James A. Owen Die Suche nach dem roten Drachen

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Inhaltsangabe zu „Die Suche nach dem roten Drachen“ von James A. Owen

Neue Gefahren im Königreich der Fantasie Der zweite Band der magischen und aufregenden Reise ins Reich der Fantasie. Großartige, hintersinnige Unterhaltung für jugendliche wie erwachsene Fantasy-Fans. Aufwändig ausgestattet, mit wunderschönen Illustrationen des Autors

Jeder, der sich zwischen fantastischen Geschichten, Mythen und Legenden zu Hause fühlt, wird dieses Buch lieben!

— BlackTeaBooks
BlackTeaBooks

Eine wunderbare Reise, neu umgesetzte Mythen und zauberhafte Orte, die jeder Fantasy-Leser gut finden würde.

— Sardonyx
Sardonyx

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  • Wieder ein fantastisches Abenteuer im Archipel der Träume

    Die Suche nach dem roten Drachen
    BlackTeaBooks

    BlackTeaBooks

    27. January 2016 um 16:11

    Zum Buch: Es war der Glücksgriff des letzten Jahres. Nichtsahnend stöberte ich im Bücherzirkus umher, als mein Blick auf dieses leuchtend rote Buch fiel. Ein Cover, das mir sehr bekannt vorkam. Ein Autor, dessen Buch ich vor langer Zeit gelesen hatte. Ein Titel, der vergessene Erinnerungen wieder wach rief. Eine Fortsetzung von deren Existenz ich keine Ahnung hatte, über die ich mich deshalb aber umso mehr gefreut habe. Vielleicht hat die Imaginarium Geographica mich gefunden, und nicht umgekehrt. Passen würde es zu diesem besonderen Buch auf jeden Fall.  Meine Meinung: Gemeinsam mit John, Jack und Charles trifft man nach neun Jahren wieder auf Bewohner des Archipels, fährt nach London, bleibt zum Tee bei Sir John Barrie und begibt sich schließlich zurück in die magische Welt des Archipels. Vertraute Elemente aus Band eins wie der Indigo-Drache, John's Schusseligkeit oder Paralon sind natürlich wieder mit von der Partie, und doch verspricht es eine Reise zu werden, die sich völlig anders anfühlt. Es ist genau die richtige Mischung aus Wiedererkennung und neuen geheimnisvollen Ereignissen. Man erlebt die Geschichte wieder aus vielfältigen Perspektiven, doch diesmal geht es weniger um die Persönlichkeiten von John und den Gefährten. Der Fokus liegt auf angenehme und erfrischende Weise auf der Geschichte selbst, und die hat es wirklich in sich. Das Verschwinden der Kinder, die mysteriöse Botschaft, die verlorenen Drachenschiffe, Nimmerland; das alles ist sehr spannend und so intelligent verwoben, dass ich wirklich keine Ahnung hatte, was als nächstes passieren würde. Dass die Ereignisse um Peter Pan und die verlorenen Jungen hier etwas größere Beachtung bekamen, war mein persönliches kleines Highlight. Doch wie gewohnt finden sich nur Teile der uns bekannten Geschichte wieder, die dafür geschickt mit anderen Legenden verwoben wurden. Es war wirklich interessant, beispielsweise in die griechische Welt der Sagen einzutauchen und mehr über Daedalus, Jason oder Orpheus zu erfahren. So gesehen hat diese Reihe neben ihren ohnehin zauberhaften Eigenschaften einen absoluten Bonus. Ob britische Erzählungen, tragische griechische Mythen oder allseits geliebte Klassiker, man lernt unauffällig noch etwas über die schönsten Werke die wir kennen. Dabei kann es durchaus etwas verwirrend werden, denn nicht jede Referenz ist sofort zu verstehen, doch gerade da erkennt man das Herz der Geschichte. Es gibt so viel zu entdecken, dass ich ganz sicher noch beim zehnten Mal Lesen das Buch anders erleben und auf neue Weise entdecken kann. »Alle Geschichten sind wahr, aber einige von ihnen sind nie geschehen.«  S 322 Fazit: Auch Die Suche nach dem Roten Drachen entführt auf ein Abenteuer, bei dem man sich selbst mitten drin glaubt. Man verliert sich zwischen den Seiten, findet überall bekannte Figuren, Namen und Gesichter, und wird dennoch von vielen spannenden Wendungen überrascht. Besonders schön wird es in diesem Band für alle, die gerne einmal mit Peter Pan nach Nimmerland fliegen würden, aber das ist kein Muss. Jeder, der sich zwischen fantastischen Geschichten, Mythen und Legenden zu Hause fühlt, wird dieses Buch lieben. 5 / 5 Black Tea Cups 

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  • Die Suche nach dem Roten Drachen ... Wenn Träume in Gefahr sind und das Abenteuer ruft!

    Die Suche nach dem roten Drachen
    Sardonyx

    Sardonyx

    1927: neun Jahre sind vergangen, seit die drei Hüter der Imaginarium Geographica aus dem Archipel der Träume zurückgekehrt sind, wo ein Krieg fast die gesamte Traumwelt zerrissen hätte und auch dort, wo das Vermächtnis des Winterkönigs Mordred innere Narben hinterlassen hat. John, Jack und Charles haben sich lange nicht mehr gesehen und gehen ihren alltäglichen Leben nach, als Jack sie alle wegen einem komplizierten Grund zusammenruft: alle Hüter des fantastischen Atlanten leiden unter denselben Träumen, aus denen man Bedrohung für beide Welten entnehmen kann. Wie durch Zufall taucht da bei ihnen ein geflügeltes Kind aus dem Archipel der Träume auf, das die Hüter nach London führt, um eine plötzliche Krisensitzung einzuläuten ... Im Archipel sind über eine Nacht alle Kinder und alle lebendigen Drachenschiffe verschwunden. Wie durch die Töne eines lockenden Flötenspiels wurden die Kinder aus ihren Betten fortgerissen und verschwanden leiser als der Schatten einer zirpenden Grille im Sprung. Alte Mythen und wahre Geschichten ranken sich um den Weg der drei Hüter der Imaginarium Geographica, während sie mit dem zum Luftschiff umgebauten Indigo-Drachen die Grenzen der bedrohten Welten überqueren und das Ausmaß der Gefahr erkennen. Das neue Abenteuer ist angebrochen und hat mit seiner Brutalität die Hüter gnadenlos am Genick gepackt und durchgeschüttelt, damit aus den englischen Oxford-Gelehrten wieder Helden werden. Was ist hinter dem Raub der Kinder und der Drachenschiffe, wo nur ein einziger Satz den Anfang ihrer Reise weisen soll. Der Kreuzzug hat begonnen. Das Archipel der Träume steht vor schwerem Unheil, weil Raum und Zeit allmählich zerfallen und somit 700-jahre alte Feinde plötzlich wieder auftauchen und mit Schatten und Macht Bündnisse schließen. Faden für Faden verknüpfen sich die Fäden des Schicksals und zeigen ein Gesamtbild mit schrecklichen Aussichten: ein alter Mann namens Peter Pan liegt gefesselt da, willenlose Kinder in Rüstungen schlagen mit blutigen Waffen die Gegner ihrer Meister nieder und der Krieg zwischen Riesen und Titaten bricht an. John, Jack und Charles müssen sich dringend beeilen, ehe die Zeit um ist und alles ins Verderben zieht. Alles würde verschwinden, sogar das verlorene Reich von Nimmerland ... ,,Die Suche nach dem Roten Drachen" von James A. Owen ist der zweite Band in der Reihe um die Chroniken der Imaginarium Geographica: Wie immer bin ich nur fasziniert, anders geht es bei diesem Erzählgut nicht. Die Hauptprotagonisten sind wahre Helden des Fantasy-Genres: J. R. R. Tolkien, C. S. ,,Jack" Lewis und Charles Williams. Dieses Mal ankert die Geschichte besonders in der griechischen Mythologie, wo märchenhafte Elemente eine düstere Ambience bekommen. Alles - Schreibstil, Handlung, Figuren - hat seine Qualität aus dem Vorgängerband ,,Wo Drachen Sind" bewahrt. Klar umrissen, und dennoch mit verspielten Schnörkeln und behaftet vom bitter tragischen Geschmack der griechischen Klassiker. Der Autor hat seine fantastische Reihe mit seinen eigenen Bildern und Zeichnungen geschmückt, deren abenteuerliche Lebensfülle nur mit einem Wort zu beschreiben ist: traumhaft. Okay, mit ,,traumhaft" lässt sich alles an diesen Büchern beschreiben, ich geb's ja zu. Die nächsten 3 Bände der Reihe von James A. Owen wurden nicht ins Deutsche übersetzt, bestimmt weil es zu wenig Leser gefunden hat - das ist bei sehr guten Büchern immer zum Haareraufen! Ich muss also die nächsten Bände auf Englisch lesen, aber das ist ja kein Problem für mich. Nach meinen vielen Fantasy-Abenteuern ist die Klinge des Rezensenten-Richtersschwertes ziemlich schartig, ich müsste mal einen Bücher-Schmied aufsuchen ... Schwundvoll wende ich mein persönliches Drachenschiff gegen den Wind und segle fort zu neuen Abenteuern im Aarchipel der Träume, nachdem ich der Suche nach dem Roten Drachen 4 Sterne verliehen habe.

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    Nenatie

    Nenatie

    26. June 2015 um 10:34