James Becker Gottesfluch

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Inhaltsangabe zu „Gottesfluch“ von James Becker

Ein antiker Code, ein dunkles Geheimnis und die tödliche Suche nach der Wahrheit... In Marokko ersteht ein englisches Ehepaar eine Tafel mit uralten Schriftzeichen. Tags darauf sind die beiden tot, die Tafel ist verschwunden. Detective Chris Bronson wird aus England hinzugezogen. Der erste Anschein eines tragischen Unfalls verflüchtigt sich schlagartig, als auf Chris ein Anschlag verübt wird. Er weiß: Der Schlüssel zu dem Fall liegt in der verschwundenen Schrifttafel. Und um die zu finden, braucht er die Hilfe seiner Exfrau, der Archäologin Angela Lewis.

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  • GOTTESFLUCH

    Gottesfluch
    Pixibuch

    Pixibuch

    02. February 2015 um 20:48

    Ein total interessanter Krimi, der sich in drei Ländern abspielt. Marokko, England und Israel. Das englische Ehepaar O´Connor verbringt seinen Urlaub in Marokko. Besonders Margaret ist von den Märkten total fasziniert. Am letzten Tag möchte sie noch einmal einen Rundgang über den Markt machen. Sie hat ihre Kamera versteckt und möchte Aufnahmen von dem normalen Leben ohne gestellte Fotos machen. Doch plötzlich befindet sie sich mitten in einem Streit und sie gelangt an eine alte Tonscherbe. Da der Besitzer ermordet wurde, kommt sie nicht dazu, ihm die Scherbe zurückzugeben und da nimmt sie dies eben mit und macht Fotos davon. Als das Ehepaar den mit demLeihwagen auf dem Weg zum Flugplatz ist,  kommen sie in einer steilen Kurve vom Weg ab und stürzen in die Tiefe. Da Margaret aber ein Foto von dem Tonstück ihrer Tochter zugemailt hat glaubt niemand an einen Unfall. So wird Detektive Chris Bronson nach Marokko geschickt, um den Fall auszuklären. Die marokkanische Polizei hält sich in dieser Sache total bedeckt und plädiert auf einen Unfall. Doch im Unfallauto findet sich weder eine Kamera noch die Tonscherbe. Aber auf den Fotos kann man sehen, dass die Schrift aramäisch ist. Chris ruft seine geschiedene Ehefrau Angela, eine Archäolin zu Hilfe. Aber nun geht alles drunter und drüber. Es scheint auf die silberne Schriftrolle zu verweisen. Und in dieser Schriftrolle eine Schatzkarte versteckt. Es handelt sich hier um einen sehr großen Schatz und im die Gebote, die Moses auf die Tafeln geschrieben hat. Ein marokkanischer Händler, der vor nichts zurückschreckt,  englische Archäolen und der israleische Staat sind hinter dem Schatz her. Und Chris und Angela geraten in große Gefahr, denn inzwischen  wurde auch die Tochter der O´Conners ermordet. Es folgen noch einige Morde. Irgendwie ist jeder in die Sache involviert, Wirklich ein rasanter Thriller mit etwas geschichtlichem Hintergrund. Ein Roman, bei dem man keine Minuten aussetzen kann aus lauterAngst, etwas zu verpassen. Der Thriller ist zwar nicht mehr defr neueste und einige Jahre auf dem Markt, aber er ist es Wert, gelesen zu werden.

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  • Rezension zu "Gottesfluch" von James Becker

    Gottesfluch
    Manfred_SH

    Manfred_SH

    14. December 2011 um 19:36

    Ein englisches Ehepaar ersteht in Marokko eine alte Tontafel mit seltsamen Zeichen. Kurze Zeit später sterben sie bei einen merkwürdigen Autounfall. Die marokkanische Polizei tut es als Verkehrsunfall ab. Doch Dedective Bronson fliegt nach Marokko um dort zu ermitteln. Er kommt nur weiter, wenn er die Spur der tontafel weiter verfolgt. Doch dazu braucht er Experten. Keine ist besser geeignet als seine Exfrau Angela. Der Roman spielt in Marokko, England und schließlich in Israel. Die Tontafel ist nur ein Viertel eines Puzzle, das in Aramäisch geschrieben, und zu dem verschlüsselt ist. Doch durch intensive Suche kommen sie ins Jahr 70 nach Chr. Als die Sicarii sich vor den Römern retten wollten und ihre heiligsten Dinge versteckten, um sie vor der Zerstörung zu schützen. Doch das Paar sucht nicht allein. Eine marokkanische Killerbande, eine Gruppe englischer Archäologen, die dunkle Geschäfte führen bis hin zum Mossad ist dem Paar stets auf der Fährte und bringt es mehr als einmal in arge Bedrängnis. Das Buch ist spannend geschrieben und beinhaltet interessante geschichtliche Aspekte. Ich bin dem im Internet nachgegangen und das hat mich sehr interessiert. Alles in allem, kann ich das Buch empfehlen, auch wenn ich nicht volle 5 Sterne gebe.

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  • Rezension zu "Gottesfluch" von James Becker

    Gottesfluch
    lalibertad

    lalibertad

    06. September 2011 um 18:28

    In Marokko ersteht ein englisches Ehepaar eine Tafel mit uralten Schriftzeichen. Tags darauf sind die beiden tot, die Tafel ist verschwunden. Detective Chris Bronson wird aus England hinzugezogen. Der erste Anschein eines tragischen Unfalls verflüchtigt sich schlagartig, als auf Chris ein Anschlag verübt wird. Er weiß: Der Schlüssel zu dem Fall liegt in der verschwundenen Schrifttafel. Und um die zu finden, braucht er ausgerechnet die Hilfe seiner Exfrau, der Archäologin Angela Lewis. Und so beginnt eine Hetzjagd durch Marokko, England und Israel, um die Tafeln Moses und die Silberne Schriftrolle, ein bedeutendes Artefakt, das eine Wegbeschreibung zu den Schätzen des zerstörten Tempel Salomos enthält, zu finden. Trotz des Mordes am Anfang kommt die Handlung nur langsam in Fahrt und wird erst spannend, als Bronson beschließt, dass es sich tatsächlich um Mord und nicht um einen tragischen Unfall handelt und er die Spur der Tonscherbe zu verfolgen beginnt. Dem Leser wird schnell klar, dass dies ein gefährliches Unterfangen wird, denn neben Angela und Chris sind ein marokkanischer Kunstsammler und kaltblütiger Gangster, ein englischer Kunstsammler und seine Handlanger sowie der isralische Geheimdienst Mossad hinter den Artefakten her. Die Handlung ist sehr gradlinig und enthält für den Leser keine großen Überraschungen bereit, da man aufgrund der verschiedenen Erzählperspektiven immer schon weiß, was die anderen Gruppen planen. Spannung entseht allein dadurch, dass bis zuletzt unklar bleibt, was Bronson tun wird und wie er sich, die ganze Zeit unbewaffnet, gegen die Angriffe und Hinterhalte seiner Gegenspieler zur Wehr setzten wird. Sehr gut gefallen haben mir die geschitlichen Hintergründe, die verständlich und häppchenweise vermittelt wurden und so der Jagd um die altertümlichen Schätze einen fundierten Hintergrund geben. Natürlich konnte ich mir nicht alles merken, aber interessant war es auf jeden Fall. Bei den Charakteren legt Becker sein Augenmerk eher auf die Beziehung zwischen Angela und Bronson, als auf ihre persönliche Entwicklung. Als Polizist kennt Bronson die Gefahr und auch Angela ist nach ihrem ersten Abenteuer in "Unheilig" abgebrühter geworden. Sprachlich ist "Gottesfluch", genau wie sein Vorgänger, einfach gestaltet und lässt sich leicht lesen. Dabei wirken die kurzen Sätze nicht abgehackt, sondern passen sich dem Tempo der Handlung an und erzeugen Spannung. Lediglich die Namensgebung der deutschen Übersetzung gefällt mir - genauso wie bei seinem Vorgänger - nicht. Der Inhalt des Buches hat nämlich nicht im entferntesten etwas mit einem "Gottesfluch" zu tun. Der englische Titel "The Moses Stone" ist da viel treffender. Insgesamt vergebe ich 3,5 Punkte für diesen Thriller. Zwar ist die Grundidee nichts neues, aber die Umsetzung ist gut gelungen. Im Gegensatz zu Dan Browns Thriller, die ähnlich aufgebaut sind und ähnliche Thematiken beinhalten, bleibt James Becker erfrischend dezent, was seine Verfolgungsjagden und Schießereien angeht und er erschüttert in seinen Romanen nicht die Grundfesten der Kirche. Diese Reihe werde ich auf jeden Fall weiterverfolgen.

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