Ein guter Tag zum Sterben

von James Coltrane 
3,0 Sterne bei1 Bewertungen
Ein guter Tag zum Sterben
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Inhaltsangabe zu "Ein guter Tag zum Sterben"

In der Liebe und im Krieg

Fidel Castro ist tot, und Jorge Ortega kehrt in geheimer Mission nach Kuba zurück. Für den CIA soll er eine Radiostation besetzen, aber der Söldner hegt längst Zweifel an den schmutzigen Kriegen im Namen der Freiheit. Während sich in seiner Guerillagruppe Misstrauen ausbreitet, beginnt der Americano eine Affäre mit der Partisanin Gloria. Sie weckt in Ortega Erinnerungen an eine andere Frau, an deren Tod er sich schuldig fühlt.

EIN GUTER TAG ZUM STERBEN verfasste der Autor unter dem Pseudonym James Coltrane – doch die Handschrift O’ Nans ist unverkennbar.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499232008
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:224 Seiten
Verlag:ROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum:02.12.2013

Rezensionen und Bewertungen

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    Duffys avatar
    Duffyvor 3 Jahren
    Kuba nach Castro

    Ein Jahr nach Castros Tod hat der Söldner Ortega einen Geheimauftrag vom CIA, eine Radiostation zu besetzen. Er trifft auf eine Gruppe, die ihm dabei helfen soll. Doch schon längere Zeit hat er Zweifel an seinem Tun und auch die ihm zugewiesenen Helfer stimmen ihn nicht zuversichtlich. Doch das Misstrauen ist gegenseitig. Trotzdem beginnt Ortega eine Affäre mit der Partisanin Gloria, doch immer wieder taucht vor seinem geistigen Auge eine andere Frau auf, deren Tod er auf dem Gewissen zu haben glaubt. Die Aktion entwickelt ihre Eigendynamik.
    James Coltrane ist das Pseudonym von Stewart O'Nan, der einige sehr schöne Romane verfasst hat. Das muss man wissen, denn der vorliegende Thriller erinnert nicht an den Stil des Schreibers. Die Geschichte zieht sich in den ersten zwei Dritteln und man ist so manches Mal verwirrt, denn es wird mit plötzlichen, nicht besonders markant bearbeiteten Retrospektiven gearbeitet, der Leser weiß so manches Mal erst nach einer Seite, dass er sich in einem anderen Zeitfenster befindet. Erst im letzten Drittel nimmt die Story Fahrt auf, entsteht Spannung und bewegt sich der Kern, doch dahin muss man kommen, so manches Mal verspürt man die Lust am Aufgeben. Dem Rezensenten hat es geholfen, dass er ein großer Verehrer von O'Nans Wirken ist. Den James Coltrane hätte er wahrscheinlich nach 50 Seiten beiseite gelegt. Da sich der Roman schnell liest, kann man die Zeit investieren, dabeizubleiben, das Ende ist wirklich lesenswert.

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    Pressestimmen

    Mitreißend geschrieben und hoch dramatisch erzählt.

    O’Nan hat nie etwas dagegen, wenn seine Geschichten schnell sind und einfach nur Spaß machen.

    Ein spannender Roman! Ortegas Finale zeigt, dass Stewart O’Nan ein brennendes Interesse an der Erzählbarkeit des Krieges hat.

    Manchmal schreibt dieser Schriftsteller schneller als sein Schatten - dann nennt er sich James Coltrane.

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