James Canón Der Tag, an dem die Männer verschwanden

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Inhaltsangabe zu „Der Tag, an dem die Männer verschwanden“ von James Canón

In Mariquita sind die Frauen auf sich gestellt. Seit Guerillakämpfer mit den Männern davonzogen, versinkt das kolumbianische Dorf in den Tränen der Frauen. Bis Doña Rosalba das Heft in die Hand nimmt und eine kleine Welt entsteht, die friedlicher nicht sein könnte. Ein Roman voller Wunder über die Absurdität des Krieges, erzählt in der Tradition der  großen südamerikanischen Literatur. Staunend folgt man dem Autor in seine Heimat, an einen Ort, an dem die Zeit einfach stehenbleibt, als die Männer im Krieg endlich zu weinen beginnen.

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  • Rezension zu "Der Tag, an dem die Männer verschwanden" von James Canón

    Der Tag, an dem die Männer verschwanden
    rallus

    rallus

    07. November 2011 um 09:43

    Mariquita ist ein typisches Südamerikanisches Dorf in einem Land was in einem typischen sinnlosen Bürgerkrieg aufgerieben wird. Die Bewohner möchten eigentlich nur überleben, aber werden entweder zu Rebellensöldner oder in Regierungstruppen gepresst. Nachdem Guerillas das Dorf heimsuchen und alle männlichen Bewohner ab 12 Jahren mitschleppen, sind die Frauen auf sich alleine gestellt. Erzählt wird, wie sich das Leben vom Patriachat zu einer blühenden ungewöhnlichen weiblichen Utopie wandelt, in der alles etwas anders ist. Mit Humor, Warmherzigkeit und vielen skurrilen Einfällen erzählt uns James Canon in Kurzgeschichten ähnlichen Kapiteln die Wandlung zum Matriachat. Zwischen die Kapitel schiebt er 1-2 seitige Beschreibung des unsinnigen Krieges. Alles ist in einer etwas komischen Art beschrieben, der Brutalität und Grausamkeit wird dadurch der Ernst und den Personen dadurch auch die Tiefe genommen, mir scheint es, als würde der Autor auch seine Personen nicht mehr ganz Ernst nehmen. Vieles wird durch die gefühlvolle Beschreibung wieder aufgefangen, das Buch schwankt dennoch von kritischer sozialkritischer Utopie zu reinem Slapstick. Dennoch ein netter Roman mit einem rührigen Ende. Von mir 6 von 10 Punkten

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  • Rezension zu "Der Tag, an dem die Männer verschwanden" von James Canón

    Der Tag, an dem die Männer verschwanden
    papalagi

    papalagi

    15. June 2009 um 16:58

    Witzig fast utopisch.

  • Rezension zu "Der Tag, an dem die Männer verschwanden" von James Canón

    Der Tag, an dem die Männer verschwanden
    Stephenie

    Stephenie

    07. September 2008 um 14:50

    Insgesamt ist glaub ich: interessant das beste Wort. Es fängt super an, in der Mitte wirds dann aber etwas naja-seltsam. Der Autor fängt sich gegen Ende wieder, aber das Niveau vom Anfang kann er trotzdem nicht ganz halten.

  • Rezension zu "Der Tag, an dem die Männer verschwanden" von James Canón

    Der Tag, an dem die Männer verschwanden
    Cast

    Cast

    11. June 2008 um 19:59

    Manchmal ganz schön brutal. Mischung aus Interviews und der Romanhandlung.