James A. Sullivan

 3.7 Sterne bei 49 Bewertungen
Autor von Nuramon, Chrysaor: Roman und weiteren Büchern.
Autorenbild von James A. Sullivan (©)

Lebenslauf von James A. Sullivan

Fantastische Prüfungen und große Helden: James A. Sullivan wurde 1974 in West Point (Highlands, New York) geboren und wuchs in Kerpen (Rheinland) auf. Nach dem Abitur studierte er an der RWTH Aachen einige Semester Informatik, wechselte dann aber zur Geisteswissenschaft und studierte an der Universität zu Köln Anglistik, Germanistik und Allgemeine Sprachwissenschaft. Während Sullivan sich auf seine Magisterprüfungen vorbereitete, fragte ihn Bernhard Hennen, ob er mit ihm einen Roman schreiben wolle. Sullivan sagte zu und begann mit Hennen die Arbeit an dem Fantasy-Epos "Die Elfen". Die Magisterprüfung litt keineswegs unter der Arbeit am Roman, und "Die Elfen" (Heyne 2004) schafften es auf die Bestsellerliste. Mit seinen fantastischen und außerweltlichen Geschichten begeistert der Autor heute seine Leser. Sehr erfolgreich waren beispielsweise die Romane "Der letzte Steinmagier", der von der Terrakotta-Armee des ersten chinesischen Kaisers inspiriert wurde, sowie "Nuramon", in dem das Schicksal der beliebten Figur aus Sullivans Debüt verfolgt wird. James A. Sullivan ist verheiratet und lebt mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern wieder in Kerpen.

Alle Bücher von James A. Sullivan

Cover des Buches Nuramon (ISBN: 9783453529946)

Nuramon

 (25)
Erschienen am 11.11.2013
Cover des Buches Chrysaor: Roman (ISBN: B07ZJ5TWMF)

Chrysaor: Roman

 (7)
Erschienen am 08.12.2019
Cover des Buches Der letzte Steinmagier (ISBN: 9783899414288)

Der letzte Steinmagier

 (6)
Erschienen am 01.01.2008
Cover des Buches Die Stadt der Symbionten (ISBN: 9783492704199)

Die Stadt der Symbionten

 (5)
Erschienen am 02.04.2019
Cover des Buches Die Granden von Pandaros (ISBN: 9783492704182)

Die Granden von Pandaros

 (4)
Erschienen am 02.10.2017
Cover des Buches Chrysaor (ISBN: 9783492704038)

Chrysaor

 (2)
Erschienen am 17.03.2016

Neue Rezensionen zu James A. Sullivan

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Rezension zu "Chrysaor: Roman" von James A. Sullivan

Rezension "Chrysaor"
Doschovor 4 Monaten

In James A. Sullivans Roman „Chrysaor“ geht es um den Piloten Chris Mesaidon, der zusammen mit seiner Crew zum Planeten Chrysaor reist, um dort eine Anlage einer antiken Kultur zu erkunden.

 

Bei der Kurzbeschreibung von „Chrysaor“ dachte ich zuerst an einen Science Fiction-Roman, bei dem Exploration im Vordergrund steht, quasi ein Planet mit einer Kultur, die entdeckt werden soll. Leider stimmt das so jedoch nicht.

Denn bei diesem Buch steht etwas völlig anderes im Vordergrund und das sind Kämpfe. Ob Chris flieht, versucht, auf den titelgebenden Planeten zu landen oder dann später in der Anlage: Er und seine Truppe werden konsequent praktisch ununterbrochen beschossen. Um Exploration geht es also gar nicht. Selbst Leuten, denen Kampfszenen mehr liegen als mir, könnte es hier zu viel werden.

Ein Charakter der Truppe hebt sich jedoch in positiver Art und Weise hervor. Hierbei handelt es sich um Darae, die sich gegen ihren Mann erhebt, um Rache zu üben. Die Szenen, in der ihre Denkweise als starke und kluge Frau, die sich nicht unterdrücken lässt, beschrieben werden, sind – leider! – die für mich einzig Guten dieses Romans gewesen.

 

So war „Chrysaor“ für mich, der mit kriegerischen Romanen eher wenig anfangen kann, nichts. Die tolle Beschreibung von Darae war für mich jedoch ein Lichtblick, auf den ich mich während des Lesens gefreut habe und von dem ich gerne mehr gelesen hätte.

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Rezension zu "Chrysaor: Roman" von James A. Sullivan

Space-Opera meets antike Mythen
Kaitovor 4 Monaten

Lange nicht mehr so gut von Sci-Fi unterhalten worden.

Inhalt:
Die Menschen haben das Sonnensystem besiedelt, doch es herrschen Misstrauen und Kriege in der Galaxis. 

Eine geheimnisvolle Station unter der Oberfläche des Planeten Chrysaor weckt Hoffnungen auf neuen technologischen Fortschritt. Doch als die Entdeckung bekannt wird, beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Denn die Bewohner des Uranos-Systems rüsten zum Angriff. 

Meinung:

Chris lebt in einer Zukunft, in der sich die Menschheit einst auf künstliche Intelligenzen verlassen hat. Doch nachdem die KIs die Menschen verlassen haben, entzieht sich ein Großteil der Technologie ihrem Verständnis. 

Das hindert sie aber nicht daran weiter untereinander Krieg zu führen.


Beste Voraussetzungen für ein rasantes Weltraumabenteuer. 

Chrysaor hat Elemente einer Space-Opera und auch eines Thrillers, das Buch bietet Aktion und auch ein bisschen Romantik.

Der Spannungsbogen hält den Leser immer bei der Stange und wartet im richtigen Moment mit interessanten Wendungen auf.


Trotz genretypischen Dialogen mit so manchem Technik-Babel ist das Buch gut verständlich und flüssig geschrieben.

Die Figuren haben Ecken und Kanten, was sie sympathisch und realistisch macht. 

Gegen Ende werden die Verwicklungen etwas wild. Da zeigen sich auf einmal Elemente einer griechischen Sage. Das hat mich schon etwas irritiert. Wenn man sich aber darauf einlässt, ergibt sich eine spannende Geschichte. 

Fazit:

Chrysaor wartet mit einigen ungewöhnlichen Elementen auf, die ich so bei Sci-Fi nicht erwartet habe. Aber im großen und ganzen ist die Handlung nachvollziehbar und die Figuren wirklich interessant. Mal sehen was es vom Autor sonst noch gibt.



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Rezension zu "Chrysaor: Roman" von James A. Sullivan

Msystische Space-Opera
papaverorossovor 6 Monaten

Künstliche Intelligenz ist ein Thema, das uns Menschen des 21. Jahrhunderts Angst macht. Werden Computer eines Tages so gut werden, dass sie sich verselbstständigen und uns in ihren Fähigkeiten übertrumpfen? Was bedeutet das für die Menschen?

Diese Leitidee ist der Kern des Buchs „Chrysaor“. In dieser Zukunft, in der Menschen im All leben, hat sich die Menschheit von künstlichen Intelligenzen abhängig gemacht und leidet sehr darunter, als diese beschließen, sie im Stich zu lassen. Künstliche Intelligenzen sind in diesem Universum Wesen mit einem eigenen Willen und Persönlichkeit. Aber sind sie wirklich alle für immer verschollen?

Ich würde Chrysaor Space-Opera mit reichlichen Actionelementen bezeichnen. Es geht viel um die Beziehungen zwischen den Protagonisten und um einen interplanetaren Krieg. Gegen Ende jedoch wird das Buch etwas „esoterischer“. Es enthält durchaus ein paar Interessante wissenschaftlichere Ideen, aber viel klingt deutlich mehr nach Magie als nach Wissenschaft. Da ich Sci-Fi eher als die Möglichkeit sehe, über technologische und wissenschaftliche Entwicklungen zu fantasieren, hat mich diese Wendung nicht begeistert. Insgesamt fand ich die Handlung auch nur teilweise spannend. Das Buch könnte eher was für Menschen sein, die unterhaltsames Fantasy im Weltall mit viel Drama und Kriegselementen genießen können.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Chrysaor: Roman

Hallo und herzlich Willkommen zur Leserunde! 

Wir wünschen euch viel Spaß mit dem Sci-Fi Roman "CHRYSAOR" von James A. Sullivan.

Solltet ihr die Mail mit dem eBook auch nicht in eurem Spam-Ordner finden, schreibt uns bitte hier eine private Nachricht!


Liebe Grüße

Nicolai von Edel Elements

63 Beiträge

Zusätzliche Informationen

James A. Sullivan wurde am 14. Februar 1974 in West Point (New York) (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

James A. Sullivan im Netz:

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