James Clavell

 4.2 Sterne bei 401 Bewertungen
Autor von Shogun, Tai-pan und weiteren Büchern.

Lebenslauf von James Clavell

James Clavell wurde 1924 als Edmund DuMaresq de Clavelle geboren. Er war Romanschriftsteller, Drehbuchautor und Regisseur. Clavell wuchs in Großbritannien auf. Bereits als Teenager im zweiten Weltkrieg geriet er in japanische Kriegsgefangenschaft. Seine Erfahrungen im Gefangenenlager in Singapur verarbeitete er in dem 1962 erschienenen Roman "King Rat". 1954 begann Clavell, Filmdrehbücher zu schreiben und Filme zu produzieren, nach seinem ersten Romans „Rattenkönig” konzentrierte er sich eher aufs Schreiben. In Deutschland wurde er vorallem mit seine Roman "Shōgun" bekannt. Er verstarb 1994 in der Schweiz.

Alle Bücher von James Clavell

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Noble House

Noble House

 (56)
Erschienen am 01.01.2002
Gai-Jin

Gai-Jin

 (44)
Erschienen am 01.12.2003
Wirbelsturm

Wirbelsturm

 (20)
Erschienen am 01.07.2000
Gai-Jin.

Gai-Jin.

 (2)
Erschienen am 01.01.1993
Rattenkönig.

Rattenkönig.

 (1)
Erschienen am 01.01.1977
James Clavell: Rattenkönig

James Clavell: Rattenkönig

 (1)
Erschienen am 01.01.1980
Wirbelsturm

Wirbelsturm

 (0)
Erschienen am 01.01.1988
Tai-Pan - Der Roman Hongkongs

Tai-Pan - Der Roman Hongkongs

 (0)
Erschienen am 01.01.1978

Neue Rezensionen zu James Clavell

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Rezension zu "Tai-Pan" von James Clavell

Tai-Pan
Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Monaten

Es ist die Zeit der Abenteuergeschichten und den Seefahrern. Von Romantik kann allerdings bei diesem Buch nicht die Rede sein. Es handelt von einem Mann, gebaut wie Hühne grünäugig wie ein Drache, der allein schon aufgrund seiner Erscheinung in China Eindruck macht. Mit eisernerm Willen den Handel in Honkong zu kontrollieren muß der Ausnahmekaufmann Struan sich mit der Zweizüngigkeit der chinesischen Platzhirschen auseinandersetzen die nicht damit rechnen das die Langnase aus Schottland wie ein Taifun über sie kommt und erfolgreich den Sieg davonträgt.

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Rezension zu "Shogun" von James Clavell

Shogun
Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Monaten

Wer Japan verstehen will sollte dieses Buch lesen, das kein Lehrbuch sondern ein mitreissender Abenteuerroman ist. Wenn sich jemand dabei denkt die Handlung wäre aus den Fingern gesogen liegt er aber daneben. Es gab tatsächlich einen englischen Seemann der einen Teil seines Lebens als Samurei verbrachte. Wer sich mit dem frühen Mittelalter befasst hat wird  Ähnlichkeiten bei Rittern und Samurai finden die verblüffend sind. Die Ränkespiele sind dem europäischen Ritteradel ebenfalls nicht fremd gewesen und so ist es nicht verwunderlich dass ein Europäer sich in eine Kultur hineinfinden kann die gar nicht so fremd ist wie es auf dem ersten Blick scheint. Bemerkenswert gut herausgearbeitet ist die Öffnung Japans gegenüber der technischen und damit militärischen Entwicklung Europas während andere asiatische Staaten, besonders China, sich an ihre Isolation klammerten.
Ein tolles Buch.

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Rezension zu "Shogun" von James Clavell

Als Leser dieses Wälzers bin ich ungeeignet
gstvor 3 Jahren

Es gibt Bücher, die sich auch nach Jahrzehnten in die Erinnerung der Leser eingegraben haben. Shogun (1975 erschienen) gehört wohl dazu. Zumindest schwärmte mein Mann immer wieder von diesem ersten Teil des historischen Mehrteilers (auch die hier verbreiteten Rezensionen machten mich neugierig), sodass ich mich endlich auch an das Buch wagte.

Allerdings fiel mir das Lesen der ersten Hälfte des umfangreichen Romans nicht leicht. Zu sehr schreckten mich die Grausamkeiten der Samurai ab, denen Kapitän Blackthorne im Japan des 17. Jahrhunderts begegnete. Bei schwerem Unwetter an der felsigen Küste des fernen Landes gestrandet, wurde er mit seiner übrig gebliebenen Mannschaft gefangen genommen. Schnell erkannten die Einheimischen, wie wertvoll sein seefahrerisches Wissen war. Statt ihn abzuschlachten gaben sie ihm die Möglichkeit die japanische Sprache und die Bräuche kennen zu lernen ...

Immer wieder wurde mein Interesse geweckt, so dass ich trotz der in relativ kleiner Schrift engbedruckten Seiten ca. 80 Prozent des Buches schaffte. Gelungene Orts- und Naturbeschreibungen ließen in meinem Kopf eindrückliche Bilder entstehen. Die eingeflochtenen japanischen Worte erschwerten zwar das Lesen, doch die heimliche Liebesgeschichte lockerte die Schwere der Lektüre wieder auf. Nach über 700 Seiten gab ich schließlich auf: Ständig fielen mir die Augen zu und die Gedanken schweiften ab.

Wegen zahlreicher Längen kann ich das Buch nicht uneingeschränkt empfehlen. Mich reizt es jedenfalls nicht die weitaus schlechter bewerteten Nachfolgebände zur Hand zu nehmen. 

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Zusätzliche Informationen

James Clavell wurde am 10. Oktober 1924 in Sydney (Australien) geboren.

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