James Corey

 4.3 Sterne bei 24 Bewertungen
Autor von Babylons Asche, Nemesis-Spiele und weiteren Büchern.

Lebenslauf von James Corey

Interplanetarische Abenteuer: James Corey ist das Pseudonym der beiden Autoren Daniel James Abraham und Ty Corey Franck. Hinter den Initialien S.A steckt der Vorname von Abrahams Tochter. Ihre "The Expanse Reihe" ist auch für eine Fernsehserie adaptiert worden, wobei bis jetzt schon drei Staffeln auf Netflix gestreamt werden können. Für "Leviathan Wakes", das erste Buch der erfolgreichen Reihe wurden sie für den Hugo Award for Best Novel 2012 und den Locus Award for Best Science Fiction Novel 2012 nominiert. Der dritte Roman "Abaddon’s Gate" wurde mit dem Locus Award for Best Science Fiction Novel 2014 ausgezeichnet. Beide Autoren leben in New Mexiko und schreiben auch eigene Romane.

Neue Bücher

Nemesis-Spiele
 (4)
Neu erschienen am 13.08.2018 als Taschenbuch bei Heyne.

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James CoreyBabylons Asche
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Babylons Asche
Babylons Asche
 (7)
Erschienen am 13.06.2017
James CoreyNemesis-Spiele
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Nemesis-Spiele
Nemesis-Spiele
 (4)
Erschienen am 13.08.2018
James CoreyThe Expanse: Cibola brennt
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The Expanse: Cibola brennt
The Expanse: Cibola brennt
 (2)
Erschienen am 10.04.2018
James CoreyThe Expanse: Der Schlächter der Anderson-Station
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The Expanse: Der Schlächter der Anderson-Station
James CoreyThe Expanse: Der Mahlstrom
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The Expanse: Der Mahlstrom
The Expanse: Der Mahlstrom
 (1)
Erschienen am 23.10.2017
James CoreyThe Expanse: Der Gott des Risikos
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The Expanse: Der Gott des Risikos
The Expanse: Der Gott des Risikos
 (1)
Erschienen am 16.10.2017
James CoreyPersepolis erhebt sich
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Persepolis erhebt sich
Persepolis erhebt sich
 (0)
Erschienen am 11.02.2019
James CoreyLeviathan erwacht
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Leviathan erwacht
Leviathan erwacht
 (3)
Erschienen am 12.04.2018

Neue Rezensionen zu James Corey

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Rezension zu "Abaddons Tor" von James Corey

Rezension zu "Abaddons Tor - HB"
Zsadistavor 19 Tagen

Lange liegt der seltsame Ring um die Venus. Doch jetzt macht er sich auf den Weg zur Erde.

Da keiner weiß, was der Ring genau ist, machen sich Vertreter von Erde, Mars und Außenwelten auf den Weg, um das zu erkunden.

Mit an Bord sind nicht nur das Militär, sondern auch eine Menge Privatpersonen. Wie zum Beispiel Geistliche und ein Filmteam auf der „Rosinante“.

Doch kaum ist die Truppe am Ring angekommen, setzten sich Vorgänge in Gang, die man so nie erwartet hätte.

„Abbadons Tor – HB“ ist der dritte Band einer Science Fiction Serie aus der Feder des Autors James Corey.

Ich durfte hier das Buch als Hörbuch genießen. Matthias Lühn ist der Sprecher und hat seine Arbeit wirklich fantastisch gemacht.

Und wieder einmal sieht man dem Buch / Hörbuch nicht an, dass es ein Teil einer Serie ist. Erst zum Ende hin, weil ich vieles nicht verstanden habe, googelte ich und fand heraus, dass dies bereits der dritte Teil einer Serie ist. Was mir jetzt einiges klar aber nicht verständlich macht.

Daher muss ich wieder einmal erwähnen, es wäre schön, wenn Verlage die Bücher / Hörbücher auf den ersten Blick als Serie zu erkennen geben würden. Ich entscheide mich für Bücher / Hörbücher wenn ich sie sehe und nicht erst, wenn ich vorher bei Amazon und Co nachgeforscht habe, was ich da haben will.

Der Inhalt ist leider zu zwei Dritteln überaus langweilig. Dadurch, dass ich die Vorgängerbände nicht kenne, öffneten sich mir beim Hören große Lücken, die ich nicht verstanden hatte.

So konnte ich nichts mit Leuten anfangen, die mit einem Protomolekül infiziert sind. Auch die „Rosinante“, ihre Besatzung und Geschichte blieb mir fremd. Ich verstand auch nicht, warum manche über ihre Mütter oder Väter sprachen. Den Einstieg fand ich deswegen sehr schwierig und langweilig.

Es hat mir auch nicht sonderlich gefallen, dass dieser Band mehr als Religiös war. Die Priesterin Anna ging mir gehörig auf die Nerven. Ich fand ihre Gespräche schon regelrecht als Gelaber. Es hat ja keiner Schuld und es ist ja alles nur ein Missverständnis und Friede, Freude, Eierkuchen. Nein, Danke, darauf hätte ich gut und gerne verzichten können. Ich fragte mich sowieso, was Geistliche auf dieser Mission zu suchen hatten.

Ich konnte auch nichts mit diesem Glühwürmchen Miller anfangen oder der Figur von Claire. Ich verstand ihre Geschichten einfach nicht richtig.

Zum Ende hin wurde die Story wirklich interessanter und besser. Mit den Kämpfen und Intrigen war das Ganze dann noch recht spannend zum Schluss hin. Wobei das richtige Ende des Hörbuches dann doch wieder eher öde und unverständlich war.

Auf jeden Fall zeigte die Geschichte wieder die typische Art der Menschheit, ihre unermessliche Gier und der schon mit Wahnsinn anmutende Hochmut. Leider kann ich hier nicht genauer darauf eingehen, Leser oder Hörer des Buches werden wissen, was ich meine.

Da dieser Teil wirklich nicht mein Fall war, werde ich wohl auf die nächsten und auch die vorigen Bände verzichten.

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Rezension zu "Calibans Krieg" von James Corey

Irgendwie gut aber auch wieder nicht
Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Monaten

Der erste Teil, Leviathan erwacht hatte mich ja mächtig begeistert. Der zweite Teil konnte zumindest teilweise daran anknüpfen. Warum teilweise? Fangen wir mal mit dem an, was mir gefallen hat.
Das Buch beginnt rasant. Auf Ganymed greift ein Monster an und Gunnery Seargant Roberta ‚Bobbie‘ Draper ist die einzige Überlebende. Bobbie hat mir als Figur einfach nur wahnsinnig gut gefallen. Sie kann kämpfen. Sie ist tough, aber auch verletzlich. Und sie ist nicht dumm. Schnell wird sie ein Spielball der Politik, aber sie schlägt sich dabei echt tapfer. Auf Ganymed treffen wir auch Prax, einen Botaniker, der verschroben daherkommt, seine Pflanzen liebt und natürlich seine kleine Tochter Mei. Die ist übrigens verschwunden. Entführt. Von wem ist anfangs unklar. Währenddessen spielen die Politiker ihr Spiel, der Mars und die UN der Erde liegen im Streit. Keiner will für den Angriff auf Ganymed verantwortlich sein. Dem Leser ist schnell klar, dass hier das Protomolekül aus Band 1 dahintersteckt, aber wie, weshalb und warum, ergibt sich erst im Laufe des Buches. Und dann ist da noch die Crew der Rosinante, sie ist zurück. Holden, Naomi, Alex und Amos. Holden hat allerdings einen Knacks davon getragen von den Erlebnissen in Band 1. Verständlicherweise. Schön fand ich hier, dass Naomi da klare Linien gezogen hat und bereit war, einen Schlusstrich zu ziehen. Holden war da teilweise schon ein überhebliches, selbstverliebtes Arschloch. Auf Politikseiten begegnen wir Avasarala, der 70jährigen stellvertretenden Untergeneralsekretärin der UN. Barsch, stellenweise kalt und mit allen Wassern gewaschen, ist sie mir irgendwie ans Herz gewachsen. Eine Frau, die sich auf politischer Ebene behauptet hat über Jahrzehnte hinweg und weiß, dass Vertrauen nicht leicht verteilt werden kann.
Eigentlich war also alles da, um das Buch zu einem ebenso tollen Erlebnis zu machen, wie den ersten Band. Leider gelang das allerdings nicht. Versteht mich nicht falsch, die Geschichte hat mir gefallen. Ich werde auch den nächsten Band lesen. Allerdings muss ich sagen, dass in Band 2 viele Chancen verschenkt wurden. Während es zwischendrin teilweise recht langatmig wird, geht es an anderer Stelle viel zu schnell voran und man kommt kaum dazu zu verschnaufen. Dabei geht allerdings die Qualität auch arg flöten. Was als großer Showdown gedacht war, plätscherte vor sich dahin ohne jegliche Spannung aufrecht zu erhalten. Das fand ich schade. Es lief alles viel zu glatt und irgendwie hatte ich den Eindruck, hier wollten die Autoren einfach nur fertig werden. Schade eigentlich.
Auch, dass mal wieder die Suche nach einer ‚verlorenen‘ Tochter eine Rolle spielte – das hatten wir ja bereits im ersten Band. Hier wäre ein anderer Ansatz interessanter gewesen. Auch der irrationale Miller wurde kurzerhand gegen den instabilen Prax ausgetauscht. Hier hätte man soviel mehr Potential gehabt für andere Figuren, die nicht schon in Band 1 geschrieben wurden.
FazitEs ist schwer zusammenzufassen. Eigentlich hat mir das Buch gefallen, eigentlich aber auch nicht. Eigentlich war es spannend, aber eigentlich auch wieder nicht. Ich hoffe, Band 3 wird das etwas besser handhaben und werde mich einfach überraschen lassen. Es ist kein schlechtes Buch, aber man hätte so vieles anders machen können. Ich weiß, hätte hätte Fahrradkette.

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Rezension zu "Leviathan erwacht" von James Corey

Episch!
Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Monaten

Ich.liebe.Weltraum-Opern! Einself! Was für ein gigantisches Buch. Es gibt einfach alles. Helden, Antihelden, Aliens, politische Intrigen, wirtschaftliche Gier und gigantische Technik.
Ich mochte das Buch kaum weglegen und hab die 600 Seiten oder was es sind auch relativ schnell durchgelesen. Um es in einem Wort zusammenzufassen: episch!
Wir folgen Jim Holden, XO an Bord eines Tankerraumschiffs. Er soll ein havariertes Schiff inspizieren. (ehrlich mal, allein die Beschreibung der Technik an diesem Punkt ist der Wahnsinn. Ein großes Schiff anhalten im All? Beschleunigungskräfte und ihre Auswirkungen auf den menschlichen Organismus? Einfach nur, WOW! Harald Lesch würde wahrscheinlich zwar immer noch skeptisch dreinblicken, aber nicht ganz so sehr wie bei StarTrek und seinen Trägheitsdämpfern *hüstel*) Anyway….sie inspizieren das Schiff und während sie das tun, taucht ein fremdes Schiff auf und zerstört den Tanker, mit dem sie eigentlich unterwegs waren. Schwupps, sind die Figuren auf eine Gruppe von 5 reduziert. Und damit gehts dann eigentlich auch schon so richtig los.
Zeitgleich folgen wir Detective Miller auf Ceres, einer Station in einem Asteroiden. Er erhält den Auftrag, die Tochter einer reichen Familie zu finden und „zurückzubringen“, sprich zu entführen, da das Mädel längst erwachsen ist und sich mit ihrer Familie überworfen hat. Bei seiner Suche stellt er sich allerdings zu gut an und landet schnell mitten in der Geschichte. Was man als Leser natürlich erst so nach und nach erfährt. Dass die verschwundene junge Frau und das havarierte Schiff zusammenhängen ahnt man schnell, aber wie, das verraten die beiden Autoren erst so nach und nach.
Besonders gut gefallen hat mir hier der Konflikt zwischen den einzelnen, hm, Rassen ist ein falsches Wort…. man denkt im Buch in den Kategorien „Gürtler“ (Menschen, die auf den besiedelten Stationen und Asteroiden geboren und aufgewachsen sind) und den „Erdler“ (Menschen, die auf der Erde geboren und aufgewachsen sind). Dabei unterscheiden sie sich physisch stark von einander, weil Menschen, die unter normalen Gravitationsbedingungen aufgewachsen sind, sich ganz anders entwickelt haben, als Menschen, die unter niedrigerer Schwerkraft aufgewachsen sind.
Zusätzlich dazu gibt es noch die Marsianer, sprich Menschen vom Mars und ganz in typischer Politikmanier sind sich diese drei Parteien immer mal mehr oder weniger spinnefeind.
Und während Holden auf der Flucht ist, Miller das Mädchen Julie sucht, der Mars und der Gürtel kurz vor einem Krieg stehen, werden die einzelnen Handlungsstränge immer mehr miteinander verwoben und ergeben ein Science-Fiction-Bild von epischem Ausmaß.
FazitIch bin immer noch von den Socken und muss die anderen Bände auch unbedingt lesen, so begeistert bin ich. Es war spannend bis zum Schluss. Absolute Lese-Empfehlung für Fans von epischem Science Fiction!

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