James A. Owen Wo Drachen sind

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Inhaltsangabe zu „Wo Drachen sind“ von James A. Owen

Eine Reise voller Magie und Gefahren<br /><br />Ein rätselhafter Mord bringt in einer düsteren Nacht während des 1. Weltkriegs in London drei junge Männer zusammen: John, Jack und Charles. Ein seltsamer Fremder namens Bert eröffnet ihnen, sie seien von nun an die neuen Hüter der Imaginarium Geographica, eines Atlasses all der Länder, die in Mythen, Legenden und fantastischen Geschichten je beschrieben wurden. Es beginnt eine Reise voller Magie und Gefahren, die die jungen Männer zu den Geschichtenerzählern reifen lässt, als die man sie später kennen wird: J. R. R. Tolkien, C. S. Lewis, Charles Williams und H. G. Wells.<br /><br />Mit aufwändigen Illustrationen des Autors.<br /><br />

Ein gekonnter Mix aus allen möglichen Sagen und Märchen, liebenswerte Helden und phantastische Abenteuer - dieses Buch ist einfach toll!😍😱

— lucycarlyle_
lucycarlyle_

Nicht so der Knaller ... leider

— Schnea
Schnea

Ein wunderschönes, spannendes Fantasy-Buch und gleichzeitig eine Liebeserklärung an alle Geschichten, die wir lieben

— BlackTeaBooks
BlackTeaBooks

High Fantasy mit Drachen, Elfen, Zwergen und einer genialen Geschichte, die den Leser fasziniert. Ein tolles Buch, einfach nur gut!

— Sardonyx
Sardonyx

Ein tolles Fantasybuch... tolle Charaktere...großartige Verschmelzung unterschiedlicher Geschichten...überraschendes Ende!!! :)

— DarkChocolateCookie
DarkChocolateCookie

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    Wo Drachen sind
    BlackTeaBooks

    BlackTeaBooks

    27. January 2016 um 16:07

    Zum Buch: Dieses Buch steht schon so lange in meinem Regal, dass ich gar nicht mehr weiß wann es bei mir eingezogen ist. Es könnte durchaus schon 8 Jahre her sein. Was ich aber nicht vergessen habe war, wie gut es mir gefallen hat. Und da die Fortsetzung vor ein paar Wochen zufällig in mein Blickfeld geraten ist, war ein Reread absolut notwendig! Meine Meinung: Auch beim zweiten Mal hat mich dieses Buch nicht enttäuscht. Die Geschichte beginnt in London, wo man als Leser Zeuge eines Mordes wird, der für John, Jack und Charles der unerwartete Beginn eines ebenso unerwarteten Abenteuers darstellt. Die jungen Gelehrten aus Oxford landen im Archipel der Träume, eine Welt die mit unserer verbunden und doch eigenständig ist. Der Archipel ist die Heimat all der fantastischen Wesen, Persönlichkeiten und Orten, die wir nur aus Büchern kennen. Hier ist es nicht ungewöhnlich, auf Captain Nemo, Avalon oder sprechende Tiere zu treffen - ein Traum für jeden, der Geschichten liebt. Doch in diesen unruhigen Zeiten ist keine Zeit für Fantasy-Sightseeing. Mithilfe des einzigen Atlas' dieser Inseln, der Imaginarium Geographica, müssen die unfreiwilligen Helden beide Welten vor der Zerstörung bewahren. Es wird in der dritten Person erzählt, aber gekonnt auf die verschieden Charaktere fokussiert. So erlebt man die Geschichte trotzdem von unterschiedlichen Standpunkten, durch die auch vermeintliche Nebencharaktere ihre Wichtigkeit zeigen können. Diese Balance ist erfrischend, gerade weil in letzter Zeit der personale Erzähler überall zu finden ist. Obwohl allen voran John, Jack und Charles die Protagonisten sind, verliert man das Gesamtbild der Handlung nicht aus den Augen. Alle sind ein Teil eines großen Ganzen, und es fühlt sich an, als sei man selbst ebenfalls einer der Gefährten. Diese sind so verschieden, wie sie nur sein können. Jeder hat seine Stärken, Schwächen und Zweifel; jeder macht den ein oder anderen Fehler und muss die eigenen Kämpfe austragen um für die anderen gewinnen zu können. Besonders John ist mir dabei sehr ans Herz gewachsen. Er muss sein Selbstvertrauen finden um die hohen Erwartungen der Welten an ihn zu erfüllen, und mehr als einmal scheitert er daran. Doch er wäre nicht... John, wenn er einfach aufgeben würde. Das Ende hält noch einige Überraschungen bereit, die in wenigen Sätzen einen Teil meines Weltbildes komplett auf den Kopf gestellt haben. Fazit: Wo Drachen Sind ist ein wunderschönes Fantasy-Buch und gleichzeitig eine Liebeserklärung an so ziemlich alle Bücher der Welt. Auf jeder Seite findet man etwas anderes: einen Namen den man schon seit langem nicht mehr gelesen hat, einen Ort aus einem geliebten Buch oder eine faszinierende Persönlichkeit, die man in völlig neuem Licht sieht. Einigen könnten diese Referenzen vielleicht zu viel werden, mich hat es aber immer wieder zum Lächeln gebracht. Es fühlt sich an, als würde man auf dem Indigo-Drachen an diesen fantastischen Traum-Inseln vorbeisegeln und ihnen so noch ein Stück näher kommen. 5 / 5 Black Tea Cups

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  • Überflüssig

    Wo Drachen sind
    KaraBeta

    KaraBeta

    26. August 2015 um 11:49

    Einmal in den Mythen- und Geschichtentopf der Menschheit gegriffen und kräftig umgerührt reicht nicht, um eine gute neue Geschichte zu kochen. Wenn ich auch gerne in Büchern auf alte Bekannte in neuem Gewand treffe, versammelt Owen hier einfach zu viel auf einmal. Wie so oft ist mehr weniger, die Figuren bleiben blass und ohne Tiefe, die Handlung holperig und unbefriedigend, die Sprache nicht dazu angetan, den Leser "hineinzuziehen". (Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass sich Kinder und Jugendliche eher beeindrucken lassen, wollen die nicht auch verzaubert werden?) Tolkien hier die Motivation für sein Schaffen unterzuschieben, weia, das schießt weit über die Hommage hinaus und trifft ins Schwarze der Amaßung. Den zweiten Stern gibt es nur für den Erstkontakt mit Charles Williams. Der ist mir bisher durch die Maschen geschlüpft.

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  • Wo Drachen Sind ... Verzauberte High Fantasy, die Stürme von Drachen und Rätseln bereithält!

    Wo Drachen sind
    Sardonyx

    Sardonyx

    1917, Erster Weltkrieg: eine regnerische Nacht in London verbindet durch den blutigen Mord des Professors Sigurdsson drei einander unbekannte, junge Männer - John, Jack und Charles. Sie alle stehen ratlos vor der Ursache der Bluttat und beratschlagen sich, als ein bizarr aussehender, kleinwüchsiger Mann namens Bert ihnen etwas lebensveränderndes offenbart: sie drei sind die neu auserwählten Hüter eines geheimnisvollen Atlanten. Die Imaginarium Geographica, ein Atlas für alle Welten aus Geschichten, Mythen und Legenden, die allesamt im fantastischen Archipel der Träume vereint sind. Durch Bert erfahren John, Jack und Charles, dass das Archipel der Träume einer drohenden Kriegsgefahr ausgesetzt ist, seit der Silberne Thron von Paralon leer steht und die Erben des sagenhaften König Arthur verschollen sind. Die Welten sind miteinander verknüpft, sodass es kein Zufall ist, dass in der gewöhnlichen Menschenwelt ein Krieg ausgebrochen ist und gleichzeitig der schattenverfolgte Winterkönig mit seinen Dienern des Schreckens und der Dunkelheit einen völkerübergreifenden Krieg entfesseln will. Um an die wahre Macht über das gesamte Archipel zu kommen, muss der Winterkönig aber die Geographica und den so genannten Ring des Hochkönigs/ Ring der Macht in Besitz bringen. Dann kann er die wahren, altvorderen Wächter der Welten beschwören und bändigen ... die verlorenen Drachen. ,,Vor langer Zeit (...) war der Archipel der Träume von Tausenden von Drachen bewacht." John, der zum Hüter Princeps der Geographica auserkoren wird, muss mit seinen Freunden eine gefährliche Flucht vor den finsteren Häschern des Winterkönigs überstehen. Wie wilde Wölfe scheuen diese finsteren Diener nicht vor Blut oder Mord, um an das verschlüsselte, rätselumwitterte Buch zu gelangen. Mit dem lebendigen Drachenschiff, dem Indigo-Drachen, beginnt die Abenteuerreise für die Gefährten der Geographica. Ein Kampf fürs Überleben der Archipels der Träume bricht an, wo nichts unmöglich scheint. Lebende Türme der Zeitreise, sprechende Tiere und kriegerische Fabelwesen stehen im Kampf gegen die Verbündeten des Winterkönigs. Die Hüter und Gefährten müssen sich beweisen: John entziffert nach und nach die vielfältigen Geheimnisse der Geographica, aber der anfängliche Kampf weitet sich aus wie die Dunkelheit, wenn alle Flammen ersticken. Ein heftiger Krieg breitet seine Schwingen über dem Archipel aus. Die letzte Schlacht ist dabei, das Archipel in wertlose, tote Stücke zu zerreißen. Jedoch fallen mehr vom Himmel als Hagel von Pfeilen und blutigen Elfenspeeren. Es kommen wieder Zeiten, dass brennende Leiber vom Himmel fallen, strahlende Augen aufgeschlagen werden und uraltes Donnerbrüllen den Krieg um die Herrschaft besiegeln wird ... Der amerikanische Autor James A. Owen hat mit ,,Wo Drachen Sind" den Grundstein für die Chroniken des Imaginariums Geographica gelegt und einen Meilenstein für die Bücher, die so wundervoll mythisch sind. Oh, warum nur ist dieses Buch so unbekannt, klage ich laut? Es ist eine gefundene Goldgrube für alle, die J. R. R. Tolkien schätzen und obendrein spannende High Fantasy suchen! Dieses Buch, wo die Drachen sind, ist die Versinnbildlichung, welche Faszination von moderner Fantasy-Mythologie ausgeht. Das Grundprinzip des Autoren: James A. Owen nahm von allen europäischen Sagenkreisen die Grundwurzel und vermixte sie großzügig mit der Realität, wo hier die Jugend von drei großen Autoren beschrieben wird: Charles Williams, C. S. Lewis (dessen Spitzname in der Jugend Jack war) und natürlich John Ronald Reuel Tolkien, dem Hauptprotagonisten. Der Schreibstil ist einwandfrei perfekt. Jeder Charakter weist seine starken Eigenarten auf und detaillreiche Beschreibungen, die zum Lachen oder Atemstocken bringen, treten wie wörtliche Illustrationen in den Vordergrund. Illustrationen hat ,,Wo Drachen Sind", die jedes Kapitel begleiten. Bei der Feinheit, mit der der Autor zeichnet, kann ich nicht anders als grün vor Neid anzulaufen und meine eigenen Zeichnungen beschämt zur Seite zu legen, obwohl ich immer glaubte, ich könne sehr gut zeichnen. Das ist nur die Wahrheit! Viele Fantasy-Freunde werden ,,Wo Drachen Sind" mindestens genau so genießen wie ich beim Lesen. Es war wie der Ritt auf dem Rücken eines Drachens, wie eine Schifffahrt zwischen dem Sturm zweier Welten. 5 von 5 Sternen, volle Leistung und vielfältig wie das Archipel der Träume - dort, wo Drachen sind, werden Träume wahr. Mir bleibt jetzt nur zu hoffen, dass meine Rezension ein paar andere Leser dazu bewegt, dieses relativ unbekannte Meisterwerk zu lesen. Alle lieben doch verborgene Schätze, deshalb empfehle ich ausdrücklich die Reise zum Archipel der Träume. Dort halt, wo Drachen sind.

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  • Märchen und Legenden

    Wo Drachen sind
    Elwen

    Elwen

    19. March 2014 um 18:42

    Man nehme gut bekannte Legenden und Geschichten, mixe sie kräftig durch und erschaffe ein Land der Fantasie, in dem die Figuren daraus ein Eigenleben entwickeln. Dazu drei junge Männer, die unbedarft aber auserwählt in eben dieses Land reisen und fertig ist das Abenteuer. Eine klassische Geschichte mit kleinen Überraschungen, aber viel Phantasie und Einfallsreichtum. Dank des wunderschönen Covers und der tollen Zeichnungen im Buch fühlt es sich beim Lesen auch wirklich so an als würde man eine alte überlieferte Abenteuergeschichte in den Händen halten, was sehr zur Athmosphäre beiträgt (dafür einen Extrastern!)

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  • Rezension zu "Wo Drachen sind" von James A. Owen

    Wo Drachen sind
    Sheerisan

    Sheerisan

    18. July 2011 um 15:53

    Kurzbeschreibung: Ein rätselhafter Mord bringt in einer düsteren Nacht während des 1. Weltkriegs in London drei junge Männer zusammen: John, Jack und Charles. Ein seltsamer Fremder namens Bert eröffnet ihnen, sie seien von nun an die Erben und neuen Hüter der Imaginarium Geographica, eines Atlas’ all der Länder, die in Mythen, Legenden und fantastischen Geschichten je beschrieben wurden. An Bord des »Indigo-Drachen«, eines lebenden Drachenschiffs, nimmt Bert sie mit in eine nie geahnte andere Welt – ins Archipel der Träume. Aber zerstörerische Mächte bedrohen das Schicksal des Archipels. Gemeinsam müssen John, Jack, Charles und Bert Gefahren bestehen, die sie an die Grenzen ihrer Kräfte bringen – aber auch zu den Geschichtenerzählern reifen lassen, als die man sie später kennen wird. (Quelle: Amazon.de) Bewertung: Das Buch fängt damit an, dass sich die drei jungen Männer, John, Jack und Charles an dem Mordschauplatz des Professor Sigurdsson kennen lernen. Das einzige was zu diesem Zeitpunkt ist dass sie alle Oxfort-Männer sind und den Professor mehr oder weniger kannten. John, Jack und Charles, dass sind John R.R. Tolkien, C.S. Lewis (Jack) und Charles Williams. Zwei der Herren werden die meisten kennen, so schrieb Tolkien den Herr der Ringe und Lewis die Chroniken von Narnia, und als genau so etwas ließt sich das Buch auch, als eine Mischung aus Herr der Ringe, die Chroniken von Narnia und 20.000 Meilen unter dem Meer. Owen bedient sich in seiner Geschichte aus so vielen anderen Märchen und Erzählungen, dass es für meinen Geschmack eindeutig zu viel war. Sicherlich muss man dem Autor zu gute halten, dass die drei Schriftsteller in seiner Geschichte noch sehr jung sind, und ihre Werke mit denen sie berühmt werden noch nicht existieren, da sie sie hier ja erst erleben, aber erwachsene Leser wie ich dürften sich etwas gelangweilt fühlen. Jüngere Leser werden sicherlich Ihre freude daran haben, besonders wenn sie noch nicht alle Märchen kennen und hier neues entdecken. Angesehen davon, das ich hier eine Nacherzählung von vielen Märchen vorgefunden habe, konnte ich mit den Charakteren in keinster Weise warm werden. Erstens waren mir drei Hauptpersonen zu viel und zum anderen bleiben alle Personen sehr oberflächlich und lassen daraus resultieren Tiefgang in ihrer Persönlichkeit vermissen. Dadurch konnte ich mich als Leser mit keinen der Charakteren identifizieren. Der Schreibstil ist wie für ein Jugendbuch nicht anders zu erwartet leicht und man kommt mit dem lesen schnell voran, obwohl ich sagen muss, dass es am Anfang nicht leicht war zu wissen, wer von den Drei jetzt gerade zu Wort kommt und es den Lesegenuss etwas gemidert hat. Was ich hier mit gutem Gewissen als positiv bewerten kann, ist die Aufmachung des Buches, besonders das Cover, welches mich eigendlich zum Kauf animiert hat, leider kann man auf den Bildern den metallischen Glanz auf dem Cover nicht sehen. Innen sind die Seiten vor jedem Kapitel immer mit einem Bild passent zur Szene des Kapitels versehen. Fazit: Leider konnte der erste Teil von „Die Chroniken der Imaginarium Geographica“ in keinster Weise überzeugen. Mir persönlich hat sich der Autor ein bisschen zu viel des Guten aus anderen Märchen bedient. Sicherlich gibt es auch andere Autoren die sich aus Märchen bedienen, es jedoch verstehen eine ganz eigene Welt zu erschaffen, hier jedoch ist dies meiner Meinung nach nicht gelungen. Manchmal können Kinderbücher ja auch Erwachsenen gut gefallen, aber hier empfehle ich, das Buch wirklich von Kindern ab 10 lesen zu lassen. Zu meinem Leidwesen musste ich den zweiten Teil gleich mit kaufen und werde ihn deshalb noch lesen. Leider kann ich nicht mehr als 2 von 5 Möhrchen vergeben und weiß jetzt auch, warum die Reihe von cbj nicht fortgesetzt wird.

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  • Rezension zu "Wo Drachen sind" von James A. Owen

    Wo Drachen sind
    strabo2001de

    strabo2001de

    03. April 2008 um 10:27

    Nun wissen wir also, woher J.R.R Tolkien, C.S.Lewis und Charles Williams ihre Ideen hatten. Erzählt wir dieses in dem vorliegenden ersten Band einer auf 7 Bände angelegten Reihe um die Imaginarium Geographica, einem Atlas einer Sagen und Mythenwelt. Auf ihrer Reise zum Archipel der Träume (eben dieser imaginären Welt) begegnen die drei Hauptpersonen einer Menge bekannter Figuren aus der phantastischen Literatur und der Sagenwelt. Auch die bereisten Orte stammen zum großen Teil aus diesen Quellen. Natürlich darf auch ein Bösewicht, der die Weltherrschaft anstrebt nicht fehlen. Wohlwollend kann man sagen, Owen hat sich seine Geschichte gut und wirkungsvoll zusammengeklaut. Insgesamt wirkt das Buch sehr überladen und deutlich zu hastig erzählt. So erscheinen viele Handlungen unmotiviert, die Orte und die Personen wirken blass und austauschbar. Weniger Zitate und Figuren und dafür eine etwas bessere Beschäftigung mit den handelnden Personen hätte dem Buch sicher gut getan. Trotzdem weiß der Autor zu unterhalten. Langweile kommt sicherlich nicht auf und es sind einige wirklich gute Ideen eingebracht worden.

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