James Bowen Ein Geschenk von Bob

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Inhaltsangabe zu „Ein Geschenk von Bob“ von James Bowen

Eine zauberhafte Geschichte von Bob, dem Streuner Der Winter 2010 ist ungewöhnlich hart in England. Im Dezember gibt es heftige Blizzards, selbst in London liegt Schnee und es ist bitter kalt- schlechte Voraussetzungen für einen Straßenmusiker! Schon bald wird das Geld knapp. Während die Londoner hektisch und spürbar in Feierstimmung durch die vorweihnachtlich erleuchtete Innenstadt hasten, ringt James um seine Einkünfte, um wenigstens Strom und Gas zu bezahlen. Ganz zu schweigen von Weihnachten, das er eigentlich noch nie mochte. Er ist der Verzweiflung nahe, doch wie so oft wird Bob ihn überraschen... Der Bestseller "Bob, der Streuner" über den ehemals obdachlosen James Bowen und seinen anhänglichen Kater Bob hat bereits Millionen von Leser begeistert und berührt. Auch in dieser Weihnachtsgeschichte zeigt das Gespann, was wahre Freundschaft bedeutet.

Schön wie immer - aber eher etwas für echte Bob-Fans

— LeseMaus
LeseMaus

Schöne, weihnachtliche Geschichte über das harte Leben eines Straßenmusikanten im winterlichen London und seinem Kater Bob.

— FrolleinJott
FrolleinJott

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  • Ein Gschenk von Bob / James Bowen

    Ein Geschenk von Bob
    Lenny

    Lenny

    25. February 2016 um 12:20

    Der Nachfolger von Bob, der Streuner! Hier geht die Geschichte noch ein wenig weiter. James und Bob feiern zusammen Weihnachten.... (Aus dem 1. Buch wird viel weiderholt, also man kann es auch gut anhören, wenn man das 1. Buch nicht gelesen oder gehört hat) Hat mir ganz gut gefallen!

  • Weihnachten mit Bob

    Ein Geschenk von Bob
    NiWa

    NiWa

    James und Bob haben zueinander gefunden. Sie sind ein Team, verlassen sich aufeinander und der ehemalige Junkie erzählt, wie ihm sein Kater Bob Weihnachten versüßt. Wer von der Geschichte von James und Bob noch nichts gehört hat, kann hier die weihnachtliche Version kennenlernen. Dem drogensüchtigen Straßenmusiker James wurde von einem Kater namens Bob auf beeindruckende Weise das Leben gerettet und hier erzählt James davon, wie er mit Kater Bob Weihnachten verbringt. Es handelt sich um frühe Weihnachten, bevor die beiden zu Bestsellerautoren wurden. Damals lebten sie von der Hand in den Mund, konnten kaum die Miete aufbringen und mussten sich schon etwas überlegen, um an das Geld für die Heizung zu gelangen. Eindrucksvoll schildert James, wie ihm Bob in diesen schweren Zeiten eine Stütze war, wie er Verantwortung für den Kater übernommen hat und ihm dieser im Gegenzug nicht nur Lebens- sondern auch Weihnachtsfreude näher gebracht hat. Ich mag den einfachen Erzählstil, weil es tatsächlich so ist, als würde mir James gegenübersitzen und seine Lebensgeschichte erzählen. Man hört gebannt zu und kommt nicht rum, James für seine Art zu bewundern. Denn obwohl er so richtig Pech im Leben hatte, hat er es dank Bob doch noch geschafft, sich ein Leben ohne Drogen aufzubauen, wofür er sich meiner Meinung nach vollste Anerkennung verdient hat. Noch sympathischer wird er dadurch, dass er seiner Freundschaft mit Bob oberste Priorität einräumt, nichts über seinen Freund kommen lässt und ihn respektvoll als gleichberechtigten Partner sieht. Insgesamt ist es eine sehr nette Weihnachtsgeschichte, allerdings wird hier nur die Geschichte von „Bob, der Streuner“ als weihnachtliche Version aufgewärmt. Einerseits hat es mir gefallen, dass James von seinem harten Leben erzählt und dabei zeigt, dass wir für sämtliche Annehmlichkeiten dankbar sein müssen, andrerseits kannte ich die Geschichte der beiden Musketiere bereits und daher konnte sie mich nicht gänzlich überzeugen. Trotzdem kommt beim Lesen/Hören auf jeden Fall Weihnachtsstimmung auf und man freut sich für James und Bob, dass sie sich gefunden haben.

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    • 7
  • Ein nettes Buch für Katzenfans - und geht tiefer, als man so denkt.

    Ein Geschenk von Bob
    Domic

    Domic

    15. March 2015 um 09:45

    Och, was nett! Auch in der Bücherei als Audiobuch ergattert und da es nur gut zwei Stunden lang ist, genau das richtige, um es an einem verregneten Nachmittag zu hören - auch wenn es gerade nicht Weihnachten ist. Ich gebe zu, ich habe die heiße Dusche und das warme Wohnzimmersofa gleich viel mehr zu schätzen gewusst. Ist sicher auch ein nettes Geschenk für Tier- und Katzenfans.

  • Schöne, weihnachtliche Geschichte mit Bob, dem Streuner

    Ein Geschenk von Bob
    FrolleinJott

    FrolleinJott

    10. December 2014 um 19:41

    Inhalt / Klappentext: "Der Winter 2010 ist ungewöhnlich hart in England. Im Dezember gibt es heftige Blizzards, selbst in London liegt Schnee und es ist bitter kalt- schlechte Voraussetzungen für einen Straßenmusiker! Schon bald wird das Geld knapp. Während die Londoner hektisch und spürbar in Feierstimmung durch die vorweihnachtlich erleuchtete Innenstadt hasten, ringt James um seine Einkünfte, um wenigstens Strom und Gas zu bezahlen. Ganz zu schweigen von Weihnachten, das er eigentlich noch nie mochte. Er ist der Verzweiflung nahe, doch wie so oft wird Bob ihn überraschen." Meine Meinung zum Hörbuch: Dieses Hörbuch wollte ich eventuell meinem Neffen zu Weihnachten schenken und habe es deshalb vorher einmal angehört, ob es für Kinder geeignet ist. James Bowen, der Autor dieser Bücher und bekanntlich der Dosenöffner von Kater Bob, hat ein ziemlich krasses Leben hinter sich. Durch seine Drogenabhängigkeit wurde er schließlich sogar obdachlos. Im ersten Buch "Bob, der Streuner" berichtet er darüber und über die Zeit seines Drogenentzugs ziemlich offen, weshalb dieses Buch sicherlich nicht so gut für Kinder geeignet ist. (Mittlerweile gibt es davon aber weitere Ausgaben, eine davon für Kinder ab 12 Jahren.) Eines Tages läuft ihm der Kater Bob zu und er hat eine neue Aufgabe im Leben, da er Verantwortung für den Kater übernimmt. Zunächst war ich von diesem Hörbuch ein wenig enttäuscht, da anfangs doch ziemlich viel über James' Geschichte erzählt wird, die man allerdings schon kennt, wenn man das erste Buch gelesen hat. Schließlich wird dann aber über die Zeit vor Weihnachten 2010 im winterlichen London erzählt, also bevor James Bowen den Erfolg mit seinen Büchern hatte. Jeden Tag verdient er sein Geld mit dem Verkauf von Obdachlosenzeitungen oder als Straßenmusikant. Das ist ein hartes Leben, die Konkurrenz auf den Straßen ist groß, das Geld sehr knapp. Als es richtig kalt wird und viel Schnee fällt, wird es immer schwieriger, so zu überleben. Dann wird ihm auch noch der Strom in der Wohnung abgestellt und er hofft jeden Tag, dass die Heizung noch läuft, die schließlich auch abgeschaltet wird. In der kalten Wohnung wärmen sich dann James und Bob gegenseitig unter mehreren dicken Decken, nachdem Bob doch recht enttäuscht war, dass es keinen kuscheligen Platz an der Heizung mehr gab. Interessant finde ich, wie die Menschen auf der Straße sich ihm gegenüber verhalten, nämlich sehr unterschiedlich: einige sind großzügig, geben ihm immer wieder mal etwas, andere gehen anteilslos an ihm vorbei und oft genug muss er sich auch als Penner beschimpfen lassen. Viele bewundern natürlich Bob, den Kater, der von einer Dame sogar eine Nikolausmütze und ein -mäntelchen geschenkt bekommt, woraufhin zahlreiche Fotos von den beiden gemacht werden, die dann auch im Internet massenweise kursieren. Sehr niedlich wird dabei immer wieder das Verhalten des Katers beschrieben, der kaum von James's Seite weicht. Er sitzt gerne auf seiner Schulter, beim Musizieren im Gitarrenkoffer oder läuft auch an der Leine mit ihm durch die Stadt. Ebenso hat er ein gutes Gespür, wenn es Menschen nicht gut mit den beiden meinen, da faucht er dann kräftig oder fährt auch mal die Krallen aus, um Gefahren abzuwehren. James Bowen erzählt hier eine sehr winterliche Geschichte über das Leben in London in der Vorweihnachtszeit, das hektische Treiben in der Stadt, wo der Geschenke-Shopping-Wahnsinn ausbricht und das Verhalten der Menschen ihm gegenüber. Trotz mangelnden Geldes versucht er irgendwie in dieser Zeit zu überleben und sogar noch kleine Geschenke für seine Freundin und Bob zu besorgen. Dabei macht ihm Bobs Gesellschaft immer wieder viel Freude. Deshalb finde ich dieses Hörbuch gut für die Vorweihnachtszeit geeignet, eventuell auch für etwas ältere Kinder. Es wird deutlich, dass es nicht allen Menschen gut geht auf der Welt, wie hart das Leben sein kann mit nur wenig Geld, aber auch, welche schönen Erlebnisse man trotzdem haben kann. Was mich ein bißchen gestört hat war der Sprecher Carlos Lobo, der irgendwie eine seltsame Betonung beim Erzählen anwendet. Das entspricht leider nicht ganz meinem Geschmack und ich denke, diese süße Story könnte man noch besser vorlesen.

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