Epos. Die einzelnen Handlungsstränge entfalten sich denn auch mit soviel Detailreichtum und Emotionalität vor dem Leser, dass man ganz tief beim Lesen versinkt und sich kaum lösen kann. 'Hawaii' ist nicht gerade leichte Sommerlektüre, aber lohnenswerte Lektüre, wenn man nicht nur gut unterhalten werden möchte, sondern auch noch etwas über diesen Teil der Welt und seine Geschichte lernen will.

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  • Leserunde zu "Die toten Gassen von Barcelona" von Stefanie Kremser

    Die toten Gassen von Barcelona
    Angizia

    Angizia

    Was mag wohl hinter dem Namen "Die toten Gassen von Barcelona" stecken? "Was Donna Leon für Venedig ist, wird Stefanie Kremser für Barcelona werden" - so lautet das Zitat, das in Zusammenhang mit diesem Buch genannt wird und auf die Liebe zur Stadt Barcelona hinweisen soll, die in diesem Roman steckt. Es handelt sich dabei um den ersten Roman der bisher als Drehbuchschreiberin für den Tatort bekannten Autorin Stefanie Kremser. Die Autorin wird diese Leserunde aktiv begleiten und mit euch an der Diskussion teilnehmen - bei Fragen nutzt bitte die Kategorie "Fragen an die Autorin"! Auf jeden Fall erwartet uns ein Krimi, der neben seinem liebevoll gestalteten Hintergrund der wunderschönen Stadt Barcelona mitreißen und mitfiebern lassen soll. Hier erfahrt ihr mehr zur Geschichte: "Anna Silber reist nach Barcelona in die Geburtsstadt ihrer Mutter, um dort einen alternativen Reiseführer zu schreiben. Doch schon bei ihrer Ankunft liegt ein toter Mann auf der Straße, und ein kleiner Junge drückt ihr ein Bleistückchen in die Hand, das vielleicht dem Toten – oder dem Mörder? – gehörte. Der Tote ist nicht das einzige Opfer – ein Serientäter scheint umzugehen, doch wo ist das Muster, wo das Motiv? Durch einen Zufall kommt Anna dem Täter auf die Schliche – und gerät dabei selbst in große Gefahr. Stefanie Kremser, die in Barcelona lebt, hat einen Roman geschrieben, der warmherzig und spannend zugleich von Mord und Verbrechen, aber auch von Freundschaft, Loyalität und Liebe erzählt. Ein spannender Krimi, der den Leser über die Plätze und durch die Gassen Barcelonas führt und zugleich einen Blick hinter die Kulissen dieser faszinierenden Mittelmeermetropole wirft." So fließt die ganze Liebe zu dieser Stadt in die Geschichte ein. Trotz der toten Gassen, die der Titel beschreibt, können wir uns also auf eine lebendige Erzählung freuen. Eine Geschichte, die uns eine Stadt näherbringt, die wir so vielleicht noch nicht kannten. Wenn ihr nun heiß darauf seid, euch schon bald mitten in der Geschichte rund um Anna Silber wiederzufinden und eins von 25 Testleseexemplaren zu gewinnen, dann beantwortet einfach folgende Frage: Wenn ihr Urlaub an einem Schauplatz aus einem eurer Bücher machen könntet, an welchen würde es euch verschlagen? Vielleicht habt ihr ja selbst heimlich Lust, einem Krimischauplatz beizuwohnen ;-) Unter allen, die bis einschließlich 10.08.2011 ihre Antwort in das Feld Bewerbungen schreiben werden die 25 Exemplare verlost und ihr könnt euch auf eine spannende Diskussion mit der Autorin und ein paar spannende Lesestunden freuen! Wir wünschen viel Spaß und viel Glück allen, die teilnehmen werden!

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  • Rezension zu "Hawaii" von James A. Michener

    Hawaii
    Hansfranz

    Hansfranz

    27. July 2010 um 08:58

    Nach kurzem Abriss über die geologische Entstehungsgeschichte sowie erster Besiedlung der Insel durch die Urbevölkerung steht im Vordergrund die gesellschaftliche und politische Entwicklung seit dem Eintreffen der ersten Missionare. Insbesondere deren Einwirken auf die massiven Umwälzungen im Sozialgeflecht der Insel,- typisch für Michener: wie so oft am Beispiel der Geschichte einiger Familien beschrieben-, treibt den Roman bis in die ersten Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg. Detailverliebt wie immer, aber für den wahrhaft neugierigen Leser nie langweilig werdend, vielleicht ein lohnenswerter Blick in die Heimat des derzeitigen US-Präsidenten.

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