James B. Donovan Strangers On A Bridge

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Inhaltsangabe zu „Strangers On A Bridge“ von James B. Donovan

Die Hintergrundgeschichte zum großen Kinofilm„Bridge of Spies – Der Unterhändler“ Ostberlin 1962. An der Glienicker Brücke findet der Austausch zweier Topagenten statt. Verhandelt hat diese politische Sensation der New Yorker Anwalt James B. Donovan. In einem spektakulären Prozess bewahrte der Pflichtverteidiger den 1957 in den USA verhafteten sowjetischen Meisterspion Rudolf Abel vor dem Elektrischen Stuhl, da man ihn, so das Plädoyer, noch lebend brauche. Als ein U-2-Pilot über Russland abgeschossen wird, ist es so weit ...

Interessante Geschichte mit realem Hintergrund!

— Bookchecker

Ein eindrucksvoller Abschnitt Zeitgeschichte, klug und spannend geschrieben ...

— solveig

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    Strangers On A Bridge

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ihr Lieben, anlässlich des morgigen Kinostarts von Steven Spielbergs BRIDGE OF SPIES - DER UNTERHÄNDLER mit Tom Hanks in der Hauptrolle des Anwalts James B. Donovan verlosen wir 10x das Buch "Strangers On A Bridge" von James B. Donovan. Verratet uns in den Kommentaren wofür ihr alles auf's Spiel setzen würdet und ihr wandert in den Lostopf. Wir freuen uns auf eure Antworten. BRIDGE OF SPIES – DER UNTERHÄNDLER Den Trailer zum Film könnt ihr euch hier ansehen:  Vor dem Hintergrund des Kalten Kriegs erzählt der Thriller BRIDGE OF SPIES – DER UNTERHÄNDLER die Geschichte des Anwalts James Donovan (Tom Hanks) aus Brooklyn, der plötzlich in das politische Geschehen verwickelt wird. Donovan wird vom CIA beauftragt, die Freilassung eines in der UdSSR verhafteten US-amerikanischen U-2-Piloten zu erwirken - eine Aufgabe, die sich als nahezu unmöglich erweist.   Diese außergewöhnliche Episode in Donovans Leben haben die Autoren Matt Charman, Ethan Coen und Joel Coen in ein Drehbuch eingebettet, das auf wahren Begebenheiten beruht. Es zeigt den Charakter und den Weg eines Mannes, der bereit ist, alles aufs Spiel zu setzen.    Regie führt der dreifache Oscar®-Preisträger Steven Spielberg („Der Soldat James Ryan“, „Schindlers Liste“). Für die Rolle von James Donovan konnte Spielberg Tom Hanks („Forrest Gump“, „Philadelphia“) gewinnen, der für seine schauspielerische Leistung bereits mit zwei Oscars® ausgezeichnet wurde.    Neben Hanks spielen in BRIDGE OF SPIES – DER UNTERHÄNDLER Mark Rylance (ausgezeichnet mit Tony®-Awards für ‚Was ihr wollt’, ‚Jerusalem’, ‚Boeing Boeing’) als KGB-Agent Rudolf Abel, den Donovan vor Gericht verteidigt; Scott Shepherd („Side Effects – Tödliche Nebenwirkungen“) als CIA-Agent Hoffman; die Oscar®-nominierte Amy Ryan („Birdman“, „Gone Baby Gone – Kein Kinderspiel“) als James Donovans Frau Mary; Sebastian Koch („Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben“) als DDR-Anwalt Vogel sowie der Oscar®-nominierte Alan Alda („M*A*S*H“, „Aviator“) als Thomas Watters, ein Partner in Donovans Anwaltskanzlei.   Spielberg drehte seinen spannenden Thriller an Originalschauplätzen in Berlin sowie im Studio Babelsberg und in Polen.   https://www.facebook.com/20thCenturyFoxGermany https://twitter.com/foxdeutschland https://www.youtube.com/FoxKino   Ab Donnerstag, 26. November 2015 nur im Kino  

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    • 109
  • Klug, spannend, lehrreich

    Strangers On A Bridge

    solveig

    14. January 2016 um 15:35

        „Allen amerikanischen Anwälten gewidmet, die hilflosen, armen und verachteten Menschen Beistand gewähren“  -  mit diesen Worten beginnt der Autor sein Buch. Selbst von Beruf Jurist, weiß er sehr genau, worauf er sich einlässt, als er in der Zeit des Kalten Krieges die Verteidigung des sowjetischen Spions Abel übernimmt: er sieht sich mit vielen Anfeindungen konfrontiert; denn Abel gilt als Staatsfeind. Dennoch setzt er sich energisch für seinen Klienten ein und vertritt dessen Interessen sowohl in dem heiklen Prozess als auch im anschließenden Berufungsverfahren. Auch später zeigt sich sein diplomatisches Geschick, mit dem er den Austausch Abels gegen den amerikanischen Agenten Francis Gary Powers auf der Glienecker Brücke in Berlin organisiert. Mehr als die Hälfte des Buches beschäftigt sich mit den Vorbereitungen und dem Prozess der Vereinigten Staaten von Amerika gegen Rudolf Ivanovich Abel alias Mark (alias Martin Collins, alias Emil R. Goldfus). Sehr detailliert und sachlich beschreibt Donovan anhand von Tagebucheintragungen, die er während dieser Zeit notiert hat, den Verlauf des Gerichtsverfahrens.  Dem Angeklagten droht die Todesstrafe; Donovan und seine assistierenden Anwälte wollen sie mit aller Kraft verhindern. Während des Aufsehen erregenden Prozesses, der im Jahre 1957 beginnt, und der Zeit danach bis zum Austausch der Agenten fünf Jahre später  lernt der New Yorker Rechtsanwalt seinen Mandanten und dessen Persönlichkeit gut kennen. Die Jahre, die dem Prozess folgen, bis zum Austausch sind etwas weniger ausführlich dargestellt. Donovans Buch ist sicher nicht ganz einfach zu lesen, aber es versetzt den Leser in einen sehr spannenden, interessanten Abschnitt Zeitgeschichte mit vielen Einblicken sowohl in die Tages- und Rechtspolitik der 50er und 60er Jahre, als auch (ein wenig) in sein Privatleben. Sachlich, schnörkellos, doch mit einem speziellen trockenen Humor, schildert der Anwalt das vorsichtige Taktieren von Sowjetunion und USA im Umgang miteinander und das Misstrauen, das zwischen den beiden Staaten herrscht. Die Beschreibung seines Berlin-Aufenthaltes und seiner Abstecher nach Ostberlin geben die Atmosphäre des Kalten Krieges wirkungsvoll wieder. Auch wenn inzwischen die Berliner Mauer gefallen ist: Diese Neuausgabe seines bereits 1964 in den USA erschienenen Buchs ist auch heute wert, gelesen zu werden. Spionage ist ein Thema, das keineswegs der Vergangenheit angehört …

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