James Becker Unheilig

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Inhaltsangabe zu „Unheilig“ von James Becker

Am Anfang war der Mord … Ein Geheimnis von den Ursprüngen der Kirche, dessen Aufdeckung den Vatikan zum Einsturz bringen wird. Die Kirche wusste ihre Geheimnisse schon immer zu schützen. Doch wie die meisten Menschen kann auch Chris Bronson sich nicht vorstellen, dass sie dafür über Leichen geht. Als er aber nach dem Mord an einer Freundin in ihrem Haus eine kryptische lateinische Inschrift entdeckt, heften sich plötzlich Killer der Mafia an seine Fersen. Alles deutet darauf hin, dass sie im Auftrag des Vatikans arbeiten. Welchem Geheimnis ist Chris Bronson zu nahe gekommen, dass die Kirche morden würde, um es zu bewahren?

Fazit: Ein unterhaltsamer und meist auch spannender Kirchenthriller, der in Form einer typischen Schnitzeljagd angelegt ist und mehr durch seine interessante Story als durch komplex angelegte Charakterzeichnungen überzeugt.

— Bellexr

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  • Rezension von "Unheilig"

    Unheilig

    Dani1046

    24. March 2013 um 20:07

    Katholische Kirche, Verschwörung, Anfänge des Christentums, Katharer, Cosa Nostra - Was für eine hochbrisante Mischung, geradezu Garant für eine spannende Geschichte, die wahr oder nicht wahr sein könnte. Bronson, ein englischer Polizist, versucht, den Tod einer Freundin (in die er heimlich verliebt war) aufzuklären, die in ihrem Ferienhaus in Italien auf tragische Weise ums Leben kommt. Dabei stößt er auf eine lateinische Inschrift, die auch das Interesse der Cosa Nostra und der Katholischen Kirche geweckt hat. Zusammen mit seiner Ex-Frau versucht er, das Geheimnis um diese Inschrift zu entschlüsseln. Dabei gerät er schnell in einen Wettlauf um Leben und Tod, denn jenes Geheimnis rührt an den Grundfesten der Christenheit. James Becker gelingt es, die Spannung stets voranzutreiben. Dabei sei es ihm verziehen, dass er oft sehr einfache und wenig realistische Lösungen bietet, um seine Geschichte zu erzählen und auszugestalten. Schließlich geht es hier aber ja nicht um historische Fakten, sondern um eine fiktive Erzählung.

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  • Rezension zu "Unheilig: Thriller" von James Becker

    Unheilig

    Stirbelwurm

    04. February 2013 um 12:17

    Ein mysthischer Thriller, auch recht satanisch angehaucht.

    Zwischendurch etwas langamtmig, im grossen und ganzen aber spannende Lektüre für zwischedurch...

    Leider nicht so "schlimm" wie erwartet.

  • Rezension zu "Unheilig" von James Becker

    Unheilig

    Bellexr

    11. December 2012 um 11:39

    Auf den Spuren eines uralten Kirchengeheimnisses . Die Engländerin Jackie Hampton kommt in ihrem Haus in Rom zu Tode. Für die Polizei steht schnell fest, dass es sich um einen tragischen Unfall handeln muss. Doch als ihr Ehemann Marc mit seinem besten Freund Chris Bronson, einem Polizeibeamten, in der Ewigen Stadt ankommt, stellen sie Einbruchsspuren am Haus fest. Schnell ist klar, dass Jackie bei Renovierungsarbeiten an dem 600 Jahre alten Bauernhaus auf eine alte lateinische Inschrift gestoßen war und diese im Internet überprüft hatte. Kaum befassen sich Chris und Marc mit diesen Hinweisen, kommen sie auch schon der Cosa Nostra in die Quere, die im Auftrag des Vatikans jedwede Spuren zu dieser lateinische Inschrift eliminieren soll. Als Marc anhand des Obduktionsberichts feststellt, dass Jackie durch Fremdverschulden gestorben ist, macht er sich auf die Suche nach Informationen über diese geheimnisvolle Inschrift. Die Spuren führen ihn zu den Anfängen des Christentums wie auch zu den Katharern. Während Chris in England und Italien versucht, hinter das Geheimnis zu gelangen, sitzt ihm die Cosa Nostra im Nacken, mit nur einem Ziel, ihn zu töten. . Wer sich ein wenig in Kirchengeschichte auskennt und das umgedrehte Kreuz auf dem Buchcover entsprechend deuten kann, dem ist klar, dass sich der Kirchenthriller von James Becker mit den Anfängen des Christentums befasst. Im Prolog entführt der Autor seine Leser erst einmal in das Jahr 65 bzw. 67 nach Christus, bei dem man die Kreuzigung eines Juden verfolgt, die James Becker sehr ausführlich, fast plastisch, beschreibt, um dann über den Verbleib einiger geheimnisvoller Schriftrollen zu berichten, die ihren Weg nach Rom finden, wo sich jedoch ihre Spur verliert. . Nach diesem kurzen Abdriften in die Vergangenheit wechselt James Becker aber rasch in das heutige Rom und man erlebt gleich den Tod von Jackie Hampton. Schnell ist klar, dass eine alte Steinplatte mit einer lateinischen Inschrift Grund für den Tod der Engländerin ist und auch, dass der Vatikan alles daran setzt, dieses Geheimnis zu wahren, auch wenn hierfür die Cosa Nostra beauftragt werden muss. Chris Bronson und zu einem späteren Zeitpunkt auch seine Ex-Frau Angela begeben sich nun auf Spurensuche mit Hilfe des Internets, aber auch durch Erkundigungen vor Ort, immer darauf bedacht, anschließend ihre Spuren so gut wie möglich zu verwischen, doch die Cosa Nostra verfolgt sie unbarmherzig. . Als Archäologin besitzt Angela das entsprechende geschichtliche Hintergrundwissen und kann schnell einige Zusammenhänge feststellen, die zu den Ursprüngen des Christentums verweisen, aber auch zu den Katharer, welche bis zum 14. Jahrhundert in Südfrankreich lebten und sich selbst die wahren Christen nannten. Ihnen wird nachgesagt, dass sie ein großes Geheimnis schützten und dieses über den Albigenserkreuzzug hinaus, bei dem die Katharer fast vollständig vernichtet wurden, gerettet hätten. Auf der Spur dieses Geheimnisses sind nun Chris und Angela. Die geschichtlichen Hintergründe hierzu lässt James Becker unterhaltsam und überaus interessant mit einfließen und man merkt, dass er dieses Thema gut recherchiert hat. Und er bietet auch eine Auflösung an, die zwar unglaublich, aber durchaus im Bereich des Möglichen liegt. Allerdings habe ich mich manchmal schon gewundert, dass gerade die Archäologin Angela sehr offensichtliche Spuren oder auch Schlussfolgerungen übersieht, ihre Verfolger, die über kein archäologisches Wissen verfügen, diese aber doch recht zügig entschlüsseln. . Der Kirchenthriller gestaltet sich zumeist recht spannend und fesselnd, es ist ein typische Schnitzeljagd, die jetzt nicht unbedingt – wie oben erwähnt - immer logisch umgesetzt ist, aber dennoch in weiten Teilen überzeugt. Der Schreibstil des Autors ist als recht einfach, flüssig und durchweg unterhaltsam zu beschreiben. Seine Charakterzeichnungen sind allerdings nicht unbedingt überzeugend. . Chris wie auch Angela bleiben etwas blass und nehmen nicht so recht Konturen an, allerdings sind für diese Form von Thriller auch nicht unbedingt ausgefeilte und facettenreiche Charaktere notwendig, hier überwiegt eindeutig die Story an sich. Dennoch gelingt es dem Autor gut, Angela wie auch Chris sympathisch darzustellen und zumeist auch nachvollziehbar agieren zu lassen. Beide sind keine Übermenschen, dürfen Schwächen zeigen und bei der ein oder anderen Szene kommt es Chris durchaus zugute, dass er lange Jahre in der Armee gedient hat. So nutzen Chris wie auch Angela ihre Fähigkeiten entsprechend den Situationen angepasst. . Fazit: Ein unterhaltsamer und meist auch spannender Kirchenthriller, der in Form einer typischen Schnitzeljagd angelegt ist und mehr durch seine interessante Story als durch komplex angelegte Charakterzeichnungen überzeugt.

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  • Rezension zu "Unheilig" von James Becker

    Unheilig

    lalibertad

    Ein Mord, eine mysteriöse Inschrift und die Mafia, die in vatikanische Angelegenheiten verstrickt sind, bieten die Grundlage für einen überaus spannenden Roman. Chris Bronson, ein suspendierter Polizist, geht dem Tod der Frau seines besten Freundes nach und stößt dabei unwissentlich auf Hinweise, die die Existenz der katholischen Kirche gefährden können. Deshalb hat der Vatikan die Cosa Nostra beauftragt, alle Mitwisser, sowie die alten Relikte zu eliminieren. So wird Bronson gemeinsam mit seiner Exfrau in eine Verfolgungsjagd verwickelt, bei der es um Leben und Tod geht. Die zunächst zusammenhangslos erscheinenden Erzählstränge und Charaktere fügen sich in ein Geflecht aus Geschehnissen ein, das eine spannende, komplexe Handlung erzeugt. Trotz der verschiedenen Erzählperspektiven ist nicht voraussehbar, was als nächstes geschieht, was die jeweiliegen Gegenspieler grade planen und wie sie sich in den gegebenen Situationen verhalten werden. So ist zwar grob vorherzusagen, was möglicherweise geschehen wird, doch Becker überrascht immer wieder mit seinem Ideenreichtum, mit dem er die Geschehnisse zum Vorteil der einen oder der anderen Partei wendet. Auch die Charaktere sind interessant gestaltet, auch wenn mich immer noch wundert, wo ein Polizist so viel geschichtliches Wissen hernimmt, wenn man nicht davon ausgeht, dass er es sich in den im Roman erwähnten Büchern innerhalb weniger Tage angeeignet hat, denn dazu ist es schlicht und ergreifend zu umfangreich. Auch ist es merkwürdig, dass Bronson die Lösungen der aufkommenden Frage nahezu zufliegen, und dass er selbst beim Raten immer richtig liegt. Trotzdem ist "Unheilig" ein spannendes Buch, welches mich gut unterhalten und in seinen Bann gezogen hat sodass ich es kaum zu Seite legen konnte. Außerdem liefert es fundiertes, geschichtliches Wissen, welches zwar nur eine kleine Seitenrubrik der europäischen Geschichte umfasst, aber trotzdem sehr interessant ist. Super Handlung, gut erzählt. Deshalb gibt es vier Sterne.

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  • Rezension zu "Unheilig" von James Becker

    Unheilig

    Unique

    07. October 2010 um 19:25

    Anfangs war ich etwas skeptisch, weil der Protagonist mit diversen Schlussfolgerungen so sehr ins Schwarze traf. Kam mir etwas unglaubwürdig vor. Doch das Buch ist wirklich spannend geschrieben und bietet sehr viele Informationen, die mir neu waren. Hinten im Buch wird nochmal auf diverse Begebenheiten und Personen aus der Bibel genauer eingegangen. Das fand ich sehr gut und vor allem sehr interessant!

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  • Rezension zu "Unheilig" von James Becker

    Unheilig

    Stirbelwurm

    29. May 2009 um 20:14

    Am Anfang war der Mord ... Ein Geheimnis von den Ursprüngen der Kirche, dessen Aufdeckung den Vatikan zum Einsturz bringen wird. Die Kirche wusste ihre Geheimnisse schon immer zu schützen. Doch wie die meisten Menschen kann auch Chris Bronson sich nicht vorstellen, dass sie dafür über Leichen geht. Als er aber nach dem Mord an einer Freundin in ihrem Haus eine kryptische lateinische Inschrift entdeckt, heften sich plötzlich Killer der Mafia an seine Fersen. Alles deutet darauf hin, dass sie im Auftrag des Vatikans arbeiten. Welchem Geheimnis ist Chris Bronson zu nahe gekommen, dass die Kirche morden würde, um es zu bewahren?

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  • Rezension zu "Unheilig" von James Becker

    Unheilig

    Aki

    20. May 2009 um 20:42

    wow. Eine spannende Geschichte über die katholische Kirche.

  • Rezension zu "Unheilig" von James Becker

    Unheilig

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. April 2009 um 10:11

    Katholische Kirche, Verschwörung, Anfänge des Christentums, Katharer, Cosa Nostra - Was für eine hochbrisante Mischung, geradezu Garant für eine spannende Geschichte, die wahr oder nicht wahr sein könnte. James Becker entwirft in seinem Roman eine völlig neue und provokante Idee vom Anfang des Christentums. Gut, nicht ganz neu, da Joseph Atwill diese These ganz ähnlich in seinem pseudowissenschaftlichen Buch "Das Messias Rätsel" (bookID:41098630) vertritt, auf das Becker am Ende seines Romans ausdrücklich hinweist. Provokant aber auf alle Fälle! Und im Kleid eines Romans natürlich wesentlich verdaulicher als in einer vorgegeben wissenschaftlichen Abhandlung. Bronson, ein englischer Polizist, versucht, den Tod einer Freundin (in die er heimlich verliebt war) aufzuklären, die in ihrem Ferienhaus in Italien auf tragische Weise ums Leben kommt. Dabei stößt er auf eine lateinische Inschrift, die auch das Interesse der Cosa Nostra und der Katholischen Kirche geweckt hat. Zusammen mit seiner Ex-Frau versucht er, das Geheimnis um diese Inschrift zu entschlüsseln. Dabei gerät er schnell in einen Wettlauf um Leben und Tod, denn jenes Geheimnis rührt an den Grundfesten der Christenheit. James Becker gelingt es, die Spannung stets voranzutreiben. Dabei sei es ihm verziehen, dass er oft sehr einfache und wenig realistische Lösungen bietet, um seine Geschichte zu erzählen und auszugestalten. Schließlich geht es hier aber ja nicht um historische Fakten, sondern um eine fiktive Erzählung. Krimifans bietet dieses Buch jedenfalls ein kurzweiliges Lesevergnügen.

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