James Abbott

 3.3 Sterne bei 58 Bewertungen
James Abbott

Lebenslauf von James Abbott

Fantasy unter neuem Namen: James Abbott ist das Pseudonym des britischen Fantasyautors Mark Charan Newton. Newton wurde 1981 in England geboren und lebt mit seiner Familie und zwei Katzen in Nottingham. Er ist vor allem für seine Buchreihe „Die Legende der Roten Sonne“ bekannt. Weniger bekannt ist, dass er neben seiner Tätigkeit als Autor auch dafür bezahlt wird, Whisky zu probieren, und für ein Magazin zu bewerten. Zum Schreiben wurde Mark Newton schon in jungen Jahren inspiriert, unter anderem durch den Roman „Die Narbe“ des ebenfalls britischen Autors China Miéville. Man zählt beide zu einer Gruppe von Autoren, die als New Weird bezeichnet werden, da ihre Werke eine kreative und bizarre Version klassischer Fantasy darstellen. Abbotts Erstlingsroman „Höllenkönig“ erschien 2017 und ist eine gelungene Mischung aus Ausbruchsroman und Verschwörungsdrama. Es erzählt die sehr blutige Geschichte eines gestürzten Monarchen, der im berüchtigtsten Gefängnis seiner Zeit auf eine Gelegenheit zum Ausbruch und zur Rache sinnt. Unter seinem neuen Pseudonym James Abbott ist Mark Newton einmal mehr ein Werk gelungen, das die Herzen von Fantasy-Fans höher schlagen lässt. Düster, blutig und spannend bis zuletzt.

Alle Bücher von James Abbott

Höllenkönig

Höllenkönig

 (55)
Erschienen am 23.04.2018
Höllenkönig

Höllenkönig

 (3)
Erschienen am 03.05.2018

Neue Rezensionen zu James Abbott

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Sabriiina_Ks avatar

Rezension zu "Höllenkönig" von James Abbott

Das Höllengefängnis ist nur der Anfang…
Sabriiina_Kvor einem Monat

*Eine solide Geschichte, die mich aber nicht ganz packen konnte*

Bei diesem Buch hat mich mal nicht vorrangig das Cover, auch wenn das wirklich cool ist, sondern der Klappentext total angesprochen. Denn die Idee, die hinter diesem Buch steckt, ist für mich einfach mal was Neues gewesen. Und ich liebe es Geschichten zu entdecken, die in neue Richtungen laufen und die man nicht in abgewandelter Form schon x-mal gelesen hat. Dies hier war so eine Geschichte.
Zu Beginn landet man direkt in der Handlung, die dann auch zügig an Fahrt aufnimmt. Man lernt den Höllenkönig Xavier kennen, der eine Botschaft erhält, die ihn dazu führt, aus dem Höllengefängnis auszubrechen. Xavier gefiel mit zu diesem Zeitpunkt eigentlich noch ganz gut. Er war für mich ein eindrucksvoller Charakter, auch wenn ich ihn mir mangels ausführlicher Beschreibungen nicht wirklich gut vorstellen konnte.
So war es im Buch übrigens mit vielen Dingen. Es gab zwar Beschreibungen von Orten und Personen, aber die waren für meinen Geschmack einfach viel zu oberflächlich und zu sparsam. Ich hatte nicht so richtig das Gefühl, dass ich in Xaviers Welt eintauchen und darin versinken kann. Vielmehr hatte ich das Gefühl als würde ich alles eher aus der Ferne beobachten. Das fand ich ein schade, da ich so auch keine wirkliche Beziehung zu Xavier und den anderen Charakteren aufbauen konnte. Was mir allerdings gut gefallen hat, waren die vielen Kämpfe und Schlachten. In diesen Szenen bewies der Autor wiederum ein gutes Händchen für den richtigen Umgang mit treffenden Worten. Es wirkte alles sehr gut durchdacht, sodass mir diese Szenen wirklich gut gefallen haben.
Der Rest der Geschichte wies an sich eine gute Mischung aus ruhigen und handlungsgeladenen Passagen auf, sodass man als Leser zwischendurch immer mal wieder aufatmen konnte.
Dennoch bin ich mit diesem Buch irgendwie bis zum Ende hin nicht so richtig warm geworden. Die Geschichte war in Ordnung, aber ich hatte irgendwie nicht das Bedürfnis, unbedingt wissen zu müssen, wie die Handlung fortgesetzt wird. Es fehlte mir dann doch insgesamt an einer Spannung, die mich mitreißt und mich begeistert.

Mein Fazit:
Eine solide Geschichte, die für meinen Geschmack einfach noch lebendigere Charaktere und mehr Spannung gut vertragen hätte. Denn die grundlegende Idee zu diesem Buch ist einfach super und hat in jedem Fall genug Potential dafür.

Ich vergebe 3 von 5 möglichen Büchern!
Lest fleißig,
eure Sabrina vom Blog "Komm mit ins Bücherwunderland"

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asprengels avatar

Rezension zu "Höllenkönig" von James Abbott

Höllenkönig
asprengelvor einem Monat

Diese Rezension wird nicht besonders lang, denn eigentlich gibt es nicht so viel das ich rezensieren kann.

Ich habe wirklich mehrere Anläufe genommen um dieses Buch zu lesen. Leider hat es überhaupt nicht meinen Erwartungen entsprochen. Diese waren wohl aufgrund des Covers und des Klappentextes völlig anders, als das was ich dann bekommen habe.
Auch der Schreibstil konnte mich nicht überzeugen. 

Wirklich schade...

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nicbooks avatar

Rezension zu "Höllenkönig" von James Abbott

Düster und spannend. Ein Roman, der gelesen werden sollte und sehr gut im Buchregal aussieht.
nicbookvor einem Monat

„Höllenkönig“ ist ein Roman von James Abbott und ist 2018 im Penhaligen Verlag erschienen. Die Geschichte rund um den Höllenkönig hatte sowohl seine Stärken, als auch seine Schwächen, doch im Gesamten ist der Roman sehr stimmig.



Handlung
Er war auserkoren, das Königreich zu regieren. Nun herrscht er über das grausamste Gefängnis der Fantasy.
Am Gipfel eines verschneiten Berges gelegen, inmitten einer todbringenden Einöde, liegt die Höllenfeste – ein unmenschliches Gefängnis, in dem die schlimmsten Verbrecher der Welt in lebenslanger Haft eingekerkert sind. Doch es sind nicht die Wachen, die die Macht über das Gefängnis in den Händen halten. Es ist der geheimnisvolle Höllenkönig, der die rivalisierenden Häftlinge kontrolliert. Was niemand weiß: Höllenkönig Xavier ist der einzige Verbrecher, der sich freiwillig in Ketten legen ließ. Welches entsetzliche Geheimnis hütet er – und was steht in der geheimen Botschaft, die den Höllenkönig plötzlich seine Ketten sprengen lässt?



Protagonist
Der Höllenkönig Xavier ist ein Charakter, der für mich zwei Seiten hat. Er ist ein Mann, dem Loyalität und Ehre sehr wichtig sind. Er ist mutig und stark, doch das ist auch gleich die Kehrseite. Seine stark ausgeprägten Kampfkünste wirken häufig übertrieben. Xavier scheint unbesiegbar zu sein und dass nimmt die Spannung aus den Kampfszenen. Der Meisterspion Landril ist ein Charakter den man gleich mit Vorsicht genießt. Er ist sehr schlau und gerissen, was häufig nichts Gutes bedeuten kann.



Schreibstil

Der Schreibstil von James Abbott hat mir gut gefallen. Der Roman war flüssig zu lesen und die Spannungsbögen waren vernünftig eingesetzt. Leider sind einige Szenen sehr schnelllebig und verschlucken damit viel Potenzial der Geschichte.  



Buchcover
Das Buchcover gehört wohl besonders gelobt, denn es war mit einer der entscheidenden Gründe, warum ich dieses Buch lesen wollte. Das Cover fängt perfekt die Stimmung des Buchs ein und fällt einem sofort ins Auge. Alleine wegen des Covers habe ich dieses Buch aus dem Regal genommen, um mir den Klappentext durchzulesen.



Persönliche Meinung

Die erdachte Geschichte rund um den Höllenkönig hat mir sehr gefallen, auch wenn Szenen, wie zum Beispiel der Ausbruch aus der Höllenfeste, etwas zu schnell beendet wurden, ließ sich dieser Roman sehr gut lesen. Der Handlungsstrang ist spannend und man möchte wissen, wie die Geschichte von Xavier endet. Ich persönlich hätte mir allerdings epischere Kampfszenen gewünscht, in denen der Höllenkönig nicht gleich vom ersten Satz an überlegen gewesen wäre. Auch der Klappentext ist ein wenig irreführend, denn einige Aussagen stimmen nicht ganz so mit der Geschichte über ein.



Fazit
Düster und spannend. Ein Roman, der gelesen werden sollte und sehr gut im Buchregal aussieht.

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Zusätzliche Informationen

James Abbott wurde am 28. März 1981 in Großbritannien geboren.

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