Tai-Pan

von James Clavell 
3,9 Sterne bei95 Bewertungen
Tai-Pan
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Spannend

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Kann mit Shogun leider nicht mithalten.

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Inhaltsangabe zu "Tai-Pan"

Das Comeback des Großmeisters spannender, opulent erzählter Unterhaltungsromane über den geheimnisvollen fernen Osten! Der Weltbestseller von James Clavell - endlich wieder im Taschenbuch! Eine atemberaubende Geschichte um Macht, Hass und Liebe, von der Gier nach Opium und Tee, Seide und Silber ... Tai-Pan heißt in China der "Oberste Führer", der die Macht wirklich in Händen hält. Ein solcher Tai-Pan ist der rothaarige, grünäugige Schotte Dirk Struan, ein Riese von einem Mann mit einem Willen aus Granit. Der Seefahrer und begnadete Kaufmann ist von dem Traum beseelt, Hongkong, die Insel vor der Küste Chinas, zum Sprungbrett in das geheimnisvolle Reich der Mitte und zur Britischen Kronkolonie zu machen. 1841 erreicht er schließlich sein Ziel - trotz aller hinterlistigen Fallgruben und kulturellen Gegensätze ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442358076
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:891 Seiten
Verlag:Blanvalet Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:25.01.2005

Rezensionen und Bewertungen

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    Schluffs avatar
    Schluffvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Spannend
    Tai-Pan

    Es ist die Zeit der Abenteuergeschichten und den Seefahrern. Von Romantik kann allerdings bei diesem Buch nicht die Rede sein. Es handelt von einem Mann, gebaut wie Hühne grünäugig wie ein Drache, der allein schon aufgrund seiner Erscheinung in China Eindruck macht. Mit eisernerm Willen den Handel in Honkong zu kontrollieren muß der Ausnahmekaufmann Struan sich mit der Zweizüngigkeit der chinesischen Platzhirschen auseinandersetzen die nicht damit rechnen das die Langnase aus Schottland wie ein Taifun über sie kommt und erfolgreich den Sieg davonträgt.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Tai-Pan" von James Clavell

    Tai-Pan stand auf meiner Alt-Sub-Abbau-Liste für 2011 und ich habe mich eine ganze Weile daran herumgedrückt. Einerseits, weil ich es schon einmal angefangen und nach ein paar Seiten wieder weggelegt habe, andererseits, weil es wirklich nicht superkurz ist.
    Während des Lesens, habe ich mich gefragt, ob es eine richtige Geschichte gibt, einen Leitfaden an dem man sich orientiert hat. Wirklich einen gefunden habe ich nicht. Sodass ich eher davon ausgegangen bin, dass sich Tai-Pan rund um ihn - also den Tai-Pan - Dirk Struan dreht. Macht, hass, Liebe, Gier nach Opium oder Tee, Seide und Silber. Der Tai-Pan ist der oberste Führer, gibt die Befehle und hat alles in der Hand. Dirk Struan möchte die Insel Hongkong als Sprungbrett nutzen, kauft und baut und handelt.
    Soweit so gut. Richtig angesprochen hat mich die Inhaltsangabe nicht und ich war wirklich skeptisch, ob ich das Buch durchlesen werden, da ich aber selten bis gar nicht ein Buch abbreche, habe ich mich durchgequält. Tai-Pan hat einige ziemlich interessante, und einige total langweilige Kapitel. Ich bin kein Fan von irgendwelchen Segeltouren in denen man einfach nur ein anderes Boot beobachtet oder stundenlang vor Anker liegt und nur Gespräche führt. Diese Szenen haben sich für mich immer ziemlich hingezogen. Interessand fand ich allerdings die Beziehung zwischen Struan und May-may. Die Asiatin ist mir schon nach kurzer Zeit extrem ans Herz gewachsen, auch mit ihrer fast schon aufmüpfigen Art und ihrem sehnlichsten Wunsch Tai-Tai zu werden. Ich hab sie von Anfang bis Ende gemocht.
    Da es keinen richtigen Leitfaden gibt, ist auch nicht auszumachen, wie schnell die Geschichte vorangetrieben wurde. Man begleitet Dirk Struan ein paar Jahre in seinem Leben als Tai-Pan, lernt die unterschiedlichsten Charaktere kennen die sich für mich erstaunlich leicht auseinanderzuhalten waren und lernt selbst die Gebiete genau kennen in denen sie agieren. Tai-Pan ist an und für sich kein schlechtes Buch, allerdings muss ich zwei Sterne für die teilweise Zähflüssigkeit abziehen. Wenn man Fan von solchen Roman ist, und auf eine ausgeschweifte Erzählweise steht, ist das aber definitiv eine Geschichte die zu empfehlen ist.

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    Marcovor 10 Jahren
    Rezension zu "Tai-Pan" von James Clavell

    Der Nachfolger vom Shogun kann die hohe Qualität seines Vorgängers nicht ganz halten. Das erste Drittel des Romans ist zäh und man muss einiges an Geduld und Aufmerksamkeit mitbringen. Dafür wird man dann aber belohnt. Am Ende legt man die Geschichte um den Tai-Pan nur unwillig beiseite. Diesmal geht es um die Besiedlung Honkongs, der Kriege zwischen England und China und vor allem um den dort erblühenden Handel und den Kampf der erfolgreichsten Handelsfamilie, des Noble-House.

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    palegreeneyesvor 11 Jahren
    Rezension zu "Tai-Pan" von James Clavell

    auch nur bis zur Hälfte geschafft...

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    OlafJahnkes avatar
    OlafJahnkevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Kann mit Shogun leider nicht mithalten.
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    K
    Korinna
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