James Barclay Dieb der Dämmerung

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Inhaltsangabe zu „Dieb der Dämmerung“ von James Barclay

Sie sind die beste Söldnertruppe der Welt. Bis jetzt ...

Dieser Auftrag wird sie ihr Leben kosten. Sie sind Söldner – sechs Krieger und ein Magier –, sie nennen sich »Bund des Raben« und sie sind die Besten. Als die grausamen Wytchlords das Land mit Terror und Gewalt überfallen, bedeutet das für die beste Söldnertruppe der Welt vor allem eines: Krieg ...

Mit "Dieb der Dämmerung" hat James Barclay das neue Zeitalter der Abenteuer-Fantasy eingeläutet.

Ein großes Thema, komplett zermürbend geschrieben. Spannung Fehlanzeige

— TanteGhost

Eine schöne Grundidee, die aber an der Umsetzung - v.a. bei den Charakteren und Dialogen - scheitert.

— MiniKampfkeks

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    Dieb der Dämmerung

    TanteGhost

    01. November 2016 um 18:19

    Ein großes Thema, komplett zermürbend geschrieben. Spannung Fehlanzeige!Inhalt:"Der Rabe" ein Bund aus tapferen Kämpfern, teilweise mit Magie und teilweise mit purer Muskelkraft, hat einen Auftrag bekommen. Und das kurz nachdem sie einen ihrer Brüder verloren haben. er war nur ein Fremder, aber der Verlust wiegt doch schwer.In einem Gasthaus, wo die Auflösung des Bundes besprochen werden soll, muss ein weiterer Kamerad qualvoll sterben.Jetzt erst recht! Die übrigen Männer beschließen, die Talismane für den mächtigsten aller Zauber zu suchen. Sie wollen so das Böse wieder verdrängen.Eine gefahrvolle und lange Reise beginnt für die Männer. Unterwegs treffen sie nicht zur Verbündete, müssen weitere Totenwachen abhalten, finden einen Kameraden wieder und haben dann den finalen Kampf zu bestehen.Der erste Satz:„Eine Hand wurde auf ihren Mund gedrückt und erstickte ihre Schreie, als sie erwachte.“Der letzte Satz:„“Der Rabe“, sagte er leise und krümmte den Finger. „Der Rabe zu mir.““Fazit:Eine absolute Enttäuschung! Ich glaube, ich habe noch nie einem Buch eine Bewertung mit nur einem Stern gegeben. Aber hier ging nun wirklich nicht eine Zacke mehr!Ehrlich mal, da gehört schon was dazu, will man ein Thema so komplett zerschreiben. Ich meine, wenn Magie im Spiel ist, wenn es um einen überaus mächtigen, allumfassenden Zauber geht, da kann ich doch nicht gefühlte 90% des Buches mit platten Dialogen füllen. Da muss doch Action in die Handlung! Dann hätte es auch keine über 700 Seiten gebraucht, um die Welt vor dem Unheil zu bewahren.Ungewöhnlich lang habe ich für dieses Machwerk gebraucht. Ich habe ja soar weitere Bücher parallel dazu gelesen. - Sehr untypisch für mich.Ständig habe ich den Faden verloren. Die ewig langen Dialoge haben mich das Interesse verlieren lassen. Dann war ich raus aus der Handlung und hatte Mühe, da dann auch wieder rein zu kommen.Das Teil ist eine Trilogie. Und ich werde Teil 2 eine Chance geben. Wenn die auch so ist, kommt der Autor komplett auf die rote Liste!

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  • An sich eine schöne Idee, aber...

    Dieb der Dämmerung

    MiniKampfkeks

    03. April 2014 um 15:18

    "'Der Rabe!', donnerte der Unbekannte. 'Der Rabe kommt!' (S. 16) Inhalt: Die beste Söldnertruppe der Welt, genannt "Der Rabe", will sich endlich nach zehn langen Jahren dem Ruhestand hingeben. In ihrer letzten Schlacht allerdings ändern sich all ihre Pläne: Die Wytchlords, die dunkelste Bedrohung, die es je für ihr Heimatland Balaia gegeben hatte, versuchen sich zu erheben. Krieg steht an. Krieg, der die Welt in Knechtschaft und Dunkelheit stürzen könnte und nur durch den "Raben" abgewendet werden kann. Ein Wettlauf gegen die Zeit, ein Kampf um Überleben und Ehre, und ein steiniger Weg warten auf den Raben! Sprache & Aufbau: Schwer zu bewerten. Einerseits schafft der Autor hier es die meiste Zeit über, den Leser mit bildlicher, verständlicher Sprache zu bezaubern, doch gibt es durchaus auch 'Durchhänger', vor allem, wenn es um Dialoge geht - die meisten Dialoge, die hier geführt wurden, sind mir sehr unglaubwürdig erschienen. Das Buch unterteilt sich in einzelne Kapitel mit teilweise sehr schnellen Personenwechseln, sodass ich nun zum Ende kaum sagen kann, über wen am meisten berichtet wurde. Persönliche Meinung: Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich dieses Buch richtig bewerten kann. Es war eine super Idee mit vielen spannenden Wendepunkten, mit vorhersehbaren, aber auch unvorhersehbaren Handlungen und Geschehnissen, die an sich jeden Leser begeistern könnte. Doch die Umsetzung ist meiner Meinung nach nicht wirklich gelungen, was vor allem an den Charakteren lag. !Achtung Spoiler! Der Rabe ist eine ziemlich verheulte Söldnertruppe, zumindest kommt es mir so vor. Sie sind hartgesottene Krieger, die seit zehn Jahren miteinander kämpfen, aber weinen bei beinahe jeder sich bietenden Möglichkeit. Wirklich? Würden sie das auch derart offen zeigen, oder würden sie nicht versuchen, es zu verbergen? Sie kennen sich seit zehn Jahren. Dafür, dass sie sich untereinander eigentlich gut kennen müssten, wissen sie teilweise sehr wenig übereinander. Und wer führt bitte im Angesicht tödlicher Gefahr noch Dialoge über magische Vorbereitungen? -.- Das alles - und teilweise noch mehr - konnte ich nicht wirklich glauben. !Spoiler Ende! Für mich haben die Charaktere und Unterhaltungen das Buch leider zäh und nicht 100% glaubwürdig gestaltet, was sehr schade ist. Ich gebe dem Buch jetzt trotzdem drei Sterne, weil es doch irgendetwas hat, was, kann ich jetzt nicht genau benennen, aber es treibt mich dazu, den zweiten Teil zu lesen. Drei Sterne klingt gut. Also, wer nicht so viel auf realistische Charaktere und Dialoge gibt, ist hier bestimmt goldrichtig, aber für mich war dies sehr befremdlich und hat die Geschichte zäh gemacht.

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  • Rezension zu "Dieb der Dämmerung" von James Barclay

    Dieb der Dämmerung

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. October 2012 um 20:39

    Auf der Suche nach einem neuen Fantasy-Leseabenteuer hat mir eine Freundin dies Buch empfohlen. Aber diese Serie wird mich wohl nicht fesseln. Es hat mich schon eher enttäuscht. Es gab zwar einige gute Ansätze, die mich begeistern können und hohes Lesevergnügen/Spannung versprechen (z.B. Einfach in eine Story "reingeschmissen" werden oder Hauptpersonen relativ schnell sterben lassen. Einerseits schade, aber starke Wendungen haben was). Nur war die Umsetzung eher mässig. Es entstand der Eindruck, dass die Storyspannung künstlich hochgehalten werden muss. Ständig passiert etwas Hochdramatisches. Man kommt nur in wenigen Momenten zum Verarbeiten der Ereignisse und dann werden diese Momente durch Melancholie (Tote Hauptpersonen) unnötig herunter gezogen. Und wenn man keine "Ideen" hatte, dann kommen einfach noch mehr Personen in der Story dazu. Ärgerlich waren auch unnötige Übersetzungsfehler. Ausdrücke, die zwar in die heutige Zeit, aber nicht in eine mittelalterliche angehauchte Fantasywelt passen. Der Schriftsteller und vielleicht auch die Übersetzer haben meiner Meinung nach versucht ein möglichst breites Publikum anzusprechen. Da hat leider die Qualität etwas drunter gelitten. Fazit: Etwas weniger wäre einfach mehr gewesen. Schöne Ansätze, keine umwerfende Umsetzung.

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  • Rezension zu "Dieb der Dämmerung" von James Barclay

    Dieb der Dämmerung

    dyke

    21. December 2010 um 10:16

    Dieser Band ist die Neuausgabe der ersten zwei Bände der Chroniken der Raben: "Zauberbann" und "Drachenschwur". Ein Sword & Sorcery-Abenteur in der Tradition von Robert E. Howard und Freitz Leiber. Insgesamt nichts Neues, keine Revolution des Subgenres. Trotzdem zieht es den Leser einfach in seinen Bann, denn Barclay nimmt keine Rücksicht auf seine Protas und läßt auch tragende Figuren einfach mal sterben. Trotz einiger kleiner logischer (oder Übersetzer-) Fehler für mich Lesevergnügen pur. Hat mich in meine Jugendzeit versetzt; dafür die volle Punktzahl.

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