James Barclay Jäger des Feuers

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Inhaltsangabe zu „Jäger des Feuers“ von James Barclay

Die beste Söldnertruppe der Welt zieht wieder in die Schlacht ... Sie sind die härteste Söldnertruppe der Welt – sechs Krieger und ein Magier: der »Bund des Raben«. Seitdem die finsteren Wytchlords ihr Land in einen blutigen Krieg gestürzt haben, eilen die Raben von Schlacht zu Schlacht, um der grausamen Magie der Unholde Einhalt zu gebieten. Ein Auftrag, der dem Bund des Raben alles abverlangt – bis zum letzten Blutstropfen...

Ein starker Anfang, allerdings ließ er auch stark wieder nach.

— TanteGhost
TanteGhost

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    Jäger des Feuers
    TanteGhost

    TanteGhost

    08. February 2017 um 18:49

    Ein starker Anfang, allerdings ließ er auch stark wieder nach. Der erste Satz: „Es sollte ein ruhmreicher Sieg werden.“ Der letzte Satz: „Thraun kam noch etwas näher, leckte Hirad übers Gesicht, drehte sich um und trabte davon.“ Inhalt: Es herrscht noch immer Krieg. Besonders das durch ein Dämonenschild geschützte Kollege wird bedroht. Doch das ist nicht das einzige Problem des Raben. Denn der Dawntief-Zauber, aus dem ersten Band, hat seine Wirkung nicht verfehlt. Die Wytchlords sind besiegt. Sie stellen keine Gefahr mehr dar. Allerdings ist durch den mächtigsten aller Zauber ein Riss am Himmel entstanden. Dieser Riss verbindet nun die Dimensionen der Menschen und der Drachen miteinander. Doch nicht jede Drachenbrut ist wie die Kahn, die den Menschen wohl gesonnen ist... Der Riss wächst und die Khan können nicht mehr lang gegen feindliche Bruten bestehen. - Der Rabe muss nun heraus finden, wie schnell der Riss wächst, wie man ihn wieder verschließen kann und dann müssen sie sich auch noch um die Kampfhandlungen kümmern. - Viel zu tun für die tapferen Recken. Fazit: Das Buch hat total stark angefangen. Die Handlung ging voran, hat ein Bild in meinem Kopf erzeugt und ich hatte so richtig Spa am Lesen. Das hat allerdings dann stark nachgelassen. So ab dem fünften oder sechsten Kapitel erging sich der Autor wieder seitenlang in fast inhaltsleeren Dialogen. Ich habe abgeschaltet, beim Lesen, und am Ende nur noch ein ziemliches Durcheinander aus Namen und Kampfhandlungen. Das Buch habe ich nur fertig gelesen, weil ich es einmal angefangen hatte. Bewertet habe ich das Buch mit 4 Sternen. Und damit hat es eine bessere Bewertung als band 1. Denn hier hatte zumindest mal der Anfang so etwas wie eine Spannung. Aber zu einem perfekten Buch braucht es eben durchgängige Spannung, oder einen durchgängigen Film. - Dem war hier aber nicht so. Nach Lesepausen und Abschnitten, die ich nur so überflogen habe, bin ich immer wieder leicht in die Handlung hinein gekommen. - Klar, wenn nichts passiert, kann man auch keinen Faden verlieren. Aber alles in allem war das Lesen nur teilweise ein Vergnügen. Der Anfang war stark, hat dann aber auch stark nachgelassen. Ich war gelangweilt, beim Lesen und kurz davor, aufzugeben. Das Buch habe ich nur beendet, weil ich es einmal angefangen hatte. Band 3 jedenfalls, wird noch einmal eine große Überwindung werden.

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