James A. Owen Verschollen

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Inhaltsangabe zu „Verschollen“ von James A. Owen

Meine Welt hatte sich verändert. Alles um mich herum brach zusammen. Längst hatte mich das Schweigen der Unendlichkeit eingeholt und zu einem kreischenden Ungetüm werden lassen. §Ich wusste nicht, wer ich war, was ich bin oder wohin ich einmal gehen würde.§Und doch weiß ich nicht, was ich wirklich bin.§Das, was ich nicht weiß, ist verschollen.§§Sprecher:§Elliot/Erzähler: Florian Halm§Katrin: Anke Reitzenstein§Lilly: Arianne Borbach§Agent: Stefan Staudinger§Taucher: Walter von Hauff§Lucatos: Donald Arthur

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  • Rezension zu "Verschollen" von James A. Owen

    Verschollen

    sabisteb

    24. August 2010 um 20:30

    Auch diesmal fällt es mir schwer eine Zusammenfassung zu schreiben. Elliot Meister erhält erste Antworten auf seine Fragen wer er ist und was seine Aufgabe ist. Man erfährt ein wenig mehr, wie diese Welten organisiert sind, in welchen er sich bewegt und warum die Mauer zwischen den Welten errichtet wurde. Aber was Handlung angeht, da passiert eigentlich nichts. Elliot führt endlose Selbstgespräche und Gespräche mit Lucatos, einem Wesen, dass wohl einer Seiner Diener war, als er noch wusste wer er war, mehr nicht. Leider hat der Lucatos die Stimme des Jabberwoky aus der Zeichentrickserie „Alice im Wunderland“, was ihn für mich zu einer Witzfigur macht. Dieser Teil ist somit besser als die Vorgänger, denn zumindest einiges ergibt langsam einen versponnenen Sinn und man erfährt ein wenig wie diese Welt funktioniert. Die Produzenten beherrschen aber (leider) die Kunst, 48 min fast rein gar nichts passieren zu lassen. Keine wirkliche Handlung nur esoterisches Gelaber, da kann man auch verschmerzen, dass die Laufzeit so kurz ist, denn viel länger als diese 48 min hält man diese Nicht-Handlung kaum aus.

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