James Barclay Die Chroniken des Raben, Band 1,2,3,4,5,6 in 3 Doppelbänden (Die Chroniken des Raben)

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Inhaltsangabe zu „Die Chroniken des Raben, Band 1,2,3,4,5,6 in 3 Doppelbänden (Die Chroniken des Raben)“ von James Barclay

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    Die Chroniken des Raben, Band 1,2,3,4,5,6 in 3 Doppelbänden (Die Chroniken des Raben)
    Gwhynwhyfar

    Gwhynwhyfar

    18. February 2014 um 22:31

    Zauberbann Drachenschwur Schattenpfad Himmelsriss Nachtkind Elfenmagier Wie alles anfängt: Der Rabe ist eine legendäre Söldnergruppe, die aus einer Handvoll Krieger und einem Elfen-Magier besteht. Bei ihrem letzten Auftrag - der Verteidigung einer Burg - geht allerdings einiges schief, und so beschließen die Söldner, in den Ruhestand zu gehen. Doch hatte der letzte Auftrag mehr Tücken als vorgesehen: In der Burg lag ein schreckliches Geheimnis versteckt und nun sind plötzlich Meuchelmörder auf den Fersen des Raben. Der Magier Denser - eigentlich ein Feind der Veteranen, da er vom gefürchteten Magier-Kolleg Xetesk stammt - macht ihnen ein Angebot, daß sie trotz ihres Ruhestandes nicht ausschlagen können, denn es geht um die Verteidigung ihres Heimatlandes Balaia, das von einem alten Übel bedroht wird. Und so muß der Rabe mit dem wenig vertrauenswürdigen Zauberer zusammenarbeiten, um einen gefährlichen Zauberspruch, mit dem die Feinde geschlagen werden können, zu bergen... Spannend und kurzweilig erzählt Autor James Barclay seine düstere und wenig hoffnungsvolle Geschichte, die mit lustigen, kreativen Einfällen bestückt ist. Die Charaktere sind liebevoll, boshaft, schelmenhaft beschrieben. Die Handlung ist bis zum Ende spannend, unvorhersehbar. Wird er Rabe auch das letzte Abenteuer bestehen? Der Leser mag nicht denken, er wüsste irgendwann einmal wo es langgeht … Vorweg, Martin Kessler als Sprecher ist an sich schon ein Genuss! Mir gefällt, dass es sich hierbei nicht um den üblichen Tonfall der Fantasy handelt, sondern mit flapsigen Wendungen umgegangen wird. Vielen Fantasy-Fans ist das ein Dorn im Auge. Gewürzt mit trockenem Humor bis hin zu derber Ausdrucksweise (“Ich reite mit dem Arsch, nicht mit dem Kopf”) zeigt eine andere Sprache als der eher mittelalterliche Slang, den man sonst gewohnt ist. Die Bösen sind nur selten wirklich böse und die Guten nie gänzlich gut, schon gar nicht nobel und edel, man wechselt auch schon mal die Seiten. Nichts Gewaltiges, auch nichts wirklich Neues, aber deutlich abseits der ausgetretenen Wege. Unterhaltsam und humorvoll, mir hat es gut gefallen.

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