James Dashner Die Auserwählten - Im Labyrinth

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Lovelybooks Bewertung

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Inhaltsangabe zu „Die Auserwählten - Im Labyrinth“ von James Dashner

Der erste Teil der rasanten und düsteren Trilogie "Maze Runner: Die Auserwählten".
Er heißt Thomas. An mehr kann er sich nicht erinnern. Und er ist an einem seltsamen Ort gelandet – einer Lichtung, umgeben von einem riesigen Labyrinth, in dem mörderische Kreaturen lauern. Nun liegt es an ihm und den anderen Überlebenden, einen Weg in die Freiheit zu finden. Doch die Zeit drängt und nicht alle werden es schaffen …
Jetzt ein Hollywood-Blockbuster mit Dylan O'Brian (Teen Wolf) in der Hauptrolle.

Die Erfolgsserie zum Kinofilm

Aufregend, spannend und geheimnisvoll. Grandioser Reihen Auftakt!

— missflowerbook

Eine düstere, aufregende Geschichte, die durch ihre Ideenvielfalt und Komplexität der Geschichte besticht.

— wordworld

Anders als erwartet - aber gut!

— may_court

Der furiose Auftakt einer fesselnden Geschichte

— pantaubooks

Toller Einstieg!

— Eldorininasbooks

Ein unglaublich spannendes und toll geschriebenes Buch - absolut empfehlenswert! 4 Sterne, um Luft nach oben für die anderen Teile zu lassen

— Foxy

Einfach fantastisch

— alexhaderer

Anders als der Film, den ich zuerst gesehen habe, aber für sich selbst auch super spannend & interessant :)

— Sabrinas_fantastische_Buchwelt

gefiel mir gar nicht, der Film ist wesentlich besser. Und diese nervige Phantasiesprache, wozu?

— CorneliaP

Extrem fesselnd und sehr gut geschrieben!

— jasmiin_1511

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  • Themen
  • Mysteriös & spannend...mal was anderes...

    Die Auserwählten - Im Labyrinth

    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    Zitat folgt...Meine Meinung:Einige Wochen bevor ich das Buch "Die Auserwählten - Im Labyrinth" las, sah ich den Film im Fernsehen. Diesen fand ich super spannend und mysteriös...das Ende begeisterte mich.Natürlich war ich auch auf die Filmvorlage gespannt und leihte sie mir aus.Das Buch ist um einiges anders als der Film und einerseits fand ich das ganz gut, aber irgendwie auch etwas schade. Schade, weil ich den Film so toll fand und die Figuren und die Geschichte teils recht weit vom Buch abwichen.Mir fällt gerade gar nicht so viel ein, deswegen beschreibe ich einfach mal meine Gefühle beim Lesen.Die Story fand ich sehr interessant und ab der Hälfte ist es sehr spannend, in den Anfang musste ich erst reinkommen, weil so viele Infos auf mich einprasselten.Besonders spannend fand ich die Erkundigungen im Labyrinth und das Ende.Die Welt bei den Jugendlichen ist gefährlich und vor allem, als Teresa auftaucht, ändert sich so einiges.Die Charaktere fand ich ganz gut.Im Film gefielen sie mir besser, vor allem, weil Newt und Alby so anders im Buch sind...irgendwie rauher.An den Schreibstil musste ich mich ersteinmal gewöhnen, weil ich anfangs recht zäh fand. Aber wenn man erst einmal drin ist, liest es sich gut flüssig.Bewertung:Ein toller Reihenauftakt in einer rauhen Welt, die sehr mysteriös ist.Von mir gibt es: 4 von 5 Sterne

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    • 3
  • Eine düstere, aufregende Geschichte

    Die Auserwählten - Im Labyrinth

    wordworld

    10. November 2017 um 16:46

    Allgemeines: Titel: Die Auserwählten im LabyrinthAutor: James DashnerVerlag: Carlsen (25. April 2013)ISBN-10: 3551312311ISBN-13: 978-3551312310Seitenzahl: 496 SeitenVom Hersteller empfohlenes Alter: 13 - 17 JahreOriginaltitel: Maze RunnerPreis: 9,99€ (Kindle-Edition)9,99€ (Taschenbuch)16,99€ (gebundene Ausgabe)Weitere Bände: Die Auserwählten in der Brandwüste;Die Auserwählten in der Todesszone  Inhalt: Er heißt Thomas. An mehr kann er sich nicht erinnern. Und er ist an einem seltsamen Ort gelandet – einer Lichtung, umgeben von einem riesigen Labyrinth, in dem mörderische Kreaturen lauern. Nun liegt es an ihm und den anderen Überlebenden, einen Weg in die Freiheit zu finden. Doch die Zeit drängt und nicht alle werden es schaffen … Bewertung: Bisher bin ich an dieser Reihe sehr gut vorbeigekommen, auch wenn sie schon seit einer ganzen Weile auf meinem SuB liegt, doch als vor einigen Tagen die umstrittene Verfilmung des zweiten Teiles in der erst TV-Ausstrahlung gesehen habe, habe ich mich entschieden, dieser ewigen SuB-Leiche endlich eine Chance zu geben und auch mal zu dieser Reihe zu greifen. Zu Beginn bin ich relativ schlecht rein gekommen, was unter anderem daran liegen könnte, dass ich den Film schon kannte und dieser den Einstieg deutlich spannender und geraffter erzählt. Neben dieser Tatsache habe ich mich zu Beginn sehr an den vielen neuen Lichter-Wörtern gestört, die auch unseren Protagonisten Thomas zuerst verwirren. Was genau die "Lichter" sind, ein "Strunk" bedeutet, es heißt wenn jemand "Klonk" sagt oder einen anderen als "Neppdepp" beschimpft, wird nicht aufgelöst, das muss man sich ein wenig selbst erschließen. Auch ansonsten ist die Sprache sehr einfach, teilweise banal und mit leichter jugendlicher Einfärbung, vor allem in den Dialogen. Allmählich gewöhnt man sich jedoch an diesen Stil und gerade die knappen Sätze haben bewirkt, dass die Spannung steigt und ein Sog entsteht, dem man sich nicht so leicht entziehen kann... Erster Satz: "Sein neues Leben begann im Stehen, umgeben von kalter Dunkelheit und staubiger Luft." Doch zuerst mal wieder zum Cover: Zusehen ist das dunkle, geheimnisvolle Labyrinth, das die Lichtung umgibt und mit den hohen Steinwänden nur wenig einladend wirkt. Relativ mittig ein Tor, zu dem die Sonne hineinscheint und eine dunkle Silhouette, die sich von dem Lichtwurf abhebt, während sie auf die Öffnung zu zulaufen scheint. Der Titel ist sehr dominant und für meinen Geschmack etwas zu unübersichtlich im unteren Teil des Bildes abgedruckt und passt mit der grünen Farbe gut zur düsteren Stimmung und dem Logo des Verlags. Insgesamt eine sehr stimmige Kombination. Auch innerhalb der Buchdeckel gefällt mir die Gestaltung sehr gut! Die Schriftgröße ist angenehm, die Kapitel kurz - ideal für Kapitelleser wie mich. Das wirkliche Highlight der Gestaltung sind aber die Kapitelanfänge, die mit einzelnen Pixeln verziert sind. Mit jedem Abschnitt kommt ein weiteres Kästchen hinzu, sodass sich von Kapitel zu Kapitel Stück für Stück ein Puzzle aus Kästchen zusammensetzt, die am Ende ein Bild ergeben. Das passt wunderbar zum Inhalt, da die Protagonisten auch immer mehr herausfinden, bis sie irgendwann aus den vielen, unlogischen, kleinen Schnipseln ein Bild zusammensetzen können. "Da draußen ist das Labyrinth", flüsterte Newt, die Augen wie in Trance aufgerissen. "Alles, was wir tun - unser ganzes schönes Leben, Frischling -, dreht sich um dieses Labyrinth. Jede verfluchte Sekunde, jeden verfluchten Tag verbringen wir im Labyrinth und versuchen aus dem Ding herauszukommen, obwohl wir keinen Schimmer haben, ob es einen Ausgang gibt." Die Handlung war mir bekannt, genau wie das Ende des Buches, sodass sich von dieser Seite nicht mehr ganz so viel Spannung aufbauen konnte. Dennoch konnte mich das Buch fesseln, das in dieser so anderen dystopischen Welt spielt, von der man im ersten Band nur einen klitzekleinen Ausschnitt zu sehen bekommt. Der Großteil der Handlung spielt sich auf der Lichtung und im Labyrinth ab, aus dem Thomas zusammen mit anderen einen Ausweg sucht. Trotz dass der Plot somit klar limitiert ist und wir eigentlich gar nichts wissen und auch nicht besonders viel mehr erfahren, schafft es James Dashner eine sehr umfangreiche Welt aufzubauen und baut vor allem durch die Dynamiken in der Jungs Gruppe der Lichter enorme Spannung auf. "Ordnung!", fuhr Newt fort. "Ordnung. Das sagst du dir jetzt immer wieder vor. Der einzige Grund, weswegen wir hier noch nicht völlig durchgedreht sind, ist, weil wir uns den Arsch abschuften und die Ordnung aufrechterhalten." Thomas kann sich an nichts außer seinen Namen erinnern, als er in einer seltsamen Box aufwacht, die ihn auf die Lichtung bringt, die in der Mitte eines riesigen, grauenvollen Labyrinths liegt, in dem furchtbare Kreaturen lauern. Thomas versteht nicht, was es damit auf sich hat, warum sie alle hierher geschickt wurden, warum ihnen die Erinnerungen fehlen, dennoch ist er fest entschlossen, einen Weg aus dieser festgefahrenen Situation hinaus zu finden, koste es was es wolle. In dem er nicht auf Regeln achtet und tut, was er denkt, schafft er es, die anderen Jungs aus ihrem festgefahrenen Rhythmus zu reißen und ihnen klarzumachen, dass sie nicht für immer im Labyrinth bleiben können. Bei einigen trifft er auf Zustimmung, doch viele stellen sich ihm in den Weg und haben Angst vor Veränderungen. Als dann auch noch die Box ein weiteres Mal nach oben kommt und ein Mädchen mit der Botschaft auf die Lichtung entlässt, sie sei die letzte, ist klar, dass sich alles ändern muss... "Glühende blaue Augen wanderten hin und her, während das Mädchen nach Luft schnappte. Ihre rosa Lippen zitterten während sie immer und immer wieder etwas Unverständliches murmelte. Dann sagte sie einen Satz - es klang hohl und geisterhaft, aber deutlich."Alles wird sich ändern." Das gesamte Szenario ist bedrückend, aufregend und interessant dargestellt, sodass man beim Lesen immer von der Frage angetrieben wird, wer die Jungs einem solchen Experiment aussetzt und vor allem warum! Dabei schreckt das Buch nicht vor grausamen Szenen zurück und lässt einige Kontroversen aufkommen. Super sind die vielen neuen, innovativen Details, die auftauchen. Die Griewer, Monster halb Tier halb Maschine, haben mir sehr gut gefallen, genauso wie die Idee, die hinter dem Labyrinth steckt. Ich musste bald feststellen, dass sich die Handlung in einigen Punkten sehr vom Film unterscheidet, weshalb auch ich das ein oder andere Mal überrascht wurde. Nach dem ersten Drittel geht es dann richtig los, es wird spannend und die Ereignisse überschlagen sich. Man scheint dem Geheimnis näher zu kommen und tappt dennoch im Dunkeln. Je weiter man kommt, desto mehr steigert sich das Tempo und alles erscheint komprimierter, sodass ich über einige kleine Unstimmigkeiten, die mir immer wieder aufgefallen sind, super hinweglesen konnte. "Sein Gedächtnisverlust war seltsam. Wie die Welt funktionierte, war ihm relativ klar - aber ihm fehlten alle spezifischen Erinnerungen, Namen, Gesichter. Wie ein Buch, das komplett war, bei dem aber in jeder Zeile ein Wort fehlte und bei dessen Lesen man immer verwirrter und frustrierter wurde." Die Charaktere sind allesamt wunderbar gezeichnet, es wird aber noch viel Raum zur Entwicklung offen gelassen. So erfährt man gerade so viel über sie, um sie als glaubwürdig und gut ausgestaltet beschreiben zu können, weiß aber noch wenig über sie. Thomas lernt man als Hauptprotagonisten am besten kennen, aus seiner personalen Perspektive wird auch erzählt. Gerade am Anfang hatte ich einige Probleme mit ihm: Im ersten Drittel haben mich die vielen Wiederholungen gestört, die Thomas gedanklich durchlebt hat; plötzliche Erleuchtungen und naives Verhalten lassen ihn sehr sprunghaft und unsicher wirken. So wirkt er manchmal für seine 16 Jahre ein wenig kindisch. Auch sein teils abwertendes Verhalten anderen gegenüber macht es einem zuerst schwer, ihn zu mögen. Dass er oft erst etwas tut und dann nachdenkt, wobei er sich immer mehr zum Held mausert, wirkt an wenigen Stellen etwas konstruiert und aufgesetzt. Super dagegen fand ich, dass er mit der Zeit zunehmend überlegt wirkt und mit den Aufgaben wächst, die das Labyrinth den Lichtern stellt. Er lässt seine Freunde nicht im Stich und kämpft bis zum bitteren Ende! "Zwei Jahre lang haben sie uns wie Laborratten behandelt und jetzt schlagen wir zurück. Heute Nacht sagen wir den Schöpfern den Kampf an. Heute Nacht lehren wie die Griewer das Fürchten!" Jemand jubelte, dann noch jemand. Kurz danach ertönten Schlachtrufe, die immer lauter wurden und bald über die ganze Lichtung tönten. Heute Nacht würden sie kämpfen. Heute Nacht würden sie endlich zurückschlagen. (...) Das Spiel begann..." Auch die Jungs auf der Lichtung, wie der dunkelhäutige und immer schlecht gelaunte Anführer Alby, sein heiterer Stellvertreter Newt oder der mutige Hüter der Läufer Minho sind alle einzigartig und haben mir sehr gut gefallen, auch wenn sie noch ein wenig blass blieben. Mein absoluter Liebling war eindeutig der junge Chuck, der in Thomas ein Vorbild und Freund sieht und ihm immer - wenn auch mit viel Geplapper - zur Seite steht. Bei Teresa, dem Mädchen, das als letzte auf der Lichtung erscheint und offenbar eine Verbindung zu Thomas´ Vergangenheit hat, wusste ich von Anfang an nicht so genau, was ich über sie denken soll. Die telepathische Verbindung, die sie mit Thomas verbindet und die gemeinsame Vergangenheit ist so dubios, dass ich beim besten Willen nicht sagen kann, ob sie nun gute oder schlechte Absichten hat, was von der Tatsache erschwert wird, dass auch sie fast alle Erinnerungen verloren hat und es wohl selbst nicht wirklich zu wissen scheint. "Klonk auf die ganzen rätselhaften Dinge. Klonk auf alles Schreckliche. Klonk drauf! Er würde nicht aufgeben, bis er das Rätsel gelöst und den Weg nach Hause gefunden hatte. Morgen. Das Wort ließ ihn nicht mehr los, bis endlich einschlief..." Die schlussendliche Teilauflösung hat mir sehr gut gefallen, ebenso wie der Cliffhanger, mit dem wir in den nächsten Teil entlassen werden. Natürlich bleiben noch etliche Fragen offen, die wahre Verwirrung beginnt erst noch, sodass man sofort zur Fortsetzung greifen möchte, was ich auch tun werden, wenn ich diese Rezension zu Ende geschrieben habe. In diesem Sinne... Fazit: Eine düstere, aufregende Geschichte, die durch ihre Ideenvielfalt und Komplexität der Geschichte besticht und durch stetig neue Entwicklungen überrascht, sodass man über einzelne Unstimmigkeiten gut hinweglesen kann. Ein akzeptabler Auftakt! Schaut doch mal auf meinem Blog vorbei: www.w0rdw0rld.blogspot.com

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  • Ein Labyrinth ohne Entkommen

    Die Auserwählten - Im Labyrinth

    LovelyReading03

    10. October 2017 um 22:14

    Als er aufwacht befindet er sich auf einer Lichtung inmitten eines riesigen Labyrinths. Er heißt Thomas, das ist das einzige woran er sich erinnern kann. Das Buch ist wirklich ein Muss für als Aktion Fans. Es ist absolut spannend, man möchte es gar nicht mehr aus der Hand legen ;). Man fiebert mit seinen Lieblingscharakteren mit, als wäre man selbst in dem Labyrinth gefangen. Es ist empfehlenswert für Aktionfans aller Altersklassen.Ich empfehle dieses Buch definitiv weiter.

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  • Der furiose Auftakt einer fesselnden Geschichte

    Die Auserwählten - Im Labyrinth

    pantaubooks

    08. August 2017 um 08:16

    Wie beim ersten Teil von Die Tribute von Panem habe ich auch bei The Maze Runner zuerst den Film gesehen und war von der Geschichte so überwältigt, dass ich sofort die Bücher lesen musste. Das Buch Die Auserwählten im Labyrinth übertrifft meiner Meinung nach den Film um Längen und hat mich so gefesselt, dass ich gerade die ganze Reihe quasi inhaliere. Obwohl ich erst recht spät auf den Hype um James Dashners Trilogie aufspringe, kann ich ihn absolut nachvollziehen. Die Auserwählten im Labyrinth verspricht Spannung von der ersten bis zur letzten Seite und hat mir so manche durchlesene Nacht beschert.Thomas, der Protagonist und Held der Geschichte, wird in eine ihm und dem Leser unbegreifliche Welt hinein katapultiert. Mich hat die personale Erzählperspektive von Thomas sofort mitgerissen, denn seine Erlebnisse sind höchst dramatisch und sogar traumatisch. Ohne jede Erinnerung an sich und sein früheres Leben, findet Thomas sich plötzlich auf einer Lichtung wieder, die von einem Labyrinth umgeben und von grausamen Kreaturen bewacht ist. Schnell beweist Thomas wahren Heldenmut, denn für ihn steht fest, dass er ein Läufer werden und einen Ausweg aus seiner Gefangenschaft finden möchte. Thomas ist aber nicht, wie ihr jetzt vielleicht denken mögt, ein Held wie er im Buche steht. Auch er hat Angst die ihn lähmt, bricht in Tränen aus und lässt sich von seiner Verzweiflung beherrschen. Jede seiner Gefühlsregungen sind von James Dashner unglaublich intensiv und fesselnd beschrieben."In seinem Innern war eine schreckliche Leere, die sich jetzt mit Hoffnungslosigkeit füllte, von der ihm das Herz wehtat. Es war alles zu viel – wo war er? Was war dieser Ort? War es ein Gefängnis?" (S. 20)Auf der Lichtung ist Thomas der Frischling in der Gemeinschaft der bereits dort lebenden Jungs. Nach und nach findet Thomas Freunde und weiß, von welchen Jungs er sich besser fernhalten muss. Thomas Hauptgegenspieler ist Gally, einer der Jungs, der sich daran zu erinnern glaubt, dass sie alle Thomas ihre Gefangenschaft zu verdanken haben. Von Gally geht permanent eine unterschwellige Bedrohung aus, was der Geschichte viel Dramatik verleiht und mir wahnsinnig gut gefallen hat. Spannend fand ich auch die Idee, die Geschichte quasi in einer Art Gefängnis spielen zu lassen, in dem die Jungs (oder auch Lichter genannt) dazu gezwungen sind, eine funktionierende Gemeinschaft aufzubauen und in der jeder Regelverstoß hart bestraft wird. So wird schon zu Beginn ein Junge ins Labyrinth verbannt und damit in den sicheren Tod geschickt."„…wir erwarten von dir, dass du überlebst und uns dabei hilfst, unsere Aufgaben hier zu erfüllen.“ „Und worin besteht die?“, fragte Thomas. „Den Ausgang zu finden, Frischling“, sagte Newt. „Wir müssen den Weg aus diesem verfluchten Labyrinth finden, damit wir nach Hause können.“" (S. 58)Die gesamte Geschichte war so unglaublich mitreißend, dass ich das Buch kaum weglegen mochte. James Dashner hat höchst gefährliche Szenen so packend detailliert erzählt, dass ich beim Lesen quasi von Satz zu Satz geflogen bin, so dringend wollte ich erfahren, was passiert. Thomas‘ Erfahrungen im Labyrinth gehören dazu, ebenso wie das dramatische Finale, das mich sofort dazu verleitet hat, den nächsten Teil der Reihe Die Auserwählten in der Brandwüste unmittelbar anzuschließen.Man muss dazu sagen, dass sich das große Ganze hinter der Geschichte natürlich nach dem ersten Buch noch nicht offenbart und man als Leser am Ende ebenso ratlos zurückbleibt, wie die Helden der Geschichte. Auch aus dem Grund kann man diese Reihe nicht unvollendet lassen, denn das Grauen hat nach knapp 500 Seiten für die Jungs im Labyrinth noch lange kein Ende. Auch mich hat die Geschichte einfach nicht losgelassen, denn man wird süchtig nach dem Schrecken, der im Inneren des Labyrinths herrscht und die Lebensgefahr der Jungs ist Nervenkitzel pur."Thomas spürte, wie eisiges Grauen in seiner Brust wuchs wie ein Tumor, so dass er kaum noch atmen konnte. Trotz Gedächtnisverlust war er auch sicher, dass er noch nie etwas so unglaublich Schreckliches gesehen hatte." (S. 57)Selten hat mich ein Autor so mit seinem Schreibstil in seinen Bann gezogen! Jeder Satz ist großartig und auf den Punkt genau mit der perfekten Mischung aus emotionalen und fesselnden Elementen. Unnötige Floskeln oder Beschreibungen sucht man vergeblich. James Dashner ist definitiv ein Autor, der sein Handwerk versteht!Fazit & BewertungWie ihr seht, bin ich von Die Auserwählten im Labyrinth begeistert! Selten war ich so fasziniert und beeindruckt von einem dystopischen Setting. Durch die personale Erzählperspektive ist man unglaublich nah an den Figuren, sodass ihre Gefangenschaft, ihre Ausweglosigkeit und Hoffnungslosigkeit auf den Leser förmlich übergreift. James Dashner ist mit diesem Buch der furiose Auftakt einer fesselnden Geschichte gelungen, die mir sogar schlaflose Nächte bereitet hat!https://pantaubooks.wordpress.com/

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  • Der furiose Auftakt einer fesselnden Geschichte

    Die Auserwählten - Im Labyrinth

    pantaubooks

    08. August 2017 um 08:16

    Wie beim ersten Teil von Die Tribute von Panem habe ich auch bei The Maze Runner zuerst den Film gesehen und war von der Geschichte so überwältigt, dass ich sofort die Bücher lesen musste. Das Buch Die Auserwählten im Labyrinth übertrifft meiner Meinung nach den Film um Längen und hat mich so gefesselt, dass ich gerade die ganze Reihe quasi inhaliere. Obwohl ich erst recht spät auf den Hype um James Dashners Trilogie aufspringe, kann ich ihn absolut nachvollziehen. Die Auserwählten im Labyrinth verspricht Spannung von der ersten bis zur letzten Seite und hat mir so manche durchlesene Nacht beschert.Thomas, der Protagonist und Held der Geschichte, wird in eine ihm und dem Leser unbegreifliche Welt hinein katapultiert. Mich hat die personale Erzählperspektive von Thomas sofort mitgerissen, denn seine Erlebnisse sind höchst dramatisch und sogar traumatisch. Ohne jede Erinnerung an sich und sein früheres Leben, findet Thomas sich plötzlich auf einer Lichtung wieder, die von einem Labyrinth umgeben und von grausamen Kreaturen bewacht ist. Schnell beweist Thomas wahren Heldenmut, denn für ihn steht fest, dass er ein Läufer werden und einen Ausweg aus seiner Gefangenschaft finden möchte. Thomas ist aber nicht, wie ihr jetzt vielleicht denken mögt, ein Held wie er im Buche steht. Auch er hat Angst die ihn lähmt, bricht in Tränen aus und lässt sich von seiner Verzweiflung beherrschen. Jede seiner Gefühlsregungen sind von James Dashner unglaublich intensiv und fesselnd beschrieben."In seinem Innern war eine schreckliche Leere, die sich jetzt mit Hoffnungslosigkeit füllte, von der ihm das Herz wehtat. Es war alles zu viel – wo war er? Was war dieser Ort? War es ein Gefängnis?" (S. 20)Auf der Lichtung ist Thomas der Frischling in der Gemeinschaft der bereits dort lebenden Jungs. Nach und nach findet Thomas Freunde und weiß, von welchen Jungs er sich besser fernhalten muss. Thomas Hauptgegenspieler ist Gally, einer der Jungs, der sich daran zu erinnern glaubt, dass sie alle Thomas ihre Gefangenschaft zu verdanken haben. Von Gally geht permanent eine unterschwellige Bedrohung aus, was der Geschichte viel Dramatik verleiht und mir wahnsinnig gut gefallen hat. Spannend fand ich auch die Idee, die Geschichte quasi in einer Art Gefängnis spielen zu lassen, in dem die Jungs (oder auch Lichter genannt) dazu gezwungen sind, eine funktionierende Gemeinschaft aufzubauen und in der jeder Regelverstoß hart bestraft wird. So wird schon zu Beginn ein Junge ins Labyrinth verbannt und damit in den sicheren Tod geschickt."„…wir erwarten von dir, dass du überlebst und uns dabei hilfst, unsere Aufgaben hier zu erfüllen.“ „Und worin besteht die?“, fragte Thomas. „Den Ausgang zu finden, Frischling“, sagte Newt. „Wir müssen den Weg aus diesem verfluchten Labyrinth finden, damit wir nach Hause können.“" (S. 58)Die gesamte Geschichte war so unglaublich mitreißend, dass ich das Buch kaum weglegen mochte. James Dashner hat höchst gefährliche Szenen so packend detailliert erzählt, dass ich beim Lesen quasi von Satz zu Satz geflogen bin, so dringend wollte ich erfahren, was passiert. Thomas‘ Erfahrungen im Labyrinth gehören dazu, ebenso wie das dramatische Finale, das mich sofort dazu verleitet hat, den nächsten Teil der Reihe Die Auserwählten in der Brandwüste unmittelbar anzuschließen.Man muss dazu sagen, dass sich das große Ganze hinter der Geschichte natürlich nach dem ersten Buch noch nicht offenbart und man als Leser am Ende ebenso ratlos zurückbleibt, wie die Helden der Geschichte. Auch aus dem Grund kann man diese Reihe nicht unvollendet lassen, denn das Grauen hat nach knapp 500 Seiten für die Jungs im Labyrinth noch lange kein Ende. Auch mich hat die Geschichte einfach nicht losgelassen, denn man wird süchtig nach dem Schrecken, der im Inneren des Labyrinths herrscht und die Lebensgefahr der Jungs ist Nervenkitzel pur."Thomas spürte, wie eisiges Grauen in seiner Brust wuchs wie ein Tumor, so dass er kaum noch atmen konnte. Trotz Gedächtnisverlust war er auch sicher, dass er noch nie etwas so unglaublich Schreckliches gesehen hatte." (S. 57)Selten hat mich ein Autor so mit seinem Schreibstil in seinen Bann gezogen! Jeder Satz ist großartig und auf den Punkt genau mit der perfekten Mischung aus emotionalen und fesselnden Elementen. Unnötige Floskeln oder Beschreibungen sucht man vergeblich. James Dashner ist definitiv ein Autor, der sein Handwerk versteht!Fazit & BewertungWie ihr seht, bin ich von Die Auserwählten im Labyrinth begeistert! Selten war ich so fasziniert und beeindruckt von einem dystopischen Setting. Durch die personale Erzählperspektive ist man unglaublich nah an den Figuren, sodass ihre Gefangenschaft, ihre Ausweglosigkeit und Hoffnungslosigkeit auf den Leser förmlich übergreift. James Dashner ist mit diesem Buch der furiose Auftakt einer fesselnden Geschichte gelungen, die mir sogar schlaflose Nächte bereitet hat!https://pantaubooks.wordpress.com/

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  • Toller Einstieg

    Die Auserwählten - Im Labyrinth

    Eldorininasbooks

    26. July 2017 um 08:41

    Der erste Teil der Trilogie ist von Anfang bis Ende spannend! Ich mochte die Idee des Labyrinths total und konnte mich so in die Geschichte hineinversetzen, dass ich das Gefühl hatte, dass ICH das alles erlebe.Das Ende ist offen, sodass man wissen möchte, wie es weitergeht - aber ohne richtig miesen Cliffhanger.Thomas ist mir von Anfang an sympathisch, ebenso Chuck, Minho und Newt - bei manch anderen bin Ich unschlüssig, wie Alby oder Theresa, da sie teilweise so unfreundlich zu anderen sind.Das Buch lässt sich flüssig und leicht lesen, der einzige Störfaktor waren für mich die erfundenen Ausdrücke in den Gesprächen, beispielsweise Klonk, Nepp-Depp u.ä. Hier hätte man meiner Meinung nach auch einfach die normalen Begriffe verwenden können, da es für mich keinen Sinn ergibt, dass die Jugendlichen diese erfinden würden.Fazit: Ich kann es auf jeden Fall empfehlen und freue mich sehr auf den zweiten Teil! 4 1/2 * von mir

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  • Die Auserwählten - Im Labyrinth

    Die Auserwählten - Im Labyrinth

    angeltearz

    22. June 2017 um 19:25

    Lange bin ich um diese Buchreihe geschlichen. Einerseits weil ich den Film zum ersten Band echt toll finde, aber andererseits weil die Buchreihe so gehypt wird. Irgendwie hatte ich Angst, dass es mich enttäuschen könnte. Als ich dann aber den Schmuckschuber geschenkt bekommen habe, lag es irgendwie nahe, es doch mal zu testen. Ich kann ja abbrechen...Ha! Ich habe nicht abgebrochen, sondern in kürzester Zeit das Buch regelrecht verschlungen. Irgendwie hat der Autor es geschafft, mich in das Buch hinein zu ziehen und mich nicht mehr raus zu lassen. Ich liebe es! Ich liebe es, wenn der Autor mich mit den ersten Sätzen hat. Wenn er mich mit seinem Schreibstil so fesselt, dass ich einfach nicht mehr aufhören kann.An die Geschichte kann ich mich noch ganz gut erinnern und das, obwohl ich den Film erst einmal gesehen habe. Es hatte mich irgendwie total beeindruckt. Dystopien mag ich ja sowieso gerne und wenn diese dann auch noch mega spannend sind, dann noch mehr. Ich mag den Plot unheimlich gerne. Ich war am Ende allerdings leicht verwirrt, weil es dann doch ein Hauch anders als im Film war, aber mit dem Buch kann ich genauso gut leben.Alle schwärmen so vom Charakter Thomas und ja, er ist wirklich putzig. Einerseits ist er total kindlich, aber andererseits ist er total stark und mutig. Ich gehe aber mal davon aus, dass es einfach an gewissen Umständen liegt, dass er so ist.Alle Charaktere haben irgendwie ihre Eigenarten, verraten aber - logischer Weise - nicht sehr viel von sich. Ich finde es aber trotzdem schön zu lesen, dass jeder sein Ding macht und wie sie alle zusammenhalten.Ich bin total begeistert von 1. Band der Reihe und bin auch ganz froh, die nächsten Bände parat zu haben. Ich möchte wirklich unheimlich gerne wissen, wie es weitergeht.Das Cover: Ich habe einen der Schmuckschuber und ich finde ihn total schick. Allerdings sind die Muster von Außen etwas naja. Die Kombination aus Schwarz und Silber liebe ich.Fazit: Genialer Auftakt einer genialen Reihe.

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  • Spannender und vielversprechender Auftakt

    Die Auserwählten - Im Labyrinth

    Michelle112

    11. June 2017 um 18:59

    Allgemein zum Buch: Titel: Die Auserwählten - Im LabyrinthAutor/in: James DashnerGenre: Science FictionVerlag: CarlsenErsterscheinung: 2013Seitenanzahl: 496 SeitenPreis: 9,99€ (Taschenbuch) Inhalt: Er heißt Thomas. An mehr kann er sich nicht erinnern. Und er ist an einem seltsamen Ort gelandet – einer Lichtung, umgeben von einem riesigen Labyrinth, in dem mörderische Kreaturen lauern. Nun liegt es an ihm und den anderen Überlebenden, einen Weg in die Freiheit zu finden. Doch die Zeit drängt und nicht alle werden es schaffen …  Meine Meinung: Thomas landet auf einer Lichtung und das ohne Erinnerung. Bei ihm? Weitere Jugendliche, die sich an nichts erinnern können. Hinter der Lichtung lauert ein Labyrinth mit dunklen Kreaturen und der einzige Weg aus deren auswegslosen Situation scheint nur durch dieses Labyrinth erreichbar zu sein. Ein Kampf ums Überleben beginnt. Die Ausgangssituation des Buches weckt bereits das Interesse des Lesers. Man wird total im Dunkeln gelassen, da selbst der Protagonist nicht einmal weiß, was ihm passiert ist oder gar wer er ist. Aufgrunddessen lernt man mit Tomas zusammen die Lichtung und die Menschen sehr gut kennen. Man erlebt es durch seine Augen. Das führt einen in die Thematik des Buches ein und sorgt für ein gutes Verständnis. Tomas ist mir sehr sympathisch gewesen und wird sehr gut beschrieben. Er ist ein mutiger Junge, der für seine Freunde und die Freiheit kämpft und das bedingungslos. Auch die anderen Charaktere sind sehr anschaulich, was ich verblüffend finde, da man über ihre Vergangenheit nichts erfährt und sie trotzdessen gut kennenlernt. In ihrer Vielfalt setzen sie Kontraste und haben alle ihre besondere Rolle in der Geschichte. Der Verlauf des Buches ist spannend gestaltet. Die geheimnisvolle und mysteriöse Stimmung packt den Leser und verursacht den Drang weiterlesen zu wollen. James Dashner hat einen tollen Schreibstil, der es einem leicht macht das Buch flüssig und aufmerksam zu lesen. Nebenbei schafft er es die Szenen dennoch sehr detailreich und informativ zu schreiben. Das Ende des Buches hat mich sehr überrascht und ist ein wahrer Cliffhanger. Es macht Lust auf den zweiten Band, so dass man gespannt ist wie die Geschichte weitergeht und was tatsächlich dahintersteckt. Für alle Dystopie Fans ist das Buch defintiv mehr als lesenswert, aber auch für alle anderen Lesefans würde es sich lohen. Daher bekommt das Buch von mir 4,5/5 Sterne

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  • Sie ist die Letzte. Für immer...

    Die Auserwählten - Im Labyrinth

    TanjaWinchester

    29. March 2017 um 16:09

    Zitate"Da draußen ist das Labyrinth", flüsterte Newt, die Augen wie in Trance aufgerissen. "Alles, was wir tun - unser ganzes schönes Leben, Frischling -, dreht sich um dieses Labyrinth." (S.56) "Sind sie anders, weil sie zu ihrem alten Leben zurückkehren wollen oder weil sie so deprimiert darüber sind, dass ihr altes Leben auch nicht besser ist als das, was sie jetzt haben?"  (S. 201) "Aber alles Glück war ihnen geraubt worden. Die Liebe war ihnen geraubt worden."  (S.261)   Meine MeinungIch muss zugeben, der Anfang fiel mir recht schwer. Obwohl ich wusste, wie es beginnt, war es doch etwas anderes es tatsächlich zu lesen und die Gedanken und Gefühle von Thomas zu erfahren. Diese Schwierigkeit war jedoch nach den ersten 10 Seiten verflogen, denn man gewöhnt sich recht schnell an den Schreibstil von dem Autor. Und die Spannung ist unglaublich durchgehend. Natürlich ist es auch mal ruhiger, denn es geschiet wirklich viel in der Geschichte. Man fiebert mit, trauert mit und wünscht mit!  Es gibt zu dem Buch eine Verfilmung und natürlich ist es wie in so vielen Büchern auch, dass es viele Abweichungen gibt, dies war jedoch gar nicht schlimm, denn ich konnte das Lesen trotzdem sehr genießen, denn obwohl ich wusste, was als Nächstes (ungefähr) geschiet, war es immer wieder eine Überraschung und Spannung, wie man zu diesem Ergebnis im Buch kommt.  Viele der Protagonisten sind mir sehr sympathisch, wie zum Beispiel selbst Thomas, aber auch Minho und Newt sind in dem Buch klasse beschrieben und verhalten sich einfach toll. die beiden mochte ich schon im Film. Gally wird hier jedoch anders beschrieben und die Handlungen von ihm sind anders als im Film, jedoch ebenfalls gar kein Problem. Wer es selbst liest und die Filme kennt, weiß was ich meine ;D Dann kommen wir mal zu Teresa. Die Meinungen zu ihr sind natürlich ganz umstritten, in dem Film des 2. Teils mochte ich Teresa am Ende nicht wirklich, wer sie kennt, weiß bestimt warum! :D Aber in dem ersten Band der Reihe mag ich Teresa sehr. Und vorallem aber auch die Beziehung zwischen ihr und Thomas gefällt mir sehr. Im Film wird diese Beziehung und die Verbindung zwischen ihnen nicht ganz deutlich. Sind sie nun ein Paar, oder nicht? Mögen sie sich, oder nicht? Was denken sie von einander? In dem Buch wird alles viel klarer. Die Verbindung zwischen ihnen ist unglaublich innig und ich musste oftmals über ihre Gespräche schmunzeln oder auch aufseufzen, weils einfach so schön ist.  Bis auf den schwierigen Anfang kann ich überhaupt nichts bemängeln. Der Schreibstil war super flüssig, man konnte sehr gut in einem Rutsch durchlesen. Es wird in der Erzählperpektive aus Thomas Sicht geschrieben, die ich tatsächlich der Ich-Perspektive bevorzuge, warum auch immer. Vielleicht ist es auch einfach Angewohnheit. Fazit  Ein super Auftakt, in eine tolle Reihe. Mich konnte das Buch vollkommen überzeugen und ich empfehle es sehr den Dystopien-Fans, die die Filme gesehen oder auch noch nicht gesehen haben. Viel Spannung und Action! Es bekommt dementsprechend 5 von 5 Krönchen! 

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  • eine geniale Story

    Die Auserwählten - Im Labyrinth

    BelovedBooksByTine

    10. March 2017 um 12:38


    Hier geht es zu meinen Lesegedanken und der Rezension

    http://lovelybooksbytine.blogspot.de/2017/03/gemeinsames-lesen-die-auserwahlten-im_4.html

  • Rezension "Die Auserwählten im Labyrinth" (Band 1)

    Die Auserwählten - Im Labyrinth

    Kathey

    01. March 2017 um 11:35

    Klappentext: Sein Name ist Thomas. An mehr kann er sich nicht erinnern. Und er ist an einem bizarren Ort gelandet – einer Lichtung, umgeben von einem riesigen Labyrinth.Zusammen mit fünfzig Jungen, denen es genauso geht wie ihm, sucht Thomas einen Weg in die Freiheit. Der führt durch das Labyrinth, dessen gewaltige Mauern sich Nacht für Nacht verschieben, und in dem mörderische Kreaturen lauern.Doch gibt es wirklich einen Weg hinaus? Und wer hat sich dieses grauenvolle Szenario ausgedacht? Den Jungen bleibt nicht viel Zeit, um es herauszufinden ... Aufbau: Die Geschichte beginnt in dem Moment als Thomas auf der Lichtung aufwacht, was ich persönlich vom Autor sehr gut gewählt fand. So konnte man Stück für Stück mit Thomas, der sein Gedächtnis verloren hatte, die neue Welt und die Bewohner kennen lernen.An sich war die Idee des Plots und die dystopischen Elemente echt gut überlegt, jedoch hat mir die Umsetzung nicht ganz so gut gefallen – wie vorher angenommen. Mir war die Geschichte zu lang. Ich hatte das Gefühl, dass der Plot nicht voranschreitet und hatte die ganze Zeit schon Teile der Lösung im Kopf, was ich sehr schade fand, denn die Idee dahinter war super. Gestaltung: Das Cover ist sehr einfach gestaltet und trotzdem passend. Das gefällt mir gut. Charaktere: Die Charaktere allen voran der Protagonist Thomas hat mir gut gefallen. Man konnte mit ihm wachsen und die neue Welt kennen lernen. In seiner Rolle war er sehr überzeugend und er hat mir gut gefallen. Jedoch hatte ich das Gefühl, dass der Autor die Geschichte in die Länge ziehen wollte, obwohl für mich die Lösung schon klar war. Die anderen Charaktere fand ich gut. Aber irgendwie kamen sie sie mir nur oberflächlich und glatt vor. Keiner (außer Thomas) ist mir richtig ans Herz gewachsen, was ich schade fand. Ende: Das Ende hat mich ehrlich gesagt überhaupt nicht überrascht. Klar es war schlüssig und passend. Aber ich hätte mir noch gerne einen Plottwist gewünscht, welchen ich nicht bekommen habe. Die Überleitung zum zweiten Band fand ich jedoch gut gewählt. Fazit: Der Aufbau an sich war gut gewählt. Man konnte mit Thomas die neue Welt entdecken und verstehen lernen. Leider kam mir dies viel zu lange vor. Die Gestaltung des Covers ist einfach, aber einprägsam. Die Charaktere fand ich mittelmäßig. Keiner ist mir richtig ans Herz gewachsen, außer Thomas. Das Ende hat mich leider gar nicht überrascht, aber es war schlüssig. Insgesamt ein durchschnittliches Buch! Ich bin aber auf Band zwei gespannt.

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  • Besser als gedacht

    Die Auserwählten - Im Labyrinth

    love_books_2261

    23. February 2017 um 22:42

    Meinung:  Vorab muss ich sagen, dass ich das Buch hauptsächlich wegen des Trailers gekauft habe. Der Klappentext hatte mich irgendwie nie so angesprochen. Ich konnte mir einfach die Umsetzung nicht so wirklich vorstellen, aber da mich der Trailer total neugierig gemacht hat, musste ich das Buch natürlich lesen. Wer von diesem Buch eine Liebesgeschichte erwartet, der liegt falsch. Es ist einfach sehr spannend und aufregend. Thomas gefiel mir als Protagonist sehr gut. Er war fürsorglich seinen Freunden gegenüber und war stets mutig. Auch wenn er einige Male sehr unüberlegt handelte, sorgten gerade diese Stellen für sehr viel Spannung. Er überlegte nicht lange, wenn er sich in einen Kampf stürzte oder seinen Freunden helfen wollte. Er behielt trotzdem immer einen kühlen Kopf. Die anderen Charaktere, wie Newt, Chuk, Teresa oder auch Alby fand ich echt alle toll. Jeder hatte seine eigenen Charaktereigenschaften. Leider gab es aber auch Dinge, die mir nicht gefielen. Viele Stellen im Buch waren für mich schon sehr vorhersehbar gewesen, was die Stellen dann um einiges langweiliger machte. Ein anderen Punkt, der mich sehr nervte, waren die Wörter, die sie benutzten, z.B. Frischling, Klonk oder Neppdepp. Anfangs verwirrte sie mich nur, aber später gingen sie mir echt auf die Nerven. In Thomas konnte ich mich nicht ganz hinein versetzten. Ich hatte das Gefühl, dass mir dafür einfach zu viele Gefühle  und auch Erinnerungen fehlten. vielleicht lag es aber auch einfach daran, dass ich ein Mädchen bin und nicht so rational denke, wie die meisten Jungs es tuen. Auch wenn das Thema des Buches ziemlich interessant und auch der Schreibstil recht flüssig waren, kam ich aus irgendeinem Grund sehr langsam voran. Meiner Meinung nach war das Buch ein auf und ab, was die Spannung betraf. Mal war es so spannend, dass man es nicht mehr aus der Hand legen konnte, ein anderes mal so langweilig, dass ich nicht mehr weiterlesen wollte. Was mir aber zusammenfassend sehr gut gefiel, war, das auch wenn viele Stellen vorhersehbar waren, es doch immer noch etwas unerwartetes passierte. Ganz besonders das Ende fand ich toll. Man merkte auch, wie Vertraut die Jugendlichen sich gegen Ende waren. Der Epilog gehörte mit zu den Dingen, die ich nicht erwartet hätte. Denn gerade als man das Ende des Buches erwartet hat, passiert noch mal so etwas. Ich glaube auch gerade wegen dem Ende werde ich mir den zweiten Teil auch noch zulegen. Was ich persönlich ein bisschen vermisst habe, war eine kleine Liebesgeschichte, aber ich denke, darüber wird jeder anderes denken. Das Cover schreckt einen irgenwie ab, aber es zieht  mich auch irgenwie an.  Für mich persönlich sieht es eher nach einem Thriller, als nach einem Jugendbuch aus, aber vielleicht habe sie ja deshalb die Cover gewechselt. Fazit: Das Buch war besser, als ich erwartet hätte.

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  • Ich will in einer solchen Welt nicht aufwachen müssen >.<

    Die Auserwählten - Im Labyrinth

    Lostcrow

    20. February 2017 um 22:57

    Worum geht es? Thomas kann sich an nichts weiter ausser seinem Namen erinnern, als er zur "Lichtung" gebracht wird. Ein Ort an dem alles bizarr wirkt. Die Lichter, wie sie sich nennen sind seine Bewohner. Jungs wie Thomas, ohne jegliche Erinnerung an alles was vor ihrer Ankunft an diesem Ort war. Das Einzige was sie wissen: Sie müssen einen Ausgang aus dem Labyrinth finden, welches die Lichtung umgibt. Doch das ist schwieriger als gedacht. Das Labyrinth wechselt jeden Abend seinen Aufbau, und furchteinflössende Wesen treiben dort ihr Unwesen. Und dann ist da dieser eine Junge der Thomas zu kennen glaubt... Meinung: Ich war geflasht. Das Buch ist die reinste Spannung. Allein schon die erste Seite hatte so etwas fesselndes an sich. Ein Junge in einem schwarzen Kasten, welcher ihn nach oben fährt. Keine Erinnerungen, an gar nichts. Man spürte förmlich die Angst und Anspannung.  Der Autor hat definitiv einen flüssigen und bildlichen Schreibstil, was das ganze noch authentischer macht. Die Charaktere sind alle, soweit sie beschrieben wurden (bei 50 sind das natürlich nicht alle) sehr sympathisch, oder eben nicht ;) und vielseitig. Es ist eigentlich jeder auf seine Art wichtig für die Gruppe, ob passiv oder aktiv. Thomas hat mir besonders gefallen, da er noch nicht so "abgestumpft" war. Ich meine bei 2 Jahren in dieser Umgebung ist ein "frischer Wind" wirklich gut zu gebrauchen. An sich geht die Geschichte nur über ein paar Tage, gefühlstechnisch hätte ich bestimmt locker Wochen gebraucht um auch nur einen dort zu verarbeiten >.< Es wird definitiv nicht langweilig !!! Die Charaktere bekommen nicht wirklich eine Verschnaufpause. Ich fand die ganze Idee um das Labyrinth sehr gelungen und bisher gut durchdacht. Auch wenn ich wirklich total mit den Jungs mitgelitten habe >.<  Jedenfalls bin ich mega gespannt wie es weiter geht. Wer also gerne Dystopien liest, dem kann ich das Buch ruhigen Gewissens ans Herz legen :)  Auch allen anderen Lesern würde ich einen Blick empfehlen.

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  • Dystopie vom Feinsten

    Die Auserwählten - Im Labyrinth

    Isy2611

    12. February 2017 um 12:14

    Thomas wacht im Dunkeln auf. Wo ist er? Nein, viel wichtiger: Wer ist er? Er kann sich an nichts persönliches erinnern. Er weiß was ein Baum ist, und wie ein Bauernhof riecht, aber an sein bisheriges Leben hat er keine Erinnerungen. Seine Verwirrung wird nicht kleiner, als er auf "der Lichtung" ankommt. Mitten in einem überdimensionalen Labyrinth, welches von seltsamen Kreaturen bewacht wird, leben ein paar Dutzend Jungen und organisieren ihren Alltag selbst. Thomas ist einfach nur verwirrt, keiner erklärt ihm, was das alles zu bedeuten hat. Eins weiß er aber mit Sicherheit: er möchte - nein, er MUSS in dieses Labyrinth und nach einem Ausweg suchen.  Soooo spannend! Der Schreibstil hat mich gleich von Beginn gefesselt. Die ersten 50 Seiten war ich ziemlich skeptisch, weil einfach nicht Klartext geredet wurde, aber danach konnte mich das Buch restlos überzeugen. Wenn ich jetzt hier mehr schreibe, dann endet das wahrscheinlich in Spoilern. In diesem Sinne: lest das Buch selbst :D

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  • Überraschend und viel besser als der Film

    Die Auserwählten - Im Labyrinth

    LadyIceTea

    28. January 2017 um 18:54

    Thomas wacht in einer Box auf, die in auf die Lichtung bringt. Er erinnert sich an nichts und spürt doch, dass er schon einmal da war. Auf der Lichtung leben die Lichter. Jungen wie Thomas, die mit der Box dorthin gebracht wurden und sich an ihr vergangenes Leben nicht mehr erinnern können. Die Lichtung liegt in einem Labyrinth. Einem Labyrinth voller Monster. Einem Labyrinth das tötet. Einem Labyrinth das sich jede Nacht verändert. Doch die Lichter suchen nach einem Ausgang. Ein Ausgang und Überleben, sind die einzigen Aufgaben die zählen. Doch durch Thomas wird alles anders. Und als auch noch ein Mädchen ankommt und behauptet sie habe das Ende ausgelöst, wird ein Ausgang wichtiger als alles andere.Ich habe zuerst den Film gesehen und dachte, ich wüsste was mich erwartet. Doch nach einigen Seiten wurde ich vom Gegenteil überzeugt. Der Film weicht doch sehr stark von der wirklich guten Buchhandlung ab und lässt einige spannende Ereignisse einfach wegfallen.Dabei ist das Buch wirklich gut. Es ist spannend, hat authentische Figuren und eine spannende Handlung. Und ich finde die Handlung im Buch um Klassen besser, als die Handlung im Film. Thomas und Teresas Verhalten ist im Buch einfach viel plausibler. Auch die Ereignisse im Labyrinth oder die Angriffe der Griewer (der Monster im Labyrinth), sind viel besser dargestellt, als es der Film es jemals könnte.Ebenso ist das Ende des Buchs viel fesselnder und unfassbarer als im Buch. Im Buch gibt es einen richtig mitreißenden Cliffhanger und viel mehr wichtige Details, die dem Regisseur wohl nicht so wichtig waren.Also ich bin froh, dass ich das Buch gelesen habe. Es hat mich durch einen guten Schreibstil, eine dauerhafte Spannung und eine plausible Erzählung mit sympathischen Personen, durch und durch überzeugt. Eine klare Empfehlung von mir.

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