James Dashner Der Game Master - Das Spiel ist aus

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Inhaltsangabe zu „Der Game Master - Das Spiel ist aus“ von James Dashner

Aus den Spielen im VirtNet ist tödlicher Ernst geworden. denn der Cyber-Terrorist Kaine hat sein Ziel fast erreicht: Die Grenzen zwischen der realen Welt und dem VirtNet verschwimmen unaufhaltsam, und der alleinigen Cyberherrschaft von Kaine steht fast nichts mehr im Weg. Michael und seine Freunde sind die einzigen, die den mutierten Tangenten Kaine noch aufhalten können. Doch dafür muss Michael endlich herausfinden, wer seine Freunde wirklich sind …

Spannendes Finale im Virtnet

— ConnyKathsBooks

Der Abschlussband war mir zu komplex und dadurch sehr langatmig. Ich ziehe aber meinen Hut vor der Vorstellungskraft des Autors. 3,5 Sterne

— Bella233

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    Der Game Master - Das Spiel ist aus

    ConnyKathsBooks

    04. February 2017 um 15:11

    "Die Holy Domain, Junge! Du weißt, wo du hingehen musst! Zurück zur Holy Domain. Bring es dort zu Ende, wo es angefangen hat!" (S. 10) Michael, Bryson und Sarah konnten zwar aus dem Knast entkommen, doch schon wartet die nächste Aufgabe auf das sogenannte "Terrible Trio". Durch die Zerstörung des VNS-Sicherheitssystems ist das VirtNet dem Verfall preisgegeben und die Tangents sind mittlerweile außer Kontrolle. Überall auf der Welt herrscht Chaos und schon bald weiß Michael, wer Freund und Feind ist. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. "Der Game Master - Das Spiel ist aus" ist der dritte Band der spannenden Game Master Reihe von James Dashner. Die beiden Vorgänger haben mir bereits gut gefallen und auch das Finale bietet hohen Unterhaltungswert. Denn es geht rund in der realen und vor allem in der virtuellen Welt. Gleich am Anfang erwartet Michael eine große Überraschung, trifft er doch eine bereits totgeglaubte Person wieder, die ihm etwas Halt verleiht. Das ist auch bitter nötig, denn der Junge steht vor einer schwierigen Herausforderung. Er muss das Mortality Dogma - Programm in der Holy Domain zerstören; dem Ort im VirtNet, wo alles begann, damit sich kein Tangent mehr in einen menschlichen Körper downloaden kann. Doch gleich drei Gegenspieler versuchen seine Pläne mit allen Mitteln zu durchkreuzen. Eine Gruppe von abtrünnigen Tangents, Agentin Weber, welche mit der VNS die Weltherrschaft erobern will und vor allem Kaine, der sich Unsterblichkeit für Menschen und für Tangents wünscht. Kann Michael ihm vielleicht doch trauen? Und was plant Agentin Weber wirklich? Ein dramatischer Vorfall bringt Michael fast an seine Grenzen und schon bald steht auch seine eigene Existenz auf dem Spiel. Können Michael und seine Freunde die Tangents noch aufhalten und die Welt retten? In einem packenden Showdown im VirtNet wird sich das Schicksal aller entscheiden. Erneut glänzt der Autor durch eine rasante und actionreiche Story, bei der die Seiten nur so dahinfliegen. Auch wenn ich dabei nicht immer alle technischen und oft auch sehr komplexen Zusammenhänge verstanden habe, machte es einfach Spaß, sich mit Michael im VirtNet zu bewegen, seinen genialen Programmierkünsten zu folgen, gegen furchterregende KillSims zu kämpfen oder neue faszinierende Orte wie den Hive zu entdecken, wo das Bewusstsein der infiltrierten Menschen gespeichert wird. Ein "Vier Wochen später" Kapitel und ein kurzer Epilog runden die Trilogie dann gelungen ab. Das Ende steckt voller Hoffnung,  die meisten Fragen wurden beantwortet und ich konnte mit einem Lächeln das Buch zuschlagen. Insgesamt kann ich daher auch "Der Game Master - Das Spiel ist aus" empfehlen. Wer die beiden Vorgänger schon für gut befunden hat, den wird auch der Abschluss begeistern. Von mir gibt es daher 4 Sterne.

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  • Game Master - Das Spiel ist aus

    Der Game Master - Das Spiel ist aus

    Mitchel06

    06. November 2016 um 01:13

    Zum Inhalt:Aus den Spielen im VirtNet ist tödlicher Ernst geworden. denn der Cyber-Terrorist Kaine hat sein Ziel fast erreicht: Die Grenzen zwischen der realen Welt und dem VirtNet verschwimmen unaufhaltsam, und der alleinigen Cyberherrschaft von Kaine steht fast nichts mehr im Weg. Michael und seine Freunde sind die einzigen, die den mutierten Tangenten Kaine noch aufhalten können. Doch dafür muss Michael endlich herausfinden, wer seine Freunde wirklich sind. Der dritte und letzte Band der Game Master Reihe war wie eine Achterbahnfahrt und hat mich mit gemischten Gefühlen zurück gelassen. Der Schreibstil gefiel mir wie auch in den anderen beiden Bänden zu vor sehr gut. Er ist leicht und flüssig geschrieben. An einigen Stellen wirkte er mir persönlich etwas zu kindlich, dennoch war es für mich kein Problem dem Inhalt zu folgen.Im Gegensatz zu den anderen beiden Bänden fand ich diesen eher einer der schwächeren, da mich die Handlungen und Geschehnisse nicht immer überzeugen konnten und mir viele Fragen offen geblieben sind. Allerdings gefällt mir die Idee der Parallelwelt,es ist eine fantastische Idee die an einigen Passagen noch besser hätten ausgeführt werden können. Dennoch war es für mich sehr spannend mir meine eigenen Gedanken und Vorstellungen von dieser Welt mit der realen Welt zu vergleichen und musste mit erschrecke feststellen wie gefährlich eine gleiche und doch so unterschiedliche Welt für die Menschheit sein kann. Ich persönlich habe aus diesem Buch meine Schlüsse gezogen und hatte einen Lerneffekt der mich dennoch für dieses Buch begeistern konnte. Trotz der Achterbahnfahrt den dieses Buch in mir ausgelöst hat hat mir das Ende des Buches in allen Teilen überzeugt und vergebe hier für 4****

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  • Nicht wie erhofft

    Der Game Master - Das Spiel ist aus

    CocuriRuby

    23. October 2016 um 17:23

    Auf diesen Band habe ich mich schon sehr gefreut, weil ich von den ersten beiden Bänden sehr begeistert war…man sollte sich nicht zu früh freuen. Es begann schon nicht gut. Hatte es bei allen Dashner-Büchern, dass ich mich zu Beginn jedes Buches etwas an den Schreibstil gewöhnen muss. Dieses Gefühl ging bisher aber recht schnell wieder weg – dieses Mal war das nicht so problemlos. Mir ist das erste Mal aufgefallen, dass das Buch (zumindest vom Schreibstil her) wirklich eher für jüngere Jugendliche ist (viele der Aktion-Szenen allerdings nicht) – die Dialoge fand ich z.B. an sehr vielen Stellen recht einfach und sogar aufgesetzt. Das Buch ist optisch ziemlich gestreckt – es hat dickes Papier und große Schrift. Es ist also nicht so viel Geschichte vorhanden, wie es aussehen mag. Das verursacht leider ein paar Probleme. Zum einen, ist die Handlung nicht so dicht, wie die Vorgänger – es zog sich an manchen Stellen. Aber vor allem sind dadurch vorher kleinere Fehler nicht so aufgefallen, weil man schnell von einer rasanten Handlung abgelenkt wurde. Das fällt in diesem Band weg. Mir sind ein paar Handlungs- und Logiklücken aufgefallen. Außerdem gab es dieses Mal auch ein paar Wendungen, die für mich alles andere als überraschend kamen – das kannte ich von den vorherigen Büchern nicht. Das sorgt nicht gerade für Freude beim Lesen. Fairerweise: man findet aber durchaus Spannung und Aktionszenen in dem Buch. Die Welt ist auch nach wie vor kreativ und es gibt auch interessante Aspekte. Realismus schreibt diese Geschichte auch nicht gerade groß. Das alleine finde ich noch verschmerzbar, aber es gab nicht gerade selten schnellere und einfachere Lösungen – aber aufgrund von Drama, wurden die in aller Regel nicht gewählt. Noch mal was positives zum Schluss: Ich fand das Ende wirklich gut. Und ich mochte es, dass viel um die Frage ging: Was ist Realität? Wenn der Mensch in der Lage wäre, eine ultrarealistische Welt zu erschaffen, die praktisch genauso ist, wie die echte Welt – woher soll man wissen, ob man sich gerade in der Realität befindet? Verstärkt wurde das Ganze noch, durch die immer Tiefer gehenden Schichten – ähnlich wie ein Traum in einem Traum – woher weiß man, wann man wach ist? Das hatte etwas von „Inception“ und bot geradezu philosophische Fragen.   Fazit Sehr vieles in dem Buch ist nach wie vor fantasiereich und auch interessant und spannend – es lief aber auch so einiges schief. Insgesamt, bin ich leider ziemlich enttäuscht von dem Buch.

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