James Alexander Thom Panther in the Sky

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Inhaltsangabe zu „Panther in the Sky“ von James Alexander Thom

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  • Rezension zu "Panther in the Sky" von Jonathan Thom

    Panther in the Sky

    Thunderdreamer

    13. December 2012 um 14:40

    Wenn man Interesse an der Geschichte der nordamerikanischen Indianerstämme hat, kommt man am Namen Tecumseh nur unschwer vorbei. Und wenn man etwas mehr über diesen außergewöhnlichen Mann wissen will, dann kommt man ganz sicher nicht an diesem Buch vorbei! Da ich wirklich sehr belesen bin, auch und vor allen Dingen im Bereich der Geschichte nordamerikanischer Indianerstämme, habe ich schon einige Werke ähnlicher Art gelesen, natürlich auch zum selben Thema, denn es gab bereits andere Versuche, etwas über Tecumseh und seine Bemühungen, die Stämme zu einen und gemeinsam gegen die Weißen vorzugehen, zu schreiben. Aber das, was James Alexander Thom hier vollbracht hat, ist etwas ganz besonderes! Ein Meisterwerk, würde ich sagen, eine Geschichte, die man, einmal begonnen, kaum noch aus der Hand legen kann, eine Biographie Tecumsehs, die, wenn auch mit fiktiven Anteilen bereichert, ihresgleichen sucht. Der Autor beginnt mit der Geburt Tecumsehs, dessen Namen aus dem Shawnee übersetzt, eben "Panther in the Sky" bedeutet, weil zum Zeitpunkt der Geburt ein grünlicher Komet am Himmel sichtbar wurde...ein für Tecumseh selbst und für alle seine Stammesgenossen,wichtiges Zeichen. Ein Kind, welches unter solch einem außergewöhlichen Geburtszeichen geboren wird, muss eine Bestimmung haben! Dann wird chronologisch das Leben dieses, nicht nur für sein eigenes Volk, bedeutenden Mannes erzählt, sein Heranwachsen nach den Traditionen seines Stammes, die Erlebnisse und Konflikte, die sich für ihn und wohl alle indianischen Völker des Ohiotales daraus ergaben, dass immer weitere Teile ihres ursprünglichen Landes von weißen Siedlern beansprucht wurden. Historisch belegte Ereignisse werden in diese Erzählung eingeflochten, viele Details aus dem alltäglichen Leben der Shawnees und anderer Indianervölker werden geschildert. Man wird so, während man Seite für Seite liest, immer mehr in den Bann dieses Mannes gezogen, versteht die Beweggründe für seine Handlungen...und kann sicher nicht umhin, seine verständliche Wut gegenüber seinen weißen Gegnern zu teilen... Ein absolut empfehlenswertes Werk, toll geschrieben, mitreißende Geschichte, wichtiges Thema, sicher eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe! Noch eine Anmerkung! Das Buch hat über 650 Seiten...ich würde es immer gebunden erwerben, weil es sich so einfach besser liest...außerdem werde ich es bestimmt auch ein zweites, drittes...weiteres Mal lesen!

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