James A. Owen Die ewige Bibliothek

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Inhaltsangabe zu „Die ewige Bibliothek“ von James A. Owen

Als in Wien eine alte Handschrift auftaucht, ist die Fachwelt mehr als erstaunt: Der Codex birgt unbekannte nordische Legenden, die weit in die Zeit vor der Edda zurückreichen. Die Suche nach der Herkunft des geheimnisvollen Fundes führt zu einer ewigen Bibliothek in den Bergen des Himalaya - und weiter nach Bayreuth, wo sich auf den Wagner-Festspielen das Ende der Welt ankündigt. Und während die Gegenwart in einem Albtraum aus Mythen und Legenden versinkt, erwachen die Geschöpfe der Phantasie, und eine gespenstische neue Genesis nimmt ihren Lauf. (Quelle:'Flexibler Einband')

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  • Rezension zu "Die ewige Bibliothek" von James A. Owen

    Die ewige Bibliothek
    Dubhe

    Dubhe

    02. November 2012 um 14:46

    Es war eine mehr als ungewöhnliche Woche für Michael Langbein. Zuerst glauben einige Studenten, dass sie mehr Wissen aufnehmen, wenn sie sich Löcher in den Schädel bohren, weswegen sie schließlich verhaftet werden, aber wieder freigelassen werden, da es dagegen kein Verbot gibt. Bei einer Demo für die Recht der Studenten schließen sich dann immer mehr Leute an und letzten Endes wird ein Angestellter dabei erwischt, wie er den Studenten beim Löcherbohren hilft. Es stellt sich dann heraus, dass der Mann schon immer einmal ein Serienmörder sein wollte und dies als Gelegenheit betrachtet hat, neue Erfahrungen zu sammeln. Weiteres soll er sich vor dem Kommitee der Uni rechtfertigen, wofür es seine Abteilung gibt. Es könnte nicht schlechter werden, denkt er, doch dann bekommt er eine Einladung zu einem Nachtklub, die er zuerst ignoriert, aber schließlich annimmt, wo er noch jemanden von der Uni trifft. Allerdings ist es keine lustige Veranstallung, denn anscheinend steht das Ende der Welt bevor und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt... . Ein recht mystisches Buch, das aber recht gut geschrieben und auch spannend ist. Obwohl Kai Meyer auf dem Cover steht, ist dieses Buch nicht von ihm, sondern von einem Autor aus den USA. Kai Meyer hat nur seinen Namen dafür hergegeben. Jedenfalls ist dieses Buch anders als einige dieser Art, die ich bisher gelesen habe und wen diese Art von Buch gefällt, der muss dieses unbedingt lesen.

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