James Dashner Maze Runner: Die Auserwählten - In der Todeszone

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Inhaltsangabe zu „Maze Runner: Die Auserwählten - In der Todeszone“ von James Dashner

Der letzte Teil der nervenzerreißenden und dystopischen Trilogie "Die Auserwählten".Statt der versprochenen Freiheit steht Thomas die nächste Prüfung bevor. Mit einem operativen Eingriff soll ihm sein Gedächtnis zurückgegeben werden. Doch Thomas weiß, dass er den Wissenschaftlern von ANGST nicht trauen darf. Deshalb müssen er und seine Freunde so schnell wie möglich fliehen, hinaus in die Todeszone. In eine Welt, in der sich ein tödlicher Virus immer weiter ausbreitet. Und er muss dafür sorgen, dass ANGST ihn nicht länger manipulieren kann. Denn die grausamen Experimente müssen endlich gestoppt werden.Die Erfolgstrilogie "Maze Runner: Die Auserwählten" wird mit Dylan O'Brian (Teen Wolf) in der Hauptrolle verfilmt.

Spannende und fesselnde Geschichte!

— Tadaa
Tadaa

keine Berwertung, der erste Teil gefiel mir nicht, habe diesen nicht mehr gelesen

— CorneliaP
CorneliaP

Sehr fesselnd und extrem gut geschrieben!

— jasmiin_1511
jasmiin_1511

Etwas schwächer, aber ein Muss, wenn man die ersten beiden Teile gelesen hat

— vanystef
vanystef

Nicht so gut wie die ersten beiden, aber trotzdem lesenswert:)

— 21passengers
21passengers

würdiges Finale einer einzigartigen Trilogie, die mich allerdings nicht 100% mitreißen konnte...

— Jana1995
Jana1995

Gute und sehr interessante Geschichte mit einem unerwartetem Ende.

— LarasBookworld
LarasBookworld

Das letzte Buch fand ich persönlich weniger gut als die ersten zwei. Was nicht heissen soll, dass es nicht gut ist :)

— Quitschentli
Quitschentli

Nervenaufreibender Abschluss

— -bookparadise
-bookparadise

Ein toller Abschluss dieser Trilogie

— LadyIceTea
LadyIceTea

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  • Rezensionen
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  • Themen
  • Super fesselnde Geschichte, durch welche sich der Spannungsfaden bis zur letzten Seite zieht!

    Maze Runner: Die Auserwählten - In der Todeszone
    Tadaa

    Tadaa

    16. May 2017 um 10:32

    Die Auserwählten - in der Todeszone ist das dritte und letzte Buch der Auserwählten Reihe und gibt den ganzen Büchern endlich einen Sinn. Man kann sich einfach nicht vorstellen, wieso die Organisation "ANGST" den Jugendlichen solche grausame Dinge antut. Nachdem sie das Labyrinth und die Brandwüste mit vielen Verlusten und Intrigen überstanden hatten, wartet das letzte Hindernis auf sie. Die Todeszone. Der Protagonist Thomas wird auch hier wieder auf viele Proben gestellt und kann sich nicht immer unversehrt aus den ganzen schrecklichen Situationen retten. Zu wissen, dass um Einen herum plötzlich alle Menschen verrückt werden, aus welchem Grund auch immer anfangen normale Menschen anzugreifen, verletzen oder gar zu essen, das kann Einen selbst nur verrückt machen. Wie soll man denn in so einer Gesellschaft leben, wenn man sich halbwegs sicher sein kann, dass man selbst nie dem sogenannten Brand verfallen kann. Jeden Tag mit schlimmen Schicksalen konfrontiert zu werden und nicht zu wissen, ob nicht doch der Nachbar einen früher oder später angreifen wird. Doch war das schon immer so, wieso ist es den eigentlich nur soweit gekommen, was ist die Ursache dieses ungewöhnlichen Brandes. Und kann man es mit den ganzen anderen Jugendlichen schaffen eine Lösung für all das zu finden, um letztendlich doch normal so wie früher leben zu können? Mit diesen Fragen lebte Thomas, ob er es letztendlich schafft die Antworten dafür zu finden, das findet gerne selbst heraus.Meiner Meinung nach ist es eine super Trilogie, durch welche sich der Spannungsfaden bis zu den letzten Seiten zieht und welche ich nur wärmstens weiterempfehlen kann.

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  • Anmerkungen

    Maze Runner: Die Auserwählten - In der Todeszone
    jasmiin_1511

    jasmiin_1511

    22. April 2017 um 14:02

    James Dashner hat mit diesen Büchern alles richtig gemacht!Ich wurde noch nie von einer Bücherreihe so gefesselt, wie von der Auserwählten-Trilogie. Jedes einzelne Buch ist super spannend und sehr gut geschrieben. Ich konnte mich so gut in die einzelnen Szenen hineinversetzen. Ich hatte alle drei Bücher innerhalb kürzester Zeit durch (d.h. für mich war es eine kurze Zeit) und ich war auch ziemlich traurig, als ich mit allen durch war.Diese Trilogie ist auf jeden Fall meine liebste. Zu den Filmen: Bevor ich wusste, dass es die Bücher gibt, habe ich den ersten Teil gesehen und war sehr angetan von ihm. Danach hab ich dazu das Buch gelesen und dachte mir: "Omg war der Film schlecht.", also schlecht im Vergleich zum Buch. Vom zweiten Film war ich dann einfach nur enttäuscht, ich kann nicht glauben, wie man die Story eines so guten Buches so verschandeln kann. Ich finde es traurig, denn viele Szenen im Film haben gar nicht mit denen im Buch übereingestimmt.Aber wenn wir ehrlich sind, sind die Bücher immer besser als die dazugehörigen Filme.Ich rate allen Leuten, die die Filme bzw. die Story mögen, unbedingt die Bücher dazu zu lesen!

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  • Ein würdiger Abschluss dieser Trilogie

    Maze Runner: Die Auserwählten - In der Todeszone
    LadyIceTea

    LadyIceTea

    13. February 2017 um 23:43

    Angeblich sollen nun alle Prüfungen vorbei sein. Alleine die Rückgabe der Erinnerungen steht noch bevor. Doch dafür muss Thomas einer Gehirnoperation zustimmen. Thomas traut niemandem mehr und flieht mit Minho, Jorge und Brenda nach Dallas. Dort versuchen sie alles um ANGST zu stoppen. Die stetig wachsende Ausbreitung des Brandes macht es nicht einfacher. Thomas ist sich trotzdem sicher. ANGST muss aufgehalten werden. Die Experimente müssen aufhören. Die Trilogie ist nun beendet und mit der Trilogie im Gesamtpaket bin ich wirklich sehr zufrieden. Sie hat mir sehr gut gefallen. Leider hat dieser Band relativ schwach angefangen. Die Zeit, die Thomas in Dallas verbringt, ist zwar sehr interessant, da man viel über die Lebensumstände, die Zeit nach der Sonneneruption und über ANGST erfährt aber irgendwie hat mich das nicht richtig gepackt. Es passiert auf vielen Seiten nicht so viel, wie ich es erhofft hatte. Zum Glück blieb das Buch unterschwellig spannend, so dass ich gerne bis zum Ende weitergelesen habe und ich wurde belohnt. Das Ende ist einfach unfassbar. Das letzte Drittel hat den schwachen Anfang doppelt rausgeboxt. Es wird noch mal spannend und actionreich. Man kann wieder mitfiebern und auch die Informationen die dann kommen, sind wirklich überraschend. Als kleinen Bonus gibt es bei der Sammelschuberausgabe auch noch einen Extrateil mit Geheimakten über die Lichter und Korrespondenzen von ANGST. Sehr interessant, wie ich finde. Dadurch wurden noch ein paar Fragen beantwortet. Ich freue mich jetzt auf die beiden Bände mit der Vorgeschichte zu der Trilogie. 

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  • “Die Auserwählten”-Trilogie von James Dashner (2009-2011)

    Maze Runner: Die Auserwählten - In der Todeszone
    neenchen

    neenchen

    25. January 2017 um 10:48

    Die "Die Auserwählten”-Trilogie des amerikanischen Autors James Dashner ist Teil der zur Zeit beliebten Fantasy-Jugendbuchwelle. Er schafft es eine faszinierende Geschichte und neue Welt zu kreieren mit vielen Besonderheiten, aber leider bleibt bei seiner Geschichte die Tiefe der Figuren auf der Strecke. Im ersten Teil der Reihe – “Die Auserwählten im Labyrinth” (2011) – wacht Thomas ohne Gedächtnis in einer Transportbox auf, die ihn auf eine Lichtung führt, auf der bereits viele Jungen zusammenleben. Umgeben ist die Lichtung von einem undurchdringlichen Labyrinth, welches von abscheulichen Kreaturen bewacht wird. Schnell wird klar, dass Thomas ein Läufer werden möchte. Diese Gruppe erkundet Tag für Tag das Labyrinth. Mit der Ankunft von Teresa, dem ersten Mädchen, ändert sich auf der Lichtung alles und ein Ultimatum scheint über der Gemeinschaft zu hängen. Auch wird es immer deutlicher, dass sich Thomas und Teresa von früher kennen und Teil von diesem grausamen Experiment sind. “Die Auserwählten in der Todeszone” ist der dritte Teil der Reihe und startet im ANGST-Hauptquartier. Thomas und nur noch wenige Mitstreiter wollen sich nicht auf den angebotenen Deal einlassen, fliehen nach Dallas, eine, so heißt es, Brand-freie Stadt, und kommen dort den letzten Geheimnissen auf die Spur. Sie stoßen dabei auf die mysteriöse Widerstandsgruppe “Der rechte Arm”. Während die Stadt von Cranks überrannt wird, muss Thomas sich entscheiden, auf welcher Seite er steht und ob er den Kampf gegen ANGST antreten will.Das zweite Buch “Die Auserwählten in der Brandwüste” knüpft nahtlos an den ersten Teil an. Thomas und eine kleine Gruppe der ehemaligen Lichter sind dem Labyrinth entkommen und finden sich statt in Sicherheit schon bald im nächsten Experiment wieder. Sie sollen die Brandwüste lebend bis zum sicheren Hafen durchqueren. Dabei treffen sie auf viele Gefahren und auf Personen, die unter der Krankheit ‘Der Brand’ leiden und dadurch verrückt geworden sind. In Jorge und Brenda findet Thomas neue Verbündete und so wagen sie sich immer weiter vor, in einer Welt, die den Freunden nicht vertraut erscheint und scheinbar von ANGST, der übermächtigen Behörde, gesteuert wird. Der Autor James Dashner, der bereits vorher zwei Buchreihen verfasst hat, entführt den Leser in eine andere Welt. Dabei verwendet er zwar bekannte Elemente von Dystopien und Endzeitgeschichten, schafft aber immer wieder neue Elemente und kann mit manchen Wendungen wirklich überraschen. Natürlich schafft er es dabei nicht, ein komplett neues Universum zu schaffen, aber eines, was den Leser an die Geschichte fesselt. Dies gilt vor allem für die ersten zwei Bücher, in denen der Leser immer wieder unerwartete Schilderungen vorgesetzt bekommt. Im letzten Teil dagegen verlieren sich diese spannenden Elemente, die Motive und Ziele aller Beteiligten werden offenbart und die Geschichte wirkt wie ein typische Geschichte einer Rebellion gegen ein unterdrückendes System. Scheinbar wohlgefällig werden alle Fäden zusammengeführt. Die größte Schwäche der Geschichte ist aber die schrecklich oberflächliche Charakterisierung der Figuren. Jede Person in dem Buch besitzt nur wenig Persönlichkeit. Sogar der Hauptcharakter Thomas ist vor allem durch zwei Gefühle charakterisiert: Wut auf alles und Zuneigung zu Teresa und Brenda. Dies reicht einfach nicht aus, um über drei Bücher hinweg Sympathien für den Helden zu erzeugen. Auch die Nebenfiguren schaffen es nicht über eine oberflächliche Zeichnung hinaus. Zudem bekommen auch nur wenige Figuren eine größere Rolle oder überhaupt einen Namen. Wenn eine neue Figur mit Namen eingeführt wird, kann man sich sicher sein (vor allem im zweiten Buch), dass diese nicht lange überleben wird. So schafft es Dashner zwar eine endzeitliche Welt zu kreieren mit vielen Überraschungen und sie mit Charakteren zu bevölkern, für die man aber wenig Mitgefühl aufbringen kann. In den ersten zwei Büchern fällt dies weniger ins Gewicht, da die Geschichte spannend und aufregend ist, aber im letzten Buch, wo es dann auch viel um die zwischenmenschlichen Beziehungen geht, merkt man, dass man sich über die lange Lesezeit immer noch nicht mit den Charakteren angefreundet hat. Dies hängt vermutlich auch mit dem schlechten Schreibstil zusammen. Dashners Kreativität scheint fast unbegrenzt, doch seine Ausdrucksweise ist dagegen sehr repetitiv. Immer wieder betont er bestimmte emotionale Zustände mit ähnlichen oder wiederholenden Worten, so ist beispielsweise Thomas’ Stimmung auf der Lichtung vor allem von Wut gekennzeichnet. Gefühlt auf jeder dritten Seite wird er wieder wütend oder spürt die Wut in sich aufsteigend. Das ist ungemein anstrengend und verweist nicht auf ein größeres Schreibtalent. Natürlich kann man das überlesen, wenn man sich ganz auf das Abenteuer einlässt. Vor allem bei der Zielgruppe der Jugendlichen wird das kaum ins Gewicht fallen, doch gerade dafür sollte schon aus didaktischen Gründen eine vielseitige Sprache verwendet werden. Fazit: Die Buchreihe “Die Auserwählten im Labyrinth”, “Die Auserwählten in der Brandwüste” und “Die Auserwählten in der Todeszone” von James Dashner ist spannende Jugendliteratur, die den Leser in eine dystopische Welt entführt und dort mit vielen Überraschungen aufwarten kann. Leider vernachlässigt der Autor die Figuren in seiner Geschichte, so dass sie vor allem eindimensional wirken und nicht als Sympathieträger taugen. Hinzu kommt ein schlechter Schreibstil, der viel mit Wiederholungen, gleichen Formulierungen und Mustern arbeitet. Dies ist stellenweise, nämlich in den Passagen, welche eher ruhigerer Natur sind und die für die Charakterisierung der Figuren dienlich sein sollten, enervierend und ermüdend für den Leser. Doch zur guten Unterhaltung taugt die Reihe allemal und sie schafft neue Bilder einer unbekannten Welt im Kopf der Leser. Doreen Matthei - testkammer.com

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  • “Die Auserwählten”-Trilogie von James Dashner (2009-2011)

    Maze Runner: Die Auserwählten - In der Todeszone
    neenchen

    neenchen

    25. January 2017 um 10:47

    Die "Die Auserwählten”-Trilogie des amerikanischen Autors James Dashner ist Teil der zur Zeit beliebten Fantasy-Jugendbuchwelle. Er schafft es eine faszinierende Geschichte und neue Welt zu kreieren mit vielen Besonderheiten, aber leider bleibt bei seiner Geschichte die Tiefe der Figuren auf der Strecke. Im ersten Teil der Reihe – “Die Auserwählten im Labyrinth” (2011) – wacht Thomas ohne Gedächtnis in einer Transportbox auf, die ihn auf eine Lichtung führt, auf der bereits viele Jungen zusammenleben. Umgeben ist die Lichtung von einem undurchdringlichen Labyrinth, welches von abscheulichen Kreaturen bewacht wird. Schnell wird klar, dass Thomas ein Läufer werden möchte. Diese Gruppe erkundet Tag für Tag das Labyrinth. Mit der Ankunft von Teresa, dem ersten Mädchen, ändert sich auf der Lichtung alles und ein Ultimatum scheint über der Gemeinschaft zu hängen. Auch wird es immer deutlicher, dass sich Thomas und Teresa von früher kennen und Teil von diesem grausamen Experiment sind. “Die Auserwählten in der Todeszone” ist der dritte Teil der Reihe und startet im ANGST-Hauptquartier. Thomas und nur noch wenige Mitstreiter wollen sich nicht auf den angebotenen Deal einlassen, fliehen nach Dallas, eine, so heißt es, Brand-freie Stadt, und kommen dort den letzten Geheimnissen auf die Spur. Sie stoßen dabei auf die mysteriöse Widerstandsgruppe “Der rechte Arm”. Während die Stadt von Cranks überrannt wird, muss Thomas sich entscheiden, auf welcher Seite er steht und ob er den Kampf gegen ANGST antreten will.Das zweite Buch “Die Auserwählten in der Brandwüste” knüpft nahtlos an den ersten Teil an. Thomas und eine kleine Gruppe der ehemaligen Lichter sind dem Labyrinth entkommen und finden sich statt in Sicherheit schon bald im nächsten Experiment wieder. Sie sollen die Brandwüste lebend bis zum sicheren Hafen durchqueren. Dabei treffen sie auf viele Gefahren und auf Personen, die unter der Krankheit ‘Der Brand’ leiden und dadurch verrückt geworden sind. In Jorge und Brenda findet Thomas neue Verbündete und so wagen sie sich immer weiter vor, in einer Welt, die den Freunden nicht vertraut erscheint und scheinbar von ANGST, der übermächtigen Behörde, gesteuert wird. Der Autor James Dashner, der bereits vorher zwei Buchreihen verfasst hat, entführt den Leser in eine andere Welt. Dabei verwendet er zwar bekannte Elemente von Dystopien und Endzeitgeschichten, schafft aber immer wieder neue Elemente und kann mit manchen Wendungen wirklich überraschen. Natürlich schafft er es dabei nicht, ein komplett neues Universum zu schaffen, aber eines, was den Leser an die Geschichte fesselt. Dies gilt vor allem für die ersten zwei Bücher, in denen der Leser immer wieder unerwartete Schilderungen vorgesetzt bekommt. Im letzten Teil dagegen verlieren sich diese spannenden Elemente, die Motive und Ziele aller Beteiligten werden offenbart und die Geschichte wirkt wie ein typische Geschichte einer Rebellion gegen ein unterdrückendes System. Scheinbar wohlgefällig werden alle Fäden zusammengeführt. Die größte Schwäche der Geschichte ist aber die schrecklich oberflächliche Charakterisierung der Figuren. Jede Person in dem Buch besitzt nur wenig Persönlichkeit. Sogar der Hauptcharakter Thomas ist vor allem durch zwei Gefühle charakterisiert: Wut auf alles und Zuneigung zu Teresa und Brenda. Dies reicht einfach nicht aus, um über drei Bücher hinweg Sympathien für den Helden zu erzeugen. Auch die Nebenfiguren schaffen es nicht über eine oberflächliche Zeichnung hinaus. Zudem bekommen auch nur wenige Figuren eine größere Rolle oder überhaupt einen Namen. Wenn eine neue Figur mit Namen eingeführt wird, kann man sich sicher sein (vor allem im zweiten Buch), dass diese nicht lange überleben wird. So schafft es Dashner zwar eine endzeitliche Welt zu kreieren mit vielen Überraschungen und sie mit Charakteren zu bevölkern, für die man aber wenig Mitgefühl aufbringen kann. In den ersten zwei Büchern fällt dies weniger ins Gewicht, da die Geschichte spannend und aufregend ist, aber im letzten Buch, wo es dann auch viel um die zwischenmenschlichen Beziehungen geht, merkt man, dass man sich über die lange Lesezeit immer noch nicht mit den Charakteren angefreundet hat. Dies hängt vermutlich auch mit dem schlechten Schreibstil zusammen. Dashners Kreativität scheint fast unbegrenzt, doch seine Ausdrucksweise ist dagegen sehr repetitiv. Immer wieder betont er bestimmte emotionale Zustände mit ähnlichen oder wiederholenden Worten, so ist beispielsweise Thomas’ Stimmung auf der Lichtung vor allem von Wut gekennzeichnet. Gefühlt auf jeder dritten Seite wird er wieder wütend oder spürt die Wut in sich aufsteigend. Das ist ungemein anstrengend und verweist nicht auf ein größeres Schreibtalent. Natürlich kann man das überlesen, wenn man sich ganz auf das Abenteuer einlässt. Vor allem bei der Zielgruppe der Jugendlichen wird das kaum ins Gewicht fallen, doch gerade dafür sollte schon aus didaktischen Gründen eine vielseitige Sprache verwendet werden. Fazit: Die Buchreihe “Die Auserwählten im Labyrinth”, “Die Auserwählten in der Brandwüste” und “Die Auserwählten in der Todeszone” von James Dashner ist spannende Jugendliteratur, die den Leser in eine dystopische Welt entführt und dort mit vielen Überraschungen aufwarten kann. Leider vernachlässigt der Autor die Figuren in seiner Geschichte, so dass sie vor allem eindimensional wirken und nicht als Sympathieträger taugen. Hinzu kommt ein schlechter Schreibstil, der viel mit Wiederholungen, gleichen Formulierungen und Mustern arbeitet. Dies ist stellenweise, nämlich in den Passagen, welche eher ruhigerer Natur sind und die für die Charakterisierung der Figuren dienlich sein sollten, enervierend und ermüdend für den Leser. Doch zur guten Unterhaltung taugt die Reihe allemal und sie schafft neue Bilder einer unbekannten Welt im Kopf der Leser. Doreen Matthei - testkammer.com

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  • Spannend und mitreißend,...aber

    Maze Runner: Die Auserwählten - In der Todeszone
    Mrs-Jasmine

    Mrs-Jasmine

    30. October 2016 um 20:17

    ...leider hat mich das Ende etwas enttäuscht. Anfangs war es genau so gut wie die Bände davor! Man will nicht mehr aufhören zu lesen und es ist spannend und Aktionreich. Die Auflösung und Ende....ich weiß nicht welches Ende ich mir gewünscht hätte, aber dieses Ende war mir irgendwie "zu wenig" Trotzigem kann ich die Triologie jedem Empfehlen! War die beste Triologie seit "Die Tripute von Panem" Reihe

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  • Einer der besten Buchreihen

    Maze Runner: Die Auserwählten - In der Todeszone
    annabellbraunex

    annabellbraunex

    18. October 2016 um 15:59

    Ich liebe einfach die Reihe von James Dashner. Die Bücher sind einfach so viel Besser als die Filme und ich kann sie jeden nur ans Herz legen. Ich freu mich schon so auf das neue und letzte Buch im November!

  • In der Todeszone lauert die Wahrheit - und damit die größte Gefahr...

    Maze Runner: Die Auserwählten - In der Todeszone
    Plimaus

    Plimaus

    13. October 2016 um 20:43

    2011 erschien der dritte Teil der Maze Runner – Reihe von James Dashner, Die Auserwählten in der Todeszone. Wie seine beiden Vorgänger erschien auch der dritte Teil in der amerikanischen Originalausgabe im Delacorte Press, der übrigens ein Imprint der Random House Gruppe ist. Thomas und seine Freunde konnten auch der Hitze der Brandwüste entkommen, doch obwohl die Forscher von Angst behaupten, dass die Prüfungen zuende sind, glauben die Jugendlichen kein Wort. Mit aller Kraft weigern sich Thomas, Newt und Minho gegen die Wiederherstellung ihres Gedächtnisses und fliehen, gemeinsam mit Brenda und Jorge. Doch die Welt außerhalb ist nicht das, was er erwartet hat. Die Zerstörung und die Opfer des Brandes zehren an Thomas Nerven und bringen seine Entscheidung, Angst zu zerstören immer wieder ins Wanken. Der Plot ist sehr geschickt aufgebaut, auch wenn teilweise erst bei genauem Nachdenken auffällt, wie geschickt. So werden zum Beispiel die Tode von seinen Freunden oder der Anblick von Cranks eingesetzt, um Thomas Psyche zu beeinflussen und ihn zu Handlungen anzustacheln, über die er sonst wahrscheinlich nicht einmal nachgedacht hätte. Die Spannung wird unter anderem aufgebaut, in dem alle Hinweise auf den negativen Ausgang zuführen, der jedoch in letzter Sekunde abgewendet werden. Der Schreibstil bleibt nach wie vor großartig, mehr gibt es dazu meiner Meinung nach nicht zu sagen.Die Charaktere haben eine Entwicklung hinter sich, die mir zum Teil zwar nicht gefallen, aber aufgrund der Geschehnisse absolut nachvollziehbar sind. Thomas wurde noch wütender und kälter, seine Handlungen berechneter. Der Grund seiner Handlungen ist fast die ganze Zeit Angst, auch wenn er oft aufgrund seiner mangelnden Erinnerungen und der Grausamkeit der Welt an der Richtigkeit dieses Hasses zweifelt. Minho dagegen wirkt stärker, auch wenn in ihm der gleiche Hass brodelt. Auch wenn seine wahre Stärke erst in den Geheimakten vollkommen sichtbar wirkt. Auch wenn Thomas ursprünglich für Angst gearbeitet hat, sieht er in ihm einen Freund, keinen Feind, sondern er behält einen klaren Kopf und fixiert sich weiter auf seine wahren Feinde. Über Newt gibt es nicht viel zu sagen, natürlich hat er sich sehr verändert, aber das liegt zum Großteil an Dem Brand. Die Geschichte spielt in der wahren Welt, die zum Teil aus der Brandwüste besteht. Die Städte wurden fast alle von den Cranks verwüstet, sie spiegeln in gewisser Weise Thomas Gedanken wider. Besonders gefallen hat mir, dass die Auserwählten am Ende noch einmal in das Labyrinth zurück kehren mussten, und so ein guter Abschluss ihres Lebens bei Angst geschaffen wird. Auch wenn ich gerne weniger Sterne geben würde, weil mir einige Aspekte nicht gefallen, sind diese doch für die Logik und Stärke des Plots und der Charakterentwicklung wichtig, daher bekommt auch der dritte Teil von mir 5 von 5 Sternen. 

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  • Wundervoll geschriebenes Buch mit enttäuschendem Ende

    Maze Runner: Die Auserwählten - In der Todeszone
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. September 2016 um 12:46

    Total begeistert von den ersten beiden Teilen der Trilogie musste ich natürlich auch den letzten Teil lesen. Wie auch die beiden anderen Bücher ist der Schreibstil absolut unfassbar. Die Bücher fesseln einen und lassen einen nicht aufhören immer weiterlesen zu wollen. Dennoch muss ich leider sagen, dass ich von dem dritten Teil enttäuscht bin. Auch wenn in dem Buch ziemlich viel Aufregendes und Mitreißendes passiert, ist das Ende des Buches meiner Meinung nach einfach unpassend. Ich hatte mir leider mehr erhofft...

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  • Alles hat ein Ende... leider.

    Maze Runner: Die Auserwählten - In der Todeszone
    jsreadingowl

    jsreadingowl

    06. September 2016 um 21:08

    Das war er also. Der letzte Teil der 'Maze Runner' Trilogie. Und es hätte nicht besser sein können. Die Geschichte von Thomas und seinen Freunden hat ein Ende gefunden,  was meinerseits ziemlich schade ist, da ich nicht will das es zu Ende ist. Nach der Brandwüste erwartet ihnen ein neues Abenteuer voller Herausforderungen, Verluste doch auch einige Gewinne. Man konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Es war wie eine Sucht. Kaum lag das Buch mal nicht in der Hand dachte man nur 'Wie geht es wohl weiter?  Wie wird das alles Enden?' Meine Gefühle gingen rauf und runter doch es war ein tolles Gefühl.Für alle die diese Reihe noch nicht angefangen haben zu lesen oder noch mittendrin sind. Es lohnt sich weiter zu lesen, denn diese Buchreihe will man nicht missen. 😊

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  • Der LovelyBooks Lesesommer 2016

    Lesesommer
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    In guter alter Tradition starten wir auch in diesem Jahr wieder in die sommerliche Jahreszeit mit unserem großen LovelyBooks Lesesommer! Ihr dürft euch dieses Mal wieder auf spannende Aufgaben und viele tolle Buchtipps freuen. Jede Woche findet ihr auf unserer Aktionsseite eine neue Verlosung mit großartigen Büchern für die Sommerzeit.Erneut möchten wir mit euch 10 Wochen lang über fesselnde Sommerlektüren diskutieren, Fotos austauschen und neue Bücher entdecken. Wir werden euch im Laufe des Lesesommers verschiedene Aufgaben stellen, die ihr bis zum 7. August in beliebiger Reihenfolge bearbeiten könnt. Für jede Aufgabe könnt ihr Punkte sammeln – bei einigen Aufgaben gibt es auch Extra-Punkte zu ergattern. Auf unserer Übersichtsseite findet ihr außerdem jede Woche neue Buchtipps und könnt sommerliche Buchpakete gewinnen!Wer bis zum Ende des Lesesommers am 7. August die meisten Punkte gesammelt hat, der gewinnt eine literarische Wochenendreise nach Verona (Anreise und 2x Übernachtung inkl. Frühstück)! Dort könnt ihr auf den literarischen Spuren von Romeo und Julia wandeln!Außerdem gibt es für die Plätze 2 - 5 je ein schönes Buchpaket mit neuem Lesestoff. Zusätzlich verlosen wir noch unter allen Teilnehmern 5 weitere Buchpakete unabhängig von der erreichten Punktezahl.Wenn ihr teilnehmen möchtet, dann meldet euch gleich hier im Thema "Ich bin dabei!" an und stellt euch gerne ein bisschen vor. Wer noch überlegt, ob er mitmachen möchte, der kann gern auch später noch einsteigen!Wenn ihr über Twitter, Instagram oder Facebook über den Lesesommer berichtet, darüber plaudert oder Fotos teilt, freuen wir uns, wenn ihr den Hashtag #LBlesesommer verwendet!Wir freuen uns auf viele sommerliche Buchtipps, sonnige Lesestunden – egal ob im Urlaub am Strand oder daheim auf dem Balkon – und natürlich aufs Lesen wundervoller Bücher!P.S.: Alle Blogger unter euch dürfen sehr gern die Grafik, die ihr hier oben im Thema findet, in ihrem Blog verwenden, falls ihr zur Aktion einen Blogbeitrag schreiben möchtet!

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    • 4591
  • Schlechter Abgang der Mazerunner Triologie

    Maze Runner: Die Auserwählten - In der Todeszone
    irgndwer

    irgndwer

    17. May 2016 um 00:21

    Die Auserwählten befinden sich in der Gewalt von ANGST. Noch bevor sie sich die letzte Prüfung unterziehen müssen, fliehen Thomas und seine Freunde hinaus in die verseuchte Welt. Sie versuchen in den 'normalen' Alltag einzufinden, doch es ist alles andere als normal. Der tödliche Virus breitet sich immer weiter aus und sie sind ANGST immer noch nicht los. ANGST muss gestoppt werden. Cover Wie bereits in dem zweiten und ersten Buch bin ich der Meinung, dass die Cover den Büchern nicht gerecht werden. Das Cover spiegelt einfach nicht die tolle Geschichte hinter dem Cover. Ehrlich gesagt würde ich dem Buch in einem Buchladen anhand seines Aussehens kein Beachten schenken. Es geht einfach unter in dem Meer von Büchern. Meine eigene Meinung Das letzte Buch der Triologie war okay. Ich muss jedoch sagen, dass ich mir mehr erhofft hatte. Das erste und zweite Buch haben mir wirklich gefallen, deshalb fällt es mir umso schwerer das zuzugeben. Die Handlung war abwechslungsreich und mit Spannung bis zum Verschluss zugeschnürt. In jedem Kapitel wurde man mit Szenen konfrontiert, die mir Herzrasen verpasst hatte. Und genau da, liegt das Problem. Ich hatte das Gefühl unter dem ganzen Geschehen zu ersticken. Man konnte nie wirklich Luft holen, weil übertrieben betrachtet man sofort in der nächsten Zeile wieder in eine Actionszene geworfen wurde. Dieses Prinzip ist an sich nicht schlecht, weil man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Wenn sich dieses Prinzip aber durch das ganze Buch zieht, ist es psychisch erschöpfend. Ich finde man hätte eine handvoll Geschehnisse auslassen können und andere widerrum mehr ausbauen können. Alles passierte so schnell und hörte auch genauso schnell wieder auf. Jedoch muss gesagt werden, dass das Buch sehr gut geschrieben und vorausgedacht ist. Jedes kleinste Detail ist gut bedacht und in dem letzten Buch setzt sich das geheimnisvolle Puzzle von ANGST nun endlich zusammen. Außerdem hat mich das Schicksal einer Figur im Buch sehr hart getroffen. Ich hab zwei Tage lang deswegen durchgeheult, ohne Witz. Thomas hat eine enorme Entwicklung seit dem Labyrinth gemacht. Er musste viele Verluste und Verrate einstecken und das hinterließ tief sitzende Narben. Jedoch ist er im dritten Band mutiger und furchtloser, als eh und je und mittlerweile zu einer Kampfmaschine mutiert, die nur das Wohl der Gruppe im Auge hat. Das Ende war schwach. Es war sehr ausbaubar und wir haben nicht wirklich viel Auskunft über den Ort bekommen. Wie oben schon erwähnt, so schnell wie das Ende angedeutet wurde, so schnell hat es auch aufgehört. Buch vs. Film Im Juli 2017 ist die Premiere des dritten Filmes geplant. Ich bin sehr gespannt, wie sich der Film herausstellen wird. Vorallem weil der zweite Teil einen anderen Weg nahm als das Buch. Und ich hab gehört, dass Dylan bei den Dreharbeiten gestürzt ist xo Fazit Das Buch hat mich schwer enttäuscht. Ich hab mich auf den dritten Teil wirklich gefreut und habe es auch derweil in einem Tag durchgelesen. Aber es war nicht der gewünschte Abgang der Buchserie, bei weitem nicht. Es ist einfach zu viel auf zu wenig Seiten passiert. Deshalb kriegt das Buch von mir nur 3 Sterne.

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  • Eine Enttäuschung

    Maze Runner: Die Auserwählten - In der Todeszone
    MissTalchen

    MissTalchen

    15. May 2016 um 12:09

    "Stell dir lieber vor, wie glücklich sie wäre, wenn sie wüsste, dass du noch am Leben bist und dich nicht unterkriegen lässt. Sie ist mit dem Wissen gestorben, dass du immun bist und dass du die Chance haben wirst, alt zu werden, auch wenn die Welt noch so beschissen ist."Endlich habe ich diese vielversprechende Trilogie beenden können. Leider war der letzte Teil eher eine Enttäuschung.Zur Story: Nachdem Thomas auch den zweiten Test in der Brandwüste absolviert hat, wurde ihm Heilung versprochen. Doch statt eine lebensrettende Impfdosis zu bekommen, wird er nur ein weiteres Mal eingerrt und einem Test unterzogen. Thomas hat ein für alle Mal genug vom Leben eines Testobjekts und schwört auf Rache!Meine Meinung: Nach den Erfolgen der ersten beiden Teile hatte ich große Erwartungen an das Finale der Trilogie.Leider wurden diese nicht erfüllt. Ich hatte auf schockierende Wendungen gehofft, die alles in Frage stellen ; auf ein spannendes Finale und ein Ende, was so einfach keiner erwartet hätte. Von all dem kam leider nicht viel.An neuen Informationen bekommt der Leser nicht viele und wenn, passen sie bloß ins vorangegangene Schema und werfen nicht wirklich neue Fragen auf. So wird der vorher komplexen Handlung seine Doppeldeutigkeit mehr und mehr genommen und damit auch das, was sie so einzigartig gemacht hat.Darunter leidet natürlich dann auch die Spannung enorm. Die Handlung wurde mir einfach zu schnell zu einschichtig. Ich war zwar immernoch an dem Buch interessiert, aber das war eigentlich nur der guten Vorarbeit in Teil 1 & 2 zu verdanken. Denn auch das Ende war zwar dann spannend und unerwartet, aber mir zu einfach. Ich hatte da einfach auf ein bisschen mehr gehofft.Die Charaktere bleiben dennoch komplex und interessant, nur Thomas baut in meinen Augen leider wieder ab. Seine Welt wird zunehmend schwarz und weiß und er stellt mir zu wenig in Frage. Er ist zwar teilweise doch nachdenklich und hinterfragt die Geschehnisse, aber handelt nicht dem entsprechend.Der Schreibstil las sich wie gewohnt flüssig und blieb somit auf dem guten Niveau, auf dem er seit jeher war. Nur half es im Endeffekt leider nicht viel.Mein Fazit: Die Handlung verliert im letzten Teil leider seine Vielschichtigkeit wird so fast schon vorhersehbar. Damit fehlt das, was sie so einzigartig gemacht hat. 

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  • Der finale Kampf der Auserwählten beginnt ...

    Maze Runner: Die Auserwählten - In der Todeszone
    AnjaNejem

    AnjaNejem

    28. April 2016 um 08:44

    Achtung! Es kann sein das ich spoiler!!Was soll passieren?Statt der versprochenen Freiheit steht Thomas die nächste Prüfung bevor. Mit einem operativen Eingriff soll ihm sein Gedächtnis zurückgegeben werden. Doch Thomas weiß, dass er den Wissenschaftlern von ANGST nicht trauen darf. Deshalb müssen er und seine Freunde so schnell wie möglich fliehen, hinaus in die Todeszone. In eine Welt, in der sich ein tödlicher Virus immer weiter ausbreitet. Und er muss dafür sorgen, dass ANGST ihn nicht länger manipulieren kann. Denn die grausamen Experimente müssen endlich gestoppt werden.Meine Meinung:James Dashner hat es geschafft. Er hat es geschafft eine Welt zu schaffen, in der man jeden Tag um den nächsten kämpft und in dem Hoffnung zu haben, wirklich einer der härtesten Kämpfe schlechthin ist. Wenn man diesen Band liest - den letzten, finalen Band liest - dann ist das wie ein Dauerlauf. Es gibt Szene, bei denen musste ich kurz stoppen, um meine Nerven wieder zu beruhigen. Ich habe so stark mitgefiebert, dass es mir den Atem raubte. Es gab Handlungsstränge, die ich NIEMALS gedacht hätte. ("Thomas, wir brauchen dein Gehirn.!" - Wie BITTE?! - ich hab zwei geschlagene Minuten aufhören müssen, weil mein Herz mir fast aus der Brust gesprungen wäre!) Der finale Kampf - der finale Lauf - war so voller Adrenallin und war so wundervoll geschrieben, dass ich mich selber in diesem Geschehen vorstellen konnte. Ich kann dieses Buch - die gesamte Reihe - zu 1.000% empfehlen. Für alle die Jugend-Zukunfts-Bücher lieben - Fans von Ashes, Panem, Seelen etc. -  werden - KÖNNEN - gar nicht enttäuscht werden!!5* - Wenn ich könnte, würde ich mehr geben!!

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  • Gut, das !

    Maze Runner: Die Auserwählten - In der Todeszone
    -Anett-

    -Anett-

    21. April 2016 um 10:57

    Darum geht es:Thomas wird sich auf keinen Fall den Kopf aufschneiden lassen! Auch wenn er durch diese Operation sein Gedächtnis zurückbekommen soll. Denn den Wissenschaftlern von ANGST darf man nicht trauen. Nicht nach all den grausamen Prüfungen, die Thomas und seine Freunde durchstehen mussten. Nicht nach all den Versprechen, die gebrochen worden sind. Thomas muss endlich dafür sorgen, dass ANGST ihn nie wieder kontrollieren und manipulieren kann. Meine Meinung:Auf geht es in die letzte Runde und wie bereits in den beiden Vorgängern ging es auch im letzten Band der Trilogie richtig spannend und rasant voran. ANGST möchte nun den Jugendlichen ihr Gedächtnis zurück geben - dafür muss eine Operation am Gehirn vorgenommen werden. Nachdem die meisten dies freiwillig machen lassen, wehren sich Thomas, Minho und Newt dagegen und ihnen gelingt zusammen mit Jorge und Brenda die Flucht. Sie fliehen nach Denver - da soll es angeblich jemanden geben, der ihnen helfen kann. Aber auch hier treffen sie immer wieder auf menschen, wo sie nicht wissen, ob sie ihnen vertrauen können oder nicht. Dieser dritte Band lässt sich wieder so schnell lesen, denn die Handlung ist spannend und die Seiten blättern nur so dahin. Jedesmal wenn man als Leser denkt, jetzt bekommt man etwas zu fassen, entwicht dies wieder und es tun sich ganz neue Wege auf. Nie hatte ich eine Idee, wohin das Ganze führt und wie es enden wird. Vom Ende selbst war ich dann wirklich überrascht, damit hätte ich nicht mehr gerechnet - aber ich fand es gut. Alles in allem war das Ende genau das Richtige. Obwohl am Ende doch noch einige Fragen offen blieben und der Leser wohl nun doch auf das Prequel "Kill Order" zurück greifen muss, da man sich da doch erhofft, die Antworten auf die noch offenen Fragen zu erhalten.Fazit:Die komplette Trilogie war so spannend und hat mir ein richtig cooles Lesevergnügen bereitet. Immer wieder war ich überrascht, wohin uns James Dashner mitnimmt und wieviel rote Fäden er gesponnen hat. Ich jedenfalls kann diese Trilogie nur empfehlen!

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