Höllenkönig

von James Abbott 
3,3 Sterne bei51 Bewertungen
Höllenkönig
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (21):
bookheart_and_teatimes avatar

Geniales Buch😙👌 Der Klappentext ist aber irreführend!

Kritisch (9):
ClaudiaSos avatar

Leider nichts für mich.

Alle 51 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Höllenkönig"

Er war auserkoren, das Königreich zu regieren. Nun herrscht er über das grausamste Gefängnis der Fantasy.

Am Gipfel eines verschneiten Berges gelegen, inmitten einer todbringenden Einöde, liegt die Höllenfeste – ein unmenschliches Gefängnis, in dem die schlimmsten Verbrecher der Welt in lebenslanger Haft eingekerkert sind. Doch es sind nicht die Wachen, die die Macht über das Gefängnis in den Händen halten. Es ist der geheimnisvolle Höllenkönig, der die rivalisierenden Häftlinge kontrolliert. Was niemand weiß: Höllenkönig Xavier ist der einzige Verbrecher, der sich freiwillig in Ketten legen ließ. Welches entsetzliche Geheimnis hütet er – und was steht in der geheimen Botschaft, die den Höllenkönig plötzlich seine Ketten sprengen lässt?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783764531997
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:608 Seiten
Verlag:Penhaligon
Erscheinungsdatum:23.04.2018
Das aktuelle Hörbuch ist am 03.05.2018 bei Random House Audio, Deutschland erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    LenaLibrias avatar
    LenaLibriavor 13 Tagen
    Höllenkönig- Höllisch...naja..

    Inhaltsangabe:
    "Höllenkönig" ist ein Roman von James Abbott. 
    Kurz gesagt geht es um Xavier Argentum, ein ehemaliger Legionär, der aufgrund von begangenen  Gräueltaten in die Höllenfeste verbannt wurde.
    Die Höllenfeste ist das schrecklichste und menschenunwürdigste Gefängnis im ganzen Land, daher der Name.
    Als ihn jedoch eine Nachricht über die schlimmen Zustände des Landes ereilt, die mit seiner Vergangenheit in Verbindung stehen, beschließt er auszubrechen und die Leiden und Ungerechtigkeiten zu beseitigen.

    Meine Meinung:
    Ich habe dieses Buch mit leichter Skepsis angefangen zu lesen. Diese Skepsis wandelte sich nach kurzer Zeit in unverholenes Interesse um, wurde aber zum Ende hin von Langeweile abgelöst.
    Ich mag die Idee der Geschichte und die ausgedachte Welt in der sie spielt.
    Jedoch hat mir die Umsetzung zu wenig davon gegeben.
    Ich hätte gerne viel mehr über die Schwesternschaft oder über Bardiumsfall oder über die Götter erfahren.
    Worüber ich auch gerne mehr erfahren hätte, waren die Charaktere. Viele waren mir zu oberflächlich und eine großartige Entwicklung ist mir bei den meisten auch nicht aufgefallen.  Nichts desto trotz haben mir Einige sehr gut gefallen. Landrill, Tylos und Birgitta fand ich großartig.

    Während ich das Buch las, ging mir die die ganze Zeit über der Gedanke durch den Kopf, ob das wohl der Anfang einer Reihe sein soll?
    Ich konnte und kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass dieses Buch ein Einzelband ist. Denn dann macht es den Eindruck, dass der Autor unfassbaren Zeitdruck beim Schreiben gehabt haben muss.
    Das Buch ist sehr schnell und die Ereignisse stolpern förmlich übereinander. Viele Dinge bleiben unerklärt und lassen den Leser, beziehungsweise mich, leicht verwirrt zurück.
    Ich habe insgesamt drei Monate für den 'Höllenkönig' gebraucht, was für meine Verhältnisse sehr lang ist und auch nur dann vorkommt, wenn mich eine Geschichte zwar interessiert, die Umsetzung aber nicht packen kann.

    Eine Sache hat mir an dem Buch jedoch sehr gefallen. Es hat mir des Öfteren Denkanstöße mitgegeben, bei denen ich es kurz zur Seite legen und darüber nachdenken musste. Diese präzise formulierten Aussagen über Gesellschaft, den Menschen und den Tod, zeigen mir, dass der Autor mit seiner Geschichte eine Botschaft übermitteln möchte.
    Und das finde ich grandios. 

    All diese Empfindungen entspringen meinem Gehirn und müssen nicht mit den Anderer übereinstimmen.
    Wer eine rasante, düstere und auch blutige Geschichte sucht, für den ist der Höllenkönig genau richtig.
    Wer in eine umfassende Geschichte über eine viel versprechende Fantasywelt eintauchen möchte, sollte entweder abwarten, ob noch ein weitere Teil erscheint oder sich andererweitig umschauen.
    Insgesamt war der Höllenkönig FÜR MICH einfach höllisch naja.



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    ReadAndTravels avatar
    ReadAndTravelvor 2 Monaten
    Ganz anders als erwartet!

    Er war auserkoren, das Königreich zu regieren. Nun herrscht er über das grausamste Gefängnis der Fantasy.
    Am Gipfel eines verschneiten Berges gelegen, inmitten einer todbringenden Einöde, liegt die Höllenfeste – ein unmenschliches Gefängnis, in dem die schlimmsten Verbrecher der Welt in lebenslanger Haft eingekerkert sind. Doch es sind nicht die Wachen, die die Macht über das Gefängnis in den Händen halten. Es ist der geheimnisvolle Höllenkönig, der die rivalisierenden Häftlinge kontrolliert. Was niemand weiß: Höllenkönig Xavier ist der einzige Verbrecher, der sich freiwillig in Ketten legen ließ. Welches entsetzliche Geheimnis hütet er – und was steht in der geheimen Botschaft, die den Höllenkönig plötzlich seine Ketten sprengen lässt?


    Mir fällt es ein bisschen schwer, dieses Buch zu bewerten, da ich kaum beschreiben kann wie mir dieses Buch gefallen hat.
    Das Buch hat sich zu etwas ganz anderem entwickelt als ich es gedacht hatte. Mir hat die Story und der Schreibstil gut gefallen. Es was leicht zu lesen und der Geschichte was gut zu folgen.
    Leider hat mir die Spannung gefällt, die mir das Gefühl gibt weiter lesen zu müssen. Xavier hat mir zu Beginn total gut gefallen, doch je weiter die Geschichte reicht, desto unsympathischer wurde er mir. Auch die anderen Charaktere waren mir sehr fern und ich konnte den Tod vieler nicht bedauern. Obwohl auch einige wichtige Charaktere ihr Ende finden, war ich nicht sonderlich traurig darüber.
    Es war eine interessante, gut ausgearbeitete Story, der der Bezug zu den Personen und der an Spannung fehlt.
    Dennoch hat das Buch hin und wieder für unerwartete Überraschungen gesorgt, was mir gefallen hat. 3,5/ 5

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    suppenfees avatar
    suppenfeevor 2 Monaten
    kein leichter Einstieg

    Xavier ist der geheime König der Höllenfeste – einem furchtbaren Gefängnis. Doch mit Hilfe seiner treuergebenen Freunde gelingt ihm der Ausbruch. Nun setzt er alles daran, sich zu rächen und das Königreich zurückzuerobern.

    Für mich war es wirklich schwer in die Geschichte hineinzukommen und ich hatte Probleme die fremdklingenden Namen den Charakteren zuzuordnen und mir zu merken, wer nun wie zu den anderen steht und welche Geschichte er durchlebt hat. Ich konnte zu keiner der Personen eine Bindung aufbauen und so hat sich eine gewisse Distanz beim Lesen gebildet. Höllenkönig Xavier und seine Krieger kamen mir recht blass vor. Die Handlungsstränge über sie waren eher zäh zu lesen. Leichter fiel mir der Handlungsstrang der Hexen. Diese Abschnitte waren runder und einfacher zu verfolgen, vielleicht weil sie mir etwas sympathischer waren. Mir hat lange ein roter Faden in der Handlung gefehlt. Erst zum Ende hin konnte mich die Geschichte richtig fesseln. Schade, denn Cover und Klappentext hatten mich nämlich wirklich neugierig gemacht.

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    himmelsschlosss avatar
    himmelsschlossvor 3 Monaten
    Leider enttäuschend!

    Diese Rezension fällt mir wirklich nicht leicht, denn ich bin von diesem Buch wirklich enttäuscht. Ich hatte durch den Klappentext wirklich etwas anderes erwartet.

    Als erstes muss ich sagen: Ich kam mit den Figuren in diesem Buch nicht zurecht. Sie wirkten total blass und teilnahmslos … Ich konnte mich nicht mit ihnen identifizieren, Sympathien aufbauen geschweige denn mit ihnen leiden. Sie blieben mir einfach völlig fremd ohne jegliche Emotionen.

    Ich habe ein richtig “heftiges” Gefängnis erwartet, welches man eben nicht einfach verlassen kann, aber der Ausbruch war ja wohl eine Kindergartennummer. Wo war denn da bitte das Hinderniss?

    Ich fand allgemein das dieses Buch nicht das halten konnte, was es versprochen hatte. Ich bin durch das Gemetzel was teilweise beschrieben wurde mehr schockiert, als alles andere. Irgendwie driftete die ganze Geschichte in eine Niesche ab, die ich nicht erwartet hatte. War der Fokus doch zu oft auf das Töten der Menschen bezogen. Das Gefängnis selbst nimmt nur einen kleinen Teil ein, was ich so nicht erwartet hätte!

    Der Schreibstil war auch teilweise etwas stockend, denn der Autor hat viel erzählt, aber nichts was mich wirklich fesseln konnte. Es war eher langgezogen und wenig spektakulär.

    Man merkt mir glaube die Enttäuschung an, aber ich kann dem Buch nichts positives abgewinnen.

    Mein Fazit

    Meine Vorfreude und Erwartungen waren anscheinend zu hoch gesetzt, denn das Buch hatte mich von der ersten bis zur letzen Seite nur enttäuscht. Lieblose, kalte und emotionslose Charaktere machen dieses Buch nicht gerade liebenswert. Die Story driftet zu stark ab und auch der Schreibstil war nicht immer flüssig.  Schlusswort: Für mich ein absoluter Flop!

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    sjules avatar
    sjulevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: irreführender Klappentext, Geschichte hat einige Längen, ist ok
    Irreführender Klappentext

    Klappentext:
    Er war auserkoren, das Königreich zu regieren. Nun herrscht er über das grausamste Gefängnis der Fantasy.
    Am Gipfel eines verschneiten Berges gelegen, inmitten einer todbringenden Einöde, liegt die Höllenfeste – ein unmenschliches Gefängnis, in dem die schlimmsten Verbrecher der Welt in lebenslanger Haft eingekerkert sind. Doch es sind nicht die Wachen, die die Macht über das Gefängnis in den Händen halten. Es ist der geheimnisvolle Höllenkönig, der die rivalisierenden Häftlinge kontrolliert. Was niemand weiß: Höllenkönig Xavier ist der einzige Verbrecher, der sich freiwillig in Ketten legen ließ. Welches entsetzliche Geheimnis hütet er – und was steht in der geheimen Botschaft, die den Höllenkönig plötzlich seine Ketten sprengen lässt?

    Meinung:
    Vorweg will ich erst einmal die tolle Covergestaltung erwähnen, die mich sofort gebannt hatte und weshalb ich mir das Buch auch genauer angeschaut hatte.

    Aber ....
    Selten habe ich einen so falschen Klappentext gesehen.
    Der Ausbruch wird in den ersten 80 Seiten abgehandelt. Und danach geht es mehr um den Sturz des aktuellen Königs und dem Aufbau einer Armee dafür.
    Hinzu kommt das Xavier sich nicht freiwillig hat einkerkern lassen, sondern der Meisterspion Landril, der Xavier aus der Höllenfeste herausholen will, um sein Land zu retten.
    Denn der neue König verhält sich eigenartig und sein Volk wird immer ängstlicher. Irgendeine fremde Macht scheint dahinter zu stecken.
    Wir lesen die Geschichte hauptsächlich aus der Sicht von Xavier, Landril und der Hexe Elysia.
    Denn es ist eine altertümliche Welt in der es auch Magie und fremde Wesen gibt.

    Ich konnte keine richtige Verbindung zu den Charakteren aufbauen, obwohl es noch interessant wurde, als alle zusammen gekommen sind. Zwar erfährt man was über ihre Vergangenheit und ihre Gefühle, aber es geht nicht wirklich tief.
    Die Geschichte begann in der Höllenfeste recht spannend. Man merkt direkt, dass Xavier gut strategisch planen kann. Doch da man dann eine Armee aufbauen muss, um gegen den König anzugehen, dauert der kommende Teil doch ein wenig länger. Verbündete und Kämpfer suchen klappt halt nicht innerhalb ein paar Tage. 
    Währenddessen wird etwas der Schwerpunkt auf die Beziehungen zwischen den ebenfalls geflüchteten Mitgefangenen gelegt. Hier hat James Abbott geschafft einen interessanten Trupp aufzustellen, die auch ab und an ein wenig Humor miteinbringen. Auch gut fand ich den Aspekt mit den besonderen Waffen der Sonnenkohorte.
    Spannender fand ich die Geschichte um die Schwesternschaft der Hexen und Elysia. Trotzdem habe ich dort den Plot Twist schon vorhergesehen und die Entwicklung Elysias hat mich nicht sehr überrascht. Leider bleibt auch sie ein wenig blass.

    Richtig spannend wird es dann leider erst auf den letzten 100 Seiten beim großen Finale. Und das ist halt das riesen Manko dieses Buches. Auch wenn es zwischendurch immer kleinere Scharmützel gibt und es auch gerne blutig wird, bildet die Geschichte keinen richtigen Sog. Dazu kommt natürlich auch, dass man dank dem Klappentext eine etwas anders gelagerte Geschichte erwartet. 

    Deshalb vergebe ich leider nur 3 von 5 Cupcakes.



    Danke an Penhaligon und das RandomHouse Bloggerportal für das Rezensionsexemplar. 

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    Books_mytruepassions avatar
    Books_mytruepassionvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ein tolles Buch!
    Ein Kämpfer wie er im Buche steht.

    https://booksmytruepassion.blogspot.com/2018/07/rezension-zu-hollenkonig.html
    Xavir ist wegen eines Verbrechens in der Höllenfeste eingesperrt, doch eines Tages stellt sich heraus, dass die Tat die er begangen hat zu seiner Zerstörungen führen sollte. Nun will er sich an den Leuten rechen, die ihm und seinen Kameraden das angetan haben. Mithilfe alter Freunde gelingt es ihm aus dem Gefängnis auszubrechen und nun beginnt seine Rache und die Rettung seines Königreiches. Mit Hilfe der Wolfskönigin, dem Meisterspion, Hexen und seinen Mitgefangenen möchte er das schaffen und die Rechen die er verloren hat.
    Eine höchst spannendes Fantasy Buch. Das Buch ist sehr facettenreich mit vielen kämpferischen Charakteren. Ein Stück erinnerte es mich an Game of Thrones, komplizierte und viele Namen, ein großer Kampf und Personen die sterben, bei den man es für unmöglich gehalten hat. Es sind viele schicksalhafte und unvorhersehbare Ereignisse vorhanden, die einen oft völlig durcheinander bringen. Das Buch ist sehr unterhaltsam, besonders die Fantasy Elemente sind immer wieder überraschend und spektakulär.
    Xavir ist der Hauptcharakter der ganzen Geschichte. Er ist stark, manchmal kaltherzig, voller Mitgefühl und unbezwingbar. Eine starke Persönlichkeit in der ganzen Geschichte, der alle vereint und für eine gute Sache kämpft. Er wirkt manchmal hilflos, durch seine Vergangenheit aber schwach macht ihn das nicht, wofür ich ihn sehr zu schätzen weiß.
    Lupara. Die Wolfskönigin. Sie ist auch eine wirklich beeindruckende Buchfigur, manchmal etwas unscheinbar aber im Inneren ist sie durch und durch eine Kriegerin. Ich finde es gut das man eine so starke und selbstbewusste Frau als Königin dargestellt hat, aber auch das erinnert einen wieder an Game of Thrones. Doch auf ihre Art und Weise ist sie etwas ganz besonderes.
    Landril. Der Meisterspion. Er hat die ganze Geschichte erst mal ins rollen gebracht. Der typische schlaue Kerl eben. Er kann mit einem Schwert nichts Anfangen aber dafür hat er viele Information und ist außerdem sehr belesen. Dank ihm hat es Xavir aus der Höllenfeste geschafft und mit seinem Mut wurden einige Pläne in die Tat umgesetzt, um ihr Land zu retten.
    Der Schreibstil kam mir etwas schwer vor, denn ich kam nur ganz langsam voran. Manchmal haben sich die Seiten wie Kaugummi gezogen. Dann gab es Kapitel, die nur so dahin geflogen sind. Trotz allem ein sehr schöner Schreibstil und das Cover ist ein ein echter hingucker.

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    winniehexs avatar
    winniehexvor 3 Monaten
    Ein Rachefeldzug der anderen Art

    Er war auserkoren, das Königreich zu regieren. Nun herrscht er über das grausamste Gefängnis der Fantasy.

    Am Gipfel eines verschneiten Berges gelegen, inmitten einer todbringenden Einöde, liegt die Höllenfeste – ein unmenschliches Gefängnis, in dem die schlimmsten Verbrecher der Welt in lebenslanger Haft eingekerkert sind. Doch es sind nicht die Wachen, die die Macht über das Gefängnis in den Händen halten. Es ist der geheimnisvolle Höllenkönig, der die rivalisierenden Häftlinge kontrolliert. Was niemand weiß: Höllenkönig Xavier ist der einzige Verbrecher, der sich freiwillig in Ketten legen ließ. Welches entsetzliche Geheimnis hütet er – und was steht in der geheimen Botschaft, die den Höllenkönig plötzlich seine Ketten sprengen lässt?

    Mich hat das Cover direkt angesprochen, denn ich habe mich gefragt ob das was man auf dem Kopf sieht seine Gedanken sind oder ob es einen anderen Sinn dafür gibt?

    Die Stimmung in der Geschichte ist sehr atmosphärisches, teilweise auch düster. Es geht schließlich um Schlachten, Rache, Vergeltung und Kämpfe dies alles läuft natürlich auch nicht unblutig ab. Deswegen sollte man schon darauf gefasst sein, dass es kein Liebesroman ist. Das Buch zeigt wieder, dass Menschen an der Macht gierig sind und es Menschen in diesem Fall Männer gibt, die sich zu einer Rebellion zusammenschließen und versuchen für sich und ihre Familien eine bessere Zukunft zu erreichen.

    Ein Kampf Gut gegen Böse und die Hoffnung die nicht ausstirbt. Ein Ziel was verbindet und noch mehr stärkt, all dass zeichnet diese Geschichte aus. Was mir nicht wirklich gefiel, war das nicht immer alles gut erklärt war. Im Großen und Ganzen es einfach nur um Rache ging und vor allem aber zum größten Teil nur Männer vorkamen, dass wirkte es komisch.

    Deswegen gibt es von mir dafür 3,5 von 5 zu bewerteten Sternen, aufgerundet auf 4.

    Vielen Dank an das #Random House Portal und den #Penhaligon Verlag für das Leseexemplar

     

     

     

     

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    MadameLustigs avatar
    MadameLustigvor 4 Monaten
    Dieser Höllenkönig ist alles andere als höllisch!

    Zwar lese ich vorrangig Jugend-, Young- und New Adult Bücher, aber alle paar Wochen überkommt mich die Lust auf etwas erwachseneres, düstereres. Als ich das Cover von Höllenkönig sah und den Klappentext zum Buch las, war schnell klar, dass dies das nächste Buch dieser Art werden würde, in das ich abtauche.

    Worum geht es?
    Rette sich, wer kann. Er ist eine Legende und sein Ruf eilt ihm voraus.
    Nachdem er in eine Falle getappt ist und daraufhin wirklich Grausames getan hat, brachte man ihn in die Höllenfeste, wo er fortan sein Leben fristen soll. Er selbst findet diese Entscheidung gerechtfertigt und hat sich mit seinem Schicksal abgefunden, bis sich ein alter Bekannter in das Gefängnis schmuggelt, um ihm eine Nachricht zu überbringen. Binnen weniger Tage schmiedet er einen Fluchtplan, kämpft sich gemeinsam mit alten und neuen Verbündeten schließlich den Weg nach draußen frei und kommt mit jedem Schritt dem Zeitpunkt für seine Rache näher ..

    Wenn der Klappentext etwas verspricht, was der Inhalt nicht halten kann
    Die Kurzbeschreibung, die man auf dem Buchrücken findet, fasst ungefähr die ersten 80 bis 100 Seiten zusammen, weswegen mir tatsächlich sehr schnell klar wurde, dass man mir etwas versprochen hatte, was nicht gehalten werden konnte. So zum Beispiel hat sich der Höllenkönig eben nicht selbst in Ketten legen lassen, ebenso, wie er nicht die Macht über das Gefängnis in seinen Händen hält und die Mitgefangenen kontrolliert. Er ist einfach nur Anführer einer Gefängnisgang und davon gibt es, wie in jedem anderen Gefängnis auch, noch ein paar mehr. Und ich war enttäuscht, aber mir war auch klar, dass sowas manchmal passiert und nachdem ich über die Enttäuschung hinweg war, kam dann die Neugier auf das, was stattdessen auf mich warten würde.

    Die Figuren blieben mir fremd
    Wie bei den meisten Fantasybüchern hatte ich auch hier anfangs so meine Probleme, mir die ganzen Namen zu merken und würden die sich zu Beginn für Zunge und Kopf nicht immer so verkehrt anhören, wäre ich sicher auch schneller vorangekommen. Nach ein paar Kapiteln konnte ich dieses Problem glücklicherweise ad acta legen, dafür kam dann allerdings ein Neues hinzu. Mit jedem neuen Kapitel, jedem Fitzelchen an Information, das ich über die Figuren bekam und jedem Dialog habe ich erkennen müssen, dass sich keine Nähe zu den Figuren aufbaut, sondern dass sie mir allesamt ziemlich fremd geblieben sind. Ich hatte nicht das Gefühl, als würde ich die Figuren begleiten und sie dabei kennenlernen, sondern eher so, als hätte man mir Personenakten mit nüchtern und knapp formulierten Informationen gegeben und das war gar nicht mein Fall. Dazu kam, dass der Hauptakteur des Schlachtfeldes und perfekter Kriegsstratege, der Höllenkönig, gerade in Dialogen oftmals überhaupt nicht die Figur einer Kriegerlegende gemacht hat, sondern eher einem schnippischem Kleinkind in der Trotzphase glich.

    Abbrechen? Nicht mit mir!
    Ja, es gab einige Dinge, die mir an diesem Buch nicht zugesagt haben, aber abbrechen kam für mich nicht in Frage. Ich mag das einfach nicht und ich glaube auch, dass abgesehen von wenigen Ausnahmen jede Geschichte verdient hat, gelesen und entdeckt zu werden. Ich habe also durchgehalten, auch, wenn das stellenweise wirklich schwer war. Neben den bereits erwähnten Punkten kam nämlich noch erschwerend hinzu, dass es im kompletten Buch quasi keinen richtigen Spannungsbogen gab und sogar die blutigsten Kampfszenen, die wirklich ganz oben auf die Spitze eines solchen Bogens gehört und dort hätten explodieren müssen, einfach nur schnarchlangweilig waren.. Ich hätte am liebsten geheult, denn die Story rund um die Intrigen, Glaubenskriege, Krieger, Hexen, fremden Kreaturen und blutigen Kämpfen auf dem Schlachtfeld ist wirklich richtig toll und jede Seite, der es an Feuer fehlte, tat mir wirklich weh.

    Kurzum
    Die Story rund um den Höllenkönig, den Rachegelüsten, Hexen, fremdartigen Kreaturen, Intrigen, Religionen und Schlachtfeldgemetzel ist interessant und hat eine ganze Menge Potenzial, das aber leider nicht ausgeschöpft wurde. Stattdessen gab es Figuren, die mir durchweg fremd geblieben sind, unpassende Reaktionen und so gut wie gar keinen Spannungsbogen, wodurch mich selbst die Kämpfe ziemlich kalt ließen. Gerade für Fans von ruhigeren Fantasygeschichten könnte Höllenkönig dennoch genau richtig sein. Allerdings sollte man sich hier nicht auf den Klappentext verlassen, damit man nicht mit falschen Erwartungen an die Geschichte ran geht!

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    lesemaus1981s avatar
    lesemaus1981vor 4 Monaten
    Einmal Hölle und zurück

    Inhalt :

    Der Höllenkönig ist düster und brutal , deshalb sperrte man ihn nach einem schlimmen Verbrechen in das grausamste Gefängnis auf einem verschneiten Gipfel. Schon bald hat er das sagen , bis ihn eine Nachricht von außerhalb erreicht. Er muss sich entscheiden , bleibt er wo er ist oder stellt er seine Ehre wieder her......

    Meinung :

    Ich muss sagen, ich finde den Klappentext etwas irrendführend . Ich habe das Buch aufgeschlagen in der Erwartung etwas über die Höllenfeste zu erfahren, wie sich der Alltag gestaltet und welchen Gefahren die Häftlinge ausgesetzt sind, leider erfährt man sehr wenig . Sein entsetzliches Geheimnis wird leider auch sehr früh offenbart , vielmehr geht es um Intrigen, Verrat, Schlachten und was mich sehr freute auch um Magie .

    Xavier, der Höllenkönig, ist ein sehr mutiger Mann, dem Ehre und Loyalität über alles geht . Seine Kampfkünste sind sehr ausgeprägt und es kam mir oft vor, als wenn ihn nichts und niemand in die Knie zwingen kann. Auch wenn die Schlachten wirklich spannend waren , hat mich nichts überrascht, den die Gegner hat nie den Hauch einer Chance. Sehr gefallen hat mir die Bindung zu seinen Gefährten , die ihm durch die Jahre im Gefängnis treu untergeben waren, auch wenn sie die Möglichkeit hatten ihre eigenen Wege zu gehen.

    Der Schreibstil hat mir gut gefallen, die Kapitel haben passende Überschriften und sind nicht zu lang. Leider gibt es sehr viele Charaktere und ich konnte nicht immer allen gut folgen . Elysia zum Beispiel , sie spielte zwar eine größere Rolle , dennoch fiel es mir schwer ihre Handlungen ganz zu verstehen. Sie tötet mit ihren 17 Jahren als wenn da nichts bei wäre, dass konnte ich ihr einfach nicht abkaufen. 3/4 der Geschichte wusste ich nicht ganz genau wohin die Reise eigentlich gehen soll, das lag allerdings daran , dass Xavier es selber nicht wusste. Das hat mir gut gefallen. Es fließt eine ganze Menge Blut und die Soldaten sterben auf die unterschiedlichsten Arten, hat mir gut gefallen .

    Das Cover gefällt mir richtig gut und hat meine Aufmerksam sofort an sich gezogen.

    Fazit :

    Eine tolle blutige Geschichte um Ehre

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    ClaudiaSos avatar
    ClaudiaSovor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Leider nichts für mich.
    Leider nichts für mich, aber der Autor hat Talent. Schöner Schreibstil.

    Am besten fange ich mit dem Cover an, denn das und der Klappentext haben mich an dem Buch gereizt. Das Cover sieht toll und vielversprechend aus. Ein Mann mit geschlossenen Augen, als würde er über sein Leben nachdenken, über Krieg und so wie man vermutet über das Leben im Gefängnis.
    Die Höllenfeste soll ein ausbruchsicheres Gefängnis sein. Indem laut Klappentext die schlimmsten Verbrecher der Welt zur lebenslanger Haft eingesperrt werden. Unter ihnen der Höllenkönig, der sich freiwillig in Ketten legen ließ.

    In der Geschichte geht es um Xavier, den Höllenkönig, der in einem ausbruchsicheren Gefängnis eingespeert ist. Nach einer schlechten Nachricht bricht er mit ein paar anderen Insassen aus. Der neue König lässt unschuldige Menschen töten und dem will Xavier ein Ende setzen. Viele Clans gibt es bereits nicht mehr und das unnötige Töten geht immer weiter. In den Wäldern treffen sie auf komische Kreaturen, gegen die sie kämpfen müssen.
    Brigitte eine Hexe, die bei den Hexenschwestern lebt und Frauen zu Hexen ausbildet, hat sich Elysia einer jungen vielversprechenden Frau angenommen. Die Hexenschwerster dienen mit ihren Hexensteinen den Clans. Jetzt plötzlich sollen sie sich dem König anschließen. Aber nicht allen Hexen gefällt die Aussicht benutzt zu werden.

    Meiner Meinung nach ist das Gefängnis, was laut Klappentext so hervorgehoben wird kaum relevant. Für einen Hochsicherheitstrakt, dem man nicht entkommen kann, war der Ausbruch viel zu einfach und schnell. Zu den Protagonisten und Nebenfiguren habe ich überhaupt keine Beziehung aufbauen können. Plötzlich starb einer und ich habe gedacht, okay jetzt ist er tot. Der Autor hat viel drumherum erzählt, was nicht wichtig war. Der Fokus war auf das Töten von Menschen beschränkt.
    Am Anfang dachte ich dann noch cool, das mit den Hexen könnte wenigstens noch spannend werde. Elysia, eine junge vielversprechende Hexe mit versteckten Talenten entpumpte sich dann auch als Kämpferin, die mit ihrem Bogen hervorragend Menschen erschießen kann. Die Kaltblütigkeit hat mich stutzen lassen, denn sie scheinen keine Gefühle dabei zu haben Menschen zu töten, was auch öfters erwähnt wird.
    Für mich war das Buch leider nichts. Ich finde, es sehr schade den James Abbott hat wirklich Talent zu schreiben, der Schreibstil ist locker leicht und gut verständlich. Nur die Geschichte konnte mich nicht überzeugen. Daher wäre ich nicht abgeneigt noch einmal etwas von ihm zu lesen, nur halt nichts mehr über den Höllenkönig.

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